DC Universe Online

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Wie wir wissen, wird DC Universe Online nach der PS3 auch für die PS4 erscheinen. Der Executive Producer Larry Liberty freut sich allerdings jetzt schon auf den kompletten Wechsel hin zur kommenden stationären Sony-Konsole. Das sagte er jetzt gegenüber Shacknews.

Er und sein Team würden, so Liberty, diesen Wechsel “feiern”, sobald er vollzogen worden sei. Dann könnte dem User noch viel mehr von dem geboten werden, was dieses Universum bereits zu bieten habe. Jetzt seien dies etwa schon 4.000 NPCs, also vom Computer gesteuerte Charaktere.

Zum Vergleich führt der Executive Producer an, dass das Spiel aktuell in 220 MB System-RAM gequetscht werden müsse, was man auch so gut es gehe bewerkstellige. Zukünftig wird es Änderungen am Look geben, der auch die PS3-Version besser aussehen lassen werden, man könne aber versichern, dass langfristig auf der PS4 am meisten geboten werde.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  2. The Last of Us (PS3)
  3. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  4. Mario & Luigi: Dream Team Bros. (3DS)
  5. Pikmin 3 (Wii U)
  6. FIFA 13 (360)
  7. The Sims 3: Island Paradise (PC)
  8. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  9. Grand Theft Auto IV (360)
  10. Assassin’s Creed III (360)
  11. Call of Duty: Black Ops II (360)
  12. Far Cry 3 (360)
  13. God of War: Ascension (PS3)
  14. Grand Theft Auto: Episodes From Liberty City (360)
  15. Tomb Raider (360)
  16. Battlefield 3 (360)
  17. Far Cry 3 (PS3)
  18. Max Payne 3 (PS3)
  19. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  20. FIFA 13 (PS3)
  21. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  22. Tomb Raider (PS3)
  23. Mario Kart 7 (3DS)
  24. Max Payne 3 (360)
  25. New Super Luigi U (Wii U)

PlayStation All-Stars Battle Royale

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Dem amerikanischen PlayStation Forum ist zu entnehmen, dass es keine weiteren DLCs für PlayStation All-Stars Battle Royale geben wird. Dies gab der Community Strategist von Sony Santa Monica dort bekannt.

Neben den in diesem Zusammenhang üblichen Worten (“Wir waren stolz, mit Entwickler SuperBot zusammen zu arbeiten”) gab es auch noch die Ankündigung, dass am 27. August die ursprünglich für Vorbesteller exklusiven Kostüme von Dante, Raiden, Heihachi und Big Daddy kostenlos angeboten werden.

Ein Balance-Patch mit den dritten Kostümen von Zeus und Isaac kommt schließlich im Herbst. Danach werden lediglich die Leaderboards monatlich neu gestartet und Community-Events sind beabsichtigt.

Interessanterweise wurde noch eimal auf kürzlich durchgesickertes, aber nie veröffentlichtes DLC-Material, wie etwa eine Stage zu Gravity Rush und Journey (wir berichteten), eingegangen. Diese Inhalte seien weit von der Fertigstellung entfernt gewesen und hätten es aus produktionstechnischen und rechtlichen Gründen letztlich nicht in das finale Spiel geschafft.

Time and Eternity – im Test (PS3)

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Es kommt immer mal vor, dass ein Spiele-Protagonist unsympathisch ist – aber Zack, der blauhaarige Bursche aus Time and Eternity, treibt das Abneigungs-Potenzial auf ein neues Level.

Rotschopf Toki ist dagegen hübsch, klug und kann als Prinzessin des Reiches Kamza auch noch durch die Zeit reisen. Okay, da ist die Sache mit ihren zwei Persönlichkeiten – gelegentlich wechselt Toki ihre Haarfarbe zu blond und wird dann zur resoluten Towa. Aber mal im Ernst, den Typen, den sie da vor den Traualtar schleppen möchte, der ist doch mehr als fragwürdig: Zack entpuppt sich als ein dümmlich vor sich hin kichernder Stelzbock, der in Gegenwart von Toki und ihren hochgradig stereotypen Freundinnen nur deshalb nicht mit Dauerständer herumläuft, weil das sonst die Altersfreigabe in den USA durchs Dach getrieben hätte. Zum Glück beißt der Kerl nach gut zehn Spielminuten ins Gras, doch seine schmutzige Seele befindet sich nun in Tokis Hausdrachen Drake. Und während die Heldin versucht, Zacks Tod rückwirkend zu verhindern, hat der nur noch ein gemeinsames Bad mit ihren Freundinnen im Kopf…

Glücklicherweise spielt Zack nur die zweite Geige – die Hauptfiguren sind Toki und Towa. Die erkunden Kamza und viele andere Orte, agieren in Zufallskämpfen mit Geschicklichkeitselementen gegen Monster, leveln regelmäßig auf und lernen immer wieder neue Kampfmanöver. Bis auf die Tatsache, dass es hier keine begleitende Party gibt und Gegner brav einer nach dem anderen angreifen, ist Time and Eternity ein sehr klassisches Rollenspiel, das sich vor allem durch seine ungewöhnliche Präsentation von seinen Mitbewerbern abhebt. Wo Level-5s Ni no Kuni mit Cel-Shading-Figuren den Stil von Studio Ghibli in die dritte Dimension versetzt, versucht Time and Eternity mit großen, handgezeichneten und klassisch animierten Figuren den Eindruck eines interaktiven Animes zu erwecken. Das gelingt oft recht gut, doch ähnlich häufig stehen die ziemlich spartanischen 3D-Hintergründe dieser Absicht im Weg. Was an Produktionsaufwand in die Figuren gesteckt wurde, scheint man bei der Architektur eingespart zu haben.

Natürlich sollte man als Spieler eine gewisse Affinität für diese spezielle Art von Anime mitbringen. Die Nebenfiguren sind nicht nur klischeehaft, sondern gänzlich fleischgewordene Klischees: Die naive Göre, die hochnäsige Tochter aus reichem Haus, die tollpatschige Brillenträgerin mit dem großen Vorbau… und dazu noch der anstrengende Zack im Körper des Drachen, der kaum eine der oft ellenlangen Dialoge verstreichen lassen kann, ohne seine lüsterne Gedankenwelt zum Besten zu geben.

Thomas Nickel meint: Selten war ein Rollenspiel-Protagonist so nervtötend wie Zack – schade, dass die viel interessantere Toki/Towa ihn retten will. Auch das Kampfsystem wirkt anfangs arg simpel, doch das gibt sich: Je mehr Fähigkeiten Ihr lernt, desto geringer wird das Buttongeklopfe bei Attacken – mit gutem Timing weicht Ihr elegant gegnerischen Manövern aus. Der Grafikstil fällt zwiespältig aus: Die Sprite-Animationen sind sauber, manchmal aber etwas hakelig und sie harmonieren nicht immer mit den simplen 3D-Hintergründen. Unterm Strich ist Time and Eternity ein ordentliches, nicht allzu spektakuläres Rollenspiel für eingefleischte Animefans, das weder die Komplexität eines guten Final Fantasy noch den Charme eines Ni no Kuni besitzt.

  • interessanter Grafikstil
  • sehr klassisches J-RPG
  • größtenteils gelungener Soundtrack
  • Nippon-Synchro an Bord

Spielerisch ordentliches Rollenspiel, das mit viel Fanservice und Anime-Kitsch entweder begeistert oder nachhaltig verstört.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound

Splinter Cell: Blacklist

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Wenn ein Titel abseits der Wii U auch für andere Plattformen erscheint, ist immer die Frage, ob und wie das GamePad der Nintendo-Konsole genutzt wird. Im Fall von Splinter Cell: Blacklist hat der Produzent Liu Jun nun via Nintendo Life zu dem Thema geäußert.

Jun bezeichnet das GamePad als “natürliche Erweiterung”. Bei dem neuesten Abenteuer von Sam Fisher habe das Gameplay auf dem Wii-Nachfolger nicht einmal angepasst werden müssen, da etwa das Inventar des Hauptcharakters mit seinen ganzen Gadgets oder das OPSAT schon vorher im Spiel gewesen seien. Einfach markieren und ausprobieren, mehr sei nicht nötig.

Außerdem werde das Mikrofon des GamePads unterstützt, sodass Voice-Chat bei Koop-Partien möglich sei.

Nintendo 3DS

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Obwohl sie nur heimlich, still und leise durch das letzte Firmware-Update eingeführt wurden, sind die vier in der Mii Lobby erhältlichen StreetPass-Titel (mehr Infos zu ihnen findet Ihr hier) kommerziell ein Erfolg. Dies konnte nun Nintendos Präsident, Satoru Iwata , nun bei Tokyo Keizai Online (übersetzt von Siliconera) vermelden.

Demnach hätten sich die vier Spiele innerhalb einer Woche 200.000 Mal verkauft, was für einen Umsatz von vier Millionen Dollar sorgte. Bei uns kostet ein Titel fünf Euro, alle zusammen gehen für 15 Euro über die virtuelle Ladentheke

In der neuen M!: Titanfall

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Mit ”Titanfall” kehrt der ehemalige ”Modern Warfare”-Guru und ­Respawn-Gründer Vince Zampella ins Rampenlicht zurück. Ein Gespräch über Respekt, Multiplayer-Philosophie, Mini-Kühlschränke, langsame Internet-Provider und drei graue Haare.

M! Games:  Vor drei Jahren gab es diesen großen Crash: Du wurdest von Activisions Sicherheitsdienst aus dem Infinity-Ward-Studio eskortiert, dann begannen die Gerichtsprozesse. Wie hat es sich angefühlt, während der Microsoft-Pressekonferenz wieder auf der Bühne zu stehen? Vor einer ­Industrie, die noch immer wirtschaftlich von Activision dominiert wird?

Vince Zampella: Sicher, es gab Momente, da hätte ich die Branche am ­liebsten verlassen. Aber dann dachte ich mir: Hey, das ist das, was ich liebe und womit ich in Rente gehen will. Ich bin keine 20 mehr, ich habe keine rosarote Brille auf, sondern kenne dieses harte Geschäft. Aber ich brenne noch immer für die Kreativität dieser Branche. Insofern war ich einfach nur stolz, auf der Bühne stehen zu dürfen, denn die Entwicklung von ”Titanfall” war ja alles andere als einfach: Wir hatten wenig Budget, kein Büro, keine technische Infrastruktur. Mann, wir hatten nicht einmal Internet!

Neugierig geworden? Den Rest des Interviews findet Ihr in der M! Games August 2013 – seit dem 26. Juli überall erhältlich!

Assassin’s Creed

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Während andere Spieleserien mitunter end- und planlos vor sich hinplätschern, steht das Ende von Assassin’s Creed zumindest in seinen grundsätzlichen Wesenszügen schon fest. Das verriet jetzt Ashraf Ismail, Creative Director von Assassin’s Creed IV: Black Flag, gegenüber Eurogamer.

So gebe es an der Spitze ein Team aus Schreibern und Designern, das die Serie als Gesamteinheit überwache und jeden einzelnen Teil darin sinnvoll positioniere. Man habe dabei schon eine grobe Idee, wo und was das Ende sei. Gleichzeitig bestätigt Ismail, dass Assassin’s Creed eine jährliche und von diversen Teams betreute Franchise sei, an der auch kurzfristige Änderungen möglich seien, sofern die Fans es wünschten.

Wichtig sei zudem der Austausch der Teams untereinander, was die Story durchaus beeinflussen könnte. So sei etwa die Vorlage für Edward aus Assassin’s Creed IV: Black Flag bereits im dritten Teil gegeben worden.

The Last of Us

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Seit längerem wurde darüber spekuliert, jetzt hat es Naughty Dog auf Anfrage eines Users offiziell bestätigt (nachzulesen im amerikanischen PlayStation Forum): Sämtliche PAL-Versionen von The Last of Us wurden zensiert. Es sind also nicht nur Festland-Europa und Großbritannien, sondern auch Australien betroffen.

Was wurde also geschnitten? Im Multiplayer-Modus gibt es weniger Gore-Elemente, generell fließt weniger Blut und Überlebende können nicht mehr in ihre Einzelteile zerlegt werden. Ob man deswegen nun unbedingt eine NTSC-Fassung importieren sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden, zumal das Solo-Abenteuer nicht angetastet wurde.

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Tales of Xillia (Namco-Bandai)

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