Thief

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Nach wie vor sind die Untoten gern gesehene Gegner in vielen Spielen wie auch in Filmen – doch dem anhaltenden Trend der Zombiefizierung der Medien wird sich Thief widersetzen:

“Für dieses [Thief-Spiel] haben wir uns entschieden, es nicht zu magisch werden zu lassen, stattdessen wird es mehr mystisch”, erklärte Produzent Stephane Roy im Gespräch mit StrategyInformer. “Für uns ist es wirklich wichtig zu sehen, dass der Spieler in das Game eingebunden wird, und der realistische, glaubwürdige Aspekt ist dafür wichtig, trotzdem gibt es ein paar Dinge, die seltsam aussehen und mystisch sind. Aber wir werden in diesem Spiel keine Zombies haben.”

Der Produzent betonte nochmal, dass der Entwickler Eidos Montreal “seine Hausaufgaben gemacht hat” – Ziel ist es, den  -auch unter dem Arbeitstitel Thief 4 bekannten- vierten Teil der Reihe wieder  mit allen Elementen auszustatten, welche die Spieler schon in den Vorgängern schätzten.

Thief soll für Next-Gen-Konsolen im Jahr 2014 erscheinen.


Michael Pachter

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“Nein, ich hasse Nintendo überhaupt nicht”, beschwichtigt Michael Pachter.

Ob hartgesottene Nintendo-Fans dem Wedbush Morgan-Analysten das glauben, sei dahingestellt – denn schon in der Vergangenheit stand er der Wii U höchst kritisch gegenüber (wir berichteten hier), und auch seine Zwischenbilanz in puncto Wii U fällt nicht gerade rosig aus, wie NintendoLife berichtet:

“Ich denke, dass sie auf der Hardware-Seite mehrere Chancen verpasst haben, sie haben zu lange gewartet, Multiplayer-Optionen anzubieten und haben Dritthersteller auf der ganzen Linie abgeschreckt. Jeden dieser Fehltritte müssen sie in der nächsten Konsolengeneration bezahlen.” Sein Fazit: “Ich glaube nicht, dass Nintendo eine gute Investition ist, da ich nicht sehen kann, wie das Unternehmen mit seinen aktuellen Produkten in einem wettbewerbsorientierten Umfeld wieder an frühere Erfolge anknüpfen könnte.”

Vor allem der mangelnde Dritthersteller-Support könnte für die Wii U verhängnisvoll sein: “Ich glaube nicht, dass die Wii U ohne große Software-Unterstützung von Drittanbietern Erfolg haben wird, und ich sehe nicht, dass diese sie unterstützen, solange die installierte Basis nicht wächst. Diese Dinge hängen zusammen: Eine kleine installierte Basis bedeutet weniger Unterstützung von Drittherstellern, und die installierte Basis kann nicht ohne deren Unterstützung wachsen. Wenn Nintendo irgendwie Third-Party-Publisher überzeugen könnte, exklusive Spiele und Cross-Plattform-Titel für Wii U zu entwickeln, haben sie eine Chance. Allerdings, wenn Spiele wie Battlefield und GTA ohne Wii U–Versionen kommen, sieht es nicht so aus, dass die Unterstützung von den Dritthersteller in diesem Jahr anwachsen wird.”

Pachters Glaskugel zeigt die Zukunft der Wii U -von den Verkaufzahlen her- näher am eher erfolglosen GameCube (ca. 23 Millionen verkaufte Einheiten) als in der Nähe der sehr erfolgreichen Wii (99 Millionen) – doch das hängt vom Preis ab:

“Zum gegenwärtigen Preis, denke ich, wird sie sich [Wii U] ebenso wie der GameCube verkaufen”, orakelte der Analyst. “Wenn Nintendo den Preis auf 199 Dollar senkt, wird sie sich wohl besser verkaufen als der GameCube. Wenn der Preis unter 199 Dollar gesetzt wird, sollte sie sich viel besser verkaufen als der GameCube. All dies ist abhängig davon, dass Microsoft und Sony den Preis ihrer neuen Konsolen über dem der Wii U ansetzen; legen sie den Preis niedriger, dann glaube ich, wird die Wii U sogar Schwierigkeiten damit haben, an den GameCube heranzureichen“.


