Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im Februar nachfolgende Titel indiziert:
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Und aus Altesgründen gestrichen wurden zwei obskure Schweinkram-Dia-Shows, von denen eh noch nie jemand was gehört haben dürfte.
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im Februar nachfolgende Titel indiziert:
Und aus Altesgründen gestrichen wurden zwei obskure Schweinkram-Dia-Shows, von denen eh noch nie jemand was gehört haben dürfte.
Über die Zukunt des Master Chief, also des Hauptcharakters der Halo-Reihe, hat Kiki Wolfkill von 343 Industries mit Polygon gesprochen. Dabei betonte sie, dass der Master Chief in Zukunft nicht in jedem Teil der Serie die erste Geige spielen werde.
Es sei wichtig gewesen, so Wolfkill, dass er in Halo 4 zurückgekehrt sei und er werde immer eine kritische Komponente für die Spielerfahrung sein. Sie hoffe allerdings, dass künftig weitere Charaktere des Halo-Universums gestärkt und aufgebaut werden könnten.
Dabei werde der Master Chief natürlich nicht in die Rente geschickt, aber es solle den Fans mehr Anknüpfpunkte mit der Serie gegeben werden. Es sei wichtig, die Frage zu beantworten, wo man diesbezüglich in zehn Jahren sein wolle. Eine Möglichkeit sei etwa, in ein anderes Genre zu expandieren.
Ob das also heißt, dass Halo 5 und 6 neue Stars bekommen oder wie gehabt die “unnummerierten” Ableger ohne John-117 auskommen werden, wird sich ja in wenigen Jahren zeigen…
| Spiel: | Knytt Underground |
| Publisher: | Ripstone |
| Developer: | Nifflas |
| Genre: | Jump'n'Run |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | PS3 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 2 / 2013 |
Eifrigen PC-Spielern mag der Indie-Entwickler Nicklas Nygren alias Nifflas schon ein Begriff sein, Sony-Zocker lernen Ihr nun dank Knytt Underground kennen. Im weitesten Sinne hält sich das spartanisch, aber stilvoll präsentierte 2D-Abenteuer an das Prinzip von Super Metroid und Konsorten: Ihr steuert eine kleine Fee durch eine 1.800 Bildschirme große, zusammenhängende Welt. Allerdings verfügt Ihr bereits nach Beenden der Tutorial-Szenarien über ein volles Manöver-Potenzial: Im Gegensatz zu typischen Metroidvania-Vertretern fällt hier das Freischalten neuer Talente flach, das macht Knytt Underground aber nicht einfacher. Es warten knackige Puzzles und knifflige Geschicklichkeitstests bei Eurer Aufgabe, sechs Glocken zu läuten, um so den Weltuntergang zu verhindern.
Im Verlauf des Abenteuers nehmt Ihr verschiedene Aufgaben an, redet mit anderen Figuren und wechselt auch gerne mal Eure Form: Als Fee könnt Ihr klettern, als Ball dürft Ihr dafür höher und dynamischer springen. Nur wer diese Formen klug einsetzt, wird in der mysteriösen Welt von Knytt vorankommen Knytt Underground ist intelligent aufgebaut und bietet viel zu entdecken. Nur die flache Handlung, die mäßigen Charakterporträts und die belanglosen Dialoge trüben den tollen Gesamteindruck ein wenig, machen den Ausflug aber unterm Strich nicht wirklich schlechter. Nett: Knytt Underground ist ein Cross-Buy-Titel, für 13 Euro bekommt Ihr also die Versionen für PS3 und für Vita vor allem auf dem Handheld wirkt die filigrane Grafik ausgesprochen hübsch.
