Demolition Inc. – im Test (PS3)

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Unsere intergalaktischen Nachbarn haben den Weltuntergang beschlossenen – der Planet soll nach allen Regeln der Kunst demoliert werden, damit wieder frisches Grünzeug wachsen kann. Das ist Aufgabe der Demolition Inc., einer extraterrestrischen Abrissfirma, und natürlich bleibt die Arbeit an Euch hängen. Ihr müsst pro Level eine vorgegebene Anzahl von Gebäuden zerstören: Dafür fliegt Ihr mit einem Ufo über 3D-Städte und nutzt allerlei Gadgets. Lasst mit Ölpfützen Autos in Gebäude schlittern, plättet Bürokomplexe mit riesiger Abrissbirne oder sorgt per Traktorstrahl für Chaos auf dem Highway und einstürzende Neubauten – auch explosive Rindviecher sind für manch einen Lacher gut. Pro Level ist Euer Aktionsrepertoire begrenzt: Nur wer klug vorausdenkt und mit den verfügbaren Hilfsmitteln effiziente Kettenreaktionen auslöst, erfüllt die Zerstörungsquote und jagt durch das Sammeln von Münzen die Punkte in die Höhe.

Star des Spiels ist die gelungene Physik-Engine: Egal wie verdreht und verquer Eure Pläne sind, fast immer lassen sie sich umsetzen – das Ergebnis zaubert mit wuchtigen Karambolagen und explodierenden Gebäuden ein hämisches Grinsen aufs Gesicht. Es fällt dabei auch nicht allzu sehr ins Gewicht, dass sich Euer Ufo etwas schwammig steuert und sich das eine oder andere Gebäude arg widerspenstig Euren Zerstörungsplänen widersetzt. Grafisch wird sympathischer Comic-Look geboten, die musikalische Untermalung unterstreicht mit beschwingten Melodien die heitere Zerstörungsorgie – man fühlt sich einfach wohl beim digitalen Kleinholzmachen!

Thomas Nickel meint: Demolition Inc. fängt gemächlich an, aber schon bald wird Euch ordentlich Grips bei den Zerstörungsaktionen abverlangt. Dabei hält das Spiel eine gelungene Balance zwischen gehobenen Hirnzwirblern und dem simplen Spaß an großflächiger Zerstörung. Die ursprünglichen Maus-Tastatur-Kontrollen der PC-Vorlage wurden gelungen auf das PS3-Pad übertragen, an die Steuerung habt Ihr Euch schnell gewöhnt. Zudem werden immer wieder neue, spaßige Werkzeuge eingeführt, die für spielerische Abwechslung sorgen. Das Berliner Team Zeroscale hat kompetente Arbeit abgeliefert – die herrlich destruktive Rätselei legen wir Euch wärmstens ans Herz.

Launiger Rabatz: Zertrümmert als außerirdischer Abrissprofi die Erde.

Singleplayer8
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Labyrinth Legends – im Test (PS3)

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Ein Finsterling mopst Eure frisch Angetraute direkt von der Kirchentreppe – das lasst Ihr nicht auf Euch sitzen und nehmt die Verfolgung auf.

Zwischen Euch und dem Eheglück liegen verschlungene Dungeons: Der direkte Weg zum Ziel ist oft gar nicht mal schwierig, doch ”einfach nur durchkommen” genügt bei Labyrinth Legends nicht. Nur wer gründlich sucht, stöbert in jedem der grafisch ebenso übersichtlich wie abwechslungsreich präsentierten Gemäuer goldene Sterne auf, die Ihr zum Freischalten späterer Labyrinthe braucht. Dabei erwartet Euch das komplette klassische Dungeon-Inventar: Schalter, Schiebekisten, Feuerfallen, stachlige Böden, verschlossene Türen und Teleporter finden sich ebenso wie gut gefüllte Schatztruhen und bissige Monster. Gegenstände rüstet Eure Figur automatisch aus, Ihr werdet so stärker und stärker. Das ist auch nötig, denn schon bald machen Euch Fallen und Gegner ordentlich zu schaffen: Wer sich blindlings in einen Raum voller Kontrahenten wagt, sieht schneller das ”Game Over”, als ihm lieb ist. Das gilt vor allem für die Kämpfe gegen die dicken Bosse – die kriegt Ihr nur mit ordentlicher Ausrüstung und ausgefeilter Strategie klein.

