The Phantom Pain

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Ist The Phantom Pain nun ein neues Metal Gear Solid? Oder doch nicht? Womöglich wissen wir in wenigen Tagen mehr, denn Geoff Keighley von GTTV hat jüngst diese beiden Tweets in die Welt gesetzt:

This should be interesting: Heading off to interview Moby Dick Studio Head CEO Joakim Mogren.

— Geoff Keighley (@geoffkeighley) 12. März 2013

The Mogren interview will be on GTTV this Thurs night. He said he has something new to show me.

— Geoff Keighley (@geoffkeighley) 12. März 2013

Moby Dick ist bekanntlich das Studio, bei dem das ominöse Phantom Pain entsteht… klingt also spannend. Und zur Überbrückung schauen wir uns einfach nochmal den Trailer an:

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Diese Woche werden vor allem Freunde von Retro-Koppern beglückt: Capcoms Darkstalkers Resurrection (1.200) vereint die beiden Automaten-Oldies Night Warriors: Darkstalkers Revenge und Darkstalkers 3, die damit erstmals in ihrer originalen Pixelglorie heimische Bildschirme zieren. Natürlich gibt’s die gängigen Extras wie HD-Filter und Online-Duelle dazu:

Ansonsten beschert uns Microsoft drei weitere Kinect Sports-Auskopplungen für je 240 MS-Punkte, die man aber aus Prinzip ignorieren sollte – die “Muttertitel” gibt’s inzwischen ja günstig genug.

Und der Deal der Woche wartet mit etwas ganz Neuem auf: Grand Theft Auto IV und die beiden DLC-Add-ons zum halben Preis? Gab’s ja wirklich noch nie…

Dead Space 3 – im Test (PS3 / 360)

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Wertung

  • Waffen zum Selberbauen und Kombinieren
  • Ressourcenkauf per Mikrotransaktion
  • optionale Nebenmissionen
  • deutsche Version ungeschnitten
  • unterstützt Kinect (Xbox 360)

Audiovisuell auf Hochglanz getrimmtes Krawallspektakel, das viel vom Horrorpotenzial austauschbaren Schießereien opfert.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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Star Trek

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Das ist konsequent: Wie Brian Miller, Vizepräsident von Paramount im Video-Interview zu Protokoll gibt, wäre das demnächst erscheinende Star Trek-Spiel nicht in Produktion gegangen, wenn nicht die komplette Schauspieler-Riege von J.J. Abrams’ Reboot mitgewirkt hätte.

Grund dafür war der Vorsatz, unbedingt ein Third-Person-Spiel zu machen, bei dem man Kirk, Spock & Co. auch tatsächlich sehen und hören kann – ein Spiel aus der Ego-Perspektive war deshalb ausgeschlossen.

Ron Gilbert

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Ron Gilbert geht wieder auf Wanderschaft: Wie der Monkey Island– und The Cave-Schöpfer auf seiner Webseite Grumpy Gamer verkündet, hat er Tim Schafers Double Fine verlassen.

Offenkundig war die Trennung freundschaftlich, so kündigt Gilbert nach ein paar warmen Worten die Veröffentlichung von ‘Behind the Scenes’-Material zu The Cave an.

Über seine langfristigen Pläne verrät er noch nichts, als kleines Projekt für die nächste Zeit werkelt er aber an einem iOS-Titel mit dem schönen einprägsamen Namen Scurvy Scallywags in The Voyage to Discover the Ultimate Sea Shanty: A Musical Match-3 Pirate RPG.

Star Wars: First Assault

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Gibt es doch noch Hoffnung für Star Wars Battlefront III? Bei Kotaku hat sich ein Informant gemeldet, der sich bei LucasArts auskennen will und davon berichtet, dass ein ominöses Spiel namens Star Wars: First Assault, dessen Name vor einigen Monaten mal auftaucht, tatsächlich existiert.

Dabei handelt es sich um einem Multiplayer-Ego-Shooter für bis zu 16 Leuten, der im Star Wars-Universum angesiedelt ist, ursprünglich als Download-Titel im vergangenen Herbst geplant war und – sofern erfolgreich – quasi “Schritt 1” in die Richtung eines echten, komplett neu entwickelten Battlefront III gewesen wäre.

Allerdings ist seit der Übernamen von Lucasfilm durch Disney unklar, was aus dem Projekt wird: Die neuen Bosse befinden sich seit längerem in der “Überlegungsphase”, wie sie zukünftig die Spiele-Sparte ausrichten wollen, was auch die ungewisse Zukunft von Star Wars 1313 zur Folge hat.

Splinter Cell: Blacklist

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Der Trend ist klar: Spiele, die sich heutzutage für wichtig halten, geben sich nicht mehr mit nur einer schnöden Collectors Edition zufrieden – Plural ist angesagt!

So auch das voraussichtlich Ende August erscheinende Splinter Cell: Blacklist, für das Ubisoft heute gleich drei Varianten vorgestellt hat (und es könnten noch mehr werden):

Die 5th Freedom Edition:

  • Eine Sam Fisher-Figur (24cm)
  • Ein Steelbook
  • Einen 96-seitigen Graphic Novel: Splinter Cell Echoes®
  • Einzelspieler- und kooperative Mehrspielerkarten: Tödliche Küste und Milliardärsjacht
  • Freischaltbare Items: fünf Ausrüstungsteile (goldenes und bernsteinfarbenes Sichtgerät, Ghost-Stiefel, gepanzerte Stiefel und taktische Handschuhe), fünf Anzüge(Scharfschützenanzug, Agentenanzug, Söldneranzug, Upper Echelon-Anzug und Eclipse-Anzug), fünf Waffen (VSS Scharfschützengewehr, M1014 Taktische Schrotflinte, HK 416 Assault Rifle F40,  Pistole und Bogen)

Die Ultimatum Edition (exklusiv bei Amazon):

  • Special-Ops-Digitaluhr
  • Einen 24-seitigen Comic: Splinter Cell Echoes®
  • Einzelspieler- und kooperative Mehrspielerkarten: Tödliche Küste und Milliardärsjacht
  • Freischaltbare Items: zwei Ausrüstungsgegenstände (goldenes Sichtgerät und Ghost-Stiefel), einen Anzug (Upper Echelon-Anzug)

Die 5th Freedom Silber-Edition (exklusiv im Uplay-Store):

  • Eine exklusive, silberne Sam Fisher-Figur (24cm)
  • Ein spezielles, silbernes Steelbook
  • Einen 96-seitigen Graphic Novel: Splinter Cell Echoes®
  • Einzelspieler- und kooperative Mehrspielerkarten: Tödliche Küste und Milliardärsjacht
  • Freischaltbare Items: fünf Ausrüstungsteile (goldenes und bernsteinfarbenes Sichtgerät, Ghost-Stiefel, gepanzerte Stiefel und taktische Handschuhe), fünf Anzüge (Scharfschützenanzug, Agentenanzug, Söldneranzug, Upper Echelon-Anzug und Eclipse-Anzug), fünf Waffen (VSS Scharfschützengewehr, M1014 Taktische Schrotflinte, HK 416 Assault Rifle F40, Pistole und Bogen)

God of War: Ascension

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Kratos metzelt sich blutrünstig durch Feindeshorden? Kein Problem.
Kratos spielt eine Trophäe frei, die einen arg unglücklich gewählten Titel hat? Jetzt nicht mehr.

Sony Santa Monica hat nun angekündigt, dass dieser Tage erscheinende God of War: Ascension per Patch von einer Anstößigkeit zu befreien – besagte Trophäe erhält dann einen anderen Namen.

Um was es sich genau handelt, lest Ihr unten (Achtung, minimale Spoiler), hier gibt’s kurz die Erklärung im Wortlaut, die es bei Joystiq gab:

“Wir haben einen Patch für God of War: Ascenion erstellt und werden ihn in Kürze veröffentlichen, damit der Titel einer Trophäe geändert wird: Der Text war für einige Mitglieder unserer Community anstößig und hat ihren Spaß am Spiel gemindert.

Es ist auf ewig unser Bestreben, dass unsere Community die von uns geschaffenen Erfahrungen voll und ganz genießen kann. Deshalb haben wir das Feedback berücksichtigt und die fragliche Trophäe abgeändert.”

Was ist also der Grund für den Trubel? In einem Video-Review des Ex-G4TV-Manns Adam Sessler kritisiert der die Trophäe mit dem Namen “Bros Before Hos”: Die erhält Kratos für das Abmetzeln eines weiblichen Feindes – die Eliminierung ist im Kontext der Handlung nachvollziehbar, Sessler stört sich aber an der doch recht sexistischen Tonart der Trophäe. Entsprechend wird diese nun in “Bros Before Foes” umbenannt.

In der deutschen Sprachfassung hat sich Sony den Stress wahrscheinlich eher unabsichtlich erspart: Bei uns heißt’s auch ungepatcht bereits “Freunde gehen vor”.

Hideo Kojima

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Die Spielentwicklung wird immer teurer – was also tun?

Metal Gear Solid-Meister Hideo Kojima hat da eine Idee: Man könnte doch aufwändige Projekte wie Fernseh-Serie gestalten – also erst eine Pilotfolge als Testballon starten und bei Erfolg dann mit vollem Aufwand loslegen. Gerade die digitalen Vertriebswege via Downloads würden sich dafür gerade anbieten.

Allerdings sind seine Vorstellungen von “klein” gar nicht so klein, denn selbst für ein solches Vorhaben bei der kommenden Konsolen-Generation veranschlagt er etwa ein Jahr.

Anlass dieser Überlegungen war eine Frage der Edge, ob er denn glaube, dass die Entwicklungskosten steigen würden, was Kojima klar bejaht. Er schätzt ein, dass ein “tiefgründiges, 20-30 Stunden langes Spiel größere Teams benötigt und drei bis vier Jahre dauern wird“.

Allerdings meint er auch, dass man viele Sachen realistischer machen könnte, was aber nicht heißt, dass man das unbedingt tun sollte. Der Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolglosen Entwicklern wird in Zukunft sein, ob man seine Prioritäten richtig setzen kann.

PlayStation 4

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PC-Innereien und Social-Media-Kram – na und? Die PS4 ist immer noch primär eine Videospielkonsole, sagt Michael Denny, Vizepräsident der Sony Worldwide Studios im Gespräch mit dem OPM.

Als Hauptgrund für die PC-nahe Architektur führt er an, dass auf die Wünsche der Entwickler eingegangen wurde, die sich ein leichteres Arbeiten damit versprechen, was zu potenziell besseren Spielen führen soll – speziell die 8 GB RAM werden als Paradebeispiel angesprochen.

Trotzdem sei die PlayStation 4 vor allem für das Spielen gemacht, Sony habe aus der Vergangenheit seine Lehren gezogen.

„Ein Teil der PS3 ist es, aus früheren Konsolen zu lernen und Sachen besser zu machen. Ein anderer Teil sind die neue Möglichkeiten und wie man die zu einem besseren Gesamtpaket auch für den Spieler macht.“

Letztlich gehe es einfach nur darum, die besten Spiele und Erfahrungen zu erschaffen. Dazu brauche man die besten Entwickler und kreativen Köpfe an Bord.

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