Sleeping Dogs

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Wie Siliconera berichtet, hat sich Yoichi Wada, Präsident von Square Enix, bei einem Financial Briefing in dieser Woche erneut zu den Verkaufszahlen von Sleeping Dogs geäußert. Dabei bezeichnete er diese als zufriedenstellend und seine im Oktober negativ aufgefassten Kommentare über die Absatzzahlen des Open-World-Titels als “schwammig”.

Demnach sei ein grundsätzlicher Unterschied im Kaufverhalten nach einem Release in Japan oder im Westen zu erkennen. In Nippon seien finale Verkaufszahlen bereits nach ein oder zwei Monaten erreicht und danach gebe es kaum noch Verbesserungen, wogegen in westlichen Gefilden langfristiger gedacht werden müsse.

Er habe über Sleeping Dogs vom Blickwinkel eines westlichen Titels gesprochen, für den man in die ersten sechs Monate nach dem Release im August hohe Verkaufserwartungen gesteckt habe. Er sei nach wie vor optimistisch, dass sich das Spiel zu einer der zehn größten Marken von Square Enix entwickle, habe aber für dessen erstes Halbjahr bessere Zahlen erwartet.

007 Legends – im Test (PS3/360)

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Spiel:
Publisher:
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Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Der Spion mit der Lizenz zum Töten erlebt in 007 Legends einige seiner bekanntesten Leinwand-Abenteuer erneut. In allen Filmen schlüpft jedoch Daniel Craig in die Bond-Rolle, die Konterfeis von z.B. Roger Moore oder Pierce Brosnan sind nicht dabei. Die Missionen umfassen je zwei Szenarien aus ”Goldfinger”, ”Im Geheimdienst ihrer Majestät”, ”Lizenz zum Töten”, ”Stirb an einem anderen Tag”, ”Moonraker” sowie des neuen Films ”Skyfall” – Letztere könnt Ihr jedoch nur herunterladen. Spielerisch hat das Dargebotene kaum Bond-Flair: Ihr ballert in streng linearen Levels Schießbuden-Gegner weg und setzt an vorgegebenen Stellen Eure Gadgets ein. So hackt Bond mittels Handy Computer oder sabotiert per Armbanduhr-Laser Sicherheitskameras. An zwei Stellen schwingt sich 007 für kurze Fahrabschnitte ins Auto.

In den vorherrschenden Shooter-Passagen dürft Ihr schleichen und Deckung nutzen, beides funktioniert in der Praxis allerdings schlecht – ballern geht dagegen immer. Sowohl Bonds Schießprügel als auch Fähigkeiten dürfen mit Punkten verbessert werden, die Ihr durch das Meistern verschiedener Aufgaben wie ”Töte x Gegner” verdient.

Abseits der Kampagne spielt Ihr Herausforderungen und im Multiplayer-Modus. Dort bekriegt Ihr Euch auf diversen Karten in Call of Duty-Manier: Erhaltet Erfahrungspunkte für Abschüsse, levelt auf und schaltet dadurch Waffen sowie Perks frei.

Technisch ist das Spiel von Fehlern durchsetzt: Tearing und Ruckeln sind in der knapp fünfstündigen Kampagne Bonds ständige Begleiter, dazu kommen grobe Texturen und Animationen sowie eine schwammige Steuerung. Achtung: Die Filme solltet Ihr kennen, ansonsten bleiben Euch viele Zusammenhänge verborgen.

Sascha Göddenhoff meint: Wäre 007 Legends der neue Bond-Film, würde ich nach zehn Minuten das Kino verlassen. Das Spiel könnte seelenloser nicht sein, und das trotz der zugkräftigen Lizenz. Wo ein Call of Duty mit hervorragender Inszenierung punktet, liefert der britische Spion nur 08/15-Shooterkost. Die Missionen sind kurz und anspruchslos, die Grafikqualität schwankt zwischen okay und grottig, die Animationen befinden sich mitunter auf N64-Niveau. Was die monotone Dauerballerei noch mit den Abenteuern von James Bond zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel. Fies ist außerdem, dass die ”Skyfall”-Mission erst heruntergeladen werden muss. Einziger Lichtblick: Der Mehrspieler-Modus geriet akzeptabel und unterhält einige Zeit.