Thomas Nickel meint: Ein “Metroidvania”-Spiel, bei dem sämtliche Fähigkeiten fast von Anfang an verfügbar sind? Ohne nennenswerte Kampfsequenzen? Kann das motivieren? Und ob! Die riesige Welt weckt den Forscherdrang, die präzise Steuerung verhindert Frust und die stilsicher präsentierte Umgebung gibt Knytt Underground eine ganz eigene Atmosphäre. Schade nur, dass es den Dialogen und Figurenporträts an Feinschliff mangelt. Dem Spaß tut das aber keinen Abbruch: Ignoriert diese kleinen Präsentationsschwächen und lasst Euch auf ein umfangreiches 2D-Indie-Abenteuer ein, das auf der PlayStation 3 genauso motiviert wie unterwegs auf der Vita.
Reizvolles Metroidvania mit gewaltigem Umfang und viel Stil.
| Singleplayer | ![]() | 8 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Nachdem sich der Sturm der Entrüstung, den der Multiplattform-Release von Rayman Legends aufwirbelte, etwas gelegt hat, berichtet Kotaku nun über den Stand der Dinge bei der ursprünglich exklusiven Wii-U-Version. Wie Ubisoft betont, werde an dieser weiterhin gewerkelt und die zusätzliche Zeit für Verbesserungen genutzt.
Laut Yves Guillemot, CEO von Ubisoft, sei es das große Ziel, am Ende eines der besten Wii-U-Spiele erschaffen zu haben. Als man gesehen habe, dass nun mehr Entwicklungszeit vorhanden sei, dachte man an all die dadurch entstehenden Möglichkeiten, wie etwa die Integration von Social Features oder neuen Bossgegnern.
Mit dem sogenannten “Meguiar’s Car Pack” wird Forza Horizon am 5. März wieder um einige fahrbare Untersätze erweitert. Spieler mit Season Pass erhalten es gratis (inklusive Exklusivauto, siehe unten), alle anderen müssen 400 Microsoft-Punkte berappen, erhalten aber ebenfalls ein Auto kostenlos.
Konkret erwarten Euch diese Schlitten:
Wie Rajat Taneja, Chief Technology Officer bei Electronic Arts, im Rahmen der “Morgan Stanley Technology, Media, and Telecom”-Konferenz betonte, sei sein Brötchengeber bereits jetzt bestens für die nächste Konsolengeneration gerüstet – genauer gesagt so gut wie noch nie, wie GamesIndustry berichtet.
Außerdem erklärte Taneja, dass die kommenden Konsolen ungefähr acht- bis zehnmal so stark wie die jetzige Hardware seien und dies völlig neue Gameplay-Erfahrungen ermögliche. Desweiteren seien Portierungen aufgrund der Nähe zum PC nun deutlich leichter.
Blake Jorgensen, EAs Financial Officer, hatte vorher bereits an gleicher Stelle betont, dass der Konzern in den nächsten Monaten einige interessante Dinge präsentieren werde.
Ganz zu Ende ist die Geschichte von THQ also doch noch nicht, der letzte Schritt scheint nun aber unmittelbar bevorzustehen: Denn wie VG247 berichtet, ist am 15. April eine weitere Auktion geplant, in der die verbliebenen Marken und Lizenzen verramscht werden sollen.
Dabei handelt es sich um erstaunlich viele Titel, wie die Liste unten zeigt, die in mehrere Posten aufgeteilt werden: Vermeintlich namhaftere Marken wie Darksiders oder Red Faction, die bislang keiner wollte, gibt’s weiterhin als einzelne Angebote, die restlichen hauseigenen Titel und Lizenzware werden komplett zusammen angeboten.
Potenzielle Käufer übernehmen damit alle Rechte und Pflichten (also Einnahmen und Kosten), die etwa durch Restposten-Verkäufe anfallen, und teils dürfen die Marken auch weiter entwickelt werden – welche genau, wurde allerdings nicht genannt. Angeblich wurden bereits über 100 Interessebekundungen an die THQ-Resteverwalter übermittelt, die entsprechend “lebhafte Verkäufe” erwarten.
