Xbox One

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Microsoft vollzieht erneut eine 180-Grad-Wende und erlaubt nun doch Eigenveröffentlichungen auf der Xbox One – also Releases von Titeln ohne Publisher. Hauptziel dahinter ist es natürlich, unabhängige Entwicklerstudios für die Konsole zu begeistern.

Marc Whitten von Microsoft hat sich gegenüber Engadget näher zu dem Thema geäußert. Die Vision des Konzerns sei es demnach, dass jeder Mensch ein Erschaffer sei und jede Xbox One zur Entwicklung genutzt werden könne. Dabei dürfe jedes Spiel von den Features der Konsole und Xbox Live Gebrauch machen.

Dies bedeute Eigenveröffentlichungen, Kinect, Cloud und Achievements. Nähere Details würden auf der gamescom im August veröffentlicht – dazu gehören auch Pläne, jede Konsole nachträglich zu einer Devkit umzuwandeln, wenn jemanden die Lust auf das Machen eigener Spiele packt.

Electronic Arts

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Electronic Arts ist (wie andere große Publisher auch) für ihren rigorosen Umgang mit ihren Entwickler-Studios bekannt.

So gar nicht zum Bild des Spiele-Riesen passen da die Aussagen von EA-Labels-Boss Frank Gibeau, die er im Interview mit VentureBeat von sich gab:

“Es ist meine Überzeugung, dass man die besten Spiele von kleinen Teams mit großer Kultur bekommt. Die Entwickler–Kultur ist entscheidend, um Qualität und geistiges Eigentum zu erhalten“, sagte Gibeau. Studios hätten bei EA die Möglichkeit, “weiterhin in ihre Kultur zu investieren, sie zu erweitern und neue Talente einzubringen. Der Trick ist, dass sie sich nicht zu sehr ausbreiten und zu groß werden. […] Das Schlimmste, was man machen kann, ist, sie zu schnell anwachsen zu lassen. “

Dies erklärte er noch genauer: “Eine Verdoppelung der Mannschaft funktioniert nicht – man kann ein Baby nicht doppelt so schnell zur Welt bringen. Ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn zu viele Leute an einem Projekt arbeiten, greift das Gesetz des abnehmenden Ertrags. Die Qualität sinkt, wenn es zu schwer wird, es zu verwalten. Besser ist es, eine kleine Mannschaft über einen längeren Zeitraum an einem Spiel arbeiten zu lassen.“

Gibeau sagte, dass EA keine mit Call of Duty oder Ubisoft Montreal vergleichbaren Riesen-Studios habe. Indem man die Teams klein hält, kann man außerdem neue Spiele-Konzepte schneller und zu geringen Kosten ausprobieren: “Sie können neue Projekte mit einem kleinen Team starten, um herauszufinden, ob es einen ‘heißen’ Prototyp ergeben könnte. […] Wenn der Prototyp nicht funktioniert, versucht man etwas anderes. Es ist eine Art ‘kill early, kill fast’, nur die stärksten Ideen überleben.”

“Kill early, kill fast” – dieser in eine Formel gepresste Ideen-Darwinismus passt wiederum durchaus zum Bild von Electronic Arts. Doch bisweilen wendet man diese auch auf Studios oder Arbeitsplätze an. Das Verbraucherportal “The Consumerist” kürte den Publisher übrigens erneut “zum schlechtesten Unternehmem der USA” – zum zweiten Mal.


PlayStation-Store-Update

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PS3:

  • Do Not Fall – Run For Your Drink – 9,99 Euro
  • Dynasty Warriors 8 – 59,99 Euro
  • Everybody’s Golf – 14,99 Euro
  • Shaun White Skateboarding – 14,99 Euro
  • Steal Inc: A Clone in the Dark – 9,99 Euro

PS Vita:

  • Mahjong Royal Towers – 2,99 Euro
  • Stealth Inc: A Clone in the Dark – 9,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Chaos Rings – 7,99 euro
  • Tileogo – 1,29 Euro
  • Attack of the Mutants – 0,49 Euro
  • fishFishFISH – 0,99 Euro

Drakengard 3

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Siliconera hat jetzt verraten, wie Ihr Euch das Kostüm von Kainé in Drakengard 3 sichern könnt, also gut aufpassen:

Ihr müsst einfach die “10th Anniversary Commemoration Edition” des Titels erwerben und den darin befindlichen Download-Code einlösen. In der exklusiven Spieleschachtel findet Ihr dann außerdem noch das Skript des ersten Teils und eine Neuauflage der Weapon Stories. Na, wenn das mal keine Investition wert ist.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII

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Seit jeher ist es für einen Videospieler ein triumphaler Moment, wenn gerade ein mächtiger Endgegner von ihm bezwungen wurde und er dies dann der Welt mitteilen kann. Laut Siliconera wird genau das bei Lightning Returns: Final Fantasy XIII auf ganz unmittelbarem Weg möglich sein.

So wird das Action-Rollenspiel nämlich soziale Netzwerke, also Facebook und Twitter, unterstützen. Ob man allerdings nur nach Bosskämpfen diese Möglichkeit hat oder sie immer zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt.