Ragnarok Odyssey Ace

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In feinstem Japanisch hat nun GungHo Online eine westliche Version von Ragnarok Odyssey Ace bestätigt, wie VG247 berichtet. Ein konkreter Erscheinungstermin wurde allerdings nicht genannt, auch ob damit nur die USA oder auch Europa gemeint ist, bleibt derzeit ebenso offen wie der Status der PS3-Fassung

Hierbei handelt es sich um eine Neuauflage von Ragnarok Odyssey, das am 20. Februar auch bei uns erschien. Sie enthält zusätzlich sämtliche DLCs, eine neue Episode nach der Endsequenz sowie ein neuartiges Ace-Skill-Kampfsystem und einen zufällig generierten Dungeon.

StarCraft: Ghost

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StarCraft: Ghost hat sich über die Jahre hin zu so etwas wie dem Duke Nukem Forever der Konsolenwelt entwickelt. Ursprünglich im Jahr 2002 für das damals aktuelle Trio (PS2, GameCube und Xbox) angekündigt, wurden die Arbeiten daran im März 2006 eingestellt. Nun wurde das Projekt jedoch wieder ins Gespräch gebracht.

So betonte nämlich Entwickler Matthew Burger gegenüber dem britischen OPM, dass der Titel lediglich “auf Eis gelegt” und nicht gecancelt worden sei. Auf die Nachfrage, ob es denn dann noch erscheinen werde, antwortete er mit einem viel- bis nichtssagenden “Vielleicht”.

Wird StarCraft: Ghost also doch noch erscheinen? Wetten werden wieder angenommen.

Nintendo

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Ein interessantes Gerücht zur Wii U zieht momentan seine Kreise. Demnach gibt Nintendo kostenlose Wii-U-Devkits an Entwickler, um das Interesse an der Konsole neu zu stimulieren.

Hier nun die aktuelle Faktenlage: Laut einer Twitter-Nachricht von Jonathan Holmes von Destructoid verlangt der Mario-Konzern im Moment kein Geld für seine Entwicklerkits, was eine gute Sache sei und “zum Sieg führen könnte”. Nintendo Life ergänzt, dass besagte Kits normalerweise 5.000 Dollar kosten.

Nintendo hat sich bisher, wenig überraschend, nicht zu dem Thema geäußert.

Xbox 720

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Nachdem es zuletzt fast ruhig um die nächste Xbox-Generation war, scheint die Gerüchteküche zur Xbox 720 jetzt wieder angefeuert zu werden, wie ja bereits gestern bei uns zu lesen war (siehe hier). Nun ist Bloomberg an der Reihe und beruft sich auf eine mit der Materie vertraute Quelle.

Dort wird zunächst erneut betont, dass der Xbox-360-Nachfolger, ähnlich wie die PS4, auf eine dem PC nahe Architektur setzen werde, also etwa auch auf einen AMD-x86-Prozessor. Unterstützt werde dieser von diversen Jaguar CPUs und GPUs. Eine Abwärtskompatiblität zur Xbox 360 sei dadurch allerdigs nicht mehr möglich, da hier seinerzeit IBM-Power-PC-Chips Verwendung fanden.

Wii U

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Shigeru Miyamoto bittet um Geduld in puncto Wii U:

Der Mario-Vater erklärte gegenüber CNN, dass der Markt noch einige Zeit benötigen wird, bis er erkennt, was der zweite Bildschirm der Nintendo-Konsole alles zu bieten hat; darüber hinaus werden im Sommer jede Menge Spiele für die Wii U erscheinen:

“Zu der Zeit, als wir zum ersten Mal den Nintendo DS veröffentlichten, erklärten die Leute, es sei nicht möglich, dass man gleichzeitig auf zwei Bildschirme schauen kann”, erinnerte sich Miyamoto-san. “Ich habe nun fast das Gefühl, dass die Menschen mit Wii U und der Touchscreen-Steuerung schon so vertraut sind, dass sie an einem bestimmten Punkt das Gefühl haben: ‘Ich kann nicht alles machen, was ich will, wenn ich keinen zweiten Bildschirm habe.’ […] Andererseits denke ich auch darüber nach, wie wir die Leute dazu bringen, dies zu verstehen, um ihnen den Nutzen der Wii U zu vermitteln.”

