Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Quasi aus dem Nichts aufgetaucht ist heute WRC Powerslide (1.200 MS-Punkte), das aussieht wie eine Mischung aus Rallye-Lizenz, schicken Umgebungen und Micro Machines oder Speedster (kennt das noch jemand?):

PlayStation Vita

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Während in Japan offenbar eine Preissenkung als Lockmittel dienen musste, um Zocker zur Vita zu locken, sind zumindest in Großbritannien die Sony-Leute ungebrochen optimistisch.

Im Gespräch mit MCV verspricht der britische Managing Director Fergal Gara nämlich, dass es dieses Jahr noch “volle Spieleregale” für die Vita geben wird. Derzeit seien zwar bereits angekündigte Spiele rar gesät, aber das werde sich ändern.

Außerdem behauptet er, dass das Handheld sich zur Weihnachtszeit auf der Insel sehr gut verkauft haben soll: “Vor dem Fest hatten wir eine Flaute mit ziemlich niedrigen Verkäufen. Doch das hat sich komplett umgedreht und etwa das Zwanzigfache erreicht, als sich die Feiertage näherten. Das war sehr ermutigen und zeigt, dass man mit der richtigen Werbung und Software die Leidenschaft entzünden kann.“

Allerdings nennt der gute Mann keine tatsächlichen Zahlen, weshalb seine Erfolgsbekundungen alles oder nichts bedeuten können…

Außerdem gibt er ein Statement zu Move und dem Wonderbook ab, Letzteres “hätte sich besser verkaufen können, ging aber relativ ordentlich“. Als Grund dafür schätzt er den Preis und die noch fehlende Aufmerksamkeit der Konsumenten dafür ein.

Grand Theft Auto

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Nicht jede Firma versucht, seine Kassenschlager so oft wie möglich auf den Markt zu werfen – speziell Take-Two bzw. Rockstar sind ein Paradebeispiel für das „weniger ist mehr“-Prinzip.

Diese Einstellung hat Karl Slatoff, Chief Operating Officer bei Take-Two, nun während der Wedbush Transformational Technologies Conference bekräftigt, wie Gamespot berichtet.

„Oft werden wir gefragt, warum wir nicht alle zwei Jahre ein Grand Theft Auto veröffentlichen. Für uns ergibt das keinen Sinn, denn jedes GTA ist eine ganz neue Erfahrung, die man in zwei Jahren einfach nicht erschaffen kann. Wenn wir das tun würden, kämen Ermüdungserscheinungen im Produkt auf und die Marke würde an Wert verlieren.“

Ob Grand Theft Auto V diesen markigen Worten gerecht werden kann, erfahren wir erst im September, wenn der Titel dann wirklich erscheinen sollte – so oder so lässt sich diese Einstellung durchaus wie ein Schuss vor den Bug von Serientätern wie Ubisoft oder Activision interpretieren, die bekanntlich nicht mal 24 Monate zwischen einzelnen Episoden verstreichen lassen.

Wii U

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Im Gespräch mit der Time verspricht Mario-Papa Shigeru Miyamoto unter anderem, dass das Betriebssystem des Wii U im Lauf des Jahres deutlich verbessert wird und gibt zu, dass es anfangs nicht ideal gelaufen ist.

Er arbeitet seit dem Konsolen-Start am ersten großen Systemupdate mit und hat hohe Ziele dafür: „Wir wollen sicher stellen, dass wir so viele der Verbesserungswünsche der Leute dabei umsetzen können wie möglich.“ Außerdem ist es ihm wichtig, dass alles sehr stabil laufen soll und die Kommunikation zwischen System und GamePad schneller wird – schließlich wurde soviel zeit und Aufwand in den Controller gesteckt, dass man das bestmögliche daraus machen will

Miyamoto erklärt außerdem, dass der Wii-U-Start für Nintendo eine bisher nicht gekannte Größenordnung hatte und dabei einige Probleme unvermeidbaren waren. Mitverantwortlich dafür ist die Tatsache, dass viele Teams parallel an einzelnen Systemfacetten arbeiteten und das Zusammenspiel davon erst dann wirklich beurteilt werden kann, wenn sehr viele Benutzer alles damit ausprobieren.

Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS3] Dynasty Warriors 8 (Tecmo Koei, 02/28/13) – 203,224 (NEU)
  2. [3DS] Professor Layton and the Azran Legacies (Level-5, 02/28/13) – 130,686 (NEU)
  3. [PSV] Senran Kagura: Shinovi Versus (Marvelous AQL, 02/28/13) – 94,324 (NEU)
  4. [3DS] Dragon Ball Heroes: Ultimate Mission (Namco Bandai, 02/28/13) – 88,386 (NEU)
  5. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 73,615 (2,739,654)
  6. [PS3] Macross 30: Ginga o Tsunagu Utagoe (Namco Bandai, 02/28/13) – 63,089 (NEU)
  7. [PSV] Phantasy Star Online 2 (Sega, 02/28/13) – 61,227 (NEU)
  8. [PS3] Metal Gear Rising: Revengeance (Konami, 02/21/13) – 60,394 (369,075)
  9. [PSP] Shining Ark (Sega, 02/28/13) – 54,837 (NEU)
  10. [3DS] Dragon Quest VII: Warriors of Eden (Square Enix, 02/07/13) – 46,878 (1,135,220)
  11. [3DS] Touch Detective: Nameko Big Breeding (Success, 02/28/13) – 28,367 (NEU)
  12. [PSP] D.C. III Plus (Kadokawa Games, 02/28/13) – 12,444 (NEU)
  13. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 10,208 (1,942,364)
  14. [3DS] Monster Hunter 3 Ultimate (Best Price!) (Capcom, 11/15/12) – 9,177 (244,642)
  15. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 7,737 (413,787)
  16. [PSV] Hot Shots Golf: World Invitational (SCE, 12/17/11) – 7,616 (184,192)
  17. [3DS] Taiko Drum Master: Chibi Dragon and the Mysterious Orb (Namco Bandai, 07/12/12) – 5,983 (435,146)
  18. [3DS] Magi: The Labyrinth of Magic (Namco Bandai, 02/21/13) – 5,815 (35,217)
  19. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 5,307 (1,988,455)
  20. [3DS] Fantasy Life (Level-5, 12/27/12) – 5,236 (241,576)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. PS Vita – 62,543 (11,456)
  2. 3DS XL – 50,265 (49,317)
  3. 3DS – 27,174 (25,412)
  4. PS3 – 25,725 (18,529)
  5. PSP – 11,171 (8,981)
  6. Wii U – 10,021 (9,633)
  7. Wii – 1,383 (1,317)
  8. Xbox 360 – 486 (473)

Columns for Carrots #01

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Ein neuer Blog, ein neuer MANIAC-Autor… halt, wir sollten schreiben: ein altbekannter Autor, denn dem einen oder anderen ist M!SX-Weltrekordhalter Carot sicher ein Begriff. In unregelmäßigen Abständen wird Captain “Michael” Carot jetzt etwas offizieller seine Meinung verkünden. Viel Spaß!

Eigentlich müsste ich mich freuen, denn eigentlich geht es mir gut, ich bin umgeben von geilen Spielen… hip hip hurra alles ist super, alles ist wunderbar, hip hip hurra, denn die Next gen ist da…

Mal ganz ehrlich, ich MÜSSTE mich eigentlich freuen. Eine frisch angekündigte Playstation 4, eine vielleicht nicht so Next gen-mäßige, aber schon veröffentlichte Wii U und ganz sicher auch bald eine neue Xbox. Neue Konsolen, bessere Technik und vor allem natürlich neue Spiele. Ich weiß, dass ich mich da früher einfach gefreut habe.

Das erste Mal vor einem Super Nintendo zu sitzen, wow. Die ersten Playstation Screenshots und dann das erste bewegte Bildmaterial, geil. Ja, damals sagte man noch cool, und Ridge Racer war so verdammt cool. Der Dreamcast, Arcade-Grafik zu Hause. Die Xbox 360, erste Bilder von Mass Effect bei den Presseevents. Sabber, muss ich haben.

Spulen wir mal ein wenig vor, März 2013. Ernüchterung macht sich breit. Oder doch eher Kopfschmerzen? Ich komme mir jedenfalls vor, als ob ich reanuellen Wein von der Scheibenwelt getrunken hätte. Oder noch trinken werde. Kopfschmerzen, bevor ich überhaupt vom Kelch der Next Gen kosten werde.

Was ist denn da nur passiert? Bin ich einfach alt und misstrauisch? Hat mir meine laaaaaange Zockerkarriere den Spaß an der Sache vergällt? Kann eigentlich nicht sein, ich hab haufenweise und auch aktuelle Spiele hier stehen, mit denen ich verdammt viel Spaß hatte und auch immer noch habe. Wo also liegt das verdammte Problem?

