LARA – Der Deutsche Games Award 2013

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Zeitgleich mit dem Deutschen Computerspielpreis 2013 (mehr dazu hier) wird am 24. April in Berlin der LARA – Der Deutsche Games Award 2013 verliehen.

Dabei stehen internationale Produktionen im Mittelpunkt (auch wenn einige Kandidaten tatsächlich aus Deutschland stammen), und zwar folgende:

LARA – Bestes Internationales Computerspiel 2013

  • Chaos auf Deponia (Daedalic Entertainment)
  • Diablo III (Blizzard Entertainment)
  • Far Cry 3 (Ubisoft)
  • Guild Wars 2 (NCsoft Europe)
  • The Walking Dead (Telltale Games)

LARA – Bestes Internationales Konsolenspiel 2013

  • Assassin’s Creed 3 (Ubisoft)
  • Dishonored – Die Maske des Zorns (Bethesda Softworks)
  • Hitman: Absolution (Square Enix)
  • Journey (Sony)
  • Spec Ops: The Line (Take-Two Interactive)

LARA – Bestes Internationales Mobiles Spiel 2013

  • Gravity Rush (Sony)
  • Professor Layton und die Maske der Wunder (Nintendo)
  • The Room (Fireproof Studios Limited)
  • Rayman Jungle Run (Ubisoft)
  • Super Hexagon (Terry Cavanagh)

Deutscher Computerspielpreis 2013

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Am 24. April wird von BIU, G.A.M.E und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Berlin wieder der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Zielsetzung ist dabei bekanntlich diese: “Der Preis fördert die Entwicklung qualitativ hochwertiger, innovativer sowie kulturell und pädagogisch wertvoller Computer- und Videospiele Made in Germany.”

Deshalb finden sich nur heimische Entwicklungen in der Liste der Nominierungen, internationale Kost wird bei der gleichen Veranstaltung mit dem LARA Games Award geehrt – wer dafür vorgeschlagen wurde, das lest Ihr hier.

Jetzt aber zu den Nominierungen für den Deutschen Computerspielpreis 2013:

Bestes Deutsches Spiel (50.000 Euro)

  • Chaos auf Deponia (Daedalic Entertainment)
  • Risen 2 (Deep Silver)
  • Spec Ops – The Line (2K)

Bestes Kinderspiel (75.000 Euro)

  • Brave Smart (Flaregames)
  • Giana Sisters: Twisted Dreams (Black Forest Games)
  • Meine 1. App (apppmedia)

Bestes Jugendspiel (75.000 Euro)

  • Chaos auf Deponia (Daedalic Entertainment)
  • Jack Keane und das Auge des Schicksals (Buschbaum Media und PR)
  • Tiny & Big: Grandpa´s Leftovers (Black Pants Game Studio)

Bestes mobiles Spiel (50.000 Euro)

  • Emergency iPad (Promotion Software)
  • Royal Revolt (Flaregames)
  • World Wonders – The Tower of Babel (Games in Flames)

Bestes Serious Game (50.000 Euro)

  • Junior-Ranger-Web | Online Spielen – Offline erleben! (EUROPARC Deutschland)
  • Menschen auf der Flucht (Serious Games Solutions)
  • O.R.pheus (O.R.pheus, Evelyn Hribersek)

Bestes Browsergame (50.000 Euro)

  • Forge of Empires (InnoGames)
  • Skylancer: Battle for Horizon (Chimera Entertainment)
  • The Great Jitters – Haunted Hunt (kunst-stoff)

Bestes Nachwuchskonzept (35.000 Euro)

  • Ground Play (HAW Hamburg)
  • Mercury Shift (Mediadesign Hochschule München)
  • Urban Legend (Hochschule Mittweida)

PlayStation-Store-Update

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PS3-Spiele:

  • Air Conflicts: Pacific Carriers – 39,99 Euro
  • Defenders of Ardania – 7,99 Euro
  • MLB 13 The Show – 49,99 Euro
  • Tomb Raider – 59,99 Euro

PS-Vita-Spiele:

  • Germinator – 9,99 Euro
  • MLB 13 The Show – 29,99 Euro

PSP-Spiele:

  • Generations of Chaos: Pandora’s Reflection – 19,99 Euro

PS2-Spiele:

  • Midnight Club – 9,99 Euro
  • Midnight Club 2 – 9,99 Euro
  • Narnia-Doppelpack – 14,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Switch Galaxy – 2,49 Euro

Electronic Arts

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Was letzte Woche für Aufstände sorgte? EAs Ankündigung, künftig in jedem Spiel Mikrotransaktionen einzubauen (mehr dazu hier).

