Metal Gear Rising: Revengeance

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Wo ist die Plasmaschwertlampe hin? Vielleicht gibt’s pünktlich zur Veröffentlichung am 21. Februar ja noch eine weitere Special Edition zu Metal Gear Rising: Revengeance, aber auf jeden Fall dürfen sich japanische Schlitz-Action-Freunde auf gleich zwei schicke Geldausgabemöglichkeiten freuen.

Das “Premium Package” (siehe oben) beinhaltet nebem dem Spiel u.a. eine Steelbook-Packung, Soundtrack-CD und Artbook sowie das “Cyborg Ninja” als DLC (ein neues Skin für Raiden basierend auf dem “Gray Fox”-Look vom ersten Metal Gear Solid). Und für Figuren-Freunde sind ein oder zwei Dwarf Gekkos mit dabei. Kostenpunkt: 9.980 Yen (ca. 95 Euro).

Noch mehr bekommen Käufer der “Premium Package Konami Style Special Edition“, bei der sich ein Miniatur-Raiden dazugesellt, der auf allerlei Weisen posiert werden kann (siehe Bilder unten in der Galerie). Dafür werden stolze 12.980 Yen (ca. 125 Euro) fällig

Ob Konami auch im Westen diese oder ähnliche Collector’s Editions anbieten wird, ist dagegen noch offen.

Nintendo-eShop-Update

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Nintendo 3DS

  • Heavy Fire: Special Operations 3D (Preis: 4,99 Euro)
  • Professor Layton und die Maske der Wunder (Preis: 44,99 Euro)
  • Mighty Bomb Jack (Preis: 4,99 Euro)

Resident Evil 6

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Dass bald ein Patch für Resident Evil 6 erscheinen wird, der einen neuen Schwierigkeitsgrad sowie den kostenlosen On-Disc-DLC freischaltet und freien Zugang zu der Kampagne von Ada Wong gewährt, war schon bekannt. Nun hat er einen ungefähren Termin (Mitte Dezember) erhalten und wird laut Capcom Unity noch um zwei sinnvolle Features ergänzt, die u.a. aufgrund der Rückmeldung der Spielerbasis implementiert werden.

So kommt eine neue Kameraperspektive dazu, die das Geschehen von größerer Entfernung zeigen und somit mehr Übersicht gewähren soll (siehe Bild oben) – eine Sache, die vielerorts tatsächlich negativ bewertet worden war. Außerdem können künftig Untertitel und Sprachausgabe beliebig miteinander kombiniert werden.

PlayStation-Store-Update

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PS3-Spiele:

  • 007 Legends – 69,99 Euro
  • Everyone Sing – 19.99 Euro (ab Freitag)
  • Medal of Honor: Warfighter – 69.99 Euro (ab Freitag)
  • Pure Chess Halloween Treat Bundle – 6,19 Euro
  • The Unfinished Swan – 12,99 Euro

PS-Vita-Spiele:

  • MUD – 39,99 Euro
  • Pure Chess Halloween Treat Bundle – 6,19 Euro
  • Street Fighter X Tekken – 44,99 Euro
  • Super Monkey Ball: Banana Splitz – 34,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • ZooZooGo! – 3,29 Euro
  • Rock Boshers DX – 2,79 Euro

PS2-Spiele:

  • Narnia: Prince Caspian – 9,99 Euro

Im Rest der Welt ist zudem wohl Killzone HD erhältlich, das bleibt uns laut britischen PlayStation-Blog wegen “Altersfreigabe-Problemen” zumindest vorzeit versagt – was so schwer ist, ein vor zig Jahren bereits mal mit einer USK 18 bewerteten Spiel durch die Prüfung zu bringen, muss man ja nicht verstehen…

Ansonsten bleibt der Verbleib von Counter-Strike: Global Offensive in Europa der altbekannte Running Gag und wo Retro City Rampage abbleibt? Keine Ahnung.

Assassin’s Creed III

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Laut VG247 bekommt die PlayStation 3-Version von Assassin’s Creed III exklusiv einen zusätzlichen Handlungsbogen spendiert:

Dieser umfasst insgesamt vier neue Missionen, die sich um Benedict Arnold drehen, der im Zuge einer Verschwörung West Point verrät und versucht, die amerikanischen Revolution zu sabotieren. Die Erzählung beginnt damit, dass General Washington Wind von dieser Verschwörung bekommt, die das damalige Fort West Point, das einer der wichtigsten Stützpunkte der Kolonien im Kampf gegen Großbritannien darstellte, zu Fall bringen soll. Vier Missionen lang wird Connor undercover arbeiten und “Loyalisten-Spione” aufspüren – die Geschichte gipfelt schließlich im Kampf um West Point.

Benedict Arnold gehörte sicherlich zu den schillerndsten Persönlichkeiten der amerikanische Revolution – noch heute gilt er in den USA als Sinnbild für einen Verräter. Insofern bekommen PS3-Besitzer hiermit durchaus interessante Zusatzkost geboten.

Nintendo

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Nintendo legte jetzt die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2012 vor, die belegen, dass man in diesem Zeitraum Verluste in Höhe von fast 28 Milliarden Yen (194 Millionen Euro) hinnehmen musste.

