Crystal Dynamics: Square Enix setzt voll auf Tomb Raider

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Ron Rosenberg, Executive Producer des kommenden Tomb Raider-Teils, hat GiantBomb von der Zusammenarbeit mit Square Enix erzählt und war voll des Lobes über die Macher von Final Fantasy. So habe man sogar Unterstützung aus den obersten Etagen erhalten.

Konkret seien Yoichi Wada-san, CEO von Square Enix und Phil Rogers, CEO von Square Enix Europe, auf sie zugegangen und hätten gesagt: “Entwickelt das beste Tomb Raider, das ihr machen könnt” – und dann habe man losgelegt. Gerade Wada-san habe sie auch danach wunderbar unterstützt. Die Zusammenarbeit mit externen Quellen habe ebenfalls sehr gut funktioniert. Hier hob Rosenberg Visual Works hervor, die den Trailer des E3 2011 produziert hätten. Besagter Arm von Square Enix Tokyo war vorher schon für die Trailer zu Hitman: Absolution und Deus Ex: Human Revolution verantwortlich. Im Audio-Bereich hätten sich diese positiven Erlebnisse dann nahtlos fortgesetzt.

Resident Evil 6 Anthology offiziell angekündigt

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Letzte Woche waren bereits entsprechende Listungen bei Amazon aufgetaucht, jetzt erst wurde es offiziell von Capcom bestätigt: Parallel zum Release von Resident Evil 6 wird am 2. Oktober auch die sogenannte Resident Evil 6 Anthology für Xbox 360 und PS3 erscheinen.

Die Inhalte der Zusammenstellung sind jedoch unterschiedlich:

PS3:

  • Resident Evil 6
  • Resident Evil 5 Gold Edition
  • Resident Evil 4 HD
  • Resident Evil 3: Nemesis
  • Resident Evil 2 (hierzulande indiziert)
  • Resident Evil: Director’s Cut

Xbox 360:

  • Resident Evil 6
  • Resident Evil 5 Gold Edition
  • Resident Evil 4 HD
  • Resident Evil Code: Veronica X HD (hierzulande indiziert)
  • Resident Evil Degeneration (DVD-Film)

Somit wird eigentlich nur die PS3-Version ihrem Namen wirklich gerecht. Außerdem ist es aufgrund der beiden indizierten Teile höchst unwahrscheinlich, dass die Resident Evil 6 Anthology in dieser Fassung bei uns erscheint.

Optimistisch: Jason Rubin sieht viel Potenzial in THQ

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Immer noch stehen viele Fragezeichen hinter der langfristigen Perspektive von THQ. In einem Interview mit Polygon hat sich der neue Präsident Jason Rubin etwas zur aktuellen Situation und der zukünftigen Ausrichtung des Entwicklerteams geäußert.

Generell ist er der Meinung, dass THQ ruhig etwas mehr Selbstbewusstsein an den Tag legen könnte. Ein Titel wie Saints Row: The Third könne durchaus in einer Liga mit Skyrim oder Red Dead Redemption spielen, denn das Potenzial dazu habe man. Man dürfe sich generell nicht mit dem Status Quo zufriedengegeben werden, sondern benötige einen Blockbuster wie die eben genannten.

Das Entwicklerteam Volition habe alle Optionen gehabt und konnte damit trotzdem nicht das ideale Ergebnis erzielen. Grund sei das Betriebsklima dieser Zeit gewissen. Er könne dies jedoch langfristig gesehen sicher ändern. Aktuell sei er von inSane und Darksiders 2 sehr angetan und fände sie interessant. Weitere Titel dieser Machart könne er sich in Zukunft gut vorstellen.

Ab jetzt werde sich THQ auf eine kleine Anzahl an Projekten konzentrieren, deren Entwicklung finanziell langfristig gesichert sei, damit die Entwickler nicht unter Zeitdruck kämen. Es sei ihm völlig egal, wie man dahinkäme, aber THQ sei aktuell schon einmal in einer starken Position.

Hideo Kojima: “Irgendwann werden sich Social und Core Games vereinen”

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Der Vater von Solid Snake hat CVG vor kurzem ein Interview gegeben, in welchem er sich auch zur Zukunft von Social und Core Games äußerte. So vertrat er die grunsätzliche Meinung, dass diese irgendwann miteinander verschmelzen werden.

“Ich glaube nicht, dass Social und Core Games separat zu sehen sind, vielmehr werden sie an einem Punkt zusammenwachsen”, erklärt Kojima. Konkret würden die Core Games die Kernkomponenten der Social Media übernehmen und sich somit vereinen.