  • spielt 5 bekannte Bond-Abenteuer nach
  • ”Skyfall”-Mission als kostenloser Download erhältlich
  • Mehrspieler-Modus wie Call of Duty: sammelt Erfahrung für neue Waffen &amp Perks

Schwacher Bond-Shooter mit drögem Dauergeballer, lahmen Missionen und 08/15-Technik – im Multiplayer-Modus ordentlich.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox 360

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Auch wenn’s mancher langsam nicht mehr glauben mag: Die Xbox 360 ist primär schon immer noch eine Videospielkonsole. Das scheint Microsoft seit längerem nicht mehr ganz so gut zu passen, deshalb finden wir bekanntlich auf dem Dashboard allerlei App-Krempel rund um Musik, Filme, Fernsehen und, und und…

Damit uns nicht langweilig wird und wir vor lauter Verzweiflung tatsächlich länger spielen, wird fleißig weiter an Nachschub gearbeitet – sowohl jetzt als auch in den nächsten Monaten.

Diese Woche gehen in diversen Ländern folgende Apps an den Start:

  • ARTE (Germany, France)
  • CinemaNow (Expanding to Canada)
  • CNET (United States, Canada)
  • Karaoke (All LIVE regions, excluding Japan and United Arab Emirates)
  • Maxim (United States)
  • Napster (Germany, United Kingdom)
  • SkyDrive (All LIVE regions)
  • SPORT1 (Austria, Germany)
  • VEVO (Expanding to Spain, Italy & France)
  • Zattoo (Germany)

Super, oder? Ein paar zusätzliche Details zu den einzelnen Anwendungen finden sich bei Major Nelson und im Fall von SkyDrive (das man anscheinend genau nicht als Cloud-Speicher für Spielstände nutzen kann, obwohl das die einzig sinnvolle Einbindung wäre), im offiziellen Blog dazu. Dass einige davon nur mit Gold-Account im vollem Umfang genutzt werden können, muss nicht extra erwähnt werden, oder?

Und das ist noch lange nicht alles, bis ins Frühjahr sind noch fast 40 weitere Apps geplant:

  • All3M (United Kingdom, United States)
  • Ameba TV (Canada, United States)
  • Azteca (Mexico)
  • Canalplay Infinity (France)
  • CBC’s Hockey Night (Canada)
  • CrunchyRoll (Majority of LIVE Regions)
  • Deezer (Majority of LIVE Regions)
  • Eredivisie Live (Netherlands)
  • Fightbox (Austria, Germany, Spain, France, Ireland, Italy, Sweden, United Kingdom)
  • Flixster (United States)
  • GameTrailers (Australia, Canada, Germany, Spain, France, Italy, Japan, Mexico, United Kingdom, United States)
  • Globosat Muu (Brazil)
  • Gulli Replay (France)
  • HBO Nordics (Denmark, Finland, Norway, Sweden)
  • IndieFlix (Australia, Canada, Ireland, New Zealand, United Kingdom, United States)
  • Livesport.tv (Austria, Belgium, Germany, Denmark, Spain, Finland, France, Ireland, Italy, Netherlands, Norway, New Zealand, Sweden, United Kingdom)
  • Machinima (Majority of LIVE Regions)
  • Maxim (United States)
  • MTV (United States)
  • MyTF1 (France)
  • MyTF1VOD (France)
  • Pathe Thuis (Netherlands)
  • PBS (United States)
  • PopcornFlix (United States)
  • Rai TV (Italy)
  • Sainsbury (United Kingdom)
  • Saraiva (Brazil)
  • SBS (Netherlands)
  • SF Anytime (Denmark, Finland, Norway, Sweden)
  • Slacker Radio (Canada, United States)
  • The CW Network (United States)
  • Televisa (Mexico)
  • TV3 (Spain)
  • Viaplay (Denmark, Finland, Norway, Sweden)
  • Vidéo à la Demande d’Orange (France)
  • Vimeo (United States)
  • VIVO Play (Brazil)
  • Watchever (Austria, Germany)
  • Ziggo (Netherlands)

One Piece: Pirate Warriors 2

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Bereits bei dessen Ankündigung hatten wir darüber orakelt und jetzt wurde es offiziell von Namco Bandai bestätigt: One Piece: Pirate Warriors 2 wird im Sommer 2013 auch in Europa veröffentlicht.

