Nächster Nintendo-Direct-Event für Freitag angekündigt

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Nintendo Japan hat offiziell angekündigt, dass am Freitag um 12:00 Uhr Orszeit (bzw. 6:00 Uhr morgens in unserer Region) der nächste Nintendo-Direct-Event via Internet zu sehen sein wird. “Ort des Geschehens” ist die hauseigene japanische Website, die Ihr hier erreichen könnt. Inzwischen hat Nintendo auch einen ‘europäischen’ Link nachgereicht, der findet sich hier.

So kurz nach der E3 sind in diesem Rahmen wohl keine großartigen Überraschungen zu erwarten, wobei ein offizieller Verkaufspreis und Starttermin der Wii U schon eine feine Sache wären (aber garantiert nicht genannt werden). Auch gegen die Präsentation von Krachern wie Bravely Default hätte wohl niemand etwas einzuwenden.

Crytek: Wii U mindestens so leistungsfähig wie Xbox 360

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Momentan werden wir jede Woche damit beglückt, diesmal hat es sogar bis Donnerstag gedauert – die Rede ist von Spekulationen über die Leistungsfähigkeit des Wii U. Heute ist Cryteks Cevat Yerli an der Reihe:

So sagte dieser in einem Gespräch mit CVG, dass er viel von der kommenden stationären Nintendo-Konsole halte und nur aus geschäftlichen Gründen noch kein Projekt von ihnen dafür angekündigt sei. Die hauseigene CryEngine 3 liefe darauf jedenfalls schon wie geschmiert. Bald werde auch ein Spiel eines renommierten Entwicklers angekündigt, das darauf zurückgreife. Er habe den Titel bereits in Bewegung gesehen und es sei großartig gewesen.

Nicht ganz nachvollziehen kann Yerli die Zweifel in der Öffentlichkeit, ob die Wii U eventuell schwächer als PS3 und Xbox 360 sei. Seiner Meinung nach sei der Wii-Nachfolger nämlich mindestens so stark wie die Xbox 360.

PlayStation-Store-Update: 20.06.2012

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PS3 Spiele

  • Air Conflicts: Secret Wars (EUR 29,99)
  • Batman: Arkham City (EUR 29,99)
  • CSI: Crime Scene Investigation Fatal Conspiracy (EUR 19,99)
  • Magic: The Gathering — Duels of the Planeswalkers 2013 (EUR 8,99)

PS3 Demos und Trials (kostenlos)

  • Air Conflicts: Secret Wars
  • Magic: The Gathering — Duels of the Planeswalkers 2013
  • Journey

PS Vita Spiele

  • LEGO Batman 2: DC Super Heroes EUR 39,99

PSP

  • Cars Race O Rama EUR 9,99

minis

  • All-In-One Sports Collection EUR 3,99
  • Massive Minis Collection EUR 4,99

Blizzard: StarCraft II “könnte” auf Wii U funktionieren

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Dustin Browder, leitender Designer von StarCraft II, erklärte, falls Blizzard jemals beschliessen sollte, den Strategie-Titel für Konsolen umzusetzen, “könnte” es auf der Wii U funktionieren. Doch dies ist nur ein Gedankenspiel von ihm, dass noch weit entfernt ist von eventuellen Überlegungen vn Blizzard. Im Gespräch mit Kotaku stellte er denn auch klar, dass zur optimalen Kontrolle ein PC immer noch das Nonplusultra sei.

“Wenn ich einen Cursor auf dem Fernseher mit meiner Hand auf dem Touchscreen steuern kann, dann könnte das funktionieren”, erklärte er. “[Aber] wegen der Hotkeys steuern Spieler StarCraft nicht nur mit der Maus – sie spielen mit Maus und Tastatur. Wir bieten neuen Nutzern zwar tatsächlich an, nur mit Maus zu spielen, was wirklich lustig ist, aber wenn man sich ernsthafter mit dem Spiel beschäftigt, wird man um Maus und Tastatur nicht herumkommen.”

