Phoenix Wright: Ace Attorney 5

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Wie der neuen Famitsu zu etnehmen ist (die betreffenden Scans sowie einige Screenshots findet Ihr unten), schickt Capcom seinen stachelharigen Staranwalt in neue Abenteuer. Phoenix Wright darf entweder Ende 2012 oder 2013 in einem fünften Abenteuer auf dem 3DS neue Mandanten verteidigen.

Das Geschehen spielt laut Andriasang ein Jahr nach dem Vorgänger Apollo Justice: Ace Attorney, dessen Titelstar offenbar wieder ins zweite Glied rücken muss. Dazu gesellt sich ein mysteriöses Mädel in gelb, das auf der Tokyo Game Show vorgestellt wird – dort ist das Spiel auch zu sehen, obwohl es Capcom bislang nicht offiziell bestätigt hat. Als Staatsanwalt fungiert u.a. Winston Paynes Bruder – mal sehen, ob der mehr drauf hat als sein waschlappiger Verwandter.

Über neue spielerische Elemente ist noch nicht viel bekannt, die Bilder in der Famitsu deuten aber an, dass sich da etwas tun dürfte. bei der Grafik kommen neue 3D-Modelle der Charaktere ähnlich wie bei Professor Layton vs. Ace Attorney zum Einsatz, außerdem kann mein seinem Helden nun wohl bei Verhandlungen die Gemütsverfassung bzw. Mimik vorgeben.

Der eigentliche Ace-Attorney-Macher Shu Tamuki ist nicht hauptverantwortlich, weil er noch am Crossover mit Level-5s Rätsel-Professor schraubt. Wann Capcom uns Phoenix Wrights Rückkehr aber überhaupt in Europa vergönnen wird, ist die Frage: Schließlich kam der letzte Ableger der Serie in Form vom zweiten Miles-Edgeworth-Titel bis dato nicht im Westen raus und auch Professor Layton vs. Ace Attorney hat bis dato noch keine offizielle Bestätigung für Europa und die USA bekommen… aber immerhin: Eine veröffentlichung im Westen gilt inzwischen als so gut wie sicher.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII

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In der aktuellen Famitsu findet sich ein interview zu Lightning Returns: Final Fantasy XIII, das Andriasang freundlicherweise zusammengefasst und übersetzt hat – hier sind einige besonders interessante Punkte daraus:

  • Das Spiel ist derzeit zu 30% fertig
  • Lighting wird das letzte Mal auftauchen und ein Happy End erleben – es gibt auch nur dieses eine Finale
  • Ein Tag im Spiel entspricht zwei Stunden Echtzeit
  • Das Abenteuer ist darauf ausgelegt, mehrfach durchgespielt zu werden. Deshalb wird ein Durchgang auch nicht übermäßig lang ausfallen (sondern wohl “nur” im niedrigen zweistelligen Stundenbereich)
  • Man hat 13 Tage zum Erfüllen seiner Aufgaben – also maximal 26 Stunden Spielzeit?
  • Die sich verändernde Welt ist das zentrale Element des Spielkonzepts
  • Die Menschen aus XIII-2 sind nicht gestorben, Eure Taten haben aber Einfluss darauf, ob die Bevölkerung wächst oder abnimmt
  • Im actionlastigen Kampf wird nur Lightning gesteuert, man kann sich frei bewegen, trotzdem gibt es Timing-basierte Attacken und eine ATB-Leiste

Minecraft: Xbox 360 Edition

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Klötzchen-Künstler mit Konsole warten drauf: Wann kommt der Creative Mode der PC-Fassung von Minecraft auch für die Xbox 360? Allzu lange dauert es scheinbar nicht mehr.

Paddy Burns vom Umsetzungs-Entwickler 4J Studios lässt uns via Twitter wissen, dass gerade fleißig am Update 1.8.2 und vor allem am Creative Mode bzw. dessen Benutzerführung geschraubt wird. Und das “dauert noch Wochen” – also immerhin keine Monate.

Statt aber hektisch zu werden, wird diesmal vom eigentlich Verfahren, nach und nach häppchenweise Updates zu veröffentlichen, abgewichen, wie Richard Reavy, head of Research bei 4J, tweetet: Weil 1.8.2. “besonders umfangreich” ist, dauert’s halt noch etwas.