Das sind zwar weniger Verluste als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem man noch ein Minus von 70,3 Milliarden Yen (678 Millionen Euro) verzeichnete, dennoch musste der Mario-Konzern seine Umsatzprognosen für 2012 revidieren. Zu Beginn des Geschäftsjahres erwartete Nintendo noch Umsätze von 20 Milliarden Yen (194 Millionen Euro), nun geht man nur noch von 6 Milliarden Yen (58 Millionen Euro) aus. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 sanken die Umsätze um 6,8 % auf 201 Milliarden Yen (ca. 1,9 Milliarden Euro).

Bis heute hat Nintendo etwa 22 Millionen 3DS-Konsolen verkauft, 64,5 Millionen 3DS-Spiele und 97,2 Millionen Wii-Konsolen.

Schuld an den Verlusten gab man dem schwachen 3DS-Verkäufen außerhalb Japans sowie dem Yen-Wechselkurs. Zudem schlugen sich natürlich auch die Wii U-Produktionskosten negativ auf den Gewinn nieder – folgerichtig setzt Nintendo viel Hoffnung auf den Erfolg der Wii U, die am 30. November in Europa startet.

Resident Evil

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Diese wahrhaft schockierende Erkenntnis stammt von Koshi Nakanishi, der als Director für den 3DS-Teil Resident Evil: Revelations zuständig war. Im Gespräch mit dem Offiziellen Nintendo Magazin äußerte er seine Einschätzung, dass es auf Wii U für Entwickler möglich wäre, alle möglichen nie zuvor gesehenen Gameplay-Ideen zu verwirklichen – er selbst würde gerne viele Sachen damit ausprobieren, die auf anderer Hardware nicht machbar wären.

“Der separate Bildschirm des GamePads lässt so viele Möglichkeiten zu, und auf einem Fernseher zu spielen erlaubt das gemeinsame Erleben in einer Weise, die der 3DS nicht geboten hat. Ich glaube, wir könnten damit ein sehr einzigartiges und unterhaltsames Resident Evil erschaffen.”

Dann fehlt nur noch, dass Capcom dem guten Mann das grüne Licht dazu geben würde – mangelndes interesse an der Serie gibt es schließlich nicht, wie jüngst Teil 6 wieder bewiesen hat.

Street Fighter X Tekken

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Kaum hat man den Release der Vita-Version verkraftet, steht schon die Version 2013 von Street Fighter X Tekken auf der Prügelspielmatte – ein umfangreicher Patch, der jede Menge Balancing-Arbeit vornimmt, aber immerhin nichts kosten wird.

Das Update wird die Charaktere Hwoarang, Steve Fox, Yoshimitsu, Raven, Kuma, Heihachi Mishima, Lili, Asuka Kazama, Marshall Law, Paul Phoenix, Ling Xiaoyu, Jin Kazama und Ogre mit neuen Befehlen und Spezialattacken ausrüsten, welche diese stärker machen sollen. Paul scheint davon am meisten profitiert zu haben, da sein “Demolition Man” anschließend nur noch mit einer “Burning Fist” in die Schranken verwiesen werden kann.

Das Paket wird im Dezember für alle Systeme erscheinen, wer die Ämnderungen bis ins kleinste Detail aufgedröselt nachlesen will, findet sie bei Capcom Unity.

Epic und Square Enix

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Square Enix sicherte sich bei Epic Games eine konzernweite Lizenz, die es dem japanischen Entwickler gewährt, mehrere Spiele mit der Unreal Engine 3 sowie der neuen Unreal Engine 4-Technologie zu entwickeln.

Dabei handelt es sich offenbar um einen langfristigen Vertrag, wie VG247 berichtet: Taka Kawasaki, Gebietsleiter von Epic Games Japan, hob die starke Beziehung mit Square Enix hervor und erklärte: “Wir freuen uns darauf, ihre Entwickler in den kommenden Jahre mit Weltklasse-Werkzeugen zu unterstützen.”  Demons‘ Score für iOS, von iNiS entwickelt und von Square Enix veröffenlicht, wurde beispielsweise mit der Unreal Engine 3 erstellt.

Square Enix ist einer der ersten Entwickler, der angekündigte, einen langfristigen Lizenzvertrag für die Unreal Engine 4 unterzeichnet zu haben. Doch die Japaner haben auch ihre eigene Technologie: vor einem Jahr stellte man die Luminous-Engine vor (wir berichteten hier).

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Diese Woche wird geprügelt, denn mit Guilty Gear XX Accent Core Plus (1.200 MS-Punkte) landet der Quasi-HD-Update eines Teils der fernöstlichen 2D-Beat’em-Up-Serie in Downloadform bei uns:

Kurios und so gar nicht für den normalen europäischen Zocker gedacht ist Home Run Stars (800 MS-Punkte), bei dem Ihr gemäß der ur-amerkanischen Sportart per Kenect-Schwung Bälle aus dem Stadion prügeln sollt – das ist so spannend, dass wir nicht mal einen Trailer dafür aufspüren konnten.

Und beim Deal der Woche treffen wir mal wieder auf einen alten Bekannten, immerhin nicht nur in DLC-Form:

  • BioShock 2 – 9,99 Euro (50% billiger)
  • BioShock 2: Minerva’s Den – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • BioShock 2: Rapture Metro – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • BioShock 2: Die Protektor-Prüfungen – 200 MS-Punkte (50% billiger)
  • BioShock 2: Sinclair Solutions Testmuster – 200 MS-Punkte (50% billiger)

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