Die Notwendigkeit, Dungeons haarklein erforschen zu müssen, hält bei der Stange: Oft schimmern Sterne verführerisch hinter Mauern und Gittern – um an die Kostbarkeiten zu kommen, müsst Ihr aber experimentierfreudig und kreativ sein.

Abgerundet wird das gelungene Dungeon-Paket von einigen Mehrspieler-Modi, gemeinsam macht die Erkundung fast genauso viel Spaß.

Thomas Nickel meint: Labyrinth Legends kommt ohne Umschweife zur Sache, sofort streift Ihr durch den ersten Übungs-Dungeon, löst Rätsel, knüppelt Monster und sammelt Sterne. Eure Figur wird stets etwas stärker, Euer Konto schwillt an und die Rätsel sind intelligent und fordernd gestaltet. Die Grafik ist bunt, detailliert und übersichtlich, die Musik dudelt unaufdringlich im Hintergrund vor sich hin. Auch die Steuerung überzeugt – die verschiedenen Funktionen gehen locker und präzise von der Hand. All das macht Labyrinth Legends zu einem handwerklich gelungenen, spielerisch motivierenden Kerker-Abenteuer, das immer wieder zu einer neuen Runde motiviert.

Nett anzusehende und motivierende Kerker-Erforschung mit Charme.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Call of Duty: Black Ops II (360)
  2. FIFA 13 (360)
  3. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  4. Fifa 13 (PS3)
  5. Far Cry 3 (360)
  6. Football Manager 2013 (PC)
  7. Just Dance 4 (Wii)
  8. The Elder Scrolls V: Skyrim (360)
  9. DmC – Devil May Cry (360)
  10. Assassin’s Creed III (360)
  11. Far Cry 3 (PS3)
  12. Halo 4 (360)
  13. DmC – Devil May Cry (PS3)
  14. Forza Motorsport 4 (360)
  15. Forza Horizon (360)
  16. Need for Speed Most Wanted (360)
  17. Assassin’s Creed III (PS3)
  18. Need for Speed Most Wanted (PS3)
  19. Hitman Absolution (360)
  20. Paper Mario Sticker Star (3DS)
  21. Gran Turismo 5 Academy Edition (PS3)
  22. Hitman Absolution (PS3)
  23. New Super Mario Bros. 2 (3DS)
  24. Dishonored (360)
  25. Mario Kart 7 (3DS)

Heavy Rain

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Neben seinem Spieldesign gefiel Heavy Rain seinerzeit auch durch einen wohlklingenden Soundtrack. Letzterer stammte aus der Feder von Normand Corbeil, der jetzt im Alter von nur 56 Jahren an einem Pankreastumor starb.

Die Nachricht wurde inzwischen von seinem Sohn im Rahmen von “The Cancer Forums” bestätigt. Todeszeitpunkt war demach der 25. Januar 2013 um 14:56 Uhr Ortszeit.

Auch David Cage, Chef von Quantic Dream und Entwickler von Heavy Rain, zeigte sich auf Corbeils Homepage betroffen. Demnach wurde Ethan Mars dreimal geboren: Einmal durch das Script, dann das Bild und schließlich die Musik.

Splinter Cell: Blacklist

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Ein namhaftes Spiel ohne Special Edition? Darf nicht sein! Das denkt sich natürlich auch Ubisoft, deshalb wird gegen Ende August auch Sam Fisher bei Splinter Cell: Blacklist in einem optionalen Sammler-Set losschleichen. Die “Paladin Collector’s Edition” enthält neben dem Spiel und obligatorischem DLC-Krempel ein Comic und vor allem ein ferngelenktes Flugzeug (namens, man ahnt es, Paladin) – nicht schlecht, aber auch entsprechend teuer: In den USA ist ein Preis von knapp 170 US-Dollar angedacht.

Für Deutschland steht eine Ankündigung noch aus, aber es wäre doch reichlich überraschend, wenn die nicht bald auftauchen würde.

Ni no Kuni: Der Fluch der Weißen Königin

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Groß war die Konfussion, als am Freitag bekannt wurde, dass offenbar vor allem in den USA zuviele Bestellungen für die Wizard’s Edition von Ni No Kuni: Der Fluch der Weißen Königin angenommen wurden (wir berichteten). Jetzt springt Namco ein, um die Situation zu retten.

In einem längeren Statement bei Destructoid bietet der Hersteller Betroffenen in Nordamerika einen 20-Euro-Gutschein für den Club Namco sowie eine 400-seitige Hardcover-Version des Lösungsbuches zu dem Rollenspiel an. Immerhin enthält diese einen exklusiven Code, der den “Gold Hurly”-Vertrauten im Spiel freischaltet. 

