Ken Levine

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Als Reaktion auf Wutattacken von Spielern nach einem PC-Patch für Call of Duty: Black Ops II und dem Abschied von Phil “Fez” Fish hat sich Ken Levine, Macher von BioShock, zu dem Thema bei Eurogamer geäußert. Wenig überraschend bezeichnete er dieses Verhalten von Konsumenten als “kontraproduktiv”.

Es gehe vor allem in die falsche Richtung, wenn, wie bei von Call of Duty: Black Ops II, auch die Familie der betreffenden Person (in diesem Fall Treyarchs Design Director David Vonderhaar) bedroht werde. Er habe jedoch auch schon erlebt, dass Leute bedrohliche Dinge zu ihm gesagt hätten. Man frage sich dann schon, warum man morgens überhaupt aufstehe.

Über Phil Fish könne er dagegen nichts sagen, da er ihn nicht kenne, aber es gebe Leute, die er kenne und respektiere, die die Spielebranche verließen, weil es sich – gemessen an dem Ärger – nicht lohne, darin zu arbeiten.

Konsequenz sei, dass manche Entwickler aus Angst vor den Erwartungen der Fans keine eigenen künstlerische Entscheidungen mehr träfen und dies schade langfristig auch dem Spieler. Er selbst sei bei dem Thema jedoch gut gewappnet.

PlayStation-Store-Update

6

PS3:

  • Cloudberry Kingdom – 9,99 Euro
  • Narco Terror – 9,99 Euro
  • Superfrog HD – 7,99 Euro
  • The Last Bounty Hunter – 7,99 Euro
  • Zeno Clash 2 – 11,25 Euro

PS Vita:

  • PixelJunk Monsters: Ultimate HD – 12,99 Euro
  • Superfrog HD – 7,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • iBomber Defense – 2,79 Euro
  • Ten By Eight – 2,99 Euro
  • Roll in the Hole – 1,49 Euro

Bundesspielewahl 2013 – Pannenreport

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Liebe Mitmacherinnen und Mitmacher,

aufmerksame Wähler haben es bemerkt: Uns ist im inzwischen abgebrochenen Match 25 der 1/32-Runde ein dicker Patzer unterlaufen. Gegen “Grand Theft Auto III” trat nicht der korrekte Kontrahent “The King of Fighters ’98” an, sondern das eigentlich schon in der Vorrunde unterlegene “Garou: Mark of the Wolves”.

Ob das nun tatsächlich einen großen Einfluss auf den Wahlausgang dieses Duells gehabt hätte oder nicht, spielt keine Rolle: Wir sind nicht der kicker, bei uns wird eine Abstimmung mit unplanmäßigen Unregelmäßigkeiten nicht hingenommen, sondern konsequent wiederholt.

Konkret heißt dies, dass heute die Wahl eine kurze Pause nimmt und morgen pünktlich um Mitternacht das korrekte Match 25 an den Start gehen wird, wie es sich gehört.

Machen Sie bitte auch weiterhin von Ihrem Wahlrecht so regen Gebrauch wie bisher und falls Sie heute eine nun ungültige Stimme abgegeben haben sollten, stimmen Sie bitte morgen wieder mit ab. Alle Einzelheiten und Regeln finden Sie unter maniac.de/bundesspielewahl2013.

Bleiben Sie verspielt,

Ihr Bundesspielepräsident

 

Terraria

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Eine Listung bei GameStop hat es enthüllt: Der Downloadtitel Terraria wird auch als physische Version veröffentlicht und kommt gleich noch mit ein paar schicken Goodies daher.

In der schmucken Box befindet sich neben dem eigentlichen Spiel noch ein Flash Drive sowie Sticker und ein Poster. Übrigens handelt es sich bei der PS3-Version nur um einen Downloadcode in Spielepackung (siehe DuckTales Remastered), während die Xbox-360-Fassung als DVD erscheint.

Ach ja, Veröffentlichung ist in den USA am 1. August, der Preis beträgt 40 Dollar.

Take-Two

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Take-Two hat jetzt seine Umsatzzahlen für das erste Quartal des Fiskaljahres 2014 vorgelegt, das am 30. Juni endete. Diese sind zwar schlechter als im Vorjahr, können sich aber trotzdem sehen lassen.

Demnach lag der Umsatz bei 142,7 Millionen Dollar (Vorjahr: 226,1 Millionen Dollar). Damals hatte man mit Max Payne 3 und Spec Ops The Line allerdings auch zwei heiße Eisen im Feuer. Der Verlust war diesmal mit 61,9 Millionen Dollar niedriger und lag 2013 noch bei 110,8 Millionen Dollar.

Der Umsatz mit digital vertriebenen Inhalten wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 128 Prozent. Hierfür waren vor allem Borderlands 2, Grand Theft Auto, NBA 2K13 und BioShock Infinite verantwortlich. Letzteres hat sich seit seinem Release im März übrigens vier Millionen Mal verkauft.

60 Prozent des Umsatzes im kommenden Jahr erwartet man von dem bisher vorhandenen Portfolio, den angekündigten 2K-Titeln (namentlich NBA 2K14 und WWE 2K14) und natürlich Grand Theft Auto V.