Das war alles nur ein großes Missverständnis. Beinahe.

Denn Blake Jorgensen, EAs Chief Financial Officer und Quelle obiger Aussage, hat diese nun bei der Wedbush Technology Conference in New York genauer erläutert, wie Polygon berichtet.

Demnach sagt Jorgensen, seine Behauptung wäre in der ursprünglichen Form “nicht wirklich wahr”, denn sie beziehe sich eigentlich auf Mobilspiele. Diese würden durch die Bank mit Mikrotransaktionen versehen, weil nahezu alle Titel ohnehin im Freet-to-Play-Segment landeten.

Offensichtlich heißt das nicht zwingend, dass Vollpreis-Titel komplett davon befreit sind (siehe eben Dead Space 3), aber ebenso muss es wohl nicht zwingend eingebaut werden.

Generell bleibt Jorgensen bei dem Standpunkt, dass Konsumenten es toll finden würden, die Wahl zwischen langem kostenfreien Zocken und schneller monetärer Fortschrittsbeschaffen zu haben, wie es jetzt u.a. Real Racing 3 auf iOS-Geräten vorführt. EA sei es wichtig, dass Käufer das Gefühl hätten, für ihr Geld entsprechenden Gegenwert zu erhalten (bei den teils horrenden Preisen in besagtem Rennspiel scheint das allerdings nur bedingt Gültigkeit zu haben).

Defiance

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Der Online-Mehrspieler-Shooter wird mit jeder Menge Zusatzinhalten versorgt werden. Käufer des Season Pass zahlen im Vorverkauf 29,99 Euro bzw. 3200 MS-Punkte und sparen bei den ersten fünf DLC-Paketen rund 20 Prozent im Vergleich zum Einzelkauf. Unter den Extras befinden sich unter anderem eine neue spielbare Alien-Spezies, Waffen und Fahrzeuge, Missionen, Belohnungen, sowie zwei Bonus-Gegenstände: eine exklusive digitale Hellbug Combat Cap und eine Lock Box. Die Inhalte des Season Pass stehen beim Start des Spiels dann automatisch zur Verfügung. Der Season Pass wird demnächst über die Defiance-Website erhältlich sein, ein konkretes Datum steht aber noch aus.

Defiance wird ab dem 2. April für Xbox 360 und PS3 erhältlich sein.

Videospiel-Studie

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Wer hätte das gedacht? Eine Studie der North Carolina State University hat festgestellt, dass Senioren, die Videospiele zocken, sich im Durschnitt wohler fühlen als ihre abstinenten Altersgenossen, wie der Medical Xpress berichtet. Und wer nicht spielt, der neigt demnach eher zu Depressionen

Ein Dr. Jason Allaire, Hauptautor der Studie, meint dazu: “Unsere Forschung suggeriert, dass es eine bezeihung zwischen Spielen und besseren Wohlbefinden und emotionaler Funktionalität gibt.” Derzeit seien außerdem Studien geplant, ob Vidoespiele tatsächlich auch die geistige Gesundheit bei Senioren fördern.

Wie tiefgründig diese Untersuchung tatsächlich ist, sei mal dahin gestellt, wenn man die Anzahl der Testsubjekte betrachtet: 140 Menschen im Alter von 63 und mehr sind ja nun auch keine allzu großem Stichprobe…

Way of the Dogg

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Da möchte einer mitmischen: Nachdem Snoop Dogg vor einiger Zeit eine Arena in Tekken Tag Tournament 2 spendiert bekam, lässt er sich jetzt ein ganzes Spiel auf den Leib schneidern.

Way of the Dogg erscheint dieses Jahr für PS3 und Xbox 360 als Download und wird als “Rhythm Action Combat-Game” bezeichnet – sprich, Ihr vermöbelt Leute durch zeitgenaues Drücken von Knöpfchen, allerdings wohl mehr im Stil etwa eines Elite Beat Agents.

