eShop-Update

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3DS Virtual Console

Kirby’s Pinball Land (Game Boy, €3) gehört leider nicht zu Kirbys besten Auftritten und kann von Euch getrost ignoriert werden, wenn Euch nicht gerade ein Heißhunger nach Pinball-Spielen plagt. Gönnt Euch lieber einen der zahlreichen anderen Kirby-VC-Titel.

3DS eShop

Kaum hat es Mutant Mudds in den europäischen eShop geschafft, steht mit Planet Crashers (Ignition, €10) auch schon der zweite Titel von Renegade Kid ins Haus und sieht ungeheuer interessant aus. Im Gegensatz zum kreativen Hüpfer handelt es sich dabei um ein nicht weniger witziges RPG, dessen Perspektive an das noch immer unterschätzte Final Fantasy – The 4 Heroes of Light erinnert. Aber seht selbst:

DSiWare

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist Candle Route (Teyon, 200 Punkte), ein Puzzler, der mit einem durchaus ansprechenden Style zu punkten weiß und bei dem auch das Gameplay vielversprechend ausschaut.

Passend zur Olympiade gibt es natürlich Decathlon 2012 (Cinemax, 500 Punkte), das ganz schön an die Uralt-Sportgames erinnert…sieht doch ziemlich verdächtig nach SNES aus…

WiiWare

Rail-Shooter-Fans dürften an Horizon Riders (Sabarasa, 800 Punkte) Gefallen finden, sollten aber über ein Balance Board verfügen, da die herkömmliche Controller-Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig daherkommt.

Dishonored

12

Harvey Smith von den Arkane Studios hat mit GamesIndustry über die Erzählweisen von First-Person-Shootern gesprochen. Dabei sprach er sich gegen solche aus, bei denen dem Spieler der Weg zu linear vorgegeben sei.

Für ihn seien Deus Ex (an dem er als Lead Designer beteiligt war), Thief, Far Cry 2 and BioShock, dessen Quasi-Vorgänger System Shock und Ultima Underworld gelungene First-Person-Titel, weil sie nicht nur Shooter, sondern Spiele aus der Ego-Ansicht mit Tiefgang seien. Sie vermischten gekonnt Story, Stealth und Erzählweise miteinander.

In seinen Augen gehe es in erster Linie um spielerische Freiheit. Er wolle keine Titel erschaffen, die wie ein linearer Graben seien, wo man zwar nach links und rechts sehen, aber sich nicht dahin bewegen könne und nur zum Ende marschiere. Vielmehr solle man bei seinen Spielen z.B. auch hinter ein Gebäude oder auf dessen Dach gehen oder im Meer schwimmen können.

Smith gesteht der Industrie jedoch zu, dass sie von der Mannigfaltigkeit ihrer Produkte lebe und alles seinen Platz habe, er aber trotzdem nichts von stark gescripteten Shootern halte.  Sein Ziel, das er auch mit seinem aktuellen Projekt Dishonored habe, sei vielmehr, dass Spieler darin auch quasi kreativ mitwirken können.

Abschließend bezeichnete Smith übrigens Warren Spector, Ken Levine und Clint Hocking als Quellen seiner Inspiration.

Sniper: Ghost Warrior 2

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Ursprünglich wurde es bei Videogamer gemeldet, inzwischen hat es laut VG247 City Interactive wohl selbst bestätigt: Die Scharfschützen-Ballerei Sniper: Ghost Warrior 2 verschiebt sich ein weiteres Mal.

Statt des zuletzt anvisierten (ha!) Oktober ist nun der 15. Januar 2013 das Ziel – wenn es denn so bleiben sollte…

Jade Raymond

38

Trotz Spielen wie Steel Battalion: Heavy Armor hat Kinect immer noch den Ruf, nur für eine kurze Runde zwischendurch geeignet zu sein – von Hardcore-Gamern wird es mehr kritisiert als geliebt. Jade Raymond von Ubisoft, seinerzeit unter anderem an Assassin’s Creed beteiligt, lobt in einem Interview mit dem britischen OXM die Steuerungsmöglichkeit ohne Controller ebenfalls, fordert aber gleichzeitig eine bessere Integration.

