Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Morgan, ist eigentlich eher für seine markigen Worte bekannt, aber diesmal hat er ausnahmsweise wertfrei die US-Absatzzahlen von Mai für die aktuellen Konsolen geschätzt. Demnach liegen bei Nintendo Freud und Leid nah beieinander, wogegen bei Microsoft und Sony eher alles beim Alten geblieben ist. Wer noch einmal alles ganz genau wissen will, kann es etwa hier nachlesen.
Demnach fielen die Verkäufe on Wii U und Wii im Monatsvergleich um jeweils 19 Prozent (Wii U auf 55.000 Einheiten, Wii auf 85.000), wohingegen der 3DS im Jahresvergleich um 46 Prozent oder 185.000 verkaufte Konsolen zulegte. Folglich zeichnet sich hier immer mehr ein Bild wie in Japan ab und der Generationenwechsel im Handheldbereich scheint vollzogen.
Bei Sony wurden 165.000 PS3-Konsolen verkauft (fünf Prozent weniger im Jahresvergleich). Die PlayStation Vita bleibt das Sorgenkind mit nur etwa 30.000 Verkäufen oder 57 Prozent weniger im Vergleich zu 2012. Microsoft verzeichnete zwar einen Verlust von 13 Prozent (205.000 verkaufte Konsolen), bleibt damit aber weiterhin souveräner Marktführer.












