Wii U

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Auch im Konsolen-Segment hat sich Nintendo gestern bemerkbar gemacht: Wie der Mario-Konzern bekanntgibt, wird die schwarze Deluxe-Version der Wii U ab dem 20. September (gleichzeitig übrigens der Digital-Release von The Legend of Zelda: The Wind Waker HD, die Disc-Fassung ist für den 4. Oktober terminiert) 50 Dollar weniger kosten. Von da an werden also nur noch 299,99 Dollar für den Wii-Nachfolger zu löhnen sein. Die Standard-Variante erfährt offenbar keinerlei preisliche Veränderung,

Dass die Konsole auch bei uns offfiziell im Preis gesenkt wird, ist naheliegend, doch wie immer heißt es in Europa “die Händler machen die Preise”, ergo gibt’s offiziell keine fixen UVPs. Erst vor kurzem hatte Nintendo zwar betont, dass die Wii U immer noch nicht profitabel sei, aber die Preissenkung wird schon den Weg auf unseren Kontinent schaffen.

Ganz sicher außerdem auch in Europa: Ein limitiertes Zelda-Bunde – siehe Video oben.

Sony

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Überraschend gab Microsoft letzte Woche bekannt, dass jeder vorbestellten Xbox One eine Digitalversion von FIFA 14 beiliegen wird (wir berichteten). Nun hat sich Jim Ryan, CEO von Sony Computer Entertainment Europe, via Metro dazu geäußert.

Diese Aktion zeige, so Ryan, dass Microsoft mit den Vorbestellerzahlen seiner kommenden Konsole offenbar nicht zufrieden sei, was Sony nicht sagen könne. Vielmehr habe man aktuell eher das Problem die Nachfrage zu befriedigen. Warum sollte man also auch etwas derartiges tun?

Generell sei jedem eine solche geschäftliche Entscheidung natürlich freigestellt, aber seiner Meinung nach fühle sich Microsofts Aktion der kostenlosen Zugabe am Erstverkaufstag irgendwie befremdlich an.

PlayStation-Store-Update

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PlayStation 3:

  • Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (Standard) – 34,99 Euro
  • Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (Collector’s Edition) – 49,99 Euro
  • Killer is Dead – 59,99 Euro
  • Lost Planet 3 – 59,99 Euro
  • One Piece: Pirate Warriors 2 – 59,99 Euro
  • Persona 4 Arena – 49,99 Euro
  • Port Royale 3 Pirates & Merchants Gold Edition – 39,99 Euro
  • Rayman Legends – 44,99 Euro
  • Spelunky – 14,99 Euro
  • Visualizer – 3,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Real Boxing – 9,99 Euro
  • Spelunky – 14,99 Euro

Playstation Portable:

  • Sweet Fuse: At Your Side – 19,99 Euro

Nintendo 2DS

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Wieso auf der gamecom ankündigen, wenn man auch einfach ein paar Tage danach damit aufwarten kann?

Nintendo veröffentlicht am 12. Oktober in den USA (am gleichen Tag wie Pokémon X und Y) den Nintendo 2DS – eine billigere Variante des 3DS ohne dessen Dreidimensionalität, mit Bildschirmgrößen wie beim Ur-Modell in kurioser Keilform und somit nicht zuklappbar. Abgespielt werden können wie gehabt alle DS- und 3DS-Titel. Kostenpunkt sind 129,99 US-Dollar, damit liegt ein hiesiger Preis von 129 Euro wohl nahe.

Wer das alles für einen seltsamen Scherz hält: Das Video oben stammt von Nintendos YouTube-Kanal, offizieller geht’s also kaum.

Unsere Spontan-Meinung: Idee gut, Preis naja, Unklappbarkeit bescheuert.

Just Dance Kids 2014

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Ubisoft hat jetzt Just Dance Kids 2014 für Wii, Wii U und Xbox 360 mit Kinect (letzteres taucht in der deutschen Pressemeldung kurioserweise aber nicht auf) angekündigt. Es wird am 24. Oktober erscheinen und folgende Titel enthalten:

  • Hit the Lights – Selena Gomez & The Scene
  • Give Your Heart A Break – Demi Lovato
  • We Go Well Together – Goldheart
  • One Thing – One Direction
  • Put Your Hearts Up – Ariana Grande
  • Make It Shine (Victorious Theme) – Victorious Cast featuring Victoria Justice
  • Ready or Not – Bridgit Mendler
  • Get Ready to Wiggle – The Wiggles
  • The Freeze Game – Yo Gabba Gabba
  • 7 8 9
  • Day O (The Banana Boat Song)
  • Do You Love Me (Now That I Can Dance)
  • Fireflies
  • Footloose
  • Get Down on It
  • Hit Me With Your Best Shot
  • I Like To Move It
  • Magic Carpet Ride
  • Problem (Monster Remix)
  • Shout
  • Fraggle Rock (Opening and Closing Theme)
  • The Hustle
  • The Tiki Tiki Tiki Room
  • Walking On Sunshine

Außerdem werden die Modi “Just Create”(exklusiv für Kinect) und “Dance Director” (exklusiv für Wii U) sowie eine “Parents Corner” im Angebot sein. Next-Gen-Versionen des Titels sind wohl ebenfalls in Planung.