Aber solange das Ergebnis stimmt und der Creative Mode gut bedienbar sein wird, nehmen wir das gerne in Kauf.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Los geht’s mit Kung Fu Strike: The Warrior’s Rise (800 Punkte) – veon dem wissen wir auch nicht viel mehr, als dass man sich durch ein chinesisches Imperium kloppt – etwas abwechslungsreicher und prügellastiger als Tecmo-Koeis Dauerlutscher Dynasty Warriors sieht’s zumindest aus.

Weiters steht Dogfights 1942 (1.200 Punkte) von City Interactive an: Wer mit Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg rumballern will, kann ja mal einen Blick riskieren:

Mit etwas Verspätung rundet schließlich am Freitag Mark of the Ninja (800 Punkte) von Klei Entertainment an: Das sind die Macher der beiden Shank-Sidescroll-Schnetzeleien, was uns durchaus neugierig auf das neue Spiel macht, zumal das mit einer ordentlichen Prise Schleich- und Stealthkunst angereichert sein dürfte:

Und zur allgemeinen Überraschung gibt’s im diesmaligen Deal of the Week für Gold-Mitglieder tatsächlich mal vernünftige Angebote, denn eine Reihe guter bis sehr guter Spiele wurde vorübergehend im Preis gesenkt:

  • Alan Wake’s American Nightmare: 600 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Babel Rising: 400 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Rayman 3 HD:  400 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Mad Riders: 400 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Limbo: 600 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Sine Mora: 800 MS Points (33% Ermäßigung)

Metal Gear Solid: Ground Zeroes

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Ist Snake in Ground Zeroes alt, jung, oder irgendwas dazwischen? Weil der Held im Trailer (den haben wir natürlich hier) eher nicht mehr so frisch wirkt, haben besorgte Fans offenbar bei Hideo Kojima angeklopft, was denn nun Sache sei.

Der große Meister äußerte sich daraufhin zu diesem dringenden Thema und hat laut Andriasang auf Twitter mehr oder weniger klargestellt: Die weißen Haare von Snake im Trailer sind nur “eine Illusion” bzw. wirken so, weil er ja von hinten beleuchtet wird.

Problem also geklärt, Krise abgewendet, weiter zur nächsten wichtigen Spekulation…

The Legend of Zelda Wii U

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Ob das alles am Ende so stimmt, da darf man zwar skeptisch sein, doch es gibt jetzt dank Wii U Daily jede Menge erste Infos zu The Legend of Zelda für Wii U – als Quelle wird ein Leck bei Nintendo Japan genannt, das zuvor schon mit Infos zu Miiverse und dem kommenden Achievement-System durchaus richtig gelegen hatte.

Demnach wird Links kommendes Abenteuer den Look von Skyward Sword beibehalten, weil Nintendo diesen als die ideale Kombination zwischen den “alten Werten” und dem Appeal an alle Spielergruppen erachtet. Dafür wird natürlich eine komplett neue Grafik-Engine entwickelt, die “die fortgeschrittenste Optik, die Nintendo bislang geschaffen hat” abliefern soll und Third-Party-Tools wie Havok für die Physik und Rendering-Middleware von Umbra verwendet.

Das Zelda-Demo von der letzjährigen E3 habe mit dem neuen Titel nichts zu tun und wäre auch gar nicht mehr vergleichbar: Hunderte Leute arbeiten derzeit am Projekt, das von den kosten her “Rockstar/GTA”-Niveau erreichen würde sowie letztlich etwa vier Jahre Zeit brauchen dürfte.

Das führt auch dazu, dass der ursprünglich geplante Termin nicht zu halten dürfte: Eigentlich sollte The Legend of Zelda im dritten Quartal 2013 erscheinen, doch die anonyme Quelle hält das für nahezu ausgeschlossen – sieht also nach 2014 aus.

Weiters werden etwas soviele Dungeons wie üblich enthalten sein, diese aber deutlich größer und unterschiedlicher ausfallen – teils soll eine Durchquerung mehrere Stunden dauern. Auch Minispiele und Nebenquests sind geplant, aber noch nicht eingebaut.

Multiplayer wird ausgeschlossen, Online-Features wie ein Hinweissystem für andere Spieler sind aber definitiv geplant.

Und natürlich wird alles speziell auf den neuen GamePad-Controller ausgelegt, jede einzelne Funktion davon komplett ausgenutzt und der Spielablauf revolutionär – “das innovativste Spiel aller Zeiten”, wie die Quelle sagt.

Wer das alles noch ausführlicher lesen und zusätzliche Details über einzelne Dungeons erfahren will, der kann den kompletten Artikel auf Englisch auch hier finden.

