PlayStation Vita

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Wer sich noch eine PlayStation Vita gönnen will und zum Start ein ordentliches Spiele-Pakt zum zivilen Preis sucht, der wird von Sony in ein paar Wochen beschert: Wie im offiziellen Blog geschrieben steht, gibt’s ab dem 26. Juni nämlich das “Mega-Pack” mit zehn Titeln für knapp 40 Euro (oder 250 Euro, wenn Ihr das Gerät im Bundle dazu kauft) – kurioserweise schweigt sich das deutsche Blog über die Preise aus, deshalb stammen unsere Angaben von der englische Variante.

Für Euer Geld kriegt Ihr eine 8-GB-Speicherkarte und diese Spiele:

  • LittleBigPlanet PS Vita
  • WipeOut 2048
  • MotorStorm RC
  • Little Deviants
  • Frobisher Says! (mit Fun Pack DLC)
  • Ecolibrium (mit Bronze-, Silber-, Gold- and Platin-Spielpaketen)
  • Ratchet and Clank: Size Matters
  • Lemmings
  • Hungry Giraffe
  • The HD Adventures of Rotating Octopus Character

Macht also drei (ehemals) Vollpreis-Titel sowie diverse Download- und PSP-Spiele – sicher nicht die spektakulärste Auswahl, aber echte Totalausfälle sind auch nicht dabei und für den Preis kann man nicht weiter meckern.

Project575

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Was sich dahinter wohl verbergen mag? Project575 heißt das unbekannte Spiel (so es denn ein Spiel sein wird), um das es auf der gleichnamigen Teaser-Webseite geht, die Sega nun ins Netz gestellt und mit obigem Trailer versehen hat…

Nintendo

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Lange Zeit gab Nintendo zu den stagnierenden Absatzzahlen der Wii U nur beschwichtigende Kommentare ab, oder verwies auf die zukünftig kommenden Top-Spiele. Doch mancher sah angesichts dessen bereits den Stuhl von Nintendo-Boss Iwata wackeln, den Miyamoto daraufhin verteidigte (wir berichteten hier). Doch nun ist Nintendo – und auch Iwata- offenbar an einem Punkt angelangt, Fehler einzugestehen:

“Wir sind schuld”, erklärte Nintendo-Boss Iwata gegenüber CNBC. “Wir haben unsere [Marketing-] Bemühungen zu sehr schleifen lassen, so dass die Verbraucher heute immer noch nicht verstehen können, was so gut und einzigartig an der Wii U ist.” Man habe es nicht geschafft, so Iwata, ” […] eine Software herauszubringen, die den Menschen zeigt: ‘OK, das ist wirklich anders.'”

Es fehlt die “Killer-App” für die Touchpad-Konsole: “Es gibt keine Software, die so einfach und offensichtlich für die Menschen ist, wie ‘Wii Sports’ für die Wii, um potenzielle Kunden zu überzeugen, die Wii U auszuprobieren”, räumte er ein.

Dennoch ist Iwata nicht pessimistisch – auch nachdem viele Dritthersteller wie Electronic Arts die Wii U kaum oder garnicht mehr unterstützen wollen. Ausnahme ist lediglich Warner: Deren Vorstand erklärte, wenn Nintendo mehr in die Spiele-Entwicklung investieren würde, steige vermutlich auch der Umsatz wieder – und könnte Third-Partys wieder zur Wii U zurückkehren lassen.

Und eine Preissenkung? “Wir starteten von Anfang an mit einem sehr aggressiven Preis. Wir glauben nicht, dass [eine Preissenkung] eine so einfache Option wäre,” sagte Iwata.

Laut Nintendos Geschäftsbericht zum letzten Fiskaljahr (siehe hier) hat man bis März 2013 offiziell insgesamt 3,45 Millionen Wii U abgesetzt.

Ken Levine

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Dass der kreative Kopf hinter BioShock Infinite eigentlich lieber eine interessante Geschichte erzählen und sich nicht zwingend um spielerische Innovationen kümmern möchte, dürfte sich beim Abenteuer von Booker und Elizabeth so mancher schon gedacht haben.

Da ist es nur konsequent, was die Webseite Deadline berichtet – laut der wird Ken Levine nämlich das Drehbuch für die Neuauflage des Sci-Fi-Streifens Logan’s Run (bei uns mit dem wenig einfallsreichen Namen Flucht ins 23. Jahrhundert betitelt) verfassen.

Das 1976 entstandene Original mit Michael York in der Hauptrolle hat vielerorts den Staus eines Kultfilms und handelte von einer utopischen Gesellschaft, deren Einwohner sich alle spätestens im alter von 30 Jahren bei einer Zeremonie in die nächste Existenzebene aufmachten – als “Sandmann” soll York eigentlich dafür sorgen, dass sich niemand vor seinem Schicksal drückt, bis er selbst dahinter kommt, dass nicht alles so ist, wie es zu sein scheint.

Man merkt also, hier gibt’s genug Potenzial, mit dem sich Levine auseinander setzen könnte. Der Re-Boot des Films ist schon seit längerer Zeit in Arbeit, gegenwärtig werden Ryan Gosling und der Regisseur Nicolas Winding Refn (beide arbeiteten u.a. beim sehenswerten Drive zusammen) dafür gehandelt.

Zocker müssen sich laut Deadline aber trotzdem keine Sorgen machen: Levine bleibt demnach auch seiner Rolle als Creative Director von Irrational Games weiterhin treu.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Diese Woche gönnt uns Capcom mal wieder eine Download-Neuauflage aus dem firmeneigenen Sidescroll-Klopper-Archiv, Dungeons & Dragons: Chronicles of Mystara (1.200 MS-Punkte) schickt Euch diesmal als Fantasy-Held in die Schlacht:

Und wer es im E3-Trubel nicht mitbekommen hat, seit vergangenem Freitag tummeln sich Storm (800 MS-Punkte), ein mit Natur-Elementen spielender Knobler sowie der mitteprächtige Offroad-Raser Fireburst (800 MS-Punkte) im Arcade-Angebot.

Beim Deal der Woche gibt’s diesmal die meisten PopCap-Titel zum halben Preis, auch Sega-Spiele werden teils deutlich reduziert angeboten.

Metro: Last Light – im Test (PS3)

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Spiel:
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USK:
Erschienen in:

“Papa, wann beißt denn einer an?”, fragt das kleine Mädchen seinen Vater in einer Station der Moskauer Metro, die alle nur “Venedig” nennen, weil sie wegen undichter Stellen halb unter Wasser steht. Radioaktives Wasser, vom nuklearen Fallout des dritten Weltkriegs verseucht, der die Überlebenden in das unterirdische Tunnelgewirr zwang, wo sie seit mehr als 20 Jahren um ihr Überleben kämpfen. Der Vater erwidert: “Warte einen Moment. Wir fangen uns einen Fisch und Tante Nadja wird ihn uns braten.” Ängstlich fragt die Kleine weiter: “Woher weißt Du, dass Du einen Fisch fängst und keinen Krebs, wie die Mama?”

Es sind beiläufige Szenen wie diese, in denen Metro: Last Light heller strahlt als all die scheppernden Kriegsspektakel dieser Tage. In den maroden Gemäuern der unter Stalin als Schutzbunker konzipierten Metrostationen liegen Leben und Tod stets dicht beieinander und nahezu jeder der hier Ansässigen hat eine Geschichte zu erzählen. Ein trostloses Dasein, so scheint es – und doch behauptet später im Spiel eine Frau, dass sie ein gutes Leben hatte. Obwohl sich die Ereignisse überschlagen und zum Schlimmeren wenden. Denn es ist nicht nur die feindselige Umwelt, die den Menschen das neue Leben erschwert. Es sind auch die Menschen selbst. Politische Fraktionen, die bestimmte Stationen kontrollieren, buhlen um die Vorherrschaft und es drängt sich die Frage auf, ob die Menschheit überhaupt lernfähig ist. Nachdem die Welt schon einmal vernichtet wurde, gab es eine zweite Chance auf ein karges Leben fernab vom Licht der Sonne, das durch menschlichen Einfallsreichtum überhaupt erst so lange möglich war. Sämtliche Alltagsobjekte werden hier aus Schrott und Überresten gebaut, die einst andere Funktionen erfüllten. Doch selbst hier tappen die Rädelsführer erneut in dieselbe Falle und unter dem Vorwand, ihresgleichen retten zu wollen, dreht sich Metro: Last Light doch wieder nur um Angst vor dem Fremden und ums gegenseitige Töten.

Vor dieser dystopischen Kulisse inszenieren die ukrainischen Entwickler 4A Games ihr zweites Abenteuer, das sich an das Metro-Universum des russischen Autors Dmitry Glukhovsky anlehnt. Der schrieb denn auch eine eigene Geschichte für Last Light , die direkt an das tragische Ende von Metro 2033 anschließt. Protagonist Artjom, ein Soldat der Ranger, feuerte Raketen auf den botanischen Garten an der Oberfläche, wo eine neue Spezies mit besonderen Kräften, die Schwarzen, beheimatet war. Doch einer überlebte den Genozid und nun ist es Artjoms Aufgabe, diesen zu töten. Dass das ein Fehler war und die Schwarzen lediglich kommunizieren wollten, wobei es versehentlich zu Todesopfern kam, stellt das Spiel zu Beginn in Aussicht. So entwickelt sich Artjoms Reise durch die mutantenverseuchte Welt über und unter der Erde gleichsam auch zu einer Suche nach Vergebung und Erlösung.

Metro: Last Light umschifft elegant die üblichen Handlungsuntiefen, in den sich Rechtschaffenheit und Schurkentum jederzeit eindeutig bestimmen lassen. Gepaart mit einer schier konkurrenzlosen Fülle an bemerkenswerten Details entwickelt sich so ein Spielerlebnis, das als eines von wenigen das Prädikat “erwachsen” wahrhaftig verdient.

Im Kern ist Metro: Last Light ein Ego-Shooter. Statt namhafter Militärwaffen gibt es zusammengeschusterte Schießprügel, von denen Artjom drei mit sich führen darf. In jeder Metrostation findet sich ein Händler, der nicht nur Munition, Sprengkörper, Wurfmesser oder Claymore-Minen feilbietet, sondern auch Waffenmodifikationen wie Schulterstützen, Zielvisiere und Schalldämpfer. Als Währung dient hochwertige Militärmunition, die Artjom alternativ zu seinen Billigpatronen auch verfeuern kann. Das richtet mehr Schaden an, ist aber auf der mittleren Schwierigkeitsstufe nicht nötig. Frische Waffen mit besonders nützlichen Konfigurationen erhält Artjom von getöteten Feinden, auch akribisches Durchsuchen der Spielwelt lohnt sich.

Im Vorgänger Metro 2033 gab es im Wesentlichen zwei Arten von Feinden: Soldaten und Mutanten. Dieses Prinzip behält Last Light bei, erweitert und optimiert es aber spürbar. Mutierte Bestien greifen stur nach spezifischen Verhaltensmustern an, das berüchtigte Rückwärtsrennen im Kreis des Erstlings wurde reduziert, auch verballert Ihr nun weniger von der kostbaren Munition. Menschen bekämpft Ihr entweder offensiv und nutzt dabei zerstörbare Objekte als Deckung oder Ihr schaltet sie einzeln im Verborgenen aus. Zu diesem Zweck lassen sich nahezu alle der dynamischen Lichtquellen ausschalten bzw. zerstören. Schalldämpfer und Wurfmesser sowie Nahkampf-Kills und Betäubungsschläge tragen ihren Teil zum Stealth-Flair bei. Lediglich die künstliche Intelligenz lässt Wünsche offen: Manchmal beeindruckt sie, häufig wirkt es aber lächerlich, wenn Artjom unbemerkt vor der Nase des Feindes im Schatten herumläuft oder Soldaten ihren sterbenden Nebenmann nicht sehen. Dafür ist es einfacher als im Vorgänger, nach Artjoms Entdeckung den Blicken seiner Gegner zu entfliehen. In der Summe bieten die Kämpfe in ”Last Light” jedoch angenehme Abwechslung, vor allem, weil die Abfolge von Schauplätzen und spielerischen Anforderungen hervorragend gelungen ist.

