Rayman Legends

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Wie Ubisoft bestätigt, wird sich der Europa-Release der Vita-Version von Rayman Legends auf den 13. September verschieben. Grund ist laut der PRessemitteilung noch das letzte Feintuning. Dafür bietet die Fassung für den PSP-Nachfolger dann auch fünf Extra-Levels, zwei Zusatzkostüme und Touch Controls.

Wer wissen will, was wir von dem Titel halten, dem sei die aktuelle M!-Ausgabe ans Herz gelegt, die an jedem guten Kiosk oder hier käuflich erworben werden kann.

Narco Terror – im Test (PS3)

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Man nehme einen knallharten Soldaten, seine entführte Tochter, eine Drogenstory sowie jede Menge Action – fertig ist Narco Terror. Allein oder kooperativ ballert Ihr Euch durch acht Kapitel. An aufrüstbaren Schießeisen mangelt es nie, knallt Ihr Gegner in schneller Folge über den Haufen, erhöht das den Punktezähler. Zwischendurch steigt Ihr ins Flugzeug oder auf ein Boot, um Feinde in Vertikal-Shooter-Manier zu erledigen – echte Abwechslung liefern diese Einlagen aber nicht. Die ständigen Explosionen nehmen Euch außerdem häufig die Sicht, so dass Ihr feindliches Feuer nicht gut erkennt und Treffer kassiert. Die Spielzeit fällt mit etwa drei Stunden mäßig aus, immerhin erweist sich die Technik als solide.

In allen Belangen durchschnittliche Söldner-Ballerei.

Singleplayer5
Multiplayer
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Cloudberry Kingdom – im Test (PS3/360)

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Unübersehbar will Cloudberry Kingdom als gnaden- und kompromissloses Jump’n’Run gegen Super Meat Boy &amp Co antreten, scheitert aber an seinen eigenen Ambitionen. Denn im Gegensatz zur Konkurrenz setzt dieser Hüpfer nicht auf einfallsreiches Level-Design, stattdessen werden die kurzen Abschnitte stets per Zufall generiert. Was einerseits für nahezu endlosen Level-Nachschub sorgt, lässt auf der anderen Seite zu oft eine durchdachte Levelarchitektur vermissen: So wiederholen sich bestimmte Versatzstücke wie Kreissägen oder Laserstrahlen bereits nach kurzer Zeit. Der Schwierigkeitsgrad steigt rasch an und auch wenn sich dieser Eurem Können anpasst, sollten Hüpf-Neulinge Abstand halten, zumal eine nicht immer punktgenaue Steuerung weiteres Frustpotenzial birgt.

Immerhin stimmen Umfang und Abwechslung: So seid Ihr in manchen Abschnitten mit einem Jetpack unterwegs, könnt auf einen Doppelsprung zurückgreifen, nehmt in einer Lore Platz oder stellt die Schwerkraft auf den Kopf. Neben der Kampagne mit sieben Kapiteln versucht Ihr Euch an vier Minispielen, in denen Ihr unter anderem gegen die Zeit antretet. Per Level-Editor treibt Ihr Euch schließlich selbst an den Rand der Verzweiflung und nehmt Eure Freunde gleich mit, da Ihr sämtliche Modi mit bis zu vier Spielern angehen könnt. Dabei scheinen die Entwickler ihren Fokus zu sehr auf das spielerische Grundgerüst gelegt zu haben: So präsentiert sich Cloudberry Kingdom mit seinem bemühten Comic-Stil durchweg bieder, der Humor zündet ebenso wenig wie der elektronische Soundtrack.

Stefan Stöckmann meint: Nicht der höllische Schwierigkeitsgrad hat während des Rennens und Hüpfens an meinem Nervenkostüm gezerrt, sondern der unsägliche Soundtrack. Über (Musik-)Geschmack lässt sich natürlich streiten, aber was Euren Ohren hier zugemutet wird, wirkt einfach nur billig und nervig, was auch für die restliche Präsentation gilt. Spielerisch kann mich der Titel mit seinen zufallsgenerierten Leveln ebenfalls nicht überzeugen. Immerhin bietet Cloudberry Kingdom so aber noch genug Abwechslung, um mich für einige Stunden zu unterhalten. Im Vergleich zu BattleBlock Theater (für hüpflastige Herausforderung mit Freunden) oder Super Meat Boy (für Solisten) muss es sich aber ganz weit hinten anstellen.

