Codemasters-Gründer vergleicht physische Medien mit Dinosauriern

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David Darling, Mitbegründer von Codemasters und aktuell CEO bei Kwalee, hat auf der hauseigenen Website einen längeren Blog-Post veröffentlicht, in welchem er sich schwerpunktmäßig mit der künftigen Konsolengeneration auseinandersetzt. Er vertritt dabei die Meinung, dass deren Hersteller komplett auf Digitalvertrieb setzen sollten, da sie ansonsten jetzt schon verloren hätten.

Dies sei schon deshalb unausweichlich, weil man preislich nicht mehr mithalten könne, wenn physische Versionen von Titeln der Schwerpunkt bleibe. Ein neues Spiel koste im Laden 60 Dollar, während es digital für zwei Dollar erhältlich sei. Konsolen seien zu Dinosaurieren geworden. Nintendos 3DS und PlayStation Vita könnten ja jetzt schon nicht mehr mit Android und iPhone mithalten.

Einen Punkt hat Darling aber vergessen: Wie soll ein Hersteller wie etwa Square Enix die Millionenkosten für die Entwicklung eines Blockbusters wieder einnehmen, wenn sie das Endprodukt für zwei Dollar verkaufen?

THQ gibt Rechte an Devil’s Third an Tomonobu Itagaki zurück

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Ein Frgezeichen steht aktuell hinter der Release von Devil’s Third: Der Titel war seit 2009 in Entwicklung und 2010 für Xbox 360 und PS3 angekündigt worden. Nun hat, so Eurogamer, THQ nämlich die Rechte an dem Titel an die Valhalla Game Studios zurückgegeben. Ob dies lediglich eine Konsequenz aus den momentan laufenden Restrukturierungsmaßnahmen bei THQ ist oder mehr dahintersteckt, ist bis dato nicht bekannt.

Zuvor hatte sich Schöpfer Tomonobu Itagaki gegenüber dem Famitsu Xbox 360 Magazine bereits zu dem Thema geäußert. So sei die Beziehung zwischen Spielern, Vertrieb, Presse und Entwicklern immens wichtig und deshalb könne man THQ nicht genug danken. Desweiteren wurde bestätigt, dass sich der Third-Person-Shooter in den letzten Entwicklungsphase befand, aber angesichts wahrscheinlich sehr hoher Werbekosten nicht mehr in THQs mittelfristige Planungen gepasst hätte.

Gerücht: GRID 2 befindet sich bei Codemasters in Entwicklung

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Wie CVG mit Berufung auf das britische OXM berichtet, soll sich GRID 2 bei Codemasters in der Entwicklung befinden. Verantwortlich dafür zeige sich das Team, das auch schon den Erstling produzierte, welcher im Jahr 2008 für PS3 und Xbox 360 erschien. Gerüchte über ein GRID-Sequel gibt es bereits seit rund zwei Jahren.

Die erste öffentliche Präsentation ist momentan angeblich nach der Veröffentlichung von F12012 im September angedacht.

PlayStation-Store-Update: 04.07.2012

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PS3 Spiele

  • Dead Island Game of the Year Edition Bundle Nicht in Deutschland
  • Dungeon Twister EUR 12,99
  • Ice Age 4: Continental Drift: Arctic Games EUR 59,99
  • Rainbow Moon EUR 12,99
  • Rugby World Cup 2011 EUR 29,99
  • Who Wants to be a Millionaire? Music Bundle EUR 11,99
  • Worms 2: Armageddon Game of the Year EUR 23,99

PS3 Demos

  • LEGO Batman 2: DC Super Heroes
  • Rainbow Moon

PS2 Spiele

  • Crazy Golf World Tour EUR 3,59
  • Disney´s Donald Duck PK EUR 9,99
  • Euro Rally Champion EUR 3,59
  • Formula Challenge EUR 3,59
  • PDC World Championship Darts 2008 EUR 3,59
  • Chess Challenger EUR 4,99
  • Play It Pinball EUR 4,99
  • Pool Shark 2 EUR 2,49
  • Room Zoom – Race for Impact EUR 2,49

Soundtracks

  • Official Starhawk Soundtrack (EUR 4,99)

Erste Informationen zur Story von Tales of Xillia 2

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Mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der japanischen Wertungsbibel Famitsu hat Siliconera einige Details zur Story von Tales of Xillia 2 aufgedeckt. Das Rollenspiel erscheint in Japan am 1. November exklusiv für die PS3.

So werden Alvin und Leia aus dem ersten Teil erneut als spielbare Charaktere mit von der Partie sein. Hauptcharakter ist Ludger und es gibt einen neuen Charakter namens Nova, eine der Klassenkameraden von Julius. Letzterer ist der 28jährige Bruder von Ludger und passt auf ihn auf. Aktuell ist unklar, ob Nova spielbar sein wird.

Außerdem werdet Ihr auf sogenannte Unique Link Artes zurückgreifen können, die durch spezielle Techniken ausgelöst werden.

Miyamoto verrät: Nintendo sieht sich auch außerhalb der Spielesparte nach Absatzmöglichkeiten um

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Im Rahmen des 72. Aktionärstreffens von Nintendo stellte sich nicht nur Satoru Iwata kritischen Fragen zu 3DS und Wii U (wir berichteten), auch Mario-Vater Shigeru Miyamoto plauderte etwas aus dem Nähkästchen. Wie CVG vermeldet, ging es dabei u.a. um Umsatzmöglichkeiten für Nintendo außerhalb der klassischen Spielesparte.

