Rayman Legends

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Der Aufschrei in der Videospielwelt war groß, als Ubisoft vor einiger Zeit die massive Verschiebung von Rayman Legends und einen gleichzeitigen Multiplattform-Release des Titels enthüllte. Nun gab der CEO Yves Guillemot den von vielen bereits vermuteten wahren Grund für diese Geschäftspolitik bei GamesBeat zu Protokoll.

So hätte sich eine exklusive Wii-U-Version zum damaligen Zeitpunkt aufgrund der schleppenden Hardwareabsätze der Konsole einfach zu schlecht verkauft. Das Spiel werde fantastisch und da wäre es gegenüber dem Team unfair, wenn sich dieses nicht in den Verkaufszahlen zeige.

Man habe damit in seinen Augen die richtige Entscheidung für Entwickler und Spieler getroffen. Nun sei der Titel nämlich umfangreicher und vollständiger, biete mehr Levels und neue Bosskämpfe. Rayman Legends werde am Ende vermutlich eines der besten Spiele, die sie je erschaffen haben.

Cliff Bleszinski

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Nicht jeder findet Microsofts Kehrtwende bei der Xbox One so gut wie, nun ja, fast jeder sonst. Als bislang lautester Kritiker tut sich einmal mehr Cliff Bleszinski hervor, der ja noch vor wenigen Tagen die damals geplante Gebrauchtspiel-Politik und digitale Zukunft ganz dufte fand.

Wer sich durch seine Tweets seit gestern wühlt, findet deshalb so manch drastische Aussage und Prognose: So ist er der Überzeugung, dass künftig mehr Entwickler schließen und deutlich mehr PC- und Mobil-Spiele entstehen werden. Außerdem sagt er einen Anstieg in DLCs und Mikrotansaktionen voraus, schließlich müssten so die durch Gebrauchtspiele entgangenen Profite reingeholt werden. Und nicht zuzletzt ist er der Meinung, dass nicht “das Geweine im internet” der Grund für Microsofts Richtungswechsel war, sondern Sonys Entscheidung, bei der DRM-Gängelung nicht mitzuziehen.

Xbox One

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Die Bombe platzte gestern zu in Deutschland später Stunde: Microsoft kippt Online-Zwang und Gebrauchtspielsperre für seine Xbox One. Inzwischen hatte Xbox Corporate Vice-President Marc Whitten via IGN noch ein paar ergänzende Informationen dazu parat.

Demnach sei es immer noch nötig, einmalig online zu gehen, um den umfangreichen Day-One-Patch runterzuladen. Dies sei allerdings auch etwa durch ein angeschlossenes Smartphone möglich. Danach werde jedoch keine Internetverbindung mehr gebraucht.

Außerdem wären Installationen noch immer zwingend erforderlich und auch Kinect müsse stets angeschlossen sein. Man sei sich dabei bewusst, so Whitten, dass letzteres weiterhin ein kritischer Teil der Systemarchitektur sei.

Nahezu alle der angekündigten Hardware-Features, wie etwa der reibungslose Wechsel zwischen Spielen und Apps, seien zudem weiterhin uneingeschränkt verwendbar. Lediglich bei Verkaufsversionen müssten natürlich die Datenträger gewechselt werden.

PlayStation-Store-Update

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PS3:

  • 10 Pin: Champions’ Alley – 3,59 Euro
  • Bladestorm: The Hundred Years’ War – 19,99 Euro
  • Dungeons & Dragons: Chronicles of Mystaria – 14,99 Euro
  • Giana Sisters: Twisted Dreams – 14,99 Euro
  • MotoGP 13 – 49,99 Euro
  • Thunder Wolves – 14,99 Euro (evtl. nicht in Deutschland)
  • Tour de France 2013 – 49,99 Euro

PS Vita:

  • Micky Epic 2: The Power of Two – Preis “tbc”
  • MotoGP 13 – 34,99 Euro
  • The Jak & Daxter Trilogy – 29,99 Euro (einzeln je 14,99 Euro)
  • Lego Legends of Chima: Laval’s Journey – 29,99 Euro
  • OMG HD Zombies! – 3,59 Euro

PlayStation Mobile:

  • Calculator – 0,79 Euro
  • Miko Gakkou Monogatari: Sanae Episode – 3,29 Euro

PlayStation 4

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Auf der E3 unterstrich Playstation USA-Chef Jack Tretton nochmal gegenüber Bloomberg, warum die PS4 keine Always-Online-Verbindung benötigt – und gebrauchte Spiele ungeschränkt auf ihr genutzt werden können.

Zum einen wolle man “Verbraucher weltweit ansprechen” – und nicht nur in den USA, wo es eine hohe Breitbandnetz-Abdeckung gibt. Schließlich gebe es noch viele Länder, in denen das nicht der Fall ist.

“Die andere Sache betrifft den Besitz eines Spiels;”, erklärte Tretton.“Wenn man eine Menge Geld dafür bezahlt hat, erwartet man auch Flexibilität. Um mit ihm zu tun, was man will, um es Freunden zu leihen, es an Freunde zu verkaufen, oder es beim Händler zu Geld zu machen – das verleiht der ursprünglichen Anschaffung, die man machte, einen Wert.”