Extraharte Hüpferei mit Zufallsleveln, der es an Feinpolitur mangelt.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

Mars War Logs – im Test (PS3)

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USK:
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Obwohl Mars: War Logs anfangs wie eine bemühte Mass Effect-Kopie wirkt, entwickelt das Abenteuer aus Frankreich im weiteren Spielverlauf eine überraschende Eigenständigkeit. In der Haut des Kriegsgefangenen Roy müsst Ihr Euch zunächst einen Weg in die Freiheit bahnen. Während die Geschichte, in deren Verlauf Ihr neben dem Lager auch eine verwinkelte Stadt und ländliche Regionen besucht, nicht besonders gut inszeniert wird, punktet das Action-Rollenspiel insbesondere auf spielerischer Seite. So steht neben den facettenreichen Kämpfen das Sammeln diverser Rohstoffe im Vordergrund: Aus diesen bastelt Ihr neue Schlagwaffen (Wummen kommen nur selten zum Einsatz) oder modifiziert bereits vorhandene. Auch neue Rüstungsteile erstellt Ihr auf diese Weise und verschafft Euch so dauerhafte Boni auf Attribute wie Gesundheit, Schlagkraft oder Verteidigung. Weiterer Raum für individuelle Spielstile entsteht durch drei Fähigkeitenbäume, in die Ihr Eure Erfahrungspunkte steckt. So entwickelt Ihr Roy im Laufe der zehnstündigen Kampagne zum eher defensiv agierenden Assassinen, zur knallharten Kampfsau oder zum strategischen Technomanten (sprich: Magier), der seine Feinde mit Blitzen malträtiert oder sich selbst in einen Schaden schluckenden Schild hüllt. Die meiste Zeit des Abenteuers habt Ihr einen Begleiter an Eurer Seite, der in den Kämpfen allerdings keine große Hilfe ist. Abgerundet wird der letztlich aber positive Eindruck durch ein unverbrauchtes Setting und allerlei Nebenmissionen.

Stefan Stöckmann meint: Zwar mangelt es Mars: War Logs an vielen Stellen an Identität und Charakter und die Präsentation wirkt oft billig und bemüht, trotzdem hat mich das Action-Rollenspiel überzeugt. Das liegt in erster Linie an den Kämpfen, die durch die drei facettenreichen Fähigkeitenbäume zu keinem Zeitpunkt langweilig werden. Zahlreiche Nebenmissionen und das gelungene Crafting-System stellen auch den Entdecker in mir zufrieden. Leider wird das unverbrauchte Setting durch starre Statisten, leblose Straßen und schlichte Technik überschattet. Dafür haben meine Handlungen an gewissen Stellen einen Einfluss auf die weiteren Geschehnisse, wobei Mars: War Logs hierbei nur selten die Grenzen des schnöden Schwarzweiß-Denkens überschreitet.

Gutes Sci-Fi-Abenteuer mit mäßiger Story, aber interessanten Kämpfen.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo-eShop-Update

4

Wii U:

  • The Legend of Zelda (NES) – 4,99 Euro
  • Rayman Legends – 44,99 Euro
  • Disney Planes – 39,99 Euro

3DS:

  • Ninja Gaiden II: The Dark Sword of Chaos (NES) – 4,99 Euro
  • Disney Planes – 29,99 Euro
  • My Western Horse 3D – 39,99 Euro

DSi:

  • Treasure Hunter X – 2 Euro

Golden Axe

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Sega legt nach wie vor gerne seine namhaften Oldies und auch so manch anderen alten Titel neu auf – so steht in Kürze das schicke Castle of Illusion in den Startlöchern. Auch (mehr oder weniger erfolgreiche) Schönheits-Operationen an Retro-Material ist der Firma nicht fremd, wie man u.a. an der Sega Ages-Reihe sehen konnte.

Nicht umgesetzt wurde allerdings ein Konzept, dass die australischen Sega-Studios vor einigen Jahren ausgeheckt hatten, wie wir nun via Kotaku erfahren: Demnach wollte man dort eine Reihe alter Klassiker unter dem Sega Reborn-Label modernisieren und sie (zumindest marketing-technisch) in ein gemeinsames Universum integrieren. Spielerisch wäre dagegen das jeweilige Ursprungskonzept weitgehend beibehalten und nur behumtsam ergänzt worden.

