Lightning Returns: Final Fantasy XIII

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In einem Famitsu-Interview, das später von Siliconera übersetzt wurde, haben sich die Entwickler von Lightning Returns: Final Fantasy XIII erneut zu dessen Hintergrundgeschichte geäußert, wodurch einige interessante Details durchsickerten. So sei etwa nicht jeder der Protagonisten im Spiel glücklich mit den Motiven der namensgebenden Hauptheldin.

Demnach habe ein Gott namens Bhunivelze einen Befreier bestimmt, der die Seelen der Bevölkerung vor dem Weltuntergang schütze. Allerdings hätten sich in Luxerion einige Revolutionäre versammelt, die damit nicht einverstanden seien und dies ändern wollten. Folglich würden einige Verberchen begangen, um die Identität des Befreiers, also Lightning, zu entblößen.

Außerdem wurde verraten, dass die Spielwelt namens Novus Partus quasi für 500 Jahre stagnierte, wovon deren Bewohner jedoch nichts mitbekommen hätten. Falls doch, wurden sie mundtot gemacht. Desweiteren hätten natürlich auch andere Charaktere aus Final Fantasy XIII überlebt und im Spielverlauf werde es einige Wiedersehen mit ihnen geben.

PlayStation 2

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Nachdem bereits zum Jahreswechsel bekannt geworden war, dass die Produktion der PlayStation 2 in Japan am 28. Dezember 2012 eingestellt wurde (wir berichteten), vermeldet The Guardian nun, dass dies auch für den Rest der Welt gilt. Somit fällt also nach fast zwölf Jahren in allen Territorien der Vorhang für die bis dato erfolgreichste Videospielkonsole überhaupt.

Zum Abschied noch ein paar nackte Zahlen und Fakten: Die Daddelkiste verkaufte sich bis heute über 155 Million Mal und bietet eine Softwarebibliothek aus etwa 10.000 Titeln. Anfang 2011 wurde der Meilenstein von 1,5 Milliarden verkauften Titeln geknackt. Trotz des Rufs schwer programmierbar zu sein, verdanken wir der PS2 u.a. die entgültige Etablierung des DVD-Mediums am Massenmarkt und Ausflüge in die Online-Welten von SOCOM und Final Fantasy XI (letzteres leider nur in Japan und USA).

Tomb Raider

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Es war wahrscheinlich der größte Aufreger der vergangenen E3: eine angebliche Vergewaltigungsszene im Trailer zum im März erscheinenden Tomb Raider. Nun hat sich die Autorin Rhianna Pratchett gegenüber CVG zu dem damaligen Eklat geäußert.

Laut Pratchett habe man “beschissene Überschriften” nicht gekontert, weil zu diesem Zeitpunkt nur wenige Informationen über den Titel bekannt gegeben wurden und sie vor allem noch nicht offiziell als Autorin vorgestellt war. Deshalb habe sie sich nicht einfach melden und die Hintergründe der Szene erklären können. Dabei hätte man diese in den entsprechenden Kontext setzen müssen.

Insgesamt gesehen handele es sich dabei um eine von vielen Herausforderungen, die Lara in dem Spiel zu meistern hätte oder zu diesem Zeitpunkt bereits überstanden habe. Außerdem wolle nicht jeder Spieler die Hauptprotagonistin ausschließlich beschützen. Videospiele seien eben nicht nur für Kinder.

Wii U

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Wie dem NeoGAF-Forum zu entnehmen ist, haben einige Secondhand-Käufer der Wii U festgestellt, dass mit ihrer Konsole bereits vom Erstkäufer bezahlte Spiele wie z.B. Trine 2 erneut runtergeladen werden können. Das wäre folglich also ein Mehrwert, der nicht im Sinne von Nintendo sein kann – ob das tatsächlich immer so hinhaut und ob etwaige Vorbedingungen erfüllt sein müssten, wurde nicht klar.

Eurogamer vermeldet dazu ergänzend, dass Wii-U-Downloads bislang nur dann von einer Konsole auf eine andere übertragen werden können, indem sie direkt zu Nintendo geschickt wird. Was Nintendo nun gegen den “kostenlosen Zweitkauf” unternimmt, ist noch nicht bekannt.

