PlayStation-Store-Update

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PS3-Spiele:

  • Batman: Arkham Asylum – 19,99 Euro
  • Big Sky Infinity – 9,99 Euro
  • Demolition Inc. – 9,99 Euro

PS-Vita-Spiele:

  • Big Sky Infinity – 9,99 Euro
  • Uncharted: Fight For Fortune – Complete Edition – 8,99 Euro

PS2-Spiele:

  • Grand Theft Auto: San Andreas – 14,99 Euro

PSone-Spiele:

  • Castlevania: Symphony of the Night – 9,99 Euro
  • Spyro the Dragon – 4,99 Euro
  • Spyro: Gateway to Glimmer – 4,99 Euro
  • Spyro: Year of the Dragon – 4,99 Euro
  • Spyro the Dragon Triloy – 9,99 Euro
  • Um Jammer Lammy – 4,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Surge – 3,29 Euro

minis:

  • War of Sonria – 2,99 Euro

Hitman HD Trilogy

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Gerüchte gab es schon länger, die offizielle Bestätigung steht noch aus, aber wenn amazon.com es listet, wird schon was dran sein. Laut dem Versandgiganten erscheint am 29. Januar 2013 für PS3 und Xbox 360 die Hitman HD Trilogy.

Darin eenthalten sind mit Hitman 2: Silent Assassin, Hitman Contracts und Hitman: Blood Money der zweite bis vierte Einsatz des kahlen Killers in aufpolierter Optik.  In der Erstauflage bekommen schnelle Käufer noch ein Artbook mit “reinterpretationen klassischer Momente” dazu, doch der erste Teil wäre uns lieber gewesen – die Hoffnung auf eine Konsolen-Portierung des unlängst vom Index gestrichenen Debüts war wohl vergeblich.

Eine Europa-Veröffentlichung ist noch nicht angekündigt, dürfte aber höchstwahrscheinlich sein.

Big Sky Infinity

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Wie dem Playstation Blog zu entnehmen ist, wird seit heute mit Big Sky Infinity ein neuer Weltraum-Shooter für PS3 und Vita zum Download im PSN angeboten. Dies wurde von James Whitehead, Boss von dessen Entwickler Boss Baddie, gestern angekündigt.

Genretypisch steuert Ihr dabei ein Raumschiff in 2D-Ansicht durch die Weiten des Weltalls und müsst währenddessen alles abschießen, was sich bewegt. Erledigte Gegner hinterlassen Waffen-Upgrades und ein Classic-Mode sowie die Spielvarianten Nightmare, Pacifism and Infinity sorgen dafür, dass es Euch so schnell nicht langweilig werden dürfte. Ein Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler ist ebenfalls mit an Bord.

Wer auf den Geschmack gekommen ist (oder kommen will), dem hilft vielleicht auch dieser Trailer:

Metro: Last Light

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Wenn ein Spiel gleichzeitig für PC und Konsolen entwickelt wird, ist immer die Frage, welche Unterschiede zwischen beiden Fasungen bestehen werden. Im Fall von Metro: Last Light ist diese laut THQs Head of Global Communications, Huw Beynon, leicht zu beantworten. Gegenüber dem britischen OXM sagte er nämlich, dass es keine Unterschiede bei Xbox 360 und PC geben werde (und bei der PS3 mutmaßlich auch nicht, aber darüber spricht man natürlich nicht mit einem Xbox-Magazin).

Dies betreffe alle Bereiche, also Gameplay, dynamisches Licht, Physikeffekte und künstliche Intelligenz. Auf dem PC seien die Unterschiede lediglich der dort mitunter vorhandenen besseren technischen Seite geschuldet, wodurch man etwa eine höhere Bildrate oder Auflösung bzw. Grafikspielereien beieten könne.

Bei der Xbox-360-Version hebt Beynon schließlich die schönen Innenausstattungen sowie massive Verbesserungen bei der Gestaltung der Außenareale hervor.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Und es lebt doch noch: Lange hatte man nichts mehr von Suda51s zweiten Download-Werk Black Knight Sword  (800 MS-Punkte) gehört, jetzt kommt es doch noch (oder alternativ “urplötzlich”) raus. Als namensgebender Ritter rennt, hüpft und kämpft Ihr Euch durch ein Abenteuer, das vor allem durch seine “bizarre” (so die Pressemitteilung) Inszenierung punkten will – was es spielerisch taugt, konnten wir bislang auch noch nicht ergründen und der Trailer vermeidet es konsequent, Licht ins Dunkel zu bringen:

Der Deal der Woche schickt Euch auf die Insel, denn Tropico 4 gibt’s als “Game on Demand” günstiger (und wahrscheinlich immer noch teurer als in den Laden-Restposten) wie auch den dazugehörigen DLC.