Neben Waffen hat Artjom allerhand Ausrüstungsgegenstände im Gepäck, die ihm das Überleben erleichtern. Ein Feuerzeug beseitigt Spinnweben und schafft ein wenig Licht, wenn die Batterie der Taschenlampe versagt. Diese lässt sich per Handgenerator aufladen, so wie auch luftdruckbetriebene Waffen aufzuladen sind. Das erzeugt ein permanentes Gefühl von Bedrohung: Licht aus, Waffe tot – blöd, wenn jetzt ein Angriff erfolgt!

Ebenfalls im Auge behalten muss Artjom den Strahlungsgrad seiner Umgebung – was in erster Linie akustisch vermittelt wird. In giftgasgefluteten Räumen und der verseuchten Oberfläche ist eine Gasmaske samt zeitlich befristetem Luftfilter unverzichtbar. Ein Blick auf die Armbanduhr verrät, wann Artjom den Filter wechseln muss. Das ist in hellen Bereichen kaum zu lesen, doch der Sound rettet die Situation: Je weniger Zeit bleibt, desto schwerer schnauft unser Held, bei einer Restzeit von einer Minute erfolgt ein Warnton. Dieses Zeitlimit hat vor allem bei Erkundungsreisen nach Draußen zwei Folgen: Einerseits wird der Spieler so motiviert, die Umgebung nach Nachschub abzusuchen, andererseits können Situationen durch zeitraubende Kämpfe schlagartig kippen und geruhsames Herumsuchen wird zu einem panischem Wettlauf gegen den Tod. Das ist stressig und sicherlich nicht jedermanns Sache – aber es ist irre spannend.

Die augenfälligste Stärke von Metro: Last Light ist wie schon im Vorgänger das Licht, das nicht nur spielrelevant ist, sondern auch verdammt gut aussieht. Statt vorberechneter, statischer Beleuchtungseffekte dominieren dynamische Echtzeitlichter, die für Schocker ebenso dienlich sind wie für stimmungsvolle Szenarien und Tageszeitenwechsel an der Oberfläche. Auch Detailgrad sowie Schärfe der Texturen und Modelle überzeugen, allerdings wirken Gesichter tendenziell statisch und leblos, manch holprige Animation trübt zudem den famosen Gesamteindruck. Es ist Last Light zudem in besonders aufwändigen Szenen anzusehen, dass die Grafikpracht PS3 und Xbox 360 an ihre Grenzen treibt. Tearing ist unvermeidlich, bei schnellen Bewegungen ruckelt es.

Lobenswert ist auch die Vielfalt an Steuerungsoptionen sowie weitestgehend die Vertonung. Das Sounddesign ist effektvoll, vielschichtig und variantenreich. Manch einen mag der russische Akzent stören und vereinzelte Sprecher, vor allem der Kinder, klingen seltsam. Doch neben der englischen überzeugt auch die deutsche Sprachausgabe. Die russische sorgt zwar für ein Plus an Authentizität, weil die beiläufigen Gespräche aber nicht untertitelt sind, dürfte vielen Spielern einiges entgehen.