Der Star selbst meint dazu: “Jeder weiß, dass Snoop bei den größten und besten Videospielen mitmischt, egal ob meine Hits jetzt im Soundtrack auftauchen  oder ich der Welt zeigen kann, dass ich mit den besten Kämpfern der Straße mithalten kann, aber The Way of the Dogg ist die erste echte Gamification meiner Musik. Es geht um die Art, wie man lebt, wie man Sachen anpackt und das Spiel fängt den Beat, den Rhythmus und den Spirit meiner Musik ein. Es geht nicht nur darum, wer du bist, wo du gewesen bist und wohin du unterwegs bist. Dieses Game zeigt, wie wir uns als Individuum entwickeln und diese Jungs haben meine eigene, persönliche Reise zur Reinkarnation Snoop Lion mit reingebracht in meinen Charakter, die Umgebung und den Weg, dem die Spieler folgen müssen.”

Als Entwickler ist Echo Peak mit an Bord, die bisher offiziell noch keinen Titel veröffentlicht haben, aber das Gründer-Duo verantwortet u.a. den ansehnliche Musik-Knobler Chime – also wer weiß, vielleicht wird’s was… und wer den Trailer unten ansieht, der wird feststellen: Snoop gibt tatsächlich mehr Einsatz als nur seinen Namen:

Metal Gear Solid: Ground Zeroes

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Schon vor einigen Tagen passierte bei Twitter etwas Ungeheuerliches, das Schockwellen durch die Fangemeinde jagen könnte, sollte dahinter mehr als ein Gag des Hauptakteurs stecken: David Hayter, Zockern natürlich als die englische Stimme von Metal Gear Solid-Protagonist Snake bekannt, stellte seinen Followern folgende Frage:

Informal Poll:How would you react if I didn’t play Snake in the next Metal Gear?@hideo_kojima_en@konami

— David Hayter (@DavidBHayter) 2. März 2013

Und einen Tag später gab es diese Ergebnisstatistik:

Poll Results:Sad/Angry: 64%No Big Deal: 12%(You’re all dead to me, btw.)Would Not Buy: 24%303 ppl srveyd@hideo_kojima_en @konami

— David Hayter (@DavidBHayter) 3. März 2013

Ob das irgendwas zu bedeuten hat? Wir wissen es nicht…

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Diese Wohte lädt Kalypso zum Dollar Dash (800 MS-Punkte) ein. Die Multiplayer-lastige Hatz zwischen Räuber und Polizei sieht ganz nett aus und könnte wohl darbende Bomberman-Fans versorgen:

Beim Deal der Woche wirkt diesmal ordentlich geprügelt, denn überwiegend (aber nicht nur) Beat’em-Ups sind günstig zu haben:

  • NiGHTS into dreams… – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Sonic the Fighters – 160 MS-Punkte (60% billiger)
  • Fighting Vipers – 160 MS-Punkte (60% billiger)
  • Virtua Fighter 2 – 160 MS-Punkte (60% billiger)
  • Virtua Fighter 5 Final Showdown – 400 MS-Punkte (67% billiger)
  • Karateka – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • JoJo’s Bizarre Adventure – 800 MS-Punkte (50% billiger)

Wii U

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Bei Polygon hat Nintendo-Ikone Shigeru Miyamoto über Pläne zur Nutzung der Wii-U-eigenen Technologien geplaudert.

Das GamePad beinhaltet bekanntlich Near-Field-Kommunaktionstechnologie (NFC) ähnlich zu der, die Activision und demnächst Disney mit Skylanders und Disney Infinity bei ihren eigenen Portale bereits anwenden.

Miyamato sagt dazu, dass der Wii U den Vorteil hat, dass NFC von jedem genutzt werden kann (da keine Zusatz-Hardware notwendig ist) und Nintendo nun seine Prioritäten darauf ausrichten wird. Er hofft, dass „in naher Zukunft“ schon etwas gezeigt werden kann, das NFC verwendet und den leuten Spaß macht.

Außerdem bestätigt er, dass bei Nintendo an Spielen gearbeitet wird, bei denen zwei GamePads zum Einsatz kommen. Allerdings dürften wir die noch länger nicht zu Gesicht bekommen, denn „wenn zukünftig jeder oder eine große Mehrheit zwei GamePads hat, dann könnte es an der Zeit sein, wie wir das nutzen können.“

Wann das wohl passieren soll, wenn man bislang nicht mal ein einzelnes GamePad kaufen kann, das sagt er allerdings nicht…

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