Warframe

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Mit der PlayStation 4 will sich Sony Online-Spielen und Free-to-Play-Titeln weiter öffnen – so geschehen auch bei Warframe:

Entwickler Digital Extremes war sehr erstaunt darüber, als Sony diesbezüglich anfragte: “Sony bekam Wind davon und sagte: ‘Hey, was haltet ihr davon, es für die PS4 zu bringen?’, und wir waren sehr überrascht, das zu hören“, erklärte Creative Director Steve Sinclair gegenüber VG247.

Der Free-to-Play-Third-Person-Shooter mit Fokus auf dem Koop-Modus erschien in diesem Jahr für PC und zählt bereits 1 Million registrierte Spieler. Sinclair beschreibt Warframe als “Mass Effect meets Ninja Gaiden“. Es soll zum Start der PlayStation 4 erhältlich sein.

Pro Evolution Soccer 2014

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Die Liste der Konsolen, für die es nicht kommt, ist länger als die, für die es erscheint:

Die Rede ist von der 2014er-Auflage des FIFA-Erzrivalen Pro Evolution Soccer von Konami. Adam Bhatti, Community Manager für PES Europa, erklärte via Twitter, dass die Fußballsimulation nicht für PlayStation 4 und Xbox One erscheinen wird: “Wir können und sollten das nicht tun. […] Die Tatsache, dass wir PES 2014 nicht auf PS4 oder Xbox One herausbringen, ist einfach: Wir können und dürfen nicht einfach Texturen größerer Qualität usw. [für ein neues PES] verwenden – es sollte etwas Neues sein.”

“In der Vergangenheit warf man uns vor, faul zu sein”, klagte Bhatti. Doch dem widerspricht er – ein Next-Gen-PES soll nicht einfach “hübscher” werden, was seines Erachtens keine große Kunst wäre – von Konami solle man mehr erwarten. Doch es gibt natürlich noch andere Gründe: Die größten Märkte für PES liegen laut Bhatti in Asien und Lateinamerika, und hier wird man, so seine Vermutung, nicht so schnell auf Next-Gen umschwenken.

“Außerdem ist die Qualität der aktuellen Version hoch genug“, setzte er nach.

Auch die Vita wird nicht bedacht, die “installierte Basis sei zu klein”; die 3DS-Version des letzten ProEvo verkaufte sich schlecht, deshalb kommt’s auch nicht für diese. Und die Wii U? “Keine Nachfrage”, twitterte Bhatti lapidar. Alle Tweets hierzu, sowie die Bestätigung von Konami lest Ihr auf Eurogamer.

Pro Evolution Soccer 2014 erscheint in diesem Jahr für PS3, 360 und PSP.



Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Es kam, wie es kommen musste: Ob das Zombie-Sandbox-Projekt State of Decay (1.600 MS-Punkte) wie eigentlich angekündigt noch irgendwann heute in Deutschland auftauchen wird, kann am frühen Nachmittag niemand sicher sagen, im Rest der Welt ist’s jedenfalls jetzt verfügbar. Immerhin steht nun fest, dass es mit einer USK 18 durch die Prüfung gekommen ist und damit der Veröffentlichung nichts mehr Entscheidendes im Weg stehen sollte.

Als Deal der Woche gibt es Rabatte auf die zahllosen DLC-Inhalte von Sleeping Dogs, falls sich jemand dafür interessieren sollte. Ein solides Schnäppchen ist jedenfalls Burnout Crash für 320 MS-Punkte (60% billiger), weil man es eben gerade ohne Kinect gut spielen kann.

Shadow of the Eternals

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Auch auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist der Erfolg nicht vorprogrammiert:

Entwicklerstudio Precursor wollte insgesamt 1,35 Millionen Dollar für Shadow of the Eternals von den Fans einsammeln. Das Action-Adventure mit Horror-Elementen war geplant als Nachfolger des Gamecube-Klassikers Eternal Darkness – Precursor hat entsprechend  Ehemalige des ursprünglichen Entwicklers Silicon Knights an Bord, wie beispielsweise Denis Dyack oder Kevin Gordon.

Jetzt erklärten die Entwickler auf Kickstarter, dass die Kampagne am 6. Juni “temporär” niedergelegt wird. Als Begründung gab man an, dass man “mehr Unterstützung bekommen hatte als gedacht”, was “neue, aufregende Möglichkeiten” ergab, die das Spiel “verbessern” würden. Doch de facto gab es eher weniger Unterstützung: Nach mehr als drei Wochen kamen nur etwa 127.000 Dollar zusammen – weniger als 10 % der avisierten Summe.

Das ist natürlich ärgerlich für jene Fans, die schon gespendet haben – doch das Geld sei nach wie vor auf dem PayPal-Konto, von wo aus man das Geld in vollem Umfang zurückerhalten wird, versprach CEO Paul Caporicci. Doch die Kampagne ist nicht beendet, sondern nur pausiert – “in einigen Wochen” soll sie wieder neu gestartet werden.

Fieldrunners 2

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Wie die Subatomic Studios bekanntgeben, wird der Tower-Defense-Primus Fieldrunners 2 im Sommer für PlayStation Vita erscheinen. Unterstützt von einer brandneuen Engine werden neue 25 Burgen geboten, wobei der Gatling Tower sein Comeback feiert.

Außerdem wird es möglich sein, Gegner mit Bienennestern einzudecken, sie mit infektiösen Spritzen zu bewerfen oder per Revolver in Kühe zu verwandeln. Jack O’Lantern soll zudem flammenwerfend zu sehen sein. Weitere Details zu dem Titel, der sich schon seit einiger Zeit auf iOS-Geräten großer Beliebtheit erfreut, wird es in nächster Zeit geben.

Xbox One

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Nachdem kürzlich bereits der Besitzer von xboxone.com und xboxone.net nichts mehr zu lachen hatte, hat Microsoft nun laut Fusible auch die Domain xbox1.com für seine neue Konsole ins Auge gefasst. Folglich wurde schon eine diesbezüglich völlig legale Beschwerde beim National Arbitration Forum (NAF) eingereicht.

Die Spur der Internetadresse führt laut DomainTools diesmal nach Japan und dort erfahren wir außerdem, dass deren Besitzer in den letzten zehn Jahren dreimal wechselte. Allgemein wird davon ausgegangen, dass Microsoft mit seiner Klage am Ende Erfolg haben wird.

Halo: Spartan Assault

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Ob uns Microsoft auf der E3 einen Blick auf Halo 5 erhaschen lässt, steht noch in den Sternen – aber dass im Juli ein neuer Ausflug ins Universum von Master Chief, Cortana & Co. ansteht, das ist definitiv.

Halo: Spartan Assault heißt der Titel, der allerdings ein paar Haken hat: Zum einen handelt es sich dabei um einen recght konventionell wirkenden Dualstick-Shooter aus der Fast-Vogelperspektive, zum anderen erscheint er nur für Windows-8-Geräte von PC über Smartphones bis hin zu Surface – nicht mal eine Xbox-One/360-Umsetzung scheint in Planung zu sein.

Eigentlich schade, denn Spartan Assault sieht schon ganz schick aus, wie die Screenshots in unserer Galerie zeigen, und voraussichtlich 7 Euro sind ja auch nicht viel Geld. Da hilft nur Daumen drücken, dass Microsoft es sich vielleicht doch nochmal anders überlegt.

Schnäppchen-Alarm

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Lust auf neue Spiele, aber im Geldbeutel herrscht Ebbe? M! hilft Euch weiter und spürt aktuelle Sonderangebote von vorzugsweise neuen Titeln in Deutschland oder England auf – also draufgeklickt und Geld gespart!

Aktuell sind die Tipps diesmal vielleicht nicht mehr, aber überwiegend absolut spielenswert: In seiner jüngsten Rabatt-Aktion, die im Lauf des Tages aktiv werden dürfte, bietet Sony einen Schwung hauseigener PSP-Klassiker zum Download für den Dumping-Preis von 3,99 Euro je Titel an! Gerade auch für Vita-Besitzer lohnt sich ein Blick, schließlich können sie damit auf ihrem Handheld auch etwas anfangen.

Diese PSP-Spiele sind im Angebot:

Wii U

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Ein interessantes und für Nintendo unangenehmes Gerücht hat Kotaku jetzt in die Welt gesetzt: Demnach könnte es sein, dass GameStop ab dem 18. Juni aufhören wird, die Basic-Variante der Wii U (weiße Konsole, 8GB Festplatte) zu verkaufen. Allerdings wird sich dabei nur auf die berühmte anonyme Quelle berufen, welche von einem entsprechenden Memo an die Mitarbeiter erzählt.

Da sich verständlicherweise weder Nintendo noch GameStop zu dem Sachverhalt geäußert haben, kann aktuell natürlich nur munter spekuliert werden. Fakt ist jedenfalls, dass sich die weiße Wii U seit ihrem Release schwer getan hat und bei vielen Händlern bereits Preissenkungen erlebte (die schwarze Luxus-Variante aber natürlich auch).

Zynga

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Sichere Arbeitsplätze haben heutzutage seltenheitswert – gerade in der Spielebranche. Oft trifft es dabei kleinere Entwicklerstudios, doch auch die Großen bleiben nicht verschont. So löste beispielsweise Electronic Arts in diesem Jahr diverse unrentable Studios auf. Interessanterweise waren diese vor allem im Social- und Mobil-Sektor angesiedelt. Hat der Boom seinen Zenit überschritten?

Ein Indiz dafür wäre auch die jetzt angekündigte Entlassungswelle beim Social-Games-Riesen Zynga:

Wie Allthings D berichtet, will Zynga gleich 4 Studios schließen: Betroffen sind jene in Los Angeles, New York, Austin und Dallas. Insgesamt 520 Angestellte werden entlassen. Auf dem offiziellen Blog bestätigte CEO Mark Pincus die Meldung und erklärte, dass insgesamt 18 % der gesamten Zynga-Belegschaft betroffen sind.

“Die Größenordnung, in der wir den führenden Social-Gaming-Service im Web aufgebaut und beliefert haben, macht es jetzt schwer, diesen in den Mobil- und Multiplattform-Bereich zu führen, wo Social-Games [zukünftig] gespielt werden”, erklärte Pincus diese “strukturellen Veränderungen” zur “Kostenreduktion”.

Die Aktie des Publishers fiel nach dieser Nachricht laut VentureBeat um 12 %.

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