Michael Herde meint: Selten hat mich ein Spiel so sehr fasziniert und berührt wie Metro: Last Light. Selbst BioShock Infinite zieht dagegen den Kürzeren. Arbeitet dieses Spiel nämlich primär auf die Pointe der Fantasy-Story hin, punktet Last Light mit schier einmaliger Detailfülle und erschafft eine realistisch-plausible Welt voller Subtilität und hemmungslos krassen Momenten, die in anderen Spielen leicht hätten peinlich werden können. Jeder Winkel überrascht, zudem sind die Kämpfe unterhaltsamer als in Infinite. Kämpfe ich dort nur gegen aggressive Ordnungshüter, variiert Last Light permanent die Anforderungen: Mal steht Schleichen im Vordergrund, wobei ich zumindest auf “Normal” mangels KI-Performance überlegen bin, mal sind es hektische Kämpfe mit Mutanten (teils mit Gasmasken-Zeitlimit) oder Konfrontationen mit Spinnwanzen in Alan Wake-Manier – anleuchten und abknallen, während mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken läuft. Nur einmal ärgerte mich ein Bosskampf, da ich zu wenig Luftfilter übrig hatte und der Checkpoint davor dumm lag. Dafür gefällt mir, dass statt plumper Schocker Anspannung und Furcht dominieren. Freilich hat Last Light Schwächen – wie Animationen, technische Defizite oder eine gegen Ende verwirrende Ereignisdichte. Doch wie BioShock Infinite ist auch Metro: Last Light größer als die Summe seiner Einzelteile.

  • 2 mögliche Enden
  • ausgeprägter Survival-Aspekt statt Daueraction
  • 3 Schwierigkeitsstufen + Ranger-Modus
  • stummer Protagonist = selber denken

Erzählkunst auf Rekordniveau: “Metro: Last Light” verstört und regt zum Nachdenken an, während Action und Spannung nicht zu kurz kommen.

Singleplayer92
Multiplayer
Grafik
Sound

Zelda II: The Adventure of Link

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Seit seinem Erscheinen im Januar 1987 gilt Zelda II: The Adventure of Link als das schwarze Schaf der Serie, da es einige Elemente einführte, die von den Spielern nicht angenommen und deshalb danach wieder über Bord geworfen worden. Sein geistiger Vater, Shigeru Miyamoto, hat nun mit Kotaku im Rahmen der E3 nochmal retrospektiv über das Action-Rollenspiel gesprochen.

Nintendo habe seiner Meinung nach noch nie ein schlechtes Spiel gemacht. Normalerweise entwickele sich ein Titel allerdings im Laufe seiner Entstehungszeit weiter, was jedoch im zweiten stationären Zelda-Teil nicht geschehen sei. Vielmehr sei hier lediglich das umgesetzt worden, was von Anfang an geplant war.

Desweiteren standen Hardware-Limitierungen im Weg. So erlaubte das technische Innenleben des NES etwa keinen schnelleren Wechsel zwischen Vogelperspektive und 2D-Ansicht oder größere Bosse. Mit heutiger Hardware sei dies alles natürlich kein Problem mehr, allerdings müsse dadurch auch deutlich mehr Entwicklungszeit investiert werden.

Trotz aller Schelte wurden bis heute übrigens immerhin 4,38 Millionen Exemplare des goldenen Moduls abgesetzt.

PlayStation 3

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Eigentlich wäre die neueste Version 4.45 der PS3-Firmware eine kleine, aber praktisch Erweiterung, denn primär kommt durch sie die Option dazu, die Trophäen-Anzeige während des Spielens abzuschalten.

Allerdings scheint sich ein fieser Bug eingeschlichen zu haben, denn nicht nur im amerikanischen PlayStation-Forum häufen sich die Klagen von PS3-Besitzern, dass das Update ihre Konsole unbrauchbar gemacht hätte. Das Hauptsympton: Nach der Epilepsie-Warnung taucht das Hauptmenü nicht mehr auf. Nicht jeder ist davon betroffen, aber die Anzahl der Beschwerden lässt darauf schließen, dass es sich auch nicht nur um Einzelfälle handelt.

