Namco gibt “The Gorn” als Hauptwidersacher im nächsten Star-Trek-Spiel bekannt

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Die Neuauflage von Star Trek, die J.J. Abrams 2009 für die Leinwand produzierte, wirkte wie ein krasser Gegenentwurf zur Ur-Serie aus den Sechzigern, deren Helden der Film in jugendlicher Form wiederauferstehen ließ:

Im Gegensatz zu Abrams’ perfekt durchgescriptetem und mit zeitgemäßen Effekten gespicktem Hochglanz-Action-Streifen ging’s in der Orginal-Serie aus den Sechzigern bekanntlich etwas “rusikaler” zu: Hier waren die Effekte quasi noch handgemacht, und in so mancher Folge schien die Improvisation Regie zu führen – wobei gerade dies den Charme der Serie ausmacht. Auch die Helden setzten auf Handarbeit: Bekanntlich rückte Kirk der Alien-Brut noch mit bloßen Fäusten zu Leibe und brachte damit des Öfteren das Universum – buchstäblich – ins Wanken, zumindest dessen Kulissen…

Letzteres lag natürlich vor allem an dem -nach heutigen Maßstäben gemessen- verschwindend kleinem Budget, das man bisweilen auch Kirks Gegenspielern ansah: Sprechende Ölpfützen und wütender Weltraum-Qualm forderten die Phantasie der Zuschauer aufs Äußerste. Doch ausgerechnet einen aus dieser Reihe der alten Erzbösewichte suchte man sich für das neue Spiel aus, das auch wieder in Abrams’ StarTrek-Universum spielen soll – “The Gorn”. Wobei dieses Gummi-Monstrum, dass seine Ähnlichkeit mit einer gewissen japanischen B-Movie-Ausgeburt nicht verleugnen kann, verglichen mit den vorher genannten Antagonisten geradezu aufwendig ausstaffiert daher kam: Einen kompletten Ganzkörper-Reptilien-Anzug schneiderte man dem bedauernswerten Schauspieler auf den Leib, der in diesem mutmaßlich wenig atmungsaktiven Aufzug (wahrscheinlich auch buchstäblich) ums Überleben kämpfen musste.

Das Spiel selbst soll sich wieder um die juvenilen Kirk und Spock drehen und auf einer eigenständigen Story-Line basieren. Deren Darsteller Chris Pine und Zachary Quinto haben bereits bestätigt, ihnen ihre Stimmen zu leihen. Im Frühjahr 2013 soll der Titel für PS3 und Xbox 360 erscheinen. Wer sich ein Bild von “Gorn” machen will: hier, wie angekündigt, eine Dokumentation des Kampfes der beiden Weltraum-Titanen…

David Cage gewährt erste Einblicke in die Philosophie von Beyond: Two Souls.

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Beyond: Two Souls war vermutlich die positivste Überraschung von Sonys E3-Pressekonferenz. Nun hat sich David Cage, vorher schon u.a. für Heavy Rain und Fahrenheit verantwortlich, erstmals eingehender zu der Spielmechanik seines künftigen Projekts geäußert, die VG247 zusammenfasst.

“Die Idee ist es, nicht noch ein Videospiel zu kreieren, das traditionellen Verhaltensmustern folgt”, erklärt er. Vielmehr möchte man etwas Organisches erschaffen, sowohl in Bezug auf die Animationen als auch die Erzählweise der Geschichte. Der Spieler soll auf eine emotionale Reise mitgenommen werden, in deren Verlauf er Zeit mit den Charakteren verbringt, ihre Gefühle spürt und merkt, dass Handlungen auch logische Konsequenzen nach sich ziehen. 

Der grundsätzliche Unterschied zu Heavy Rain sei dabei, dass der Spieler sich deutlich freier fühle. Es werde ein Sandbox-Element implementiert, wodurch man nicht durch die Geschichte rennen müsste. Zum Teil sei dies natürlich nur eine Illusion, aber diese wolle man stets aufrechterhalten. Im Idealfall solle der Konsument alles um sich herum vergessen und nur noch mit Jodie unterwegs sein wollen.