Inhaltliche Details zu dem Titel sind weiterhin rar. Laut CVG wird es ein Crossover von One Piece und Dynasty Warriors sein. Namco-Bandai Europe ergänzt, dass es, etwa in Form von Skypiea, neue Stages geben wird.

Wii U

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Wer sich schonmal zur Mittagszeit über Nintendos eShop z.B. ZombiU runterladen wollte, wird es schon gemerkt haben: Nintendo macht diese erwachsenen Inhalte nur zu nächtlicher Stunde zugänglich. Warum ist das so? Der Mario-Konzern hat sich nun gegenüber Eurogamer dazu geäußert.

Demnach habe Nintendo of Europe seinen Sitz in Frankfurt, weswegen auch die deutschlen Jugenschutzregeln angewandt werden müssten. Folglich seien Inhalte ab 18 eben nur zwischen 22 und 4 Uhr erhältlich. Der Rest Europas habe sich diesen strengen Richtlinien leider zu beugen. Was ohnehin für den Normalspieler nicht so ganz nachvollziehbar klingt, wird noch absurder durch die Tatsache, dass die Sperre in PEGI-Regionen (also quasi überall sonst) noch strenger gehandhabt wird: Dort können Zocker nämlich sogar nur von 23 bis 3 Uhr drauf zugreifen…

WWE ’13 – im Test (PS3)

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Erschienen in:

Gehen der WWE die charismatischen Kämpfer aus? Wirft man einen Blick auf WWE ’13, könnte man zu dieser Annahme kommen. Denn anstatt das aktuelle Geschehen um ’Superstars’ wie Sheamus oder Zack Ryder in den Fokus zu rücken, richtet THQ die Scheinwerfer auf die legendäre Attitude-Ära der 1990er-Jahre. Im gleichnamigen Herzstück des Jahres-Updates prügelt Ihr Euch anhand der Geschichten einiger Superstars wie The Rock, Steve Austin oder Mankind durch knapp 70 legendäre Auseinandersetzungen. Bei der Gestaltung des Story-Modus hat man sich diesmal am hauseigenen Legends of Wrestlemania orientiert – ein Ansatz, den THQ auch bei zukünftigen WWE-Titeln verfolgen sollte. Denn anstatt die Matches einfach nur nachzuspielen, müsst Ihr stets darauf achten, Missionsziele zu erfüllen: beispielsweise zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Move ausführen oder ein Quick-Time-Event bestehen. Die Kämpfe gewinnen so nicht nur deutlich an Dynamik, sondern fallen auch durchweg motivierend aus. Wer alle Wrestler und Diven des knapp 80 Athleten starken Kaders freischalten möchte (lediglich die aktuellen Wrestler sind von Beginn an wählbar), kommt um das Erfüllen sämtlicher Missionsziele nicht herum.

Technisch ist WWE ’13 über weite Strecken eine Zumutung: Clipping-Fehler sind eher die Regel denn die Ausnahme, viele Animationen und Charaktermodelle sind nicht einmal von vorgestern und die Kollisionsabfrage oft ein schlechter Witz. Auch ’frieren’ die Kämpfer gerne mal ein, was Euch zu einem Neustart des Matches zwingt.

Wii-Wrestler müssen zudem auch in diesem Jahr mit einem abgespeckten Editor und nicht vorhandenen Online-Kämpfen leben.

Stefan Stöckmann meint: Was die Technik betrifft, verdient der Ringkampf ein ’Müll-Gesicht’ – mindestens, denn WWE ’13 wirkt über weite Strecken einfach unfertig. Zudem fehlen mir Anzeigen, denn so kann ich nur erahnen, wie es um die Gesundheit meines Wrestlers steht. Auch das vereinfachte Block-System (für Schlag- und Griff-Konter gibt es nur einen gemeinsamen Knopf) geht erst nach vielen Stunden kontrolliert von der Hand. Milde stimmen mich die wirklich gelungene Attitude-Ära und der fast schon zu umfangreiche Editor. Auch gemeinsam mit Freunden ist WWE ’13 wieder ein Garant für spaßige Kampfabende auf dem Sofa.