Ob und wie sich das beheben lässt, ist derzeit noch nicht genau geklärt, aber Sony hat offenbar die fragliche Firmware bereits von der Webseite entfernt, auch beim Einloggen ins PSN soll die Abfrage nicht mehr auftauchen – falls Euch trotzdem doch irgendwo eine V4.45 angeboten wird, solltet Ihr diese aus reinem Selbstschutz besser ignorieren.

PlayStation 4

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Wie ein Vertreter von Sony gegenüber Shacknews verriet, wird ein First-Party-Titel (also hauseigene Software) für die PS4 59,99 Dollar kosten. Somit wäre der Preis zu aktueller PS3-Software identisch und dürfte sich auf die üpbliche magischer Art und Weise zu einem Europa-UVP von knapp 72 Euro wandeln… Über Third-Party-Titel sagt dies jedoch nichts aus, aber erfahrungsgemäß bewegen sich diese dann im gleichen preislichen Rahmen.

Im Startaufgebot wären davon somit Killzone: Shadow Fall, Driveclub, Knack und InFamous Second Son betroffen. Microsoft wird bei der Xbox One übrigens nach Stand der Dinge den gleichen Preis für seine Spiele verlangen verlangen.

USA-Charts

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Die Marktforscher der NPD-Group zeigten die Umsatzzahlen des US-Spieleeinzelhandels im Mai. Wie immer gilt: Nur die Umsätze des traditionellen Einzelhandels wurden aufgenommen, ohne digitale Verkäufe, DLC & Co.

Bei der Hardware ist die Xbox 360 mit 114.000 verkauften Einheiten seit 29 Monaten in Folge an der Spitze – nicht Neues also? Doch halt: Sieht man auf den Gesamtumsatz pro Plattform (Hard- und Software) musste die Xbox 360 hier ihren Spitzenplatz räumen, den sie monatelang einnahm – für den 3DS. Nintendo ist der überraschende Gewinner des Monats Mai: Dank Donkey Kong Country Returns 3D und  Luigi’s Mansion: Dark Moon stiegen die Software-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 60%.

Der Gesamtumsatz der Spielehändler ging laut VG247 im Vergleich zum Mai vergangenen Jahres um 25% auf 386,3 Millionen Dollar zurück. Bei der Software verringerte sich der Umsatz um 44% auf 187,6 Million Dollar, bei der Hardware verkaufte man insgesamt 31%  weniger als im April 2012, der Umsatz fiel hier auf 96 Millionen Dollar. Die Einnahmen beim Zubehör (wozu beispielsweise auch Skylanders-Figuren zählen) fielen nur um 6%.

“Ich kann/werde keine NPD–Daten veröffentlichen, fand es aber interessant, dass die Software-Verkäufe für Konsolen / Handhelds die niedrigsten seit Mai 2000 waren”, twitterte Analyst Michael Pachter. Die Zahlen “seien ähnlich wie beim Übergang von PS1 zu PS2″, erinnerte er sich.

Und dies sind die 10 meistverkauften Spiele des US-Einzelhandels im Mai:

  1. Injustice: Götter unter uns (PS3, Wii U, Xbox 360)
  2. Call of Duty: Black Ops 2 (PC, PS3, Wii U, Xbox 360)
  3. Donkey Kong Country Returns (3DS, Wii)
  4. Dead Island: Riptide (PC, PS3, Xbox 360)
  5. Luigi’s Mansion: Dark Moon (3DS)
  6. Metro: Last Light (PC, PS3, Xbox 360)
  7. NBA 2K13 (PC, PSP, PS3, Wii, Wii U, Xbox 360)
  8. BioShock Infinite (PC, PS3, Xbox 360)
  9. Battlefield 3 (PC, PS3, Xbox 360)
  10. Lego Batman 2: DC Super Heroes (3DS, DS, PC, PS3, Vita, Wii, Wii U, Xbox 360)

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