Toki Tori 2

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Wie Entwickler Two Tribes auf seiner offiziellen Website verkündet, wird sein aktuelles Projekt Toki Tori 2 nicht, wie zunächst geplant, am 20. Dezember in Nintendos eShop zum Download parat stehen. Momentan sei vielmehr Anfang 2013 anvisiert.

Der Hauptgrund für diese Entscheidung bestehe darin, dass der Titel noch nicht die gewünschte Qualität habe.  Es sei nun einmal die bis dato vollständigste Spielerfahrung, die man entwickelt habe und biete einzigartige Elemente. So sei etwa dessen Welt von vielen verschiedenen Kreaturen bevölkert und eine interaktive Storyline werde ebenfalls gerade auf die Beine gestellt. All dies könne noch nicht in seiner gegenwätigen Form veröffentlicht werden. Desweiteren ist auch die Rede von einem anpassungsfähigen Leveleditor.

In Zeiten von zunehmenden (Day-One-)Patches – ein Schwerpunktartikel zu dem Thema erscheint übrigens in der nächsten M!-Ausgabe – ist gegen eine Releaseverschiebung aus Qualitätsgründen sicher nichts einzuwenden. Hoffen wir nur, dass wir nicht mehr zulange auf das Spiel warten müssen.

Metal Gear Rising: Revengeance

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Über die Konzeptionierung des Spieldesign von Metal Gear Rising: Revengeance hat nun Atsushi Inaba von Entwickler Platinum Games mit Shacknews gesprochen. Laut seinen Ausführungen wäre der Spielablauf ohne später implementierte Stealth-Elemente nämlich auf Dauer sehr langweilig geworden.

Die ursprüngliche Idee sei eine konsequente Vorwärtsbewegung von Hauptcharakter Raiden gewesen, allerdings nur auf Action ausgelegt. Rückblickend sei dies zu sehr auf das pure Schneiden fokussiert gewesen und Spieler hätten daran sicher schnell die Lust verloren.

Also habe man Stealth und Alternativrouten implementiert, was deutlich mehr Flexibilität bei der Spielweise biete. Raiden könne Attacken der Gegner nun parieren, wodurch er stets in der Offensive bleibe und eine Verbindung zum nächsten Combo geschaffen werde.

Crysis 3

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Sehr selbstbewusst äußerte sich mal wieder Cevat Yerli, CEO von Crytek, gegenüber Videogamer in Bezug auf die technische Seite von Crysis 3. Demnach treibe diese die aktuellen Konsolengeneration bis an ihre Leistungsgrenze.

So sei noch nicht einmal mehr ein Prozent nach oben übrig. Kein Titel werde auf diesen Konsolen jemals techisch besser sein als der kommende Crysis-Teil. Bis jetzt hätten die meisten Titel ja nicht einmal den technischen Stand von Crysis 2 erreicht.

Deshalb habe man bereits vor zwei Jahren gesagt, dass Crysis 3 für die nächste Generation bereit sein werde und richtig gelegen. Jederzeit könne man es in Bezug auf Detailgrad und Datenanzahl mit Halo oder Gears of War aufnehmen, wobei der PC noch zwei Stufen höher als die aktuellen Konsolen liege.

Medal of Honor: Warfighter – im Test (PS3)

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Spiel:
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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

2010 entriss Medal of Honor dem Konkurrenten Call of Duty mit Schwung die Krone. Nicht die Spielspaß-Krone, sondern die Patriotismus-Krone. Daran hat sich auch im Nachfolger nichts geändert: Mit stolz geschwellter Brust fegt Ihr Reihe um Reihe böser Nahöstler hinweg, ohne mit der Wimper zu zucken. Fällt dagegen auch nur ein treuer amerikanischer Kamerad, fließen die Tränen. Wen die fehlende kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg trotz betontem Realismusanspruch nicht stört, der bekommt mit Warfighter solide sechsstündige Ballerkost, die durch hervorragenden Sound und gute Frostbite-2-Grafik gefällt (auf Xbox 360 müssen die HD-Texturen genau wie bei Battlefield 3 extra installiert werden, die PS3-Fassung hat sie automatisch). Die Kampagne bleibt aber die ganze Zeit undurchsichtig und wirr. An die Missionen und Intentionen von Mother, Preacher und Co. werdet Ihr Euch schon nach kurzer Zeit nicht mehr erinnern und der Handlung kaum folgen können. Ist aber auch wurscht: Ihr seid die Guten und kämpft im Osten gegen den Terror. Punkt! Für die kritische Betrachtung sollen Zwischensequenzen sorgen, welche die familiären Probleme der Tier-1-Mitglieder zeigen. Die Szenen sehen fantastisch aus, bleiben aber plakativ, schließlich fällt das Schicksal afghanischer und pakistanischer Familien vollkommen unter den Tisch. Beim Thema Hintergrundgeschichte versagt Entwickler Danger Close also völlig, dafür wurden aber mit einem atmosphärischen Monsun-Level und überraschend gut steuerbaren Fahrsequenzen wenigstens ein paar Lichtblicke gesetzt. In den Gefechten lugt Ihr Killzone-ähnlich mit gedrückter Schultertaste hinter Deckung hervor und die genretypischen Tür-aufbrechen-und-in Zeitlupe-Leute-erschießen-Szenen wurden um verschiedene irrelevante Aufbrechmechaniken erweitert, die Ihr freischaltet, wenn Ihr in den jeweiligen Situationen Kopfschüsse verteilt.