Browder erklärte, Blizzard habe bisher kein Konsolen-Team, das an einer Umsetzung von Starcraft arbeitet. Tatsächlich habe aber Sony vor einiger Zeit das Studio mit einer Demo von Starcraft II mit Move-Implementierung heimgesucht – die ihn (gelinde ausgedrückt) nicht sonderlich beeindruckte: “Ich wollte mich umbringen”, erklärte er in Bezug auf die Demo. “Ich fand es sehr schwierig, bis es wirklich funktionierte.”

Und die Kontrolle wird auch der Grund dafür sein, das StarCraft nach wie vor dem PC-Lager vorbehalten bleiben wird: “Für uns ist die Kontrolle König, es ist kritisch. Alles muss sich bewegen, wenn Sie sagen, dass es sich bewegen soll. Das muss wirklich passen. Es darf sich nicht so anfühlen, als würde man gegen die Schnittstelle kämpfen.”

EA-Führungskräfte sind begeistert von Xbox SmartGlass

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Microsofts auf der E3 vorgestellte Initiative, Smartphones und Tablets verschiedenster Plattformen in einen Touchscreen und zweiten Bildschirm für die Xbox 360 zu verwandeln, stieß beim Spiele-Riesen Electronic Arts auf ungeteilte Zustimmung:

Frank Gibeau, Präsident von EA Labels erklärte gegenüber GamesIndustry, dass der Hersteller von SmartGlass begeistert ist: “Ich denke, es ist ein Killer-Initiative. Ich mag es sehr. Es knüpft an das an, was wir als Unternehmen versuchen, zu tun”, erklärte er. “Was wir als Entwickler von Spielen versuchen: Wir suchen nach Multi-Screen-Umgebungen, die wirklich eine Schlüssel zu dem sind, was beim Spielen geschieht. […] Den Menschen also mehr Zugangspunkte über mehrere Bildschirme zu geben ist eine großartige Sache.”

EA Sports-Chef Andrew Wilson war von SmartGlass ebenfalls recht angetan: “Ich denke, es ist aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. SmartGlass wird Gaming einem ganz neuen Publikum nahe bringen, und in Bezug auf die Integration mit einer Konsole wird sie die Art und Weise verändern, wie Menschen mit Konsolen interagieren”, sagte er.

Mit Madden oder FIFA hat Electronic Arts bereits gezeigt, wie man SmartGlass einsetzen will. Im kommenden Herbst soll Microsofts Antwort auf den Wii U-Controller in Form einer SmartGlass-App für Windows-, Android- und iOS-Geräte erscheinen.

Miyamoto: Nintendos Fokus liegt auf Spaß, nicht Wettbewerb

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In puncto Hardware hatte Nintendo mit dem Wii U der diesjährigen E3 ihren Stempel aufgedrückt, was angesicht fehlender Konsolen-Neuerscheinungen der Erzkonkurrenten Sony und Microsoft auch keine Überraschung war. Dennoch: Die nächste Hardware-Generation der Mitbewerber wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, und wie auch bei den letzten Generation ist absehbar, dass diese technisch mehr Leistung bieten werden als Nintendos Wii U.

Die Frage ist, ob Nintendo mit ihrem bisherigen Konzept einer Konsole, die den Fokus nicht auf Leistung, sondern auf eine neuartige Peripherie setzt, auch diesmal wieder erfolgreich ist. IGN befragte hierzu auf der E3 Nintendos besten Mann: Shigeru Miyamoto erklärte, Nintendo befasse sich mehr damit, “Spaß für die Welt” zu bieten, als sich auf den Wettbewerb zu konzentrieren – denn dies hat sich schon in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen, besonders, wenn sich der Wettbewerb in die “gleiche Richtung” bewegt:

“In der Vergangenheit, als wir Sachen wie Bewegungs- oder Touchscreen-Steuerung mit dem Nintendo DS eingeführt haben, dauerte es in der Regel einige Jahre, bis andere Unternehmen hier ihre eigenen Angebote starteten“, erklärte er. “Die Tatsache, dass ein Jahr, nachdem wir das Konzept des Wii U bekannt gegeben haben, andere Unternehmen versuchen, sich in die gleiche Richtung zu bewegen, zeigt, welche enormen Möglichkeiten in dem steckt, was wir bisher zeigten.”

Nintendos Vorteil sei der Erfahrungsvorsprung mit neuartiger Peripherie, so Miyamoto, auch hinsichtlich der Software, die man der Konsole auf den Leib schneidert: “[Der Wii U] hat hier einen entscheidenden Vorteil, da er mit unserer Erfahrung im Erstellen von einzigartigem Gameplay für diese sehr spezielle Art von Ökosystem gekoppelt ist.”

Zur Bewertung von Nintendos E3-Auftritt verglichen mit der Konkurrenz erklärte Miyamoto-san: “Es ist schwer für mich, dies objektiv zu betrachten, und ich denke mir, was am wichtigsten ist, dass ich nicht das Vertrauen verrate, dass die Menschen in mich setzen. Bei einer Show wie dieser ist es meine Aufgabe zu zeigen, dass wir alle Spaß haben”, sagte er.

“Die Leute kommen zur E3 und sie wollen über Wettbewerb reden, wer die Show gewonnen hat und das sich alle diese Unternehmen gegeneinander bekämpfen. Aber unsere Aufgabe ist es, Spaß in die Welt zu bringen. Anstatt den Fokus auf den Wettbewerb zu richten, fühle ich, dass es ist mein Job ist, auf die Bühne zu steigen und zu zeigen, wie ich der Welt Spaß bringen kann, indem ich selbst Spaß habe.”

Wii U für 399 Euro?

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Nachdem vor kurzem die britische Amazon-Abteilung das Internet mit einem unerwartet niedrigen Vorbestellungspreis für den Wii U in Aufruhr versetzte (das Angebot wurde seitdem gelöscht), ist nun die deutsche Niederlassung dran.

Denn laut einem Produkt-Listing dort erscheint der Wii U demnach am 21. Dezember und soll 399 Euro kosten – natürlich wird darauf hingewiesen, dass von Nintendo selbst noch kein offizieller Preis genannt wurde (was die europäische Niederlassung übrigens seit längeren ohnehin nicht mehr macht). arg glaubwürdig oder realistisch erscheint uns das Angebot nicht, denn eine Veröffentlichung so knapp vor Weihnachten macht kommerziell nicht besonders viel Sinn und der nach dem Stotterstart des 3DS (und dem wenig begeisterten Feedback auf die E3-Vorführung) scheint es nicht vorstellbar, dass Nintendo ein zweites Mal einen Mondpreis aufrufen wird.

Nachvollziehbarer dagegen wären die Preise ebenfalls bereits gelisteter Spiele wie ZombiU, denn die dafür genannten 69.99 Euro sind nichts, was teils für Spiele der gegenwärtigen generation nicht auch gelegentlich offiziell verlangt wird.

Ubisoft – Splinter Cell: Blacklist hat mehr Action, um auf der E3 aufzufallen

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Was vom neuen Teil der Splinter Cell-Reihe auf der E3 gezeigt wurde (wir berichteten hier), war im Hinblick auf die Serie doch recht ungewohnt: Statt der serientypischen Schleich-Missionen ging es hier recht actionreich zur Sache, was gerade hartgesottenen Fans des Spiels um den Stealth-Strategen Sam Fischer nicht unbedingt angenehm auffiel.

Patrick Redding leitet die Entwicklung des Spiels bei Ubisoft und erklärte im Gespräch mit VG247, dass man Angst hatte, Splinter Cell: Blacklist würde angesichts der vielen Spiele-Neuvorstellungen auf der E3 “in den Hintergrund gedrängt werden” und dabei verloren gehen: “Ich denke man sollte sich daran erinnern, dass es auf der E3 am wichtigsten ist, auf den Putz zu hauen, eine Marke zu setzen, um sicherzustellen, dass man sich vom Hintergrund der anderen Spiele dort abhebt”, gestand Redding. “Also war es erforderlich, dass wir in eine etwas andere und explosivere Richtung gehen, was hinsichtlich der Franchise vielleicht sogar ein wenig ‘kontrovers’ ist.”

Man wollte vor allem andere spielerische Facetten von Sam Fisher zeigen, weshalb man den sonst lichtscheuen Schleicher ins pralle Sonnenlicht verfrachtete – um dessen Fähigkeiten buchstäblich in neuem Licht zu sehen: “So begannen wir mit etwas, dass Außenbereiche präsentierte, Tageslicht zeigte, etwas, dass das Versteckte präsentierte anstatt es zu verheimlichen, und zeigten damit eine breite Palette von Sams Fähigkeiten – darunter auch einige Dinge, die ziemlich aggressiv waren.”

Auch wollte man neue Spielerschichten für die Serie gewinnen, die sich bisher noch nicht für Splinter Cell begeistern konnten. Doch Redding weiß auch um die Gefahr, dass gerade dies wiederum Fans der Serie abschrecken könnte: “Wir wissen, dass wir im Gespräch mit etablierten Fans bleiben müssen”, erklärte er, “und wir haben genau zu diesem Thema definitiv eine Menge mit ihnen zu besprechen, was wir in den kommenden Monaten auch vorhaben.”

Splinter Cell: Blacklist soll im Frühjahr 2013 für PS3, Xbox 360 und eventuell für Wii U erscheinen.

John Carmack “nicht gespannt” auf nächste Hardware-Generation

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Nicht wenige Entwickler verlangen nach leistungsfähigerer Hardware, um ihre Visionen zeitgemäß Wirklichkeit werden zu lassen. Nicht so John Carmack: Die Entwickler-Legende von id-Software hält die gegenwärtige Konsolen-Generation bereits für ausreichend, um die meisten HD-Spiele-Bedürfnisse zu erfüllen.

“Die Leute fragen, wie ausgereizt die aktuelle Konsolen-Generation im Hinblick auf 10-Mal leistungsfähigere PCs ist, aber du bist technisch noch nicht wirklich begrenzt”, erklärte er gegenüber GamesIndustry. “Jede kreative Vision, die sich ein Designer in den Kopf setzt, können wir bereits auf der gegenwärtigen Generation ziemlich gut umsetzen, erst recht auf dem PC. In vielerlei Hinsicht bin ich gar nicht so gespannt auf die nächste Generation.”

Zwar könnten Spiele auf der Next-Gen-Technik natürlich flüssiger und in höherer Auflösung präsentiert werden, aber ein entscheidender Sprung wie beispielsweise von 2D-Grafik auf 3D ist nicht zu erwarten. Dementsprechend steht er der nächsten Hardware-Generation relativ gelassen gegenüber, oder wie er es formulierte: “[…] es wird nicht wirklich jedermanns Welt verändern.”

Starbreeze-CEO: “Die Syndicate-Neuauflage war von Anfang an eine verlorene Schlacht”

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Zuerst war die GAME-Insolvenz der Hauptgrund, jetzt  die giganischen Erwartungen einiger Fans: Die Ursachen für den kommerziellen Misserfolg der Syndicate-Neuauflage sind offenbar vielschichtig. Nun hat Mikael Nermark, CEO von Entwickler Starbreeze, noch einmal mit Edge über die Zeit nach dem Release des Sci-Fi-Shooters gesprochen.

“Ich bin immer noch stolz auf unseren Mut, die Marke wieder auferstehen zu lassen”, sagt Nermark rückblickend. Dem Team sei von Anfang klar gewesen, dass es eine kleine lautstarke Gruppe geben werde, denen man es nicht rechtmachen könne. Bei einem zu traditionellen Weg werde nach Innovation geschrien, bei der anderen Richtung würde man zu sehr von der Vorlage abweichen. Es war von Anfang an eine verschlorene Schlacht.

Unklarheit herrscht noch darüber, wie hoch der finanzielle Schaden durch Syndicate am Ende ist. Während Starbreeze die Entwicklungskosten als relativ niedrig bezeichnet, nannte EA in Person von deren Label-Boss Frank Gibeau den Titel einen kommerziellen Flop.

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