Yakuza 1 & 2 HD

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Wenn eine bereits existierende Serie nach jahrelanger Plattformtreue plötzlich für eine andere umgesetzt wird, sollte man meinen, dass es den Machern dahinter eventuell um Gewinnmaximierung gehen könnte. Im Falle von Yakuza 1 & 2 HD, welche für Wii U angekündigt wurden, hat dies jedoch andere Gründe, wie Produzent Toshihiro Nagoshi jetzt in einem Interview verriet, das auch bei Kotaku nachgelesen werden kann.

Nagoshi erwartet keinen Smash-Hit, sondern ist eher daran interessiert, wie die Leute auf die Portierung reagieren. PlayStation- und Nintendo-Nutzer unterschieden sich nämlich voneinander. Es sei nicht so, dass man plötzlich auf das Nintendo-Schiff wechsle, vielmehr erschienen Yakuza 1 & 2 einfach für die Wii U, fertig.

Einer 3DS-Version erteilte Nagoshi in diesem Zusammenhang eine klare Abfuhr. Diese wäre nur machbar, wenn ein Yakuza-Teil ohne eine belebte Stadt existieren könnte.

Xbox One

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Wie Microsoft in seinem Xbox Wire-Blog verkündet, hat die Enthüllung der Xbox One (siehe oben) in den ersten 24 Stunden neue Streaming-Rekorde aufgestellt.

8,45 Millionen Zuseher hat die denkwürdige Vorstellung demnach in diesem Zeitraum verzeichnen können, was laut dem Streaming-Anbieter Akamai fast doppelt soviel war wie bei bisherigen Highlights wie z.B. das Fußball-WM-Finale 2010, die köngliche Hochzeit 2011 oder die US-Wahlnacht 2012.

Auch auf Twitter wurde die Xbox One ausführlich diskutiert (allerdings nicht ganz soviel wie die NBA-Playoffs zu diesem Zeitpunkt) und die TV-Ausstrhalung auf Spike TV war in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen Männer um 10 Uhr vormittags der Spitzenreiter – insgesamt schaltete dort 1,73 Millionen Zuschauer ein.

Wieviele hinterher noch begeistert waren, ist derweil nicht überliefert.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Die Zen Studios können nicht nur Flipper! Bei CastleStorm (800 MS-Punkte) ziehen Ritter gegen Wikinger in einen mittelalterlichen Zerstörungskrieg in 2D. Die Spieler bekämpfen sich mit Artilleriegeschützen des Mittelalters, führen furchterregende Bodenangriffe durch und wirken mächtige Zaubersprüche, während das Spiel in Echtzeit abläuft – also eine Mischung aus Lego-Bastelei und Tower Defense mit etwas mehr Action.

Als Deal der Woche gibt es die DLCs von Ghost Recon: Future Soldier und Dark Souls günstiger sowie Capcoms noch gar nicht so alte Klopperei Darkstalkers Resurrection 33% billiger für 800 MS-Punkte.

The Last of Us

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Am 14. Juni ist nicht nur gerade die E3 über die Bühne gegangen, sondern auch The Last of Us endlich erhältlich. Nun haben wir dank Naughty Dog erste Details zu dessen geplanten DLCs und seinem Season Pass für Euch.

Demnach wird der erste herunterladbare Inhalt die Story erweitern, während sich die anderen beiden DLCs dem Multiplayer-Modus widmen, neue Karten werden dabei nicht vergessen.

Als Rundum-Sorglos-Paket kann man sich dann den Season Pass zulegen, der für 20 Dollar alle DLCs enthält und zusätzlich noch mit diesen Vorteilen schmackhaft gemacht werden soll:

  • Schnellere Herstellungs- und Heilungsgeschwindigkeit
  • Upgrade für die Nachladegeschwindigkeit der 9mm-Pistole
  • Erweiterte Magazinkapazität
  • Exklusive 90-minütige Dokumentation

Way of the Dogg – im Test (360)

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Kurios gekloppt wird, wenn man dem Way of the Dogg folgt: Wie der Name vermuten lässt, ist HipHop-Ikone Snoop Dogg mit dabei – als chilliger Lehrmeister einer Kampfkunst, mit der Ihr knapp zwanzig Gegner im Rahmen einer dümmlichen Story ausknocken sollt. Wer aber eine Art ”Def Jam”-Beat’em-Up erwartet, liegt weit daneben, vielmehr standen unverkennbar Elite Beat Agents und PaRappa the Rapper Pate. Zum Rhythmus der Musik wandert ein Marker über Symbolleisten, Ihr drückt zeitlich passend die jeweiligen Tasten – das ist schnell kapiert und wird später durchaus fordernd. Doch trotz des Soundtracks von Snoop Dogg fehlt auf Dauer die Abwechslung, zumal die Duelle selten dynamisch wirken.

Kurioses Quasi-Beat‘em-Up mit rhythmischer Knöpfchendrückerei.

