Wird Tales of Xillia auch in Europa veröffentlicht?

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Daumen drücken, liebe Fans der Tales-Reihe: Es könnte sein, dass Namco den aktuellen Ableger Tales of Xillia auch in Europa veröffentlicht.

Grund für den Optimismus ist ein entsprechendes Europa-Trademark, das Siliconera jetzt aufgespürt hat. Wenn man nun noch bedenkt, dass Namco vor kurzem den Plan verkündete, weitere Tales-Teile nach Europa zu bringen, muss man eigentlich nur noch Eins und Eins zusammenzählen.

Aber nochmal ganz klar: In trockenen Tüchern oder gar offiziell verlautbart ist noch nichts.

Ninja Theory: Im neuen Devil May Cry ist Schluss mit übergroßen Brüsten

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Zugegeben: Im Interview des Playstation3 Magazins mit Tameem Antoniadis, dem Chef-Designer des kommenden Devil May Cry, geht es vorwiegend um ganz andere Aspekte des Spiels. So verneinte der Mann von Ninja Theory z.B. die Frage, ob er selbst als Vorbild des jungen Dante diente. Er sprach auch über die Zusammenarbeit mit Dante-Erfinder Capcom, oder dass man das Spiel mit der Unreal-Engine entwickelte, weil man damit mehr Erfahrung hatte als mit MT Framework. Auszüge des Interviews sind auf CVG veröffentlicht.

Auf die Frage, ob man mit allen Charakter-Archetypen aus früheren DMC-Teilen brechen wolle (wie es z.B. mit dem “alten/jungen” Dante gemacht wurde), besonders in Bezug auf den übertrieben üppigen Brustumfang der weiblichen Charaktere, antwortete Antoniadis:
“Wenn es stimmt, dass der durchschnittliche Konsolen-Gamer über 30 ist – was ich tatsächlich glaube – dann kann man nicht zu solch billigen Tricks greifen, um Leute zum Kauf des Spiels zu bewegen. Ich habe nichts gegen große Titten – ich wünschte, mein Kopf würde gerade auf welchen liegen – aber wenn du versuchst, jemanden auf verschiedenen Ebenen zu stimulieren, gibt es bessere Wege, dies zu tun”, erklärte er.

“Wenn sie sich Filmstars anschauen, sind die Frauen, welche die Menschen wirklich attraktiv finden, oft nicht diejenigen mit den größten Brüsten. Man muss auf einer anderen Ebene attraktiv sein.” Als Beispiel führte er das letzte Ninja Theory-Werk auf: “Das haben wir in Enslaved mit Trip umgesetzt. Die Leute liebten sie – nicht weil sie große Brüste und High Heels hatte, sondern weil sie sich anfühlte wie jemand, der deine Freundin sein könnte. Das ist für mich attraktiver als eine Prostituierte, die mit einer großen Waffe herumläuft. Nicht, dass ich Prostituierte erniedrigen möchte – es ist eine gültige Geschäftsform.“

Damit sprach Antoniadis über ein Thema, dass derzeit auch andere Entwickler umtreibt: So sprach sich unlängst Team Ninja-Boss Yosuke Hayashi dafür aus, dass man den Brustumfang der Damenwelt in Spielen künftig runterschrauben wolle – ausgerechnet in der dafür (noch sehr viel mehr als Devil May Cry) berühmten Dead or Alive-Reihe.

Ubisoft: I Am Alive spaltet die Gemüter

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Schon nach der ersten Ankündigung war eigentlich klar, dass I Am Alive sicher nicht jedermann zusagen wird –  und so kam es letztlich auch, wie Ihr der aktuellen M!-Ausgabe entnehmen könnt. Chris Early von Ubisoft hat nun gegenüber Eurogamer erklärt, dass ihn die sehr unterschiedliche Wahrnehmung des Titels keineswegs überrascht.

“Wie Sie vermutlich gesehen haben, reicht die Wertungsspanne von sehr gut bis sehr schlecht”, so Early. I Am Alive sei damit einer der polarisierendsten Titel, die Ubisoft bisher veröffentlicht habe. Dies hinge vermutlich mit der Spielmechanik zusammen, denn einige Personen liebten das “Plattform-Puzzling”-Konzept und andere eben überhaupt nicht. Für Erstere sei es entsprechend eine gut gemachte, grafisch exquisite und düstere Erfahrung.

I Am Alive ist bereits für Xbox Live erhältlich und wird am 4. April auch im PlayStation Network seine Pforten öffnen.

Zocker-Nachschub: Die neuen Spiele der Woche vom 26. März bis 1. April

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer: Die Termine für große Namen sind meist bekannt, Titel aus der zweiten Reihe und Exoten müssen dagegen mehr um Aufmerksamkeit ringen. In dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und praktisch zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte – komfortabel nach Systemen sortiert.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

In der Woche vom 26. März bis 1. April erscheinen…

…für PS3:

  • Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations (Namco-Bandai)
  • Resident Evil: Operation Raccoon City (Capcom)
  • Ridge Racer Unbounded (Namco-Bandai)
  • Silent Hill: Downpour (Konami)
  • Silent Hill HD Collection (Konami)
  • Summer Stars 2012 (dtp)
  • Tiger Woods PGA Tour 13 (Electronic Arts)
  • Warriors Orochi 3 (Tecmo-Koei)

…für Xbox 360:

  • Capcom Digital Collection (Capcom)
  • Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations (Namco-Bandai)
  • Resident Evil: Operation Raccoon City (Capcom)
  • Ridge Racer Unbounded (Namco-Bandai)
  • Silent Hill: Downpour (Konami)
  • Silent Hill HD Collection (Konami)
  • Summer Stars 2012 (dtp)
  • Tiger Woods PGA Tour 13 (Electronic Arts)
  • Warriors Orochi 3 (Tecmo-Koei)

…für Wii:

  • Summer Stars 2012 (dtp)
  • We Sing: Pop (Flashpoint)

…für Nintendo DS:

  • Atlantic Quest (S.A.D.)
  • Die Sage von Kolossus (S.A.D.)

…für Nintendo 3DS:

  • 3D Mahjongg (S.A.D.)
  • Hunde & Katzen 3D – Tierisch verspielt! (dtp)
  • Landwirtschafts-Simulator 2012 3D (astragon)
  • Pinball Hall of Fame 3D (Bigben)

 

 [Motiv-Quelle]

M!oment M!al – Kreative Kritik

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Als nicht-professioneller Spieler ist das Ganze ein Stück einfacher: Man darf einfach genießen. Ohne Zeit- oder Aufmerksamkeits-Druck wird gezockt, was Spaß macht und unterhält. Oder manchmal auch verstört und zum Nachdenken anregt. In jedem Fall darf nach Herzenