Kung Fu Rabbit – im Test (Wii U)

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Hier fliegen zwar nicht die Fäuste, dafür bietet die Mobil-Konvertierung gelungenen Hüpfspiel-Spaß und eine Menge Umfang: Um die gefangenen Schüler des Hasen-Kung-Fu-Tempels zu retten, lauft und springt Ihr durch simpel gestaltete 2D-Levels. Am Ende wartet ein gefangener Mümmelmann, unterwegs sammelt Ihr Karotten, weicht schwarzem Morast aus und attackiert Gegner im Vorbeigehen an ihren Schwachstellen. Sprungverhalten und Wandgleitereien erinnern an Super Meat Boy, allerdings gibt es weniger Todesfallen und die Spielgeschwindigkeit ist niedriger. Die Menüs sind auf den ersten Blick etwas konfus, dafür wirkt die Steuerung präzise, der Umfang passt und das Aufrüst-System hält Euch gut bei der Stange.

Sympathische Mümmelmann-Hüpferei mit gelungener Steuerung.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound
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