Artorias of the Abyss: Neue Details zum Dark Souls-DLC

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From Software gab jetzt ein paar neue Details zur geplanten Erweiterung ihres Hardcore-Meisterstücks Dark Souls preis:

Artorias of the Abyss heißt das DLC, das nach Einschätzung von Produzent Daisuke Uchiyama einen “relativ erfahrenen” Spieler etwa 10 Stunden Spiel- (und Lebens-) Zeit abverlangen wird. Gegenüber Eurogamer versprach er den todeswilligen Fans “drei neue Spielorte, vier neue Bosse und zusätzliche Waffen” und dass das Spiel komplett im Hauptspiel integriert sein soll. Aus diesem Grund muss der Spieler erst einen bestimmten Punkt in der Handlung erreichen, um in den Genuss der neuen Inhalte zu kommen – ein Prozess, den Uchiyama als “ein wenig kompliziert” in puncto Implementierung umschreibt. “Man wird nicht von Anfang an auf die Zusatzinhalte zugreifen können – erst ab der zweiten Hälfte des Spiels werden diese zugänglich sein.”

Artorias of the Abyss dreht sich um den oft erwähnten, aber selbst nie in Erscheinung tretenden Charakter Artorias: “Der Spieler wird 300 Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt, als Artorias noch keine Legende war, sondern tatsächlich existiere.” Das DLC kommt zusammen mit der PC-Version von Dark Souls in der Dark Souls: Prepare to Die-Edition am 24. August auf den Markt, zeitgleich können Besitzer des aktuellen Dark Souls das DLC für 1200 MS-Punkte für die Xbox 360 oder für 14,99 Dollar (ca. 12 Euro) für die PS 3 erstehen. Die Prepare to Die-Edition für Konsole soll etwas später in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Bei der PC-Version von Dark Souls, für deren Umsetzung 100.000 PC-Anhänger eine Petition einreichten, stieß From Software übrigens auf nicht erwartete Schwierigkeiten: Da die Entwickler, wie Uchiyama ehrlich zugibt, wenig Erfahrung mit dem PC hatten, wurde es eine reine Portierung der Konsolenversion, auch mit deren kleinen Macken. Auch PC-Spieler müssen also mit Einbrüchen der Framerate in bestimmten Abschnitten rechnen – was dem Spielspaß freilich kaum abträglich ist.

Epic zeigt Demo der neuen Unreal Engine 4

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Epic präsentierte gestern Abend ihre neue Unreal Engine 4 erstmals einer breiten Öffentlichkeit, welche der Presse bereits im letzen Monat gezeigt wurde. Spike TV zeigte die unten zu sehende und via Gametrailers veröffentlichte Tech-Demo, die Epic ihrem neue Technikgerüst spendierte, das die Spiele der nächsten Generation antreiben soll. Epic-Mitbegründer Mark Rein verkündete gestern über Twitter, dass man bereits  einen “großen, neuen Unreal Engine 4–Lizenznehmer“ gewonnen habe – ohne allerdings dessen Namen preiszugeben. Stolz war er auch darauf, dass das frei erhältliche Unreal-Entwickler-Kit bereits 1,5 Millionen Installationen zu verzeichnen hat. In der Tat eine stattliche Anzahl an Indie- und Hobby-Entwicklern, die damit an Spielen werkeln – hoffentlich auch für Konsolen.


Neuauflage von Abe’s Oddysee angekündigt

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Oddworld Inhabitants hat auf seiner Facebook-Seite eine Neuauflage von Abe’s Oddysee für 2013 angekündigt. Allerdings wird es sich dabei laut offiziellen Aussagen nicht um eine schlichte HD-Portierung des Originals handeln, sondern mehr oder weniger ein neues Spiel. Mehr Infos soll es im Jahresverlauf geben, die angepeilten Plattformen wurden leider nicht genannt – allerdings hieß es seinerzeit mal, dass alle Oddworld-Neuauflagen für die PS3 erscheinen würden

Abe’s Oddysee erschien 1997 für die PSone und gefiel vor allem durch hübsche 2D-Rendergrafik und die neue Gamespeak-Technologie. Ursprünglich sollte es der Auftakt zu einer Quintologie werden, aber nachdem der dritte Teil Munch’s Oddysee auf der Xbox enttäuschte, kam es anders.