Raymond würde sich dabei selbst als Hardcore Gamer bezeichnen. Deshalb wolle sie in Zukunft auch sehen, dass diese Kontrollmöglichkeit sinnvoll eingesetzt würde, sodass sie den Spielspaß steigere. Sie würde gerne mehr natürliche Bewegungen, wie etwa um die Ecke zu sehen, durchführen können, aber noch gebe es die Technologie dafür nicht. Hoffentlich sei es aber bald soweit.

Als Fan von Star Trek würde sie gerne ein Holodeck-Spiel erleben, das sicher auch die Barrieren zur breiteren Masse überwinden würde. Selbst Leute, die nur mit einem roten Knopf und dem Steuerkreuz gespielt hätten, wären heute nämlich nicht mehr in der Lage zu spielen, weil es soviele Knöpfe und Trigger gebe. Genau deshalb sei Kinect so wichtig.

PlayStation Store Update

6

PS3-Spiele:

  • Foosball 2012 – 6,99 Euro
  • Lego Batman 2: DC Super Heroes – 49,99 Euro
  • Move Fitness – 19,99 Euro

PS3-Demos:

  • Foosball 2012
  • Move Fitness
  • PES 2013

PSV-Spiele:

  • Foosball 2012 – 6,99 Euro

PS2-Spiele:

  • Pilot Down: Behind Enemy Lines – 3,59 Euro
  • Toy Story 3 – 9,99 Euro

PSP-Spiele:

  • Reel Fishing: The Great Outdoors – 14,99 Euro

minis:

  • Wizorb – 2,99 Euro

Ubisoft

6

Auch wenn sich Nintendo selbst auf der gamescom rar macht, heißt das nicht, dass gar keine Wii-U-Spiele zu sehen sein werden. Denn allen voran Ubisoft beglückt Besucher dort mit einem ordentlichen Schwung anspielbarer Titel für die neue Konsole.

An diese Wii-U-Titel könnt Ihr in Köln selbst Hand anlegen:

  • Rabbids Land
  • Rayman Legend
  • Sports Connection
  • Your Shape Fitness Evolved 2013
  • ZombiU

Auch für den Rest der Konsolen- und PC-Welt wird noch einiges geboten:

  • Assassin’s Creed III
  • Assassin’s Creed III Liberation
  • Far Cry 3
  • Tom Clancy’s Ghost Recon Online
  • Shootmania: Storm

Außerdem ist auf der Bühne eine erweiterte Demo von Splinter Cell: Blacklist vorgesehen (wohl hinter Sichtschutzwänden), auch Just Dance 4 bekommt eine gesondere Präsentation. Besucher des Cologne Pop Festivals schlißlich können gar in einem Bus das gelungene Rocksmith ausprobieren.

Lego Batman 2: DC Super Heroes – im Test (PS3)

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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Die Auszeichnung zum Mann des Jahres geht nicht etwa an Lex Luthor, sondern schon wieder an Bruce Wayne. Doch der Joker stört die Preisverleihung und klaut die Trophäe, wofür er wenig später von Batman und Robin in die Arkham-Irrenanstalt gesteckt wird. Allerdings hat Lex Luthor seine eigenen Pläne mit dem Joker und so befreit er ihn sowie sämtliche Gotham-Schurken mit einer Kryptonitkanone. Wo so viel Ärger ansteht, dürfen neben dem dynamischen Duo die Justice-League-Kollegen Superman, Green Lantern, Flash und Wonder Woman nicht fehlen, allerdings spielen sie bis auf Superman im Verlauf der Story kaum eine Rolle – sie kommen erst beim erneuten Spielen der Levels zum Tragen, wenn die Suche nach allerlei versteckten Objekten und Geheimnissen spezielle Kräfte erfordert.