Dungeons & Dragons: Chronicles of Mystaria – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

2013 ist das klassische Brawler-Genre nur noch eine Randnotiz, in den 1990ern waren die wüsten Kloppereien dagegen schwer angesagt. Auf Konsolen wird Streets of Rage 2 als bester Genrevertreter gehandelt, in der Spielhalle beansprucht Capcoms ”Dungeons &amp Dragons: Shadow Over Mystara die Krone. Da die einzige Umsetzung für Saturn nur in Japan erschien, ist die Download-Neuauflage gern gesehen, zumal sich Entwickler Iron Galaxy Studios bestens mit solchen Konvertierungen auskennt. Grafik und Spielbarkeit wurden erstklassig konserviert, dank Online-Modi könnt Ihr auch mit räumlich getrennten Mitstreitern losziehen. Shadow Over Mystara und der grafisch etwas schwächere Vorgänger Tower of Doom reichern das Klopper-Konzept mit einem Rollenspiel-Einschlag und Entscheidungsfreiheit an. Ihr levelt auf, findet jede Menge nützlicher Gegenstände und könnt zwischendurch bei Händlern einkaufen. Das macht aus der vermeintlich stumpfen Hackerei ein abendfüllendes Fantasy-Vergnügen.

Thomas Nickel meint: Und wieder spreche ich Capcom ein Kompliment aus: Die Japaner und ihre Spießgesellen bei Iron Galaxy Studios in den USA verstehen es vorzüglich, ihren Klassiker-Katalog zu pflegen und aufzubereiten. Die Steuerung fühlt sich super an, die Grafikoptionen sind reichhaltig und die beiden Spiele haben auch nach 17 Jahren weder an Charme noch Spielspaß eingebüßt.

Zwei klassische Sidescroll-Kloppereien mit reizvollem RPG-Einschlag.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Borderlands 2

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UPDATE: Kaum die Meldung veröffentlicht, schon ist die offizielle Ankündigung da: Ab 11. Oktober gibt’s das Komplettset in Europa…

*

Laut IGN hat ein GameStop-Mitarbeiter von einer “Game of the Year”-Edition von Borderlands 2 berichtet. Diese enthielte abseits des Hauptspiels demnach diese DLCs:

  • Creature Slaughter Dome
  • Psycho Pack
  • Captain Scarlet’s And Her Pirate’s Booty
  • Sir Hammerlock’s Big Game Hunt
  • Mister Torgue’s Campaign Of Carnage
  • Tiny Tina’s Assault On Dragon Keep
  • Ultimate Vault Hunter Upgrade
  • Mechromancer Pack

Offiziell bestätigt ist noch nichts, aber wenn man bedenkt, dass das Spiel von Kunden und Presse überwiegend gelobt wurde und auch der Erstling eine “Game of the Year”-Edition spendiert bekam, können Interessierte sicher schon mit dem Sparen beginnen.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

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Square Enix gibt via Facebook bekannt, dass die Digitalverkäufe von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, das gestern offiziell erschienen ist, nun gestoppt wurden. Grund ist der unerwartet große Andrang und dadurch entstandene Serverknappheit, weshalb die Anmeldeprozedur extrem lange dauerte.

Laut dem Hersteller wird sich dieser Zustand ändern, wenn auch die Serverkapazität erweitert werden konnte. Wann das geschieht, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Momentan werde jedoch eine Besserung im Laufe der nächsten Tage angepeilt.

Ride to Hell: Retribution – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
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Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Es gibt großartige Spiele, gute Titel, Mittelmaß und Trash, der so schlecht ist, dass er schon wieder Spaß macht. Und es gibt Ride to Hell: Retribution. Ein Roadmovie-Action-Desaster, das auch den abgebrühtesten Spielern Tränen des Zorns in die Augen treibt. Weil die klischeebeladene Geschichte löchrig ist wie ein Schweizer Käse. Weil Grafik und Sound jeden beleidigen, der sein sauer verdientes Geld für dieses Spiel aus dem Fenster hinauswarf. Weil die Rennsequenzen ein Albtraum aus schlechtem Fahrverhalten und dilettantischer Streckenführung sind. Weil die Prügeleien aus stupidem Tastengeklopfe bestehen. Und weil man in den zähen Schießereien nur mit Kopfschüssen überhaupt Land sieht.