Sony beteuert: The Last Guardian wird noch kommen

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Wer ein gutes Synonym für “Never-Ending-Story” weiß, der melde sich umgehend, denn dieses Spiel fordert eben dieses Vokabular aufs Äußerste:

Bereits 2008 tauchte ein erstes Bild zum Titel im Zusammenhang mit einem Jobgesuch für Sonys Team Ico auf, 2009 geisterte ein erstes Video durch die Medien, noch unter dem Arbeitstitel “Project Trico“, das in erweiterter Form auf der E3 2009 gezeigt wurde. Auf der E3 2010 ward das Spiel nicht mehr gesehen, es folgten diverse Ankündigungen uns sporadische Screenshots. Auch die E3 2012 sah man wieder nichts von The Last Guardian, dem Spiel der Ico-und Shadow of the Collossus-Macher, deren kreativer Anführer Fumito Ueda das Team im Dezember letzten Jahres verließ, trotzdem aber weiterhin am Titel arbeitet – freiberuflich.

Sony beteuerte in diesem Jahr erneut, dass The Last Guardian noch in Arbeit ist. Dies erklärte zumindest Shuhei Yoshida, als Präsident von Sonys Worldwide Studios hauptverantwortlich für die Software der PlayStation, im Gespräch mit Giant Bomb: “Das Team arbeitet hart, aber es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt, um den Leuten ein Update zu geben.” Sony habe aber definitiv die Absicht, den Titel herauszubringen, sagt Yoshida und beteuert noch einmal: “Es muss!”, lachte er: “Es wird kommen!”

David Perry dementiert Gerüchte um Gaikai auf der PS3

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Gaikai-CEO David Perry hat die Gerüchte, dass sein Unternehmen mit Sony eine Partnerschaft zum Streaming von Spielen auf der PlayStation eingehen wolle, widerlegt.

“Ich war noch nicht einmal auf der Sony-Pressekonferenz,” tönte Perry gegenüber Eurogamer in gewohnt lässiger Manier. “Ich saß in meinem Hotelzimmer, und ich wusste, dass jeder dachte, ‘Oh mein Gott, werden sie gleich Cloud-Gaming ankündigen?’ Und ich sagte: ‘Nein, sie werden Cloud-Gaming nicht bekannt geben.’ Ich war noch nicht mal da!” Perry gestand jedoch, mit Sony im Gespräch gewesen zu sein, ebenso mit allen anderen Konsolen-Herstellern.

Natürlich sieht er Cloud-Gaming als die Zukunft an, was er auch allen Plattform-Herstellern predigte: “Ich kann mir, ehrlich gesagt, keine Zukunft für denjenigen Konsolen-Hersteller vorstellen, der ab einem gewissen Zeitpunkt nicht auf Cloud-Gaming setzt. Sie mögen dies noch aushalten, so lange sie wollen, aber an einem gewissen Punkt will niemand derjenige sein, der eine Konsole anbietet, die es nicht kann. In gewisser Weise erwarte ich, dass es alle drei haben werden.”

Perry verglich die Einführung von Cloud-Gaming mit denen von MP3-Dateien und digitalen Fotos, die mittlerweile alltäglich sind. Interessanterweise geht Perry aber nicht davon aus, dass der Übergang vom physischen Medium zum Cloud-Gaming à la Gaikai schnell eintreten wird: “Ich glaube nicht, dass physikalische Medien wirklich schnell verschwinden werden.”

Neben den Konsolen hatte Perry auch andere Plattformen im Visier: Anfang dieser Woche gab Samsung bekannt, einen Vertrag mit Gaikai unterzeichnet zu haben, um den Cloud-Gaming-Service für ihre Smart-TVs zu nutzen.

Japan-Charts: Noch mehr Drachen-Sachen

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Und die Regel stimmt doch: Wenn Dragon Quest auf einem Spiel steht, können Japaner Ihr Geld nicht schnell genug dafür hergeben… Das wurde in der Woche vom 28. Mai bis 3. Juni eingekauft:

Japans Software-Charts der letzten Woche:

  1. [3DS] Dragon Quest Monsters Terry’s Wonderland 3D (Square Enix, 05.31.2012): 513,183 – NEU
  2. [PS3] Dragon’s Dogma (Capcom, 05.24.2012): 82,985 (385,025)
  3. [3DS] Mario Tennis Open (Nintendo, 05.24.2012): 41,479 (143,124)
  4. [WII] Mario Party 9 (Nintendo, 04.26.2012): 19,627 (400,390)
  5. [3DS] Guild 01 (Level-5, 05.31.2012): 14,790 – NEU
  6. [PS3] Fist of the North Star Pachislot (Sega, 05.31.2012): 13,758 – NEU
  7. [3DS] Super Mario 3D Land (Nintendo, 05.24.2012): 10,018 (1,605,114)
  8. [PSP] Soukoku no Kusabi Hiiro no Kakera 3 Ashita e no Tobira (Idea Factory, 05.31.2012): 10,008 – NEU
  9. [3DS] Fire Emblem Awakening (Nintendo, 04.19.2012): 9,654 (400,999)
  10. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12.01.2011): 7,771 (1,728,338)
  11. [3DS] Dangerous Love Investigation Room (Quinn Rose, 05.31.2012): 7,349
  12. [3DS] Monster Hunter 3G (Capcom, 12.10.2011): 7,001 (1,465,659)
  13. [PSP] Uta no Prince Sama Debut (Broccoli, 05.24.2012): 5,445 (66,821)
  14. [3DS] Mario & Sonic at London Olympics (Nintendo, 03.01.2012): 4,374 (176,356)
  15. [360] Dragon’s Dogma (Capcom, 05.24.2012): 4,372 (33,397)
  16. [WII] Wii Sports Resort (Nintendo, 11.10.2010): 4,201 (953,286)
  17. [PSP] BlazBlue Continuum Shift Extend (Arc System Works, 05.31.2012): 3,982 – NEU
  18. [3DS] Kid Icarus Uprising (Nintendo, 03.22.2012): 3,974 (284,552)
  19. [PSP] Tsuyokiss 3rd Term Portable (Net Revo, 05.31.2012): 3,376 – NEU
  20. [PSP] My Sister Can’t Possibly Be This Cute Portable Can’t Possibly Be Continuing (Namco Bandai, 05.17.2012): 3,216 (63,144)

Und das sind Japans Hardware-Charts der letzten Woche:

  1. 3DS: 101,075 (55,212)
  2. PS3: 14,799 (14,771)
  3. PSP: 10,547 (10,617)
  4. PSV: 7,551 (6,675)
  5. Wii: 5,825 (6,149)
  6. Xbox 360: 2,719 (3,069)
  7. PS2: 1,106 (1,027)
  8. DSi XL: 665 (628)
  9. DSi: 379 (431)

Ubisoft-Mitarbeiter prognostiziert Wii U-Start für November

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In einem E3-Interview mit Gamexplain lüftete ein Mitarbeiter von Ubisoft Montpellier eines der am besten gehüteten Geheimnisse des Jahres: David, so der Name des Ubisoft-Mannes, ist der Architekt der Engine für Rayman Legends für Wii U, das er am Ubisoft-Stand vorstellte. Das Spiel soll zum Start der Wii U erscheinen, erklärt er. Auf die Frage, wann man mit Letzterem zu rechnen habe, antwortete er, nach hochkonspirativ-wirkender Nachfrage bei einem Kollegen: “Ich denke, im November.” Die entscheidenende Worte fallen ab ca. 6:25 Min., siehe unten.

Doch warten wir’s erstmal ab: Nintendo hat dies offiziell noch nicht bestätigt.

Reaktion der Aktienmärkte auf E3-Pressekonferenzen durchwachsen

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MCV berichtet aktuell von der Reaktion der Aktienmärkte auf diverse E3-Pressekonferenzen. Gewinner waren demnach heute Sony und Ubisoft, wogegen es für Nintendo bergab ging.

Die Aktie des Mario-Konzerns gab dabei um insgesamnt 2,68 Prozent nach, weil allgemein davon ausgegangen worden war, dass mehr Informationen zur Wii U preisgegeben werden würden. Dem war jedoch bekanntlich nicht so, denn noch nicht einmal das genaue Releasedatum und der Verkaufspreis wurden genannt. Pessimisten sagen gar, dass Nintendo nun seine letzte Chance verspielt habe, um einen Vorsprung vor Sony und Microsoft bei ihren Next-Gen-Konsolen zu haben.

Sonys Wertpapiere stiegen dagegen um 2,14 (Japan) bzw. 3,21 Prozent (USA). Größter Gewinner war aber Ubisoft, deren Kurs um rund fünf Prozent in die Höhe schnellte.

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