Shinji Mikami

4

Shinji Mikami, geistiger Vater von Resident Evil und Dino Crisis, hat in einem von Siliconera übersetzten Interview über die PS4 gesprochen. Dabei zeigte er sich von der Konsole sehr angetan.

Die damit mögliche Auflösung sei hoch, wodurch das Bild hervorragend sei, so Mikami. Besonders Lichteffekte, ein häufiges Problem der Vergangenheit, seien damit sehr leicht zu erstellen.

Gerade in Bezug auf Horroratmosphäre, also seinem Spezialgebiet, ginge es aber nicht nur um die Evolution der Hardware, sondern auch um deren Tools oder die Engine. Bei The Evil Within verwende man etwa die id Tech 5, was mit PS4 und Xbox One eine aufregende Kombination sei.

Letztlich liege es aber in den Händen der Leute, mit der gebotenen Hardware Qualität zu erschaffen.

In der neuen M!: Oculus Rift

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Vom Kickstarter-Projekt zum Hoffnungsträger: Eine kleine Brille erzeugt einen enormen Hype und begeistert selbst namhafte Industrievertreter. Ein Erfahrungsbericht.

Nächstes Jahr soll Virtual Reality marktreif sein, tönt Nate Mitchell, Mitbegründer von OculusVR, mit dem ich mich auf der E3 2013 treffe. Wir sehen uns ein paar Sekunden lang schweigend an, dann lachen wir. Wissend, dass dieses Versprechen schon seit gut 30 Jahren aus den Mündern der Cyberbrillen-­Fabrikanten erschallt. Doch Nate meint es ernst und er könnte Recht behalten. Denn was die ”Oculus Rift” getaufte Brille von früheren Experimenten mit virtueller Realität unterscheidet, ist nicht nur die Technik in dem erstaunlich leichten, bequem sitzenden Apparat. Es sind vor allem das Interesse und der Wille zur Unterstützung seitens namhafter Soft- und Hardwareanbieter wie Valve, Epic oder Sony.

Neugierig geworden? Den Rest des Extended-Artikels findet Ihr in der M! Games August 2013 – seit dem 26. Juli überall erhältlich!

Bully

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Anlass für Spekulationen gibt jetzt, dass Take-Two unlängst beim United States Patent and Trademark Office das Trademark für Bully (auch bekannt als Canis Canem Edit) verlängert hat. Der Titel war im Oktober 2006 für PS2 veröffentlicht worden und fand in der Folgezeit auch seinen Weg auf Wii, und Xbox 360.

Dies könnte bedeuten, dass ein Nachfolger in der Mache ist (zumal dies immer mal wieder von Rockstar erwähnt wurde), aber es ist eher von einem in der Geschäftswelt ganz normalen Vorgang auszugehen.

Xbox One

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Zeitgleich zum Launch der Xbox One wird bei Xbox Live das sogenannte Smart-Match-System an den Start gehen.

Die “perfekten Spieler für das perfekte Spiel” (O-Ton von Microsoft) werden mithilfe zahlreicher Parameter wie etwa Begabung, Sprache und Ansehen gesucht. Dazu werden erweiterte Algorithmen verwendet.

All dies geschieht jedoch diskret im Hintergrund, was heißt, dass sich der Spieler in der Zwischenzeit anderen Dngen zuwenden kann. Ist ein passender Spieler gefunden, gibt es eine Benachrichtigung. Nervige Wartezeiten in Lobbys gehören also wahrscheinlich der Vergangenheit an.

Das ist natürlich nur eine kompakte Zusammenfassung, wer’s ganz ausführlich und detailliert nachlesen will, finde die bei Xbox Wire oder bei Major Nelson (da ist’s besonders lang und auch schon etwas älter, aber nachdem es mitten in der Post-E3-Revoltezeit veröffetlicht wurde, hat’s nicht jeder wahrgenommen).

Wii U

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Im Rahmen der Geschäftszahlen des vergangen Quartals (also April bis Juni 2013), deren Zahlen-Kolonnen wir uns diesmal ersparen (wer es genau nachlesen will, den verweisen wir z.B. auf VG247) hat Nintendo auch die Absätze der gegenwärtigen Hardwäre bekannt gegeben – und die sehen nicht so toll aus.

So konnten in den drei Monaten vom Wii U nur 160.000 Geräte weltweit verkauft werden, was die Gesamzahl auf etwa 3,6 Millionen bringt – von Januar bis März gingen noch 390.000 Geräte über den Ladentisch. Als einer der Hauptgründe dafür sieht Nintendo den Mangel an neuer eigener Software, was zweifelsohne eine gewichtige Rolle spielt.

Spiele an sich wurden immerhin ein paar mehr verkauft, aber auch nur 1,06 Millionen – enttäuschend, schafften doch dagegen auf dem 3DS u.a. Luigis Mansion 2 (1,43 Millionen) und Animal Crossing: New Leaf (1,54 Millionen) als Einzeltitel mehr.

Beirren lassen will sich Nintendo aber nicht, die Jahresprognose (also bis Ende März ’14) legt sich weiterhin auf 9 Millionen Wii U und 38 Millionen Spiele fest.

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