Und im Laufe des Sommers, so hat’s Nintendo ja schon angekündigt, wird so einiges Interessantes für die Wii U erscheinen – wie beispielsweise New Super Mario Bros. U DLC mit New Super Luigi U, Mario Golf: World Tour, Pikmin 3, Rayman Legends, The Wonderful 101, Wii Fit U, Injustice: Götter unter uns, Game & Wario, Assassins Creed 4: Black Flag, Young Justice: Legacy, Marvel Pinball, und natürlich The Legend of Zelda: The Wind Waker HD…

Tales of Innocence R & Tales of Hearts R

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Eigentlich haben Hideo Baba und Namcos Tales-Studio angekündigt, dass 2013 “angefüllt” sein werde mit Spielen der Tales-Reihe – doch dies gilt wohl vor allem für Japan:

Gegenüber Kotaku erklärte Designer Hideo Baba, dass die Vita-Ableger der in Japan sehr beliebten JRPG-Reihe, Tales of Innocence R und Tales of Hearts R (das R steht für Remake), wahrscheinlich nicht im Westen erscheinen werden. Grund: Die Vita verkauft sich im Westen -vor allem in den USA- zu schlecht.

Immerhin wird im August Tales of Xillia (exklusiv für PS3) in Nordamerika erscheinen (wir berichteten hier); in Japan spielt man bereits den zweiten Teil.

Die Frage, ob man die lokalisierte Fassung von Tales of Xillia wahlweise auch mit den japanischen Originalstimmen und englischen Untertiteln erleben könnte, verneinte Baba: “Natürlich wollen wir auch dem Hardcore-Publikum gerecht werden, aber ich denke, es ist sehr wichtig, auch die Casual-Spieler zu versorgen, die nicht nur Untertitel lesen wollen und das Spiel in ihrer Muttersprache erleben möchten.”

Wann die Tales-Reihe den Sprung auf die neue Konsolengeneration schafft, steht noch in den Sternen: Weder für die Wii U noch für die PS4 sei momentan etwas in Planung, erklärte Baba

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. BioShock Infinite (360)
  2. Defiance (360)
  3. Tomb Raider (360)
  4. Tomb Raider (PS3)
  5. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  6. BioShock Infinite (PS3)
  7. FIFA 13 (360)
  8. Gears of War: Judgment (360)
  9. FIFA 13 (PS3)
  10. Halo 4 (360)
  11. Call of Duty: Black Ops II (360)
  12. SimCity (PC)
  13. Assassin’s Creed III (360)
  14. Defiance (PS3)
  15. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  16. Assassin’s Creed III (PS3)
  17. Just Dance 4 (Wii)
  18. Crysis 3 (360)
  19. Far Cry 3 (360)
  20. God of War: Ascension (PS3)
  21. The Sims 3 (PC)
  22. Need for Speed. Most Wanted (360)
  23. Skylanders Giants (Wii)
  24. Army of Two: The Devil’s Cartel (360)
  25. Lego City Undercover (Wii U)

Nolan Bushnell

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Für ihre nächste Konsolengeneration gab Sony einen neuen Kurs vor: “Von Entwicklern, für Entwickler” lautet die Parole – und die kam bei der Zielgruppe offenbar sehr gut an. Von kleinen Entwicklern wie den Zombie-Studios (wir berichteten hier) bis zu den großen wie Epic oder Gearbox war uns ist man voll des Lobes für das neue Konzept der PlayStation 4.

Doch es gibt auch Kritik: Atari-Vater Nolan Bushnell erklärte auf seiner GameTrailer-Serie “Rollin’ with Nolan”, dass Sony alle ihre Konsolen stets mit “lahmen” Entwicklertools versorgte, die auch noch schlecht dokumentiert waren; ebenso sei Sonys Online-Infrastruktur “fürchterlich”:

“Ich persönlich glaube, Microsoft ist in einer überlegenen Position, und der Grund dafür ist, dass Sony jedes mal, wenn sie neue Konsolen herausbringen, diese mit ‘lahmen’ Software-Tools versorgen”, kritisierte Bushnell. “In der Vergangenheit waren diese oftmals auf Japanisch, nicht gut dokumentiert und brachten die Software-Entwickler-Community zur Weißglut … das funktionierte vielleicht in Japan, aber die amerikanische Software-Gemeinschaft sagte nur: ‘Oh Mann, das tut weh.‘ Und vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie wichtig die Software-Community ist, um eine Hardware-Plattform zum Singen und Tanzen zu bringen.”

“Microsoft wird nach meiner Einschätzung wegen ihrer starken Software-Tools am Ende schneller [und] einfacher viel bessere Produkte herausbringen“, erklärte Bushnell. “Und damit werden sie, denke ich, im Vorteil sein. Und vergessen Sie nicht, Microsoft hat sehr viel Geld, um diesen zu verteidigen. Darüber hinaus haben sie eine gute Infrastruktur mit der [Xbox Live Arcade]-Online-Welt.“

Was haltet Ihr von seinen Kritikpunkten?

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