Desweiteren wurde noch einmal betont, wie sehr man diesen Umstand bedauere und dass selbstverständlich jeder einzelne betroffene Kunde kontaktiert werde. Für Deutschland heißt es derweil inoffiziell, dass hierzulande genug Wizard-Editionen vorhanden sein sollen – allerdings kann man sie seit dem Wochenende auch bei der hiesigen Amazon-Niederlassung nicht mehr vorbestellen.

Wii U

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Letzte Woche wurde bekannt, dass Nintendo im Rahmen der sogenannten Trial Campaign bis Juli jeweils 30 Tage lang ein bestimmtes NES- oder SNES-Spiel zum Preis von 30 Cent für Wii U zum Download anbieten wird – damit Ihr keines davon verpasst, gibt’s jetzt den genauen Zeitplan:

  • Januar: Balloon Fight (NES) – bereits erhältlich bis 21. Februar
  • Februar: F-Zero (SNES) – 20. Februar bis 21. März
  • März: Punch Out!! (NES) – 20. März bis 18. April
  • April: Kirby’s Adventure (NES) – 17. April bis 16. Mai
  • Mai: Super Metroid (SNES) – 15. Mai bis 13. Juni
  • Juni: Yoshi / Mario & Yoshi (NES) – 12. Juni bis 11. Juli
  • Juli: Donkey Kong (NES) – 15. Juli bis 13. August

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PS3:

  • Hitman HD Trilogy (Square Enix)
  • Ni no Kuni: Der Fluch der Weißen Königin (Namco-Bandai)

…für Xbox 360:

  • Hitman HD Trilogy (Square Enix)
  • Omerta: City of Gangsters (Kalypso)

…für Wii:

  • Fit Music (dtp)

M!oment M!al #43

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Atari, Midway, Acclaim, Virgin. Die Liste von Spieleherstellern, welche über die Jahre bankrott gegangen sind, ließe sich leider noch verlängern. In diese unrühmliche Liste gescheiterter Unternehmen reiht sich dieser Tage auch THQ ein. Seit im vergangenen Jahr bekannt wurde, dass es um die Finanzen der Firma eher schlecht bestellt ist, sprossen jede Menge Gerüchte und Mutmaßungen über die Zukunft des Publisher aus dem Boden. Nun ist es amtlich: THQ gibt es nicht mehr. Wie es dazu kommen konnte und was mit den bestehenden Marken passiert ist, lest Ihr in der nachfolgenden Zusammenfassung – ebenso wie einen kleinen persönlichen Nachruf.

Seit 1994 betätigte sich der ehemalige Spielzeughersteller THQ (Abkürzung für: Toy HeadQuarters) auf dem Gebiet der Videospiele. Im Laufe der Jahre konnte sich die Firma unter PC- und Konsolenspielern durchaus einen Namen machen, lieferte sie im Laufe der Jahre doch eine große Anzahl von Games für die verschiedensten Plattformen. Doch die aktuelle Konsolengeneration war für den Publisher wohl der Anfang vom Ende. Dabei begann bereits zum Start der Xbox 360 ein Erfolg: Saints Row erschien lange vor GTA IV und konnte als Sandbox-Gangster-Spiel durchaus überzeugen. Anfangs noch eher ernst in seiner Thematik, folgten mit Saints Row 2 sowie Saints Row: The Third eher parodierende und slapstick-lastige Vertreter des Genre. Darüber hinaus hatte THQ seit vielen Jahren eine im wahrsten Wortsinn schlagkräftige Lizenz im Ring: Die WWE-Spiele rund um die Wrestling-Größen des amerikanischen World Wrestling Entertainment erfreuten sich über Jahre konstant guter Verkaufszahlen – sicherlich aber auch mangels entsprechender Alternativen.