Tank! Tank! Tank! – im Test (Wii U)

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Manch einer mag denken, Namco-Bandai schickt zum Start der Wii U mit Tank! Tank! Tank! eine neue Marke an den Start, doch dem ist nicht so: Die bunte Panzer-Ballerei ist die Umsetzung eines Arcade-Spiels von 2009 – und das merkt man schnell. Das Spielprinzip geriet geradezu bestechend simpel: Alleine oder mit bis zu drei Mitspielern steigt Ihr in witzige kleine Panzer und nehmt allerlei Gegner aufs Korn. Mal erlegt Ihr massenweise Kleinvieh, mal bekommt ihr es mit einem dicken Boss zu tun. Dabei helfen Extrawaffen, die immer wieder auftauchen und von Panzer zu Panzer unterschiedlich funktionieren. Blöd nur, wenn sie im Solo-Modus Euer weder sonderlich intelligenter noch allzu hilfreicher Zwangs-KI-Partner wegschnappt…

Die größte Gefahr bei Tank! Tank! Tank! stellen nicht die Gegner, sondern das sehr knapp bemessene Zeitlimit dar – oft schafft Ihr gerade die dicken Brocken nur deshalb nicht, weil wieder mal der Zähler zu früh bei null angekommen ist. Für jede absolvierte Mission bekommt Ihr eine Medaille, nur wenn Ihr genügend davon habt, dürft Ihr die späteren Missionen spielen. Das sorgt dafür, dass Ihr auch bereits absolvierte Einsätze immer wieder mit neuen Panzern spielen müsst, um genügend Medaillen zu erhaschen.

Generell solltet Ihr Tank! Tank! Tank! lieber in geselliger Runde einlegen. Wenn Ihr Euch zu viert durch Gegnermassen ballert, macht das gleich ein ganzes Stück mehr Spaß. Vor allem der Kong-Modus, in dem der GamePad-Spieler sein Gesicht als Textur auf einen riesigen Mecha-Gorilla kleistert und sich dann mit den Remote-Kumpels anlegt, sorgt für gute Unterhaltung und jede Menge Gelächter. Da können die regulären, nicht allzu originellen Missionen nicht mithalten.

Thomas Nickel meint: Tank! Tank! Tank! sieht nicht sonderlich toll aus, bietet selbst für moderne Arcade-Verhältnisse keine nennenswerte Spieltiefe und ist mit 40 Euro eigentlich ein gutes Stück zu teuer für das, was geboten wird. Die hohen Medaillen-Anforderungen für höhere Levels machen das Spiel unnötig wiederholungslastig und kosten eigentlich vorhandene Sympathien. Besser sieht es mit mehreren Spielern aus: Gerade in der Gruppe ist das fröhliche Geballer trotz eines fehlenden Online-Modus brauchbar und beim ”Der Kong bin ich”-Modus tatsächlich ausgesprochen spaßig geraten – das rettet der Panzer-Ballerei letzten Endes auch die Wertung.

  • Arcade-Konvertierung von 2009
  • sehr simples Spielsystem
  • spaßige Mehrspieler-Modi

Simple, aber zumindest im Mehrspieler-Modus unterhaltsame Arcade-Action, die ruhig ein wenig günstiger sein dürfte.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PS3:

  • Anarchy Reigns (Sega)
  • Ratchet & Clank: QForce (Sony)

…für Xbox 360:

  • Anarchy Reigns (Sega)

M!oment M!al #40

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Jagd auf roter Oktober

Das Jahr ist noch jung. Gerade wenige Tage trennen 2012 von 2013, aber wir sind angekommen. Genau wie in den vergangenen 365 Tagen wird auch in den kommenden wieder viel über Spiele gesprochen, diskutiert und gestritten werden. Schon der Beginn des Spielejahres wartet mit vielen prominenten Namen auf. Das erste Quartal ist gespickt mit Software für die großen Konsolen – ich wage einen Ausblick auf das, was uns in den kommenden drei Monaten erwartet.