Dabei klingen die Eckdaten gar nicht schlecht: Um den Tod Eures Bruders zu rächen, zieht Ihr als Jake Conway gegen die Biker der Devil’s Hand in den Krieg. Im Heimatdorf kauft Ihr Waffen, Fähigkeiten und motzt Euer Motorrad auf, in den Missionen schlagt Ihr mit Eisenrohr, Baseballschläger und Rohrzange Bikerhirne klein, schießt mit Revolvern und Maschinengewehren auf explosive Fässer und Feinde mit fässerförmiger Brust oder liefert Euch auf hindernisübersäten Straßen PS-Duelle gegen die Polizei. Doch Ride to Hell versagt in jeder Disziplin. Die Texturen in den eher an die PS2-Ära erinnernden Levels laden langsam oder überhaupt nicht, dazu zerreißt es ständig das Bild. Die englischen Sprecher klingen, als ob sie nebenher vom Blatt ablesen, ohne sich in die Situationen einzufühlen. Der Soundtrack dudelt vor sich hin. Und bei der verkorksten Spielmechanik hört der Spaß endgültig auf: Steigt Jake auf sein Bike, ist eine Mischung aus Langeweile und Frust garantiert. Greifen Euch feindliche Gangmitglieder an, stoßt Ihr sie entweder mit einem lahmen Quick-Time-Event vom Sitz oder schießt in speziellen Sequenzen ihr Gefährt zu Klump. Nervig wird es dank der trägen Lenkung und Hindernissen, unter denen Ihr hindurchsliden müsst, was selten auf Anhieb funktioniert. Seid Ihr zu Fuß unterwegs, bietet sich ein ähnliches Bild: Schlägereien schafft Ihr ohne Sinn und Verstand, bei Schießereien geht der Biker mit den Riesenhänden oft nicht richtig in Deckung, fällt mal nach mehr, mal nach weniger Schüssen um und muss die träge Steuerung für Kopfschüsse meistern, weil selbst normale Feinde Berge an Körpertreffern einstecken. Nicht kaufen!

Tobias Kujawa meint: Was haben sich die Leute von Eutechnyx nur dabei gedacht? Während der Entwicklung von Ride to Hell scheint eine Mischung aus gähnender Leere und akutem Samenstau in den Köpfen der Entwickler geherrscht zu haben. Anders ist dieser Totalausfall in puncto Technik, Spielmechanik und Spielspaß nicht zu erklären. Die auf dem Cover aufgeführte Wertungsprognose ”1%” wurde zwar übertroffen. Doch Peinlichkeiten wie vollständig bekleidet ablaufende Sexszenen mit ”Prostituierte 1”, konfuse Schlägereien, frustrierende Ballereien gegen Kugelschwämme und nervige Rennen sollten 2013 in keinem Laufwerk der Welt rotieren. Spart Euch das Geld und kauft lieber einen Blumenstrauß für Mutti oder eine Kleinigkeit für Euren Partner. Sonst ahmen andere Entwickler diesen Schund noch nach.

  • verkauft Drogen und holt Euch vom Verdienst neue Waffen
  • träge Kämpfe &amp frustrierende Ballereien
  • mannigfaltige Umgebungen in früher PS2-Qualität

Willige Frauen, harte Kerle und jede Menge frustgeschwängerte Langeweile: ”Ride to Hell” ist unnötig, sinnfrei und schlicht Zeitverschwendung.

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Multiplayer
Grafik
Sound

IZYs Minis – Killzone 3

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Ex-Maniac Ingo Zaborowski (IZY) spielt durch. Und fasst kurz zusammen, was er am Ende über die Spiele denkt. Grafik, Technik, Sound, Gameplay, Wertung – sind nebensächlich, Spoiler möglich. Hier erfahrt ihr nichts über das Spiel. Oder alles, was ihr wissen müsst.

Killzone 3 (PS3)

„Gutaussehender Shooter gegen außerirdische Unruhestifte, die sich frech aus dem optischen Fundus von Jin-Roh und dem Dritten Reich bedienen. Groß angelegte Action, mit den üblichen Spielmechaniken.
Ok, ich bin jetzt offiziell von FPS gelangweilt.“

M! Test Killzone 3 (PS3)

IZYs Minis erscheinen jeden Mittwoch auf MANIAC.de!

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