South Park: Der Stab der Wahrheit

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Der South-Park-Humor ist bekanntlich ebenso derb wie respeklos. Bei der Spieleumsetzung South Park: Der Stab der Wahrheit geht’s man offenbar ein wenig zu weit – zumindest für den deutschen Markt:

Das Rollenspiel von Obsidian, zu dem die Serienschöpfer Trey Parker und Matt Stone auch das Drehbuch schrieben, konnte unser E3-Außenteam in Augenschein nehmen – und entdeckte dabei ein Hakenkreuz im Spiel, dass vermutlich nicht das einzige sein wird. Von einem Schnitt für die deutsche Fassung darf also ausgegangen werden. Derbe Judenwitze könnten ebenfalls der Schere zum Opfer fallen. Zudem wird Ubisoft (nach aktuellem Stand) das Spiel nicht eindeutschen, sondern lediglich mit Untertiteln versehen. 

South Park: Der Stab der Wahrheit soll Ende des Jahres für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen.


Xbox One

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Unfassbar.

Microsoft hat bei der Xbox One gerade eben (fast) alles auf den Kopf gestellt.

Uns fehlen die Worte, deshalb die drei wichtigsten Punkte nur in Kurzfassung:

  • Kein 24-Stunden-Onlinecheck mehr, Internet wird nur einmalig bei Einrichtung der Konsole gebraucht
  • Die Gebrauchtspiel-Sperre fällt weg
  • Und Regionalsperren entfallen ebenfalls

Mehr Details in schriftlicher Form von Don Mattrick gibt’s auf dem Xbox Blog.

Final Fantasy XV

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Was mal Final Fantasy Versus XIII für aktuelle Konsolen werden sollte, wird nun bekanntlich zu Final Fantasy XV für PS4 und Xbox One – warum und wie es dazu kam, erklärte der Director Tetsuya Nomura nun der Famitsu (wie Polygon berichtet).

So wurde der Namenswechsel bereits ein bis zwei Jahre nach der ersten Vorstellung von Versus XIII vorgeschlagen, um der neuen Firmenausrichtung gerecht zu werden. Damals empfand man aber Versus noch als eingeführten Namen und es gab keine Entscheidung in eine Richtung.

Als aber aus dem PSP-Ableger Final Fantasy Agito XIII die Type-0-Episode wurde, konnte er sich damit anfreunden. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe lag nicht in seiner Hand, aber durch den Wechsel auf die neue Hardware bot sich die E3 dafür an.

Wieso nun PS4 und Xbox One damit beglückt werden, erklärt sich laut Nomura eigentlich ganz einfach: Wäre man auf der alten Hardware geblieben, hätte das Spiel bis zur Veröffentlichung gegenüber Konkurrenzprodukten auf der nächsten Generation weniger hochwertig ausgesehen – und eigentlich ließen sich die ambitionierten Ideen ohnehin nur mit der stärkeren Rechenleistung komplett umsetzen.

PlayStation 4

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Wie alle Konsolenhersteller hat auch Sony im Sinn, die digitale Vertriebsschiene ihrer Spiele zu erhöhen: Sony sei “bullish” auf Digital, erklärte John Koller, Vize Präsident für Hardware Marketing, im Gespräch mit Kotaku.

Bisheriges Problem war, so Koller, dass die “Unmittelbarkeit”, die beispielsweise bei Downloads im Handysektor gegeben wäre, nicht bei Konsolen zu finden sei: “Betrachtet man den Unterschied zwischen einem achtstündigen Download und einer 15-minütigen Fahrt zum Einzelhandel, gewinnt jedes Mal der Einzelhandel. Solange dies bestehen bleibt, wird ‘physikalisches’ Gaming weiterexistieren“, vermutete er.

Natürlich, ein schneller Download eines wenige MB großen Mobilspiels lässt sich nicht mit dem eines Konsolen-Vollpreistitels vergleichen – schließlich bietet Letzterer deutlich mehr Inhalt und Qualität. Sony hofft aber, sich mit der PlayGo-Technik, die zulässt, ein Spiel noch während des Downloads zu starten, der “Unmittelbarkeit” eines mobilen Downloads zumindest anzunähern:“Wir müssen es den Menschen erleichtern, an digitale Inhalte zu kommen, so dass sie nicht darauf warten müssen“, erklärte Koller – und hofft, dass PlayGo und GaiKai bei der PlayStation 4 helfen, die Download-Zahlen zu erhöhen.

Ob PlayGo funktioniert wie versprochen, muss sich erst noch zeigen – und ob Gebiete mit schlechter Netz-Infrastruktur davon wirklich profitieren können. Was Downloads auch ankurbeln könnte, wäre natürlich ein günstigerer Preis – doch hiervon ließ Sony nichts  verlauten…



The Wonderful 101

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Ob The Wonderful 101 Ende August die Verkaufszahlen des Wii U deutlich ankurbeln will, kann guten Gewissens eher bezweifelt werden – wer sich für das ausgesprochen Kuriose Werk von Hideki Kamiya, muss entgegen früherer Aussagen aber nicht befürchten, dass er zu kurz kommen wird.

In einem langen Interview mit NintendoWorldReport erklärt der Bayonetta– und Devil May Cry-Schöpfer nämlich unter anderem, dass sie bei der Entwicklung immer mehr Sachen ins Spiel gepackt hätte, so dass ein einmaliges Durchspielen seiner Einschätzung nach gut 20 Stunden dauern dürfte.

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