THQ

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Bekanntlich hat sich THQ kurz vor dem Jahreswechsel freiwillig in die Insolvenz begeben (mehr dazu hier), doch inzwischen sind einige kritische Stimmen am Ablauf des Verfahrens laut geworden, wie Distressed Debt berichtet:

So sagt die für die Aufsicht über die Insolvenz zustände US-Beamtin Roberte DeAngelis, dass der damit verbundene Verkauf an die Clearlake Capital Group zu schnell erfolgen würde, um anderen potenziellen Interessenten die Möglichkeit auf ein vernünftiges Angebot zu erlauben, obwohl eigentlich alle Gläubiger dazu berechtigt wären. Auch andere Details wie arg hohe Gebühren und Bieterprozeduren seien offenbar so ausgelegt, dass alle außer Clearlake abgeschreckt werden sollen.

Auch die Kreditgeber haben eine Beschwerde eingelegt, die sich darum dreht, dass in dem Deal THQs Werte nur als Gesamtpaket abgegeben werden sollen. Laut ihnen müssten Käufer stattdessen die Möglichkeit haben, auch auf einzelne Bestandteile zu bieten – das könnte einerseits mehr Profit bringen, aber eben die “Gesamtrettung” von THQ verhindern – in diesem Zusammenhang würde auch das angebliche Interesse von Ubisoft an einigen marken passen, das jedoch nie offiziell bestätigt wurde.

Sieht also so aus, als ob der Plan von THQ und Clearlake, alles möglichst geräuschlos über die Bühne zu bringen, vielleicht doch nicht ganz so ohne Weiteres umzusetzen ist…

Monster Hunter 3 Ultimate

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Langsam, aber sicher neigt sich die Wartezeit auf Monster Hunter 3 Ultimate für Wii U und 3DS ihrem Ende zu – im März soll die Hatz auf Ungetüme auch bei uns losgehen.

Zur Überbrückung bis dahin hat Capcom jetzt zwei der neuen Monster vorgestellt:

Das rote Schuppentier Volvidon hat einiges mit Gürteltieren gemeinsam, so kann es sich in eine Kugelform zusammen rollen und damit schnell durch die Gegend kugeln. Außerdem besitzt es eine Spuckattacke, mit der unvorsichtige Jäger paralysiert werden.

Knuffig sieht Lagombi aus, doch das pelzige Tier ist deshalb nicht harmlos: Sein dickes Fell und ein Panzer am Bauch schützen es und erlauben schnell Rutschpartien. Weil sich Lagombi vorwiegend in kalten Gegenden aufhällt, solltet Ihr heiße Getränke dabei haben: Nur mit denen könnt Ihr Eure Energie wieder auffrischen, die Euch die niedrigen Temperatur raubt.

Noch ausführlichere Infos zu beiden Kreaturen gibt’s bei Capcoms Unity-Blog hier und hier, die Illustrationen könnt Ihr auch gleich in unserer galerie unten ansehen.

Namco

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Automaten-Unterhaltung gehört für Namco seit jeher zum Kerngeschäft, doch jetzt möchte man ein bewährte Konzept auch außerhalb Japans weiterentwickeln. Wie der COO David Bishop nun nämlich Polygon verriet, arbeite man aktuell an einer Art Spielhallen-Restaurant – das Namco-Fachchinesisch sagt dazu übrigens “restaurantzentriertes Entertainment-Konzept”.

Bishop ergänzt, dass man mit einem bekannten amerikanischen Restarateur zusammengearbeitet habe, um das in Japan bereits beliebte Konzept auf die Beine zu stellen, aber noch keinen Eröffnungstermin nennen könne. Der Codename sei Level 256.

Polygon ergänzt mit Berufung auf die berühmte anonyme Quelle, dass es sich dabei um einen Restaurateur mit Sitz in Kansas City handelte, der bereits heute europäische Bistros im Nahen Osten betreibe. Aktuell seien Locations in Chicago für das Namco-Projekt im Gespräch.

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