Im Mittelpunkt des Spiels stehen Batman und Robin, die sich mithilfe diverser Anzüge besondere Fähigkeiten verschaffen, um wie in bisherigen Lego-Spielen meist simple, clever verschachtelte Aufgaben zu erledigen und auf dem Weg dorthin möglichst viele Steinchen aufzusammeln. Auf Konsole gibt es neben Robins Magnetschuhen auch noch einen Eiskanonen- sowie einen Akrobatik-Anzug, Batman besitzt neben Kraft-, Tarn- und Elektrokluft auch noch einen Sonarstrahler, der Glas bersten lässt. Superman wiederum spielt sich völlig anders: Er fliegt beliebig hoch, schießt Hitzestrahlen aus den Augen und schockfrostet Gegner mit seinem Atem.

Die Versionen für PS3, Xbox 360 (und Wii) sind inhaltsgleich und erlauben erstmals das freie Erkunden von Gotham City zwischen den Story-Abschnitten – wahlweise zu Fuß oder mit einem der vielen freischaltbaren Vehikel. Zudem sprechen die Lego-Figuren nun, was zwar nicht jedermanns Sache sein dürfte, der etwas anders gelagerte Humor kommt aber durchaus zur Geltung.

Michael Herde meint: Grundsätzlich finde ich Lego Batman 2 überraschend gut, obwohl ich das immer gleiche Lego-Spielprinzip beim letzten Lego Harry Potter doch sehr ermüdend fand. Egal, ob auf Konsole oder Handheld: Das ideenreiche Superheldenabenteuer motiviert mich mit abwechslungsreichen Aufgaben, auf Konsolen ist die KI oft ordentlich und die Thematik ansprechend umgesetzt – selbst der sonst so verhasste Superman amüsiert mich hier als selbstherrlicher Fatzke. ABER: Die PS3-Version stürzte einmal ab, ein anderes Mal blieb KI-Robin in einem Schalter stecken und ich musste das Level neu starten. An einer weiteren Stelle konnte ich einen Schalter nicht betätigen, weil die kontextsensitive Einblendung nicht erschien. Und Internetberichten zufolge fror bei einigen Spielern in Kapitel 12 das Spiel ein – solche Mängel dürfen nicht sein und sie verhindern trotz vieler großartiger Elemente und Ideen eine höhere Wertung. Dass die Verpackungen der mobilen Versionen ebenfalls eine offene Spielwelt suggerieren, ist zudem so unschön wie das Tearing auf Konsolen oder die matschigen Cutscenes und die repetitive Musik auf Handheld.

  • offene Spielwelt außerhalb der Missionen
  • tolle Fähigkeiten der Anzüge
  • motiverende Steinchensammelei, viele Helden und Schurken freischaltbar
  • hier machen sogar Superman und Robin Spaß
  • vereinzelt gemeine Bugs und Spielabstürze
  • die famose Grafik weist teils technische Mängel auf

Ideenreicher Lego-Spaß mit ’Open World’-Charakter, leider aber auch mit einigen Bugs.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Vita

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Besitzer der ersten PlayStation-Generation konnten 1995 ein Lied davon singen: Bei längerer Nutzungsdauer wurde die Konsole mitunter so warm, dass man fast schon Schnitzel darauf braten konnte. Sony behob das Problem damals durch eine leichte Modifikation der Hardware. Ein ähnliches Problem ist nun bei 23 japanischen PlayStation Vitas (und acht aus anderen Ländern) während der Aufladephase aufgetreten – von Bränden oder ernsthaften Schäden gab es in diesem Zusammenhang jedenfalls noch nichts zu lesen.

Wie Andriasang nun mit Berufung auf die japanische Tageszeitung Yomiuri berichtet, hat Sony den Fall inzwischen an das Japanese National Institute of Technology and Evaluation weitergegeben, schließt aber ein Hardware-Problem aus. Vielmehr wird von unsachgemäßer Nutzung ausgegangen (etwa durch die Verwendung von Flüssigkeiten), da die Zahl der betroffenen Geräte in Relation zu den verkauften Einheiten doch sehr gering ist.

