Todd Papy, Director von God of War: Ascension, hat mit Game Informer über sein aktuelles Projekt gesprochen. Darin erfährt der geneigte Leser etwa, dass Hauptheld Kratos diesmal etwas sympathischer wirken soll.
Dabei werde es natürlich immer noch so sein, dass er eine harte Schale habe, unter der sich eben eine Art weicher Kern verberge, mit dem sich der Spieler identifizieren könne. Dies stehe in Kontrast zum dritten Teil, in dem Kratos irgendwie ein “Arschloch” gewesen sei. Die Grundsatzfrage sei, wie man es ungeschehen machen könne, dass man seine Seele an den Teufel verkauft habe.
Außerdem werde beantwortet, wie Kratos sich ungefähr sechs Monate bis ein Jahr nach dem von ihm verübten Mord an seiner Frau und seinem Kind innerlich fühle. Das Ergebnis sei nicht sonderlich erfreulich, verrät Papy abschließend.








