Project X Zone

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In Japan ist Project X Zone bereits im vergangenen Oktober erschienen. Nun berichtet IGN, dass die Zusammenarbeit von Sega, Namco Bandai und Capcom auch einen Termin für eine Veröffentlichung in den USA und Europa erhalten hat.

Demnach wird eine lokalisierte Fassung des Strategie-Rollenspiels im Sommer erscheinen. Darin könnt Ihr übrigens aus über 200 Charakteren aus 29 Franchises wählen, sodass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte.

Atari

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Nach THQ hat es nun einen weiteren Traditionshersteller erwischt: Wie die Los Angeles Times meldet, ist der nordamerikanische Arm von Atari pleite und hat bereits eine entsprechende Erklärung abgegeben.

Anschließend hatte polygon.com noch einen paar Details dazu (leider war die Meldung später nicht mehr dort vorzufinden): So waren die Hauptgründe, wenig überraschend, zurückgehende Einnahmen und ein immer niedriger werdender Aktienwert. Letzterer lag zum Schluss bei unter einem Euro.

Aktuell sind die Pong-Macher von einem in London ansässigen Finanzinvestor abhängig. Mit dem jetzigen Schritt möchte man sich aus den Fängen der Muttergesellschaft befreien, um eventuell ein komplett neues Unternehmen aus dem Boden stampfen zu können.

Ni No Kuni: Der Fluch der Weißen Königin

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Nun eine wichtige Nachricht für Importeure von Ni No Kuni: Der Fluch der Weißen Königin: Wie einige Pressevertreter, etwa Chris Kohler von Wired, via Twitter melden, gibt es in dem Rollenspiel eine Passage, die eventuell Euren Spielstand zerstört.

Besagte Stelle tritt nach rund 45 Minuten Spielzeit auf. Wer vor dem Abschnitt, in dem ein Stab gefunden werden muss, speichert, wird hinterher eventuell merken, dass sein Spielstand nicht mehr geladen werden kann. Abhilfe schafft das Anlegen mehrerer Speicherdateien.

Ob Level-5 zum Europastart am 1. Februar bereits einen dieses Problem behebenden Patch anbieten wird, ist bisher noch nicht bekannt.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. DmC – Devil May Cry (360)
  2. DmC – Devil May Cry (PS3)
  3. Fifa 13 (360)
  4. Call of Duty: Black Ops II (360)
  5. Far Cry 3 (360)
  6. Fifa 13 (PS3)
  7. Just Dance 4 (Wii)
  8. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  9. Far Cry 3 (PS3)
  10. Football Manager 2013 (PC)
  11. The Elder Scrolls V: Skyrim (360)
  12. Forza Motorsport 4 (360)
  13. Hitman Absolution (360)
  14. Need for Speed Most Wanted (PS3)
  15. Need for Speed Most Wanted (360)
  16. Halo 4 (360)
  17. Assassin’s Creed III (360)
  18. Forza Horizon (360)
  19. Hitman Absolution (PS3)
  20. Dishonored (360)
  21. Gran Turismo 5 Academy Edition (PS3)
  22. WWE ’13 (PS3)
  23. Mario Kart 7 (3DS)
  24. New Super Mario Bros. 2 (3DS)
  25. Paper Mario Sticker Star (3DS)

Metal Gear Rising: Revengeance

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In bereits zwei Anläufen scheiterte Metal Gear Rising: Revengeance bei der USK. Weil das aufs zielgenaue Zerteilen von Gegnern ausgerichtete Spielprinzip doch recht grob ausfällt, verweigerte die USK bislang eine Kennzeichnung des Spiels. Doch im dritten Anlauf wurde im so genannten Appelltionsverfahren eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt – für die ungeschnittene Version des Spiels, wie Konami soeben in einer Presseerklärung mitteilte.

Call of Duty: Black Ops Declassified – im Test (PSV)

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USK:
Erschienen in:

Zwei Analogsticks und ein hochwertiger Bildschirm – Sonys Vita eignet sich perfekt für Ego-Shooter. Dumm nur, dass kein Entwickler diese Lücke füllt. Auch Nihilistic tut das nicht. Statt mit einer ausgereiften Kampagne zu überzeugen, speist Euch das Studio mit zehn zusammenhanglosen Minimissionen ab. Sterbt Ihr im Kugelhagel der dämlichen Feinde, startet Ihr von vorne, es gibt keine Checkpoints! Einerseits laufen Gegner an Euch vorbei, schießen stoisch auf ihre eigene Deckung oder hocken still vor Euch. Andererseits haben sie hellseherische Fähigkeiten, denn schon bevor Ihr einen Raum betretet, wird aus allen Rohren auf den Zugang gefeuert. Scriptfehler lassen Euch öfter mal im Regen stehen, dann müsst Ihr selbstständig neu starten. Wer sich trotzdem durch die Belanglosigkeit müht, tobt sich danach noch auf mehreren Schießständen und im Solo-Horde-Modus aus, bevor es in die Mehrspieler-Schlacht geht.
Hier ballern maximal acht Soldaten auf teils viel zu kleinen Karten, die sich an den Black Ops-Maps orientieren. Killstreaks und Perks sind am Start, massig Spawnkills und Verbindungsprobleme auch. Es stellt sich immer wieder die Frage, warum man im heimischen WLAN (selbst mit der 3G-Variante ist unterwegs kein Online-Spiel möglich) nicht einfach zu Black Ops II greift. Die Touch-Funktionen können es nicht sein, denn bis auf Granaten- und Messereinsatz sowie das Atemanhalten bei Snipergewehren kommt das Feature nicht vor.