Xbox 720

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Wann kommen die neuen Konsolen denn nun? Niemand weiß es genau, nichtmal zum Wii U steht bislang ein konkreter Termin fest, dessen Verkündigung wird aber wahrscheinlich am 13. September geschehen.

Was nun die Xbox 720 angeht, dazu hat unser Lieblingsanalyst Michael Pachter mal wieder etwas zu sagen. Wie VG247 berichtet, hat Pachter bei einem Industrietreffen seine Einschätzung geäußert, dass Microsoft mit der Veröffentlichung bis zum Frühjahr 2014 warten könnte. Als möglichen Grund führt er an, dass der Gates-Konzern so  “der überwältigende Nachfrage” unter Hardcore-Zockern Herr werden könnte.

Viel heiße Luft also mal wieder, wobei er sich kurioserweise um konkretere Aussagen zu Sonys nächstem Gerät drückt, dafür gibt es seine Einschätzung zum Wii-U-Preis (299-349 US-Dollar) ab.

Na denn.

Max Anarchy – im Test (PS3)

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Beim Testen von Max Anarchy (das in Europa Anarchy Reigns heißen wird und 2013 erscheint) habe ich zwei Sachen gelernt: 1. Es macht wenig Spaß, wenn man von japanischen Hardcore-Zockern derbe verprügelt wird und eine Online-Runde mit einer Bilanz von 0:13 Kills abschließt. 2. Eine Rundum-Attacke (wie früher in fast allen Straßenprüglern enthalten), die man durch Drücken von zwei Knöpfen gleichzeitig auslöst und die ein wenig eigene Lebensenergie kostet, ist supercool – und sollte auch heute an der Tagesordnung sein. Zum Beispiel in FIFA oder Call of Duty – aber das ist eine andere Geschichte…

Max Anarchy ist nicht das, was einem zuerst beim Wort ’Beat’em-Up’ durch den Kopf schießt – und doch ist es ein waschechter Genrevertreter. Ihr prügelt Heerscharen von Mutanten die Rübe runter, Ihr prügelt mit Explosivfässern auf dicke Echsenmonster ein, Ihr prügelt Euch online mit 15 anderen Wahnsinnigen – ein Prügelspiel also. Nur eben kein typischer 2D- oder 3D-Versusklopper wie Street Fighter oder SoulCalibur, auch der Vergleich mit Capcoms Dreamcast-Hit Power Stone hinkt – hier gab’s ungleich mehr interaktive Level-Objekte, außerdem waren die Stages enger und intimer.

Stattdessen fühlen sich Sega-Fans an den Xbox-Klopper SpikeOut Battle Street erinnert. Weil das den meisten (die nicht die ’Ehre’ hatten, das Spiel für MAN!AC zu testen) wenig sagen dürfte, lassen wir die Vergleiche an dieser Stelle sein – für weitere Analogien gibt’s den Kasten unten…

Zockt Ihr die Solo-Kampagne von Max Anarchy, erwartet Euch ein 3D-Actionbrawler, bei dem Ihr Euch mit wechselnden Helden durch postapokalyptische Areale schlagt. Wer genügend Standard-Schergen ins Jenseits schickt, schaltet Story-und Nebenmissionen frei. In denen wird meist das Erledigen einer bestimmten Feindzahl oder eines besonders dicken Brummers verlangt, gelegentlich unterbrochen von kurzen Ballereinsätzen (an einem Heli hängend) oder dem Ritt auf einem Giftatem-speienden Monster

Die zwischen belanglos und unterhaltsam pendelnden Einsätze entführen Euch im halbstündigen Wechsel an verschiedene Schauplätze, die zwei Dinge gemein haben: Sie sind heruntergekommen und ziemlich hässlich. Netter anzusehen sind die Zwischensequenzen, die eine trashig-launige Geschichte rund um Cybercops, großmäulige Blechmonster und Schweine erzählen. Nachdem wir zum Start wählen, ob wir den Part von Japan-Bubi Leo oder den von Muskelprotz Jack (bekannt aus Mad World) spielen wollen, waren wir im Verlauf der Kampagne enttäuscht, als es nach etlichen Missionen mit Leo (für den wir uns entschieden) plump mit dem Beginn der Jack-Einsätze weiterging – wieder in den Arealen, die wir schon mit Leo vom Mutantenpack gesäubert hatten. Obwohl die Keilereien flott von der Hand gehen, Ihr Euch über derbe Würfe und Spezialattacken freut und das Kampfsystem Könnern Raum für stylisches, perfektes Prügeln lässt, haben uns der lahme Missionsaufbau und die geringe Komplexität negativ überrascht – da sind wir von anderen Platinum-Titeln Besseres gewohnt.