Xbox One

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Frisch aus der Gerüchteküche: Inside Gaming Daily will von einer vertrauenswürdigen Quelle (gibt’s denn jemals andere?) erfahren haben, dass Microsoft zum kommenden Sommer auch eine Xbox One ohne Kinect anbieten wird. Angeblich soll es sogar in zwei Varianten geben: “Normal” und “Budget”, letzteres mit kleinerer Festplatte und günstiger als die PS4.

Ob etwa dran ist? Gegenwärtig beharrt Microsoft darauf, dass die Konsole ohne Kinect gar nicht funktionieren wird und deshalb das Add-on zwingend notwendig ist – sollte sich das in so kurzer Zeit ändern, hätte man prompt gleich wieder einen massiven Shitstorm in der Mache, zumal in diesem Fall wirklich alle frühen Käufer handfest angelogen worden wären.

Unsere Einschätzung: Der Kinect-Zwang wird entweder noch vor der Veröffentlichung im November gekippt oder erst lange Zeit später, um obiges Szenario zu vermeiden. Mögliche Ausnahme: Die Xbox One verkauft sich so katastrophal, dass kein anderer Ausweg mehr bleibt, doch das scheint derzeit nicht sehr wahrscheinlich zu sein.

Square Enix

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“Das vergangene Jahr sollte eine Home-Run-Saison werden, aber wir hatten nicht einen einzigen […]” – Stephane D’Astous kritisierte seinen (ehemaligen) Arbeitgeber Square-Enix scharf.

Der gerade zurückgetretene Gründer von Eidos-Montreal erklärte gegenüber Polygon, dass Square-Enix es im letzten Geschäftsjahr nicht geschafft hat, die Qualität der Spiele in einen Verkaufserfolg umzusetzen: “Wir sind in einer Situation, dass wir tolle Spiele haben, von denen wir mehr hätten verkaufen können“, kritisierte er.

In der Tat: Square Enix blickt auf ein (fast) katastrophal abgelaufenenes Geschäftsjahr zurück – trotz Triple-A-Titeln wie Tomb Raider, Hitman: Absolution und Sleeping Dogs, die qualitativ überzeugen konnten.

Der Publisher habe noch “einige Dinge zu lernen, wie sie ihre Spiele verkaufen sollen“, stellte D’Astous fest. Seiner Meinung nach lag es an der mangelhaften Kommunikation des Square-Enix–Managements mit den Entwickler-Teams: “Es dauerte lange, bevor Informationen aus dem HQ kamen. Es war bedauerlich, dass die leitenden Mitarbeiter der Studios nicht wirklich an den neuen strategischen Planungen teilnehmen konnten”, sagte er.

“Die Kommunikation ließ sehr zu wünschen übrig”, brachte D’Astous es auf den Punkt. Er plant nun, bis September “im Urlaub” zu bleiben und erklärte, dass sein Fortgang von Eidos Montreal am letzten Freitag wohlüberlegt war – schon seit März brachte er seine Bedenken zum Ausdruck.


Xbox One

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“X-Mal stärker als…”-Aussagen gilt es natürlich immer mit Vorsicht zu genießen – so auch diese:

Rick Burton vom schon lange zu Microsoft gehörendem Entwickler Rare erklärte auf der Comic-Con, dass die neue Kinect-Technik der Xbox One “10-Mal stärker” als das aktuelle Modell der Xbox 360 wäre.

Schon Anfang der Woche (wir berichteten hier) gab der technische Leiter von Rare Details zur Leistungsfähikeit von Kinect 2.0 Preis – wie zum Beispiel, dass es eine einzelne Fingerspitze aus drei Meter Entfernung erkennen könne. Nun hatte er laut Xbox Wire-Post weitere Beispiele parat: Bei Rares Xbox-Debüt Kinect Sports Rivals (siehe Bild) wird der Sensor auch in der Lage sein zu erkennen, wie stark man sein Handgelenk dreht, wenn man beim virtuellen Jet-Ski Gas gibt. Beim Bergsteigen erkennt es die genaue Handplatzierung im digitalen Fels.

Klingt vielversprechend, doch erst die Praxis wird zeigen, was Kinect 2.0 leisten kann.

GRID 2

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Wie Codemasters bekanntgibt, ist das “Peak Performance Pack” für GRID 2 jetzt zum Preis von 3,99 Euro bzw. 400 Microsoft-Punkte für PS3 und Xbox 360 erhältlich. Es enthält folgende fahrbare Untersätze:

  • Dodge Charger RT
  • Ford Mustang Mach 1 Twister Special
  • Chevrolet Camaro Z28 RS SS 1970
  • VW Golf R
  • BMW E30 M3
  • BMW 1 Series M Coupe

EarthBound

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Neben der allgemeinen Freude, dass EarthBound letzte Woche via Wii U endlich seinen Weg zu uns fand, bemerkten manche User kritisch an, dass der Titel zwei Euro teurer als sonstige dort erhältliche SNES-Titel ist. Nintendo hat sich nun via Destructoid dazu geäußert.

Ganz lapidar heißt es dort, dass Nintendo die Preise bei eShop und Virtual Console von Spiel zu Spiel entscheide. Dies bedeute unterschiedliche Spiele zu unterschiedlichen Preisen – und offensichtlich werden namhafte Exoten eben als zugkräftiger eingeschätzt.

Fairerweise muss allerdings gesagt werden, dass der geneigte User im Fall von EarthBound auch einen digitalen Strategy Guide erhält, was für sonstige Virtual-Console-Titel nicht angeboten wird.

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