Gehen wir die Sache mal chronologisch an…

E3 2011: Während Sony und Microsoft noch voll und ganz hinter der aktuellen Konsolengeneration stehen kündigt Nintendo, nicht wirklich überraschend, eine Next Gen Konsole an. Next Gen? Ok, die Zelda Demo sieht ja ganz hübsch aus. Aber eigentlich ist das doch eher PS360 Grafik. Aber hey, es soll alles wieder mehr Core werden, nicht nur für Casualspieler, für alle was dabei und jeder kann mitmachen. Kein Wiimote sondern ein richtiges Gamepad, also kein klassisches Joypad mehr, aber ein Controller mit Touchscreen. Könnte interessant werden. Spiele kommen auch, von so ziemlich allen. Na dann, das könnte richtig toll werden.

Fast Forward, Adventszeit 2012: Wii U ist da! Yes. Wir bekommen eine nette, kleine Konsole, sogar mit Spielen. Sogar mit Exklusivtiteln. Mario Bros, ZombiU und, ähm, was noch? Und Ports! Es gibt die Spiele für Nintendo, die ich anderswo auch bekomme! Oder schon bekommen habe. Letztes Jahr. Und das Miiverse! Yippieh, wichtige Socialkomponente auf Konsole, die erste. Ja, ich geb´s zu, das ist etwas gemein. Eine nagelneue Konsole, bis der Spielezug so richtig ins Rollen kommt vergehen zwei, drei Monate. Dann kommen doch sicher viele Spiele, wie Rayman, oder Titel, die das Gamepad ähnlich clever nutzen wie ZombiU. Die kommen bestimmt. Lasst A4 games nur über mangelnde CPU Power meckern, es kommen Spiele. Später. Oh, und die werden auf PS3 und 360 portiert. Oh, und ich bekomme Zelda Wind Waker. Weihnachten 2013. Andere Sachen später.

Nein, der Wii U Zug will so gar nicht in Fahrt kommen. Es ist eine Sache, dass Nintendo keine Highend Technik abliefert und dafür auf eine stromsparende, kleine Kiste setzt sowie das Gamepad als nächste Controllerwunderwaffe.

Es ist aber etwas ganz anderes, wenn mir als Spieler das wichtigste fehlt, die versprochenen Spiele.

Nintendo-eShop-Update

4

3DS:

  • Castlevania: Lords of Shadow – Mirror of Fate – 44,99 Euro
  • Legend of the River King – 4,99 Euro
  • Nano Assault EX – 14,99 Euro

Wii:

  • Metal Slug 4 – 9 Euro

Ryu ga Gotoku 5 – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Dezember 2012, Fukuoka: Es ist Nacht. In einer dunklen Gasse wartet ein Taxi am Straßenrand. Als Dojima Daigo sich dem Wagen nähert, erkennt er, dass der Fahrer eine Maske trägt. Sein Gesicht ist kaum zu sehen. Widerwillig lässt er Daigo ins Taxi steigen und fährt los. Der vermummte Fahrer redet nicht viel, ist aber ein guter Zuhörer. Nach längerer Reise am Ziel angekommen, verlässt Daigo das Taxi. Als die Kamera sich langsam dreht, erkennen wir überrascht das Gesicht des Fahrers. Kiryu Kazuma, ”Held” der langlebigen Yakuza– bzw. Ryu ga Gotoku-Serie. Doch warum fährt der sechste Chairman des Tojo-Klans Daigo jetzt heimlich als Taxifahrer durch die Gegend? Steckt da mehr dahinter?

Mit dem Untertitel ”Yume, Kanaeshi Mono” (übersetzt ”Die, die sich ihre Träume verwirklichen”) findem sich im Yakuza-Epos neue Bereiche. Seit Dezember erfreuen sich Japaner mit Teil 5 zwar auch an altbekannten und liebgewonnenen Elementen wie Unterweltintrigen und zahlreichen Straßenprügeleien. Doch ”Yume, Kaenashi Mono” hat viel mehr zu bieten als das, denn nicht nur die beeindruckende Grafik hat einen gewaltigen Entwicklungssprung hingelegt.

In fünf Städten (Tokio, Sapporo, Osaka, Nagoya und Fukuoka) entfaltet sich eine große Welt mit vielen Freiheiten und fünf spielbaren Hauptcharakteren: Serienprotagonist Kiryu Kazuma, der aus dem vierten Teil bekannte Sträfling Saejima Taigo, Geldhai Akiyama Shun, Serienneuling Shinada Tatsuo und, zum ersten Mal spielbar, Kiryus ehemaliger Schützling Sawamura Haruka.

Intrigen in der japanischen Mafia sind mal wieder an der Tagesordnung, doch diesmal geht es um mehr: Durch den Tod des siebten Chairmans der Omi-Alliance droht der wacklige Waffenstillstand zu brechen, der einst zwischen ihm und dem sechsten Chairman des Tojo-Klans Dojima Daigo vereinbart wurde. Eine mögliche fatale Folge: Ein ausgewachsener Bandenkrieg aller Yakuza-Klans könnte ganz Japan überziehen.

Doch zunächst ist Taxi fahren angesagt. Nachdem er sein Waisenhaus in Okinawa zwangsweise aufgegeben hatte, tauchte der gute Kiryu in Fukuoka ab und chauffiert nun Fahrgäste durch die Straßen. Diese wollen mal schnell, mal sicher ans Ziel gebracht werden. Doch lange bleibt er nicht unentdeckt, knapp ein halbes Jahr später stehen Mitglieder des Tojo-Klans auf der Matte – schon muss er wieder allen aus der Klemme helfen. Dennoch bleibt wie immer Zeit für zahlreiche Nebenmissionen, Shopping-Touren, Karaoke, Angeln, Pachinko, Onsen, Billard, lustige Taxi-Rennen, Besuche in der Spielhalle, Hostessenbars, Wagentuning und blutgetränkte Schlägereien.

Nach einem spannenden Kapitel mit Kiryu wechselt die Geschichte zum Seriensträfling Saejima, der im Knast sitzt – typisch! Und ratet mal: Genau, er muss erneut ausbrechen. Doch statt eines alten Abklatschs erwartet Euch prompt ein für Yakuza neues Szenario. Nach seiner Flucht landet der gute Mann in der frostigen Wildnis Hokkaidos und muss sich durch Schnee und Eis kämpfen, Hasen mit Fallen fangen, mit einer Jagdflinte Rehe schießen und Bären in die Flucht prügeln. Doch auch in Sapporo angekommen schlägt der Rammbock sich von einer Prügelei in die nächste. Nach so viel Testosterongeprügel überrascht Yakuza 5 im nächsten Kapitel umso mehr.

Harukas Abschnitt ist das Innovativste, was die Reihe bisher zu bieten hatte: Die inzwischen 16-Jährige hat das Waisenhaus in Okinawa verlassen, um in Osaka ihren Mädchentraum zu erfüllen und Popstar zu werden. Tägliches Tanz- und Gesangstraining im Tanzstudio, Dance-Battles, Karaoke, Shopping, Autogrammstunden und TV-Auftritte stehen auf ihrer Tagesordnung. In der Agentur bekommt sie außerdem kleine Nebenjobs wie Fotoshootings mit Fans, mit denen sie ihre Bekanntheit weiter steigern kann. Jeder Levelaufstieg beschert Haruka neue Tanzschritte und Posen, die sie im nächsten Battle einsetzt: Sieger beim ’Princess League Idol Contest’ zu werden, ist nicht einfach. Die zahlreichen putzigen Bühnenkostüme helfen auch dabei.

Mit der süßen Haruka blüht das Spiel so richtig auf, denn der ehemals kleine Schützling von Kiryu bringt so viel Freude und Frische ins Geschehen, dass man sich kaum von ihr losreißen kann.

Doch bei derart viel Popsternchen-Stress ist nicht zu vergessen, dass noch ein Yakuza-Krieg verhindert werden muss. Und da steht auch Geldhai Akiyama Shun und dem wettsüchtigen, ehemaligen Baseball-Spieler Shinada Tatsuo noch so einiges bevor, denn es gibt viel zu tun und zu entdecken…
Für das neue Serien-Highlight ist derzeit leider noch kein Termin für eine Veröffentlichung im Westen bekannt: Da Sega jedoch bisher alle Teile der Hauptserie irgendwann nach Europa gebracht hat, besteht auch für diesen durchaus Hoffnung.