Ebenso gut aufgenommen wurd die Kooperation mit Comiczeichner Joe Madureira in Form des Action-Adventures Darksiders, welches 2009 erschien und mit Darksiders II noch einen Nachfolger erhielt. Positive Ansätze, möchte man meinen. Leider hätten die Verkaufszahlen oben genannter Spiele geradezu exorbitant sein müssen, um die Fehlschläge kompensieren zu können. Frontlines: Fuel of War ist wohl das erste Beispiel dafür. Der Ego-Shooter mit spielerischer Freiheit konnte 2008 nicht überzeugen, so dass es auch bei nur einem Teil blieb. Die Macher, KAOS Studios, welche auch bei THQ unter Vertrag standen, blieben mit ihrem zweiten Projekt jedoch dem Genre treu. Diesmal sollte alles besser werden: mit packender Story sowie starker Atmosphäre sollte Homefront Akzente setzen. Eine entsprechende Werbekampagne ging dem Spiel voraus und wird den Publisher nicht wenig Geld gekostet haben. Doch alle Anpreisungen halfen nichts: Homefront blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nach dem Release im März 2011 verkaufte der Shooter im ersten Vierteljahr nur etwa eine Million Einheiten – THQ hatte zwei Millionen angepeilt. Das Ergebnis: die Schließung der KAOS Studios unter der Bergründung einer strategischen Neuausrichtung. Ähnlich erging es Red Faction Armageddon: konnte der Vorgänger Red Faction Guerilla noch zufrieden stellen, sorgten die schlechten Absätze des Nachfolgers für die Einstellung der Serie.

Die neue M! Games 233

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Square Enix lässt Rotblondine Lightning von der Leine – was wir diesen Monat mit der Titelstory würdigen. Rollenspiel-Experte Thomas Nickel jettete ins Ausland, um sich mit den Entwicklern von Lightning Returns: Final Fantasy XIII zu treffen. Was er dabei erlebte, wie er die actionreichen Kämpfe und Schleichmissionen findet und was Thomas generell über dieses radikale Umkrempeln der japanischen Kult-Serie denkt, erfahrt Ihr auf dicken 6 Seiten.

Zweites Schwerpunkt-Thema diesen Monat: der Gesundheitszustand unseres digitalen Lieblingshobbys. Wir stellen die unangenehme Frage “Wann kommt der große Videospiele-Crash?” und sezieren auf 8 Seiten, vor welchen Herausforderungen Konsolenhersteller und Games-Entwickler stehen. Wie lange wird es noch Konsolen geben? Können es sich Publisher künftig noch leisten, superteure Blockbuster à la Assassin’s Creed III, Max Payne 3 und Gran Turismo 5 zu produzieren? Werden wir in einigen Jahren womöglich nur noch Minigames auf Smartphones und Tablets daddeln? Wir geben Antworten und lassen zudem den ersten Videospiele-Crash von 1984 noch einmal Revue passieren – wir versprechen spannende Lektüre!

In die Zukunft schauen wir auch im Preview-Teil, wo Euch u.a. God of War: Ascension (Solo-Modus & Multiplayer-Eindrücke), The Walking Dead: Survival Instinct (Ego-Abenteuer aus dem Hause Activison), Dark Souls II (soll zugänglicher werden – oh, Schreck?) und Metro: Last Light (auf dem Weg zur Grafikreferenz) begegnen.

Unser neu gestalteter Aktuell-Teil kam bei Euch gut an und bietet auch diesen Monat ein Potpourri an Themen und Artikeln zum Schmökern. Zum Beispiel sagen wir Euch, was das Handheld Neo-Geo X taugt und ob im Netz aufgetauchte Datenblätter wirklich eine neue Nintendo-Konsole skizzieren. Apropos Konsole: Mit Project SHIELD, GameStick, Piston/Steambox und unu stehen gleich eine Handvoll Spielplattformen in den Startlöchern – wir haben die Infos. Genauso wie zu Microsofts futuristischer Xbox-Technik IllumiRoom und, und, und.

In der Test-Sektion gibt es diesen Monat zwei Knaller: DmC: Devil May Cry und Ni no Kuni. Spielerisch könnten beide Titel nicht unterschiedlicher sein, in Sachen Qualität rangiert das Duo allerdings in ähnlich hohen Wertungssphären. Darüber hinaus gibt es mit Scribblenauts Unlimited neues Futter für Wii-U- und 3DS-Fans, der geneigte Download-only-Fan freut sich auf Retro City Rampage und The Cave, Importeure auf Yakuza 5. So wenig ist doch gar nicht los!

Ihr wollt noch mehr? Unsere Extended-Rubrik bietet mit der Liebeserklärung an Bomberman, einem Interview mit Adventure-Legende Ron Gilbert, dem Making-of zu Lode Runner, einem Blick auf das legendäre japanische Studio Ghibli und dem ersten Artikel in unserer “20 Jahre MAN!AC/M! Games”-Serie das Quäntchen mehr, das Ihr vielleicht anderswo vermisst…

All das und viele weitere Lese-Leckerbissen erwarten Euch in der M! Games Februar 2013 – ab Freitag, den 25. Januar, im Handel!

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