  • alte Technik mit vielen Fehlern
  • motivierender Attitude-Ära-Modu
  • konkurrenzlos guter Editor
  • beinahe 80 Wrestler und Diven

Trotz technischer Zumutungen überzeugt die Muskelberg-Balgerei in diesem Jahr mit einem motivierenden Story-Modus.

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Multiplayer
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Xbox 720 & PS4

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Es wurde aber auch Zeit dafür, schließlich kann man jetzt nicht mehr über den Wii U spekulieren. Dieser Tage gibt es mal wieder eine Ladung Gerüchte um Sonys und Microsofts kommende Konsolen:

  • Laut SemiAccurate bzw. deren internen Quellen wird die Xbox 720 inzwischen mit dem Codenamen “Kryptos” bezeichnet und nicht dem so oft genannten “Durango”. Wie früher bereits berichtet, hört der angeblich von AMD dafür gelieferte Chip auf den Namen “Oban” und soll noch vor Ende 2012 in Produktion gehen.
  • SemiAccurate behauptet zudem, dass die PS4 den Codenamen “Thebes” verpasst bekommen hat und ebenfalls mit einem Chipset von AMD ausgestattet wird. Das basierte wahrscheinlich auf 28nm-Technologie und soll bei Global Foundries oder IBM gefertigt werden. Produktionsbeginn wäre erst nach Oban, womit die PS4 wohl nicht vor 2014 erscheinen dürfte.

Lasst die Spekulationen beginnen (oder weiter gehen)…

Dark Souls II

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Erst gestern konnten wir berichten, dass gerade unter den wachsamen Augen von Tomohiro Shibuya and Yui Tanimura Dark Souls II entsteht und spekulierten munter über dessen Schwierigkeitsgrad. Heute gibt es dazu von Shacknews, mit Berufung auf die aktuelle EDGE-Augabe, bereits ein Statement von offizieller Seite.

Dieses stammt von Tomohiro Shibuya und er sagt, dass er es mehr direkt statt subtil möge. Dark Souls II werde deshalb am Ende geradliniger und verständlicher, aber deswegen nicht leichter sein.

Fazit: Harte Zockernächte warten.

Diablo III

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Ergeht es Diablo III am Ende so, wie Black & White und Messiah für die PSone? Oder werden wir es irgendwann einmal tatsächlich auf einer Daddelkiste zu Gesicht bekommen? Laut einem aktuellen Statement von Blizzards Rob Pardo gegenüber Polygon untersuche man momentan vielerlei Optionen einer Konsolen-Veröffentlichung.

So werde aktuell viel Aufbauarbeit geleistet. Hoffentlich komme man weit genug, um es zum offiziellen Projekt werden zu lassen. Aktuell könne noch nichts veröffentlicht werden, aber es sehe schonmal cool aus.

Jay Wilson, Lead Designer von Diablo III, ergänzt, dass man das nächste große Diablo-Projekt vorbereite, zu dem im nächsten Jahr viel veröffentlicht werde. Gemeint könnte damit allerdings auch eine Erweiterung für die PC-Version sein.

Wii U

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Nach der Veröffentlichung der Konsole war es nur eine Frage der Zeit, bis Hacker auch Zugang zur Wii U gelangen. Genau das ist jetzt geschehen, denn der erste Homebrew-Channel für den Wii-Nachfolger wurde aktiviert, wie einem entsprechenden Blog-Eintrag zu entnehmen ist.

Bevor Möchtegern-Piraten sofort losrennen, sei aber das wichtigste Detail erwähnt: Dieser Hack funktioniert (bisher) nur, wenn sich die Konsole im Wii-Modus befindet – heißt also, Wii U an sich ist nach wie vor gesichert. Eurogamer betont in diesem Zusammenhang noch einmal, dass die Aktivierung des Homebrew-Channels jeglichen Garantieanspruch verfallen lässt.

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