Dan Greenawalt höchstselbst präsentiert in Köln Forza 5 und setzt dabei interessante Schwerpunkte: So erfahren wir, dass diesmal nicht nur 26 Autos wie beim Vorgänger, sondern das komplette Sortiment im Forzavista-Modus detailliert unter die Lupe genommen werden darf, mitsamt freundlicher Frauenstimme, die pro Vehikel spezifische Besonderheiten erläutert.
Die Karrierestruktur wurde wieder umgebaut, um zu langatmige Rennen mit zu schnellen Boliden (wie sie bei z.B. bei Teil 3 am Ende laufend vorkamen) zu vermeiden. Deshalb gibt es Meisterschaftenn in verschiedenen Fahrzeugklassen, aus denen Ihr frei wählen könnt und die etwa 75 bis 90 Minuten dauern. Die Auswahl ist dabei reichhaltig und zu Beginn plaudert das britische Top Gear-Komentatorentrio über dieses und jenes.
Natürlich wurde auch die Fahrphysik deutlich aufpoliert, was besonders an extrem detaillierten Messwerten des Reifenverhalten liegt – gezeigt wurde uns das am Beispiel der Strecke von Laguna Seca, die zusamen mit Spa-Frachorchamps bestätigt wurde und eine Wahrheit aufzeigt: Egal wie gut die Technik ist, ‘echte’ Rennstrecken sind visuell einfach nicht spannend. Ganz im Gegensatz zum auf der E3 gezeigtem Prag, das dem Anschein nach aber nicht viele andere Städte zur Seite gestellt bekommen wird: Forza 5 lege den Schwerpunkt eben auf Rennsport, so Greenawalt – schade finden wir das trotzdem ein bisschen.