Posten 1: Red Faction
Posten 2: Homeworld
Posten 3: MX
Posten 4: Darksiders
Posten 5: Hauseigene Spiele
Posten 6: Lizenz-Spiele
Ein neuer Tag, ein neues Gerücht – mal mehr und mal weniger vogelwild.
Zu ersterer Gattung zählen wir das, was uns CVG auftischt: Demnach will man dort von zwei Quellen erfahren haben, dass Microsoft und Electronic Arts bei der vermeintlichen Xbox-720-Enthüllung Ende April auch ein Abkommen publik machen werden, wonach die Konsole in irgendeiner Art exklusive Spiele und/oder Inhalte vom FIFA-Konzern erhalten wird.
Nur mit Details, da halten sich die Quellen prompt vornehm zurück: “Exklusivität” könnte womöglich vieles bedeuten, von ganzen Spielen über DLCs oder einfach nur mehr oder weniger langen Zeitfenstern. Am wahrscheinlichsten wird erachtet, dass es sich um Inhalte zu Battlefield 4 oder dem kommenden Respawn-Titel handeln könnte. Komplette Titel dürften dagegen höchst unrealistisch sein, angesichts der hohen Entwicklungskosten heutzutage ist es nicht im Interesse von Publishern, ihre Spiele auf weniger Plattformen als möglich anzubieten.
Ob an der Sache was dran ist und wie sehr uns das dann überhaupt stören müsste, wissen wir – vielleicht – Ende April…
Watch Dogs ist eins der ambitioniertesten Projekte in der jüngeren Vergangenheit von Ubisoft. Welche Ziele man damit langfristig verfolgt, hat nun Alain Corre, Ubisofts Executive mit der Edge besprochen. Laut seinen Worten möchte man dem Genre-Primus Grand Theft Auto Konkurrenz machen und das Open-World-Genre weiterentwickeln.
Im besten Fall solle Watch Dogs eine große Marke im Stil von Assassin’s Creed werden und ein an Grand Theft Auto angelehntes neues Genre begründen, so Corre. Der Ubisoft-Titel nehme die bewährte Formel und ergänze sie durch neue Features, wie etwa Connectivity, Interaktion und geselliges Spielen.
Dabei sei das Erscheinen von Grand Theft Auto V im September kein Problem für ihn (Watch Dogs ist aktuell für Ende des Jahres geplant). Ein großartiges Produkt steigere den Appetit der Leute auf ein weiteres aus derselben Sparte. Wer etwa Rennspiele liebe, werde mehr davon kaufen, solange diese gut seien.
Ähnlich freundliche Äußerungen gab es seinerzeit übrigens schon von Electronic Arts zur Rivalität zwischen Battlefield und Call of Duty. Auch THQ hatte ursprünglich einmal vor, mit Saints Row von Grand Theft Auto zu profitieren – das Resultat ist bekannt.
Eine Befürchtung in Bezug auf die nächste Konsolengeneration ist stets, dass mit dieser die Entwicklungskosten für neue Spiele in schier astronomische Höhen schießen werden. Dem hat nun Michael Denny, Senior Vice President der Sony Worldwide Studios, in einem Interview mit CVG widersprochen.
Laut ihm werde es nicht signifikant mehr kosten, für die PS4 zu entwickeln, da bereits die aktuellen Konsolen die Ressourcen der Entwicklerteams an ihre Grenzen trieben. Man spreche nur von den absoluten Blockbustertiteln, bei denen die Budgets in die Höhe schießen könnten. Generell komme es eher auf die Inhalte und das jeweilige Genre an.
Dennys Aussagen stehen in Kontrast zu den von Neil Thompson (BioWare), der vor kurzem befürchtete, dass Next-Gen-Spiele nicht viel besser als aktuelle Titel aussehen könnten, weil die Entwicklerteams bereits jetzt an ihren finanziellen Grenzen seien. Alternativ müssten 30 Millionen Exemplare eines Spiels verkauft werden.