Crytek-Chef Cevat Yerli lehnt sich ja gerne mal mit seinen Statements aus dem Fenster, jetzt hat er bei IGN wieder einen hübschen Knaller im Rahmen der Berichterstattung über Warface platziert: Seiner Meinung nach sollten in sich abgeschlossene Single-Player-Spiele entsorgt werden.
Er relativiert das aber gleich insofern, dass er Solo-Modi nicht völlig abschaffen will – man sollte aber ‘verbundenen’ oder Online-Single-Player draus machen.
Denn Online- oder soziale Komponenten könnten dem Solo-Erlebnis mit einer neuen Ausrichtung frischen Schub geben und Vorzüge bringen, die es den Spielern schmackhaft machten, Teil einer zusammengeschlossenen Erfahrung zu sein statt für sich allein zu agieren.
Dabei würde es natürlich keinen Sinn ergeben, einfach nur eine traditionelle Solo-Kampagne mit Online-Zwang zu verknüpfen. Aber wenn es greifbare Vorteile bringen würde, online zu sein, wäre man sicher gerne dabei.
Außerdem lässt sich Yerli zu der Behauptung verleiten, The Walking Dead wäre über ihren Free-to-play-Dienst Gface sicher noch efolgreicher gewesen – warum und weshalb, verrät er aber nicht.