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Poker Night 2 – im Test (PS3)

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Am 1. April angekündigt, klang Telltales jüngstes Spiel nach einem klassischen Scherz: Texas Hold’em mit Sam (von Sam &amp Max), Borderlands-Robo Claptrap, dem Zeichentrick-Söldner Brock (”Venture Bros.”) und Ash ”Army of Darkness” Williams als Gegner sowie GLaDOS als Geberin – kann nicht sein? Oh doch… Gespielt wird nach den üblichen Pokerregeln Euren Kontrahenten könnt Ihr sogar Drinks spendieren, um ihre Ticks besser erkennbar zu machen. Wer erfolgreich zockt, gewinnt u.a. Borderlands 2-Outfits zur Belohnung, außerdem sind die Gespräche der Herrschaften unterhaltsam. Aber spätestens wenn Ihr alles einmal gehört habt (was schnell passiert), ist die Luft raus, denn Poker Night 2 bleibt eine Solo-Veranstaltung.

Texas Hold‘em nur für Solisten, das trotz cooler Gags schnell ausgereizt ist.

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Picdun 2: Witch’s Curse – im Test (3DS)

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Die Dungeon-Crawler sind zurück: Ist Euch ein großer Klotz wie Wizardry oder Etrian Odyssey zu viel des Guten, dann bekommt Ihr mit Picdun 2: Witch’s Curse einen locker-flockigen Einstieg in die Labyrinth-Materie. Es gilt, 60 Stockwerke zu erforschen und dabei jedes Feld einmal zu betreten. Dabei erwarten Euch Rätsel und Fallen, auch Monster treiben sich in den Irrgärten herum. Die bekämpft Ihr aber nicht selbst, stattdessen stehen Euch drei leicht bekleidete Damen zur Seite. Bogenschützin, Peitschenlady und Zauberin sorgen in Echtzeitgefechten für die Offensive, Ihr leitet deren Attacken oder schützt sie vor feindlichen Angriffen. Das macht Picdun 2 zu einem gefälligen Dungeon-Happen für zwischendurch.

Gefälliger und erfreulich einsteigerfreundlicher Dungeon Crawler.

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Kung Fu Rabbit – im Test (Wii U)

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Hier fliegen zwar nicht die Fäuste, dafür bietet die Mobil-Konvertierung gelungenen Hüpfspiel-Spaß und eine Menge Umfang: Um die gefangenen Schüler des Hasen-Kung-Fu-Tempels zu retten, lauft und springt Ihr durch simpel gestaltete 2D-Levels. Am Ende wartet ein gefangener Mümmelmann, unterwegs sammelt Ihr Karotten, weicht schwarzem Morast aus und attackiert Gegner im Vorbeigehen an ihren Schwachstellen. Sprungverhalten und Wandgleitereien erinnern an Super Meat Boy, allerdings gibt es weniger Todesfallen und die Spielgeschwindigkeit ist niedriger. Die Menüs sind auf den ersten Blick etwas konfus, dafür wirkt die Steuerung präzise, der Umfang passt und das Aufrüst-System hält Euch gut bei der Stange.

Sympathische Mümmelmann-Hüpferei mit gelungener Steuerung.

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Zombie Tycoon II: Brainhov’s Revenge – im Test (PS3)

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Nachdem eine untote Brut erfolgreich die Menschheit ausgerottet hat, stellt sie fest, dass sie doch nicht alleine ist: Darum kämpfen bei Brainhov’s Revenge nun die langsamen grünen Schlurfer unter Orville Tycoon gegen die agilen blauen Zombies des Wissenschaftlers Archibald Brainhov. Ihr zieht durch in Vogelperspektive dargestellte Szenarien und nehmt Gebäude ein, die neue Zombies erschaffen. Erobert Ihr etwa die Müllhalde, bekommt Ihr Untote, die mit Abfall werfen. So kombiniert Ihr Eure Einheiten möglichst effektiv und baut eine Zombiearmee auf. Das ist unterhaltsam und umfangreich, aber nicht wirklich komplex und die Steuerung geriet eher fummelig – das alte Problem mit Echtzeit-Strategie auf Konsole eben.

Ordentliches Strategiespiel, aber bis auf das Thema nichts Besonderes.

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God Mode – im Test (PS3)

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In einer Handvoll mehrstufiger Arenen werdet Ihr mit bis zu vier Spielern mit einer Monster-Welle nach der nächsten konfrontiert. Dabei habt Ihr in jedem Abschnitt nicht nur mit unzähligen Bestien zu kämpfen, sondern auch mit unterschiedlichen Modifikationen, die sich sowohl positiv als auch negativ auswirken können: Mal habt Ihr einen unbegrenzten Vorrat an Munition, ein anderes Mal bekommt Ihr es mit besonders widerstandsfähigen oder winzigen Gegnern zu tun. Was zunächst für Abwechslung sorgt, wird durch viele Wiederholungen schnell zur Routine. Mit Erfahrungspunkten levelt Ihr auf, Gold bringt neue Waffen, Fähigkeiten und Klamotten. Neben dem gewöhnungsbedürftigen Art-Design stören sich Shooter-Fans an der teils ungenauen Steuerung.

Durchschnittlicher Team-Arena-Shooter mit ungenauer Steuerung.

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