Far Cry 3

10

Das Motiv “Gut gegen Böse” ist so alt wie die Menschheit selbst und auch in Videospielen ist das nicht anders. Bei Far Cry 3 sollen hingegen die Charaktere nicht eindeutig in diese Schubladen einzuordnen sein, wie Produzent Dan Hay nun gegenüber CVG erklärte.

Ein gutes Beispiel sei die Darstellung des Hauptcharakters Jason: Es werde nicht so sein, dass er die ganze Zeit über auch Antagonist Vaas war, aber der Spieler werde Parallelen erkennen und eigene Rückschlüsse ziehen können. An dieser Stelle würden sich dann die innere Konflikte bemerkbar machen. Optisch werde dies auch durch die Tattoos untermauert, die man sich im Spielverlauf aneigne und in denen die eigene Charakterentwicklung erkennbar werde.

Far Cry 3 erscheint im November für PS3 und Xbox 360.

m!ni-T!pp #004

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Ihr erinnert Euch sicher noch an Choplifter? Genau das erwartet Euch auch hier, nur nicht mit einem Hubschrauber. Stattdessen seid Ihr mit einem düsenbetriebenen Flugtransporter unterwegs, um Eure kleinen Kameraden zu retten. Diesse bestehen in der Tat nur aus wenigen Strichen und stehen in Grüppchen über das Level verteilt herum. Jeweils vier von ihnen könnt ihr mit einem Flug zurück zur sicheren Basis transportieren. Doch so einfach Herumfliegen ist leider nicht, stellen sich Eurer Rettungsmission doch viele Hindernisse in den Weg. So habt Ihr unter anderem mit Blitze verschießenden Wolken, Kampfzeppelinen und sogar aggressiven Traktoren zu kämpfen, welche sowohl Euch als auch den hilfebedürftigen Strichmännern den Garaus machen wollen. Aber natürlich ist Euer Flieger nicht hilflos den Feinden ausgeliefert. Im Verlauf der verschiedenen Stages bewaffnet Ihr Euch mit Bomben und Raketen, außerdem dürft Ihr ständig auf MG-Salven zurückgreifen. Sollte eure Rettungsmisson dennoch scheitern, könnt Ihr die Stage beliebig oft neu starten.

Grafisch präsentiert sich Stick Man Rescue zwar reduziert, aber dennoch recht stilvoll. Die Darstellung erinnert dabei ein wenig an Wachsmalstift-Zeichnungen. Beim Sound werdet Ihr nicht gerade verwöhnt, doch die poppigen Klänge nerven auch nicht beim Spielen. Wirklich interessant wird das Spiel aber vor allem dadurch, dass Ihr in jedem Level einen Plan entwerfen müsst. Zu Beginn fährt die Kamera einmal die komplette Stage ab, so dass Ihr wisst, wo sich Eure Kameraden sowie die Feinde befinden. Da letztere jedoch nur in bestimmten Abständen auf der Bildfläche erscheinen, müsst Ihr ein wenig planen. Welche Route fliege ich zuerst? Wo besteht wann Gefahr für meine Leute? Und wie komme ich am besten zurück? Außerdem dürft Ihr bei der Landung nicht zu hektisch agieren, denn Eure Kameraden überleben den Kontakt mit Eurem Flieger nicht. Da Ihr pro Level immer eine bestimmte Anzahl von ihnen retten müsst, ist also Umsicht geboten. Stick Man Rescue macht seine Sache als Geschicklichkeitsspiel mit ein wenig Action sehr gut und motiviert vor allem dazu, die perfekte Route zu finden – damit auch wirklich alle Strichmänner gerettet werden können.

Entwickler: TIK Games
Preis: 2,49 Euro
M! sagt: lohnt sich

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