Offensichtlich gab es dazu nie ein endgültiges Okay aus Japan, deshalb werden wir die angdachten Rebbots von u.a. Altered Beast, Streets of Rage und Shinobi wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen. Anders verhält es sich mit Golden Axe, denn dazu gibt’s immerhin ein recht ansehnliches Konzept-Video, das Ihr natürlich oben betrachten könnt.

PlayStation 4

9

Praktisch: Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, erklärte jetzt via Twitter, dass sich die PS4 nach einem per Smartphone gestarteten Download selbstständig wieder ausschaltet. Ein analoges Feature für Xbox One wurde bisher noch nicht bestätigt – aber kann ja noch kommen.

PS3 und Xbox 360 bieten zwar Digitalkäufe über Webportale an, aber die Konsole selbst kann darüber nicht beeinflusst werden.

Nintendo 2DS

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Nach der überraschenden Ankündigung des Nintendo 2DS (wir berichteten), gibt es jetzt erste Reaktionen darauf. Diese fallen weitgehend positiv aus.

Gegenüber GI International sagte Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Morgan, etwa, dass 2DS und eine Wii-U-Preissenkung deren Verkäufe stimulieren sollte. Andererseits dürfte sich dann be letzterer im Weihnachtsgeschäft der Mangel an packenden First- und Third-Party-Titeln bemerkbar machen. Außerdem seien PS4 und Xbox One bis dahin erschienen, wodurch es echte Next-Gen-Konkurrenz gebe.

Generell erwartet Pachter, dass durch den 2DS die Hardwareumsätze Nintendos um 25 Prozent steigen. Vom 3DS sollen in diesem Jahr 17,4 Millionen Einheiten verkauft werden (Nintendos Prognose beläuft sich auf 18 Millionen), während es die dazugehörige Software auf 72,9 Millionen Einheiten bringt (Nintendo geht von 80 Millionen aus).

Piers Harding-Rolls, Director und Head of Games bei IHS hält den 2DS-Launch gegenüber VG247 auch deshalb für sinnvoll, weil die Kernzielgruppe für Nintendos Handhelds auch aus jüngeren Spielern besteht und der 3D-Effekt des 3DS für diese ja immer mit einer Warnung versehen sei. Genau wie Pachter erwartet er einen Verkaufsschub für Nintendos Hardware.

Außerdem werde laut Harding-Rolls durch den 2DS ein Loch im Hardware-Portfolio von Nintendo geschlossen, welches durch den Niedergang des Original-DS entstanden war. Gerade für einige jünge User sei der 3D-Effekt eben nicht so entscheidend gewesen.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Zum Finale des Summer of Arcade geht es grün zur Sache: Bei Teenage Mutant Ninja Turtles: Aus dem Schatten (14,39 Euro – es gibt ja keine MS-Punkte mehr) schlägt sich das Schildkröten-Quartett mal wieder durch Sidescroll-Action. Was der Titel drauf hat, wissen wir auch noch nicht, aber dank Demo-Fassung muss ja niemand blind sein Geld ausgeben…

Gestern hat sich zudem kurioserweise ein vorher nicht angekündigter Titel auf den Marktplatz geschmuggelt: Invincible Tiger (4,79 Euro) ist die Umsetzung eines schon etwas älteren PS3-Downloadspiels, bei dem Ihr als asiatischer Kampfkünstler ebenfalls durch seitlich scrollende Levels zieht. Seinerzeit war’s eins der ersten Spiele mit 3D, was aber damals wie heute die eher fade Action auch nicht weiter aufwerten konnte…

Beim Deal der Woche gibt es diesmal allerlei feine Angebote von Rockstar Games: Wer z.B. Red Dead Redemption oder auch Bully noch nicht hat, sollte bei Preisen unter 15 bzw. 5 Euro tatsächlich zugreifen.

Warface

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Wie einem Ankündigungstrailer bei IGN zu entnehmen ist, wird Cryteks Free-To-Play-Shooter Warface Anfang 2014 auch für Xbox 360 erscheinen. Da er ausschließlich online spielbar ist, wird zu dessen Nutzung also eine Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft vonnöten sein.

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