Ein Metal Gear mit solchen Elementen könne er sich dabei gut vorstellen. Wenn man die aktuellen Produkte betrachte, erkenne man, dass dies langsam geschehe, also könne auch diese Serie bald darin involviert werden.

Abschließend verriet Kojima noch, dass er aktuell an einem Projekt mit sozialen Komponenten arbeite, gab aber keine genaueren Details dazu preis.

Reggie Fils-Aime: Wii U-Preisgestaltung wird “angenehm überraschen”

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Nintendo of America–Präsident Reggie Fils-Aime erklärte, dass man “angenehm überrascht” sein wird vom Einführungspreis der Wii-U:

“Nintendo steht dazu, Produke für den Massenmarkt zu entwickeln; im Gegensatz zu unseren Konkurrenten, die beim Start ihrer vorherigen Systeme mit einem wirklich hohen Preis begonnen haben und diesen dann nach unten korrigierten, glauben wir nicht daran” erklärte Fils-Aime gegenüber IGN. “Wir wollen mit einem Preis beginnen, der auch nachhaltig den großen Wert [der Wii U] repräsentiert. Doch zu welchem Preis startet man etwas, dass auch über einen längeren Zeitraum bestand haben soll? Ich denke, die Leute werden angenehm überrascht sein über die Art, wie wir diese Werte-Bilanzierung geregelt haben.“

Welche Zielgruppe Nintendo mit der Wii U erreichen will, brachte Fils-Aime auch nochmal auf den Punkt:”Was ich von der Fangemeinde gehört habe, ist: ‘Ich will mein Mario, ich will mein Zelda, und ich möchte das Beste von Drittherstellern’ – und das ist es, was wir den Verbrauchern bieten werden.” Das war natürlich schon die Marschrichtung bei den vorherigen Konsolen – Nintendo bleibt also seiner Linie treu.

Welcher Preis uns denn genau “angenehm” überraschen wird, erklärte er freilich nicht. Dennoch: Das Konzept, die Konsole gleich zum Start nicht zu einem überhöhten Preis anzubieten, der dann auch nach der Markteinführung Bestand hat, ist mutig. Die Frage ist nur, ob der Markt hier mitspielt, respektive die Händler: Denn die sind es ja –wie Nintendo auch schon öfters predigte– welche die Preise festlegen.

Ein Start-Termin für die Wii-U wollte Fils-Aime noch nicht nennen.

Zocker-Nachschub: Die neuen Spiele der Woche vom 11. bis 17. Juni

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer: Die Termine für große Namen sind meist bekannt, Titel aus der zweiten Reihe und Exoten müssen dagegen mehr um Aufmerksamkeit ringen. In dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und praktisch zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte – komfortabel nach Systemen sortiert.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

In der Woche vom 11. bis 17. Juni erscheinen…

…für PS3:

  • Lollipop Chainsaw (Warner)

…für Xbox 360:

  • Lollipop Chainsaw (Warner)

…für PlayStation Vita:

  • Gravity Rush (Sony)

…für Nintendo DS:

  • Harvest Moon: Tale of Two Towns (dtp)

…für Nintendo 3DS:

  • Harvest Moon: Tale of Two Towns (dtp)
  • Heroes of Ruin (Square Enix/Nintendo)

 

[Motiv-Quelle]

M!oment M!al – E3 hopp, E3 top?

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TOP: Watch Dogs

Auch wenn der Titel dem Namen nach erst am Ende kommen müsste, ist mir doch kein zweiter so im Gedächtnis geblieben. Die Idee, die weltweite Vernetzung sowie ausgedehnte Hightech-Spielereien zum zentralen Thema des Spiels zu machen, wirkt frisch und gelungen. Das Gameplay-Material lässt mich freudig auf eine Art Action-Adventure hoffen, in welchem Schießereien mal nicht den Löwenanteil inne haben. Das Gezeigte war grafisch eine Wucht, besonders die feinen Animationen sowie die tollen Umgebungen stachen hervor. Hoffentlich macht Ubisoft hier ein richtiges Fass auf, denn Potenzial scheint Watch Dogs zur Genüge zu haben. Bitte eine packende Story und glaubhafte Charaktere, dann wirds was mit dem nächsten großen Spiele-Knaller.