Andra Gutiu meint: Yakuza meets Idolmaster! Das klingt wahrscheinlich komisch, denn eigentlich denkt man bei dem Kriminal-Epos doch sofort an in die Jahre gekommene Hauptdarsteller, endloses Gelaber, bewährte Straßen-Prügeleien mit dem guten Kiryu Kazuma im altbekannten Kamurocho (mal wieder), Intrigen der japanischen Mafia und eine Story, die inzwischen so komplex ist, dass sowieso irgendwann keiner mehr die Verstrickungen kapiert. Yakuza bleibt sich in diesen Dingen auch in Teil fünf treu, bietet aber trotzdem für die Serie neue Spielelemente und bringt mit der putzigen, spielbaren Haruka Frische ins Geschehen. Das Abenteuer schafft es, auch alte Fans nochmals zu packen und zu begeistern – und das, ohne auch nur ein Fünkchen Seriencharme zu verlieren.

  • 5 Stadt-Szenarien + 1 Wildnisareal
  • 6 spielbare Charaktere
  • massig Freizeitmöglichkeiten
  • lange Zwischensequenzen mit ausufernden Dialogen

In fünf umfangreiche Szenarien verpackt verleihen frische Spiel­elemente dem altbewährten ”Yakuza”-Prinzip neuen Schwung.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound

Matter

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Außer Spesen nichts gewesen? Das Kinect-Spiel Matter, mit dem “Fluch der Karibik”-Regisseur Gore Verbinski irgendwie “Emotionen in normalerweise unbewegten Spielern” wecken wollte, wurde offenkundig eingestampft, wie Joystiq berichtet.

Von Microsoft gibt es dazu die nüchterne Aussage, dass “an diesem Titel nicht mehr gearbeitet wird”, weshalb wir wohl nie wirklich erfahren werden, was dahinter steckte – außer dem ziemlich obskuren Trailer oben, der bei der letztjährigen E3 gezeigt wurde, gab es nie mehr etwas von Matter zu sehen.

The Legend of Zelda

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Die Kurz-Fassung:

Die Konzertour The Legend of Zelda: Symphony of the Goddess macht auch in Deutschland halt, und zwar am 28. Mai in Berlin – alle Infos und Kartenbestellmöglichkeit gibt’s hier.

Die Lang-Fassung (aus der Presse-Mitteilung):

Die Klangwelten einer der beliebtesten Videospielserien aller Zeiten entfalten sich bald in Deutschlands Hauptstadt. Nintendo gab heute bekannt, dass die gefeierte Konzerttour The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses am 28. Mai einen Stopp im Berliner Tempodrom einlegen wird. Bei der Live-Aufführung werden Orchesterfassungen von Melodien aus Nintendos Kultspielreihe The Legend of Zelda zu hören sein. Ein vollständiges Symphonieorchester unter Leitung der Dirigentin Eímear Noone spielt Arrangements des Komponisten Chad Seiter. Auf alle Freunde der Abenteuerspiele um den Fantasy-Helden Link und Prinzessin Zelda wartet damit ein spektakuläres Hörerlebnis.

Die Konzertreihe mit Musik aus der Zelda-Serie gilt heute schon als moderner Klassiker. Ihr Name Symphony of the Goddesses bezieht sich nicht nur auf ihren Inhalt sondern auch auf die Form ihres Hauptteils. Er besteht aus einer viersätzigen Symphonie mit musikalischen Motiven aus vier Spielen: The Legend of Zelda: Ocarina of Time, The Legend of Zelda: The Wind Waker, The Legend of Zelda: Twilight Princess und The Legend of Zelda: A Link to the Past. Darüber hinaus werden Orchesterversionen von Soundtracks anderer Spiele der Serie zu hören sein, darunter The Legend of Zelda: Link’s Awakening und The Legend of Zelda: Majora’s Mask.

„Das Konzert verspricht allen Zelda-Fans und Musikliebhabern einen einzigartigen Genuss“, sagt Jason Michael Paul, dessen Produktionsgesellschaft, die Jason Michael Paul Productions Inc., die Konzerttournee ins Leben gerufen hat. „Symphony of the Goddesses feiert die Zelda-Serie und deren wunderschöne, herzergreifende Musik, zudem würdigt sie das bleibende Erbe von Videospielen.“

Das perfekt arrangierte Orchesterprogramm lässt die Zuhörer in die schönsten Momente der Zelda-Spiele eintauchen. Das Programm wurde von Koji Kondo selbst für gut befunden, dem Komponisten von Nintendo, der die Original-Melodien für die Zelda-Spiele geschaffen hat.

Einen strengen Garderobenzwang gibt es bei The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses natürlich nicht. Im Gegenteil: Alle Fans der Zelda-Serie sind herzlich eingeladen, im Gewand ihrer Lieblingsheldin oder ihres Lieblingshelden zu erscheinen.

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