Über die Konzeptionierung des Spieldesign von Metal Gear Rising: Revengeance hat nun Atsushi Inaba von Entwickler Platinum Games mit Shacknews gesprochen. Laut seinen Ausführungen wäre der Spielablauf ohne später implementierte Stealth-Elemente nämlich auf Dauer sehr langweilig geworden.
Die ursprüngliche Idee sei eine konsequente Vorwärtsbewegung von Hauptcharakter Raiden gewesen, allerdings nur auf Action ausgelegt. Rückblickend sei dies zu sehr auf das pure Schneiden fokussiert gewesen und Spieler hätten daran sicher schnell die Lust verloren.
Also habe man Stealth und Alternativrouten implementiert, was deutlich mehr Flexibilität bei der Spielweise biete. Raiden könne Attacken der Gegner nun parieren, wodurch er stets in der Offensive bleibe und eine Verbindung zum nächsten Combo geschaffen werde.









wie sie die demo im jp-store regionlocked haben is schon fast dreist! ;Palso falls ihr mit dem gedanken gespielt habt die 3,5 Gigs runterzuladen spart es euch ^^(anmerkung: es handelt sich im übrigen um die selbe demo die auch bei ZoE HD beiliegt, was vermutlich auch der grund für den lock ist)
Ist doch ne gute Nachricht. Erstmal das Grundgerüst bauen (Vorwärtsbewegung) und dann noch justieren und ne vernünftige Einbindung von Alternativen (Schleichen, Alternativrouten, Parade). Solange diese Features nicht aufgesetzt wirken und tatsächlich gut ins eigentliche Gameplaykonzept integriert werden, ist alles in Butter.Ich trau Platinum auf jeden Fall ein gutes bis sehr gutes Spiel zu. Auch ich freu mich auf einen (hoffentlich) durchdachten und abwechslungsreichen Actionknaller.
Liest man ja selten sowas, dass die Entwickler tatsächlich mal ihr Spiel objektiv betrachten und merken, was keinen Bock macht… oder kommt mir das nur so vor? 🙂 Ich freu mich auch da drauf..
des wird gut! 🙂