Zur Bestform läuft die Schlägerei in den zahllosen Mehrspieler-Modi auf – und das trotz der eingangs beschriebenen Haue, die wir mehrfach kassierten. Obschon auch hier (zu) häufig das Chaos regiert, Clippingfehler an der Tagesordnung sind und die Kamera nicht immer mit der Action Schritt hält, überwiegen klar die positiven Aspekte: Zwar sind die Grundmanöver überschaubar und bald erlernt, das Meistern von Block- und Ausweichaktionen sowie das korrekte Timing Eurer Angriffe verlangt jedoch viel Übung. Zudem spielen sich die Charaktere angenehm unterschiedlich – Blechroboter Garuda, die zierliche Busenbraut Fei Rin, Hüne Max oder sexy Hexy Bayonetta verfügen über andere Nah- und Spezialattacken sowie Würfe. Ähnlich hoch einzustufen ist die Diversität der Spielvarianten: Ein 1-on-1-Käfigmatch verlangt nach einer anderen Taktik als eine 3-Team-Koop-Keilerei oder ein 16-Spieler-Inferno in einer mehrstufigen Riesenarena sogar ein Survival-Modus, der an Horde-Koop-Kämpfe des Shooter-Genres erinnert, ist enthalten.

Wir haben die japanische PS3-Fassung gespielt– dort waren kleine Lags, das lange Suchen von Matches und Lobby-Schließungen an der Tagesordnung. Dennoch können wir den Import des Titels Japano-Prügelfans mit einer Online-Affinität ans Herz legen – auch weil Text und Ton in Englisch auf der Blu-ray sind und ein genauer Europa-Termin noch in den Sternen steht.

  • Online-Modi auch offline mit Bots spielbar
  • ein Download-Code für Bayonetta liegt bei
  • Japan-Version multilingual

Grafisch schwaches Chaos-Gekloppe mit trashiger Japano-Story. Stark sind hingegen die Vielfalt im Charakter-Lineup und die Daueraction in den zig Online-Modi.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound

FIFA 13

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Konsolenübergreifendes Kicken wird auch die nächste Inkarnation von Electronic Arts Fußball-Simulation nicht bieten können. Im Interview mit AusGamers sprach der FIFA 13–Produzent David Rutter über die Cross-Plattform-Funktionalitäten des Spiels: “Der EA Sports Football Club ist bereits so etwas in der Art, […]”, erklärte er, “aber ich kann mir noch nicht vorstellen, wann wir tatsächlich in der Lage sein werden, [plattformübergreifende] Kopf-an-Kopf-Duelle oder ähnliches anzubieten.”

Nur in begrenzten Bereichen wird man anbieten, dass die verschiedenen Plattformen miteinander agieren können, erzählt Rutter: “[…] sicherlich, bei Profilen und dergleichen und den Austausch bestimmter Sachen ist das absolut machbar, und wir sind wirklich sehr, sehr froh, dass sie [die Plattformhersteller] uns dies erlauben.”

FIFA 13 verfügt über eine Reihe von konsolenübergreifenden Profil–Funktionen, bei denen die Spieler von PS3, Xbox 360 oder PC interagieren können. Doch Turniere über Konsolengrenzen hinweg werden laut Rutter weiterhin Wunschdenken bleiben – oder wie es Herr Effenberg formulieren würde: “Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch.”

FIFA 13 erscheint am 27. September für alle Konsolen der gegenwärtigen Generation, später auch für Wii U.

Mass Effect 3

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Mass Effect 3 wird auf Wii U nicht in voller 1080p-Auflösung spielbar sein.

CEO Tom Crago vom Entwickler Straight Right erklärte kurz und bündig gegenüber ONM: “Das Spiel wird in 720p laufen.”

Damit dementierte er Gerüchte beispielsweise von Nintendo Power, die behaupteten, dass Spiel würde auf Nintendos kommender Konsole in in voller HD-Auflösung zu erleben sein. Schade – damit wurde die Chance vertan, den Titel (zumindest optisch) auf Augenhöhe der gegenwärtigen Konkurrenz zu bringen, was dieser mehr als verdient hat. Bleibt abzuwarten, ob vielleicht das Wii U-Pad sinnvoll eingesetzt wird.

Die australischen Entwickler von Straight Right sind mit der Wii U-Umsetzung von BioWares Rollenspiel-Epos beauftragt (wir berichteten hier); ein Erscheinungstermin steht noch aus.


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