Tobias Kujawa meint: Unausgegoren und unnötig – Declassified deklassiert sich durch den Verzicht auf eine echte Solokampagne und viele technische Mängel selbst. Lose Storyschnipsel, strunzdumme KI und Scriptfehler machen mir den zweiten Vita-Ego-Shooter madig. Der Online-Modus ist ganz nett, durch die kleinen Karten arten die Gefechte aber schnell in Chaos aus. Da hilft auch die zugkräftige Call of Duty-Marke nicht, das Ego-Shooter-Potenzial der Vita bleibt weiterhin ungenutzt. Meine Hoffnungen ruhen jetzt auf Killzone Mercenary: Bitte Guerrilla, macht ein ordentliches Spiel!

  • 10 Solo-Minimissionen
  • Mehrspieler-Modus mit 5 Modi und 6 Karten
  • Loadouts via near tauschen
  • 407 MB Patch nötig

Große Klappe, nichts dahinter: ”Black Ops Declassified” geht mit einem großen Namen auf Gamerfang. Seid schlau und spart Euch das Geld!

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Multiplayer
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BioShock Infinite

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Ken Levine, gegenwärtig Macher von BioShock Infinite und geistiger Vater der ganzen Serie, erwähnte bereits vor geraumer Zeit in einem Interview, dass er nicht davor zurückscheue, kontroverse Inhalte in seine Spiele einzubauen. Gegenüber dem britischen OPM hat er dies jetzt noch einmal in Bezug auf dessen religiöse Inhalte bekräftigt, zeigte sich aber insgesamt etwas sanftmütiger als damals.

Demnach habe er einige gehaltvolle Gespräche geführt, auch mit sehr religiösen Menschen aus seinem Entwicklerteam, und verstanden, dass diese erbost über einen bestimmten Charakter des Spiels waren. Trotzdem habe er sich nicht selbst zensiert, aber die Kritik akzeptiert. Gleichzeitig gab er zu verstehen, dass er etwas machen könne, das die Story verbessere und auf besagter Kritik beruhe.

Das Letzte, was er tun wolle, sei, die Story zu ändern, weil sie Leute angreife, aber die monierte Sache hätte die Story weniger stark dargestellt. Allerdings sei klarzustellen, dass Religion nicht das Hauptthema des Spiels sei. Vielmehr gehe es um Patriotismus und die damit verbundenen Dinge.

Metal Gear Rising: Revengeance

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Ein interessantes Detail zu Metal Gear Rising: Revengeance gab Hideo Kojima nun in einem Interview mit IGN ME preis. Unter seiner Federführung hätte der Titel nämlich einen anderen Hauptcharakter enthalten. Platinum Games habe sich allerdings für Raiden aus Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty entschieden und er respektiere dies voll und ganz.

Wäre es nach ihm gegangen, hätte Frank Jaeger alias Gray Fox (siehe Bild oben) die Hauptrolle in dem Action-Titel besetzt. Diesmal sei es allerdings seine Intention gewesen, sich auf die Produktion zu konzentrieren und die Entwicklungsarbeiten an die “jüngere Generation” weiterzugeben. Letztlich sei am Ende ein unglaubliches Spiel entstanden.

Im selben Interview sprach Kojima noch über die FOX-Engine und das mysteriöse Phantom Pain, bei dem munter darüber spekuliert wird, dass es sich um Metal Gear Solid 5 handeln könnte.

Luigi’s Mansion: Dark Moon

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Wie der offiziellen Website zum Spiel zu entnehmen ist, wird Luigi’s Mansion: Dark Moon über einen lokalen Multiplayer-Modus verfügen. Nähere Details dazu sind leider noch nicht bekannt, sollen aber gerüchteweise bei IGN in den nächsten Tagen enthüllt werden.

Der Vorgänger, Luigi’s Mansion, erschien gleichzeitig zum Start des GameCubes im September 2001 und kaschierte erfolgreich, dass es erstmals in der Nintendo-Geschichte keinen Mario-Titel zum Start einer neuen Konsole gab. Es verfügte übrigens über keinerlei Multiplayer-Modi.

Sonic & All-Stars Racing Transformed – im Test (PS3)

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Wertung

  • 20 Strecken, davon 4 vom Vorgänger
  • 23 Fahrer (plus Avatar/Mii auf 360/Wii U)
  • Metal Sonic und OutRun-Kurs in Limited Edition bzw. bei Wii U enthalten
  • unkomplizierte Fahrmechanik

Flottes Tempo, fordernde Rennen und kluger Einsatz von drei Fahrzeugtypen – der Spaßraser entpuppt sich als würdiger “Mario Kart”-Rivale.

Singleplayer83
Multiplayer
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