”Echte Fründe ston zesamme”, sangen schon De Höhner und nahmen damit das neue Feature des nun nicht mehr von DICE entwickelten Mehrspieler-Modus vorweg. Zu Beginn der Runden (in fünf Spielmodi auf acht Karten) teilt Euch das Spiel einen Teamkameraden zu, der Euer Buddy ist. Mit ihm tauscht Ihr Munition und Heilung und nutzt ihn als mobilen Einstiegspunkt. So fördert Danger Close auf natürliche Weise den Teamaspekt. Dieser wird auch noch auf andere Art gestärkt: Ähnlich wie in der FIFA-Serie, wo Ihr mit Euren Leistungen eine Mannschaft in Online-Ranglisten unterstützt, entscheidet Ihr Euch in Warfighter per Battlelog für eine Nation, für die Ihr kämpfen wollt. Steigt Ihr im Rang auf, schaltet Ihr die Spezialeinheiten verschiedener Länder (für Deutschland steigt das KSK in den Ring), Charakterklassen, Waffen und Aufsätze frei.

Die Gefechte mischen gekonnt Aspekte von Call of Duty und Battlefield. Wie im DICE-Klassiker brauchen Feinde eine ganze Menge Kugeln, bis sie sterben und die Kämpfe laufen schon allein aufgrund der Buddy-Mechanik mit einer Prise Taktik ab. Von Call of Duty inspiriert sind die engen Karten, auf denen man schnell auf seine Gegenspieler trifft, sowie Unterstützungsaktionen wie ein Blackhawk oder eine Aufklärungsdrohne, die es für eine bestimmte Zahl an Abschüssen gibt.

Tobias Kujawa meint: Nichts anderes als nackte Angst vor Black Ops II kann EA dazu getrieben haben, Warfighter in so unfertigem Zustand auf den Markt zu schmeißen. Ohne Patch ist das Spiel technisch eine Frechheit und auch mit Flicken ist die Kampagne schnell durch und ebenso schnell wieder vergessen. Was bleibt, ist der fade Beigeschmack der ach so realistischen Kriegserzählung, die jedem sauer aufstößt, der sich mit simpler Schwarz-Weiß-Malerei nicht zufrieden gibt. Viel besser gefällt mir der Mehrspieler-Modus mit seinen vielfältigen Soldatenklassen und knackigen Gefechten. Hier genieße ich besonders die hervorragenden Soundeffekte, die mich mitten ins Geschehen eintauchen lassen, und die griffigen Waffen. Außerdem darf ich mich wie in Battlefield 3 hinlegen, ein Muss für taktische Gefechte!

  • HD-Texturen auf Xbox 360 nur optional
  • Limited Edition mit Battlefield 4-Betazugang
  • Online-Pass für Online-Modus und Spielklasse

Die betont bierernste Kampagne liefert 08/15-Shooterkost, der Online-Modus entschädigt mit guten Features.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound

Ken Levine

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Ken Levine, aktuell mit der Entwicklung von BioShock Infinite beschäftigt, hat sich in einem Videointerview mit Joystiq über die Implementierung kontroverser Themen in Videospielen gesprochen. Dabei betonte er, dass er keine Scheuklappen aufhabe.

“Für meinen Geschmack habe ich keine Angst vor irgendeinem Thema oder würde davor weglaufen, weil es kontrovers sein könnte”, erklärt Levine. Schließlich gebe es eine Geschichte, die er erzählen wolle. Im Ursprung habe der Konflikt in BioShock Infinite zwischen Technikern und Ludditen bestanden, was jedoch nicht sehr spannend gewesen sei. Doch dann habe die Story häufige Evolutionsschritte durchlaufen.

Generell ginge es bei kontroversen oder sozialen Themen nicht darum, was man tue, sondern wie man sie implementiere.

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