So denke er (Miyamoto) oft über die Zukunft der japanischen Filmindustrie nach. Er habe zwar keine konkreten Pläne, überlege aber, wie Nintendo daran einen kleinen Anteil haben könne. Der kürzlich veröffentlichte 3DS-Audio-Guide für den Pariser Louvre wäre etwa eine solche Möglichkeit für ‘fachfremden’ Einsatz – noch sei er zwar nicht profitabel, aber das könnte sich ja irgendwann ändern.

Keine Frauen im Multiplayer – Petition gegen Aliens: Colonial Marines

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Als ob es auf dieser Welt keine anderen Probleme gibt: Eine gewisse Melissa K. hat diese Petition gegen Aliens: Colonial Marines eingereicht. Sie möchte damit erreichen, dass in dessen Multiplayer-Modus auch Frauen als spielbare Charaktere zur Verfügung stehen werden.

Frau K. verweist darauf, dass es im Aliens-Universum massig starke Frauen wie Ripley, Vasquez, Ferro und Dietrich gebe, die einen Auftritt verdient hätten. Zudem sei es bis zum 12. Februar 2013, dem geplanten Release des Titels, noch gut ein halbes Jahr hin, sodass die Charaktere sicher noch implementiert werden könnten.

Herunterladbare Inhalte für Tony Hawk’s Pro Skater HD geplant

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In zwei Wochen erscheint die HD-Neuauflage von Tony Hawk’s Pro Skater und läutet auf Microsofts Xbox 360 den “Summer of Arcade” ein. Nun wurde bekannt, dass es auch DLC dafür geben wird.

Wie Joystiq berichtet, soll der erste davon bereits in trockenen Tüchern sein, fünf Dollar (bzw. also 400 MS-Punkte) kosten und rund 30 bis 45 Tage nach dem Launch des Hauptspiels erscheinen. Inhalt seien Charaktere und Levels des dritten Seriensprösslings, so etwa die beliebte Flughafen-Map. Die Entwickler von Robomodo gaben außerdem zu verstehen, dass neue herunterladbare Inhalte vom Erfolg des Produkts abhängig seien.

Neues von Nintendo: Iwata-san plaudert mit Aktionären über die Zukunft

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Bereits zum 72. Mal hat sich Nintendo, diesmal in Fom von CEO Satoru Iwata, den Fragen seiner Aktionäre gestellt und Antworten gegeben. Ein detailliertes Protokoll davon könnt Ihr auf der japanischen Nintendo-Website nachlesen.

Erstes Thema war der 3DS. Dieser verkaufe sich in Japan prächtig (im Schnitt 83.000 Mal pro Woche), womit rund 55 Prozent des Hardwaregeschäfts im Land der aufgehenden Sonne nur mit diesem Handheld gemacht würden. In den USA bzw. dem Rest der Welt sei das Geschäft hingegen noch etwas schwieriger, da dort, im Gegensatz zu Japan, die stationären Konsolen favorisiert werden. Immerhin betrage der Anteil des DS-Nachfolgers hier immer noch rund 20 Prozent und bei diesem habe es damals auch rund zwei Jahre gedauert bis er in diesen Territorien den Durchbruch schaffte.

In Bezug auf die Zukunft der Wii U bekam man anschließend nichts neues zu hören. So werde die technische Diskrepanz zur Konkurrenz diesmal mit Sicherheit nicht so signifikant wie in der letzten Generation ausfallen und die Third-Party-Hersteller möchte man auch wieder mit an Bord holen.

Abschließend forderte ein Aktionär, dass Nintendo mehr über seine zukünftige Strategie verraten müsse, um den Aktienkurs wieder anzukurbeln. Daraufhin entgegnete Iwata, dass dies auch nach der Präsentation von DS und Wii nicht geschehen sei und beide Konsolen trotzdem zum Erfolg wurden. Außerdem habe man seine digitale Vertriebsstrategie kürzlich ausführlicher erläutert.

Microsoft “lobt” Wii U

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Wenn in letzter Zeit über die Leistungsfähigkeit des Wii U spekuliert wurde, blieb man häufig bei Vergleichen mit der Xbox 360 von Microsoft hängen. Nun hat sich der Gates-Konzern höchstselbst zu diesem Thema geäußert und fand fast nur lobende Worte für die Konkurrenz.

So sagte der Kopf der Microsoft Studios, Phil Spencer, gegenüber GamesIndustry, dass Nintendo hier im Prinzip eine Konsole mit der Leistungsfähigkeit der Xbox 360 in der Mache habe, was künftige Portierungen erleichtere. Auch beim Design des Pro Controlers erkenne er einige Parallelen.

In Bezug auf die Softwarepalette zeigte sich Spencer hingegen leicht enttäuscht, da er lieber ein neues Zelda oder Metroid, seine beiden Nintendo-Lieblingsserien, auf der E3 gesehen hätte. Ein ZombiU sei aber auch ganz nett gewesen.

Überraschenderweise war Spencer am Ende sogar von Sonys E3-Aufgebot, besonders God of War, begeistert, sah Microsoft aber (natürlich) als eindeutigen Sieger der Messe an.

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