TOP: Splinter Cell: Blacklist

Ich persönlich war ein großer Fan des Vorgängers Conviction und bin der Meinung, dass dort die Verquickung alter Schleich-Tugenden und knallharter Action vorzüglich gelungen war. Umso mehr warte ich nun auf den Nachfolger, denn Sam Fisher trägt wieder Kampfanzug und scheint agiler denn je. Löblich, dass auch hier mehr gezeigt wurde als ein lahmer Trailer, so konnten sich die Zuschauer doch von der optischen Stärke des Titels verbunden mit scheinbar mannigfaltigen Vorgehensweisen überzeugen. Das Ganze wirkt wie eine deutlich weiterentwickelte Version von Splinter Cell: Conviction – aus meiner Sicht eine runde Sache.

TOP: Assassin’s Creed III

Ja, das wird groß, war mein Gedanke nach den ersten Metern, welche Connor durch den Schnee zurücklegen musste. Auch die Jagdsequenz wirkte flüssig und irgendwie passend. Die Kletter- und Balancier-Mechanik wird wohl ähnlich ausfallen wie bei den Vorgängern, denn Connor ist immer noch auf festen Pfaden unterwegs. Allerdings wirken seine Bewegungen verglichen mit Ezio wesentlich geschmeidiger. Das Kampfsystem profitiert ebenfalls vom Feinschliff, denn Connor nimmt es problemlos mit mehreren bewaffneten Gegner gleichzeitig auf. Die eingestreuten Close-Ups während der Kämpfe sind ebenfalls fein, werden aber hoffentlich nicht überstrapaziert. Insgesamt scheint das Spiel offener auszufallen als seine Vorgänger, was mir als Fan von Sandbox-artigem Gameplay natürlich wunderbar gefällt.

TOP: Lego City: Undercover

Ich gebe es zu: Ich mag die Lego-Games einfach! Egal ob Indy oder Jack Sparrow, ich finde die Klötzchen einfach sympathisch und die Jagd nach ihnen umso motivierender. Darum freue ich mich richtig auf die Mischung aus Lego und GTA. Die Mischung könnte der Serie neue Impulse geben. Und hoffentlich sind nun auch alle Gebäude aus Plastiksteinen gebaut.

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E3 2012 – Die Messe-Babes

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…und das war’s! Im nächsten Leben werde ich MANIAC-Redakteur!

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Top oder Flop? ESA gibt erste Zahlen zur E3 2012 bekannt

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Ein wichtiger Indikator für den Erfolg oder Misserfolg einer Messe ist nicht zuletzt auch die Anzahl der Besucher oder der dort vertretenen Hersteller. Diese Zahlen hat nun Michael D. Gallagher, Präsident und CEO der ESA, zur gerade zuende gegangenen E3 2012 veröffentlicht.

So kamen in den drei Messetagen 45.700 Besucher nach Los Angeles. Klingt im ersten Moment nach wenig, ist aber damit zu erklären, dass bekanntlich nur Fachbesucher dort vertreten sein dürfen. Zu sehen bekamen diese dann 200 Aussteller aus 103 Ländern, die insgesamt für Einnahmen von rund 40 Millionen Dollar sorgten. Wie Polygon ergänzt, wurden in dieser Zeit 30.000 Übernachtungen gebucht und 300 Käufer nahmen an dem sogenannten VIP Retailer Programm teil, das diverse Vergünstigen wie z.B. elitäre Reisebedingungen enthielt.

Im Laufe der nächsten Wochen wird die ESA Termin und Ort der E3 2013 bekanntgeben. 

Jim Ryan sagt: Sony glaubt immer noch an 3D

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Vor rund zwei Jahren fegte ein Zauberwort durch die Film- und Videospielbranche und wurde als die Entwicklung der nächsten Jahre angesehen: 3D. Doch irgendwie ist dem 3D-Motor in letzter Zeit scheinbar etwas der Sprit ausgegangen. Ein Blick auf die E3-Pressekonferenz von Sony, die stets als glühender Verehrer dieser Technik galten, macht es deutlich: 2010 folgte ein furioser Start und auch vor einem Jahr wurden viele Spiele in dreidimensionaler Form präsentiert – in diesem Jahr jedoch kein einziges. Genau darüber hat nun CVG mit Jim Ryan, Präsident von Sony Computer Entertainment Europe, gesprochen.

Seine grundsätzliche Meinung ist, dass 3D immer noch etwas sei, in das es sich zu investieren lohne. Die aktuelle Situation sei damit zu erklären, dass die Technik inzwischen angekommen sei und nicht mehr so groß vorgestellt werden müsste. Die E3-Pressekonferenz von Sony sei dagegen ein Versuch gewesen, allen Themen kompakter darzustellen und dies wäre in seinen Augen auch sehr gut gelungen. First-Party-Titel würden 3D jedoch weiterhin unterstützen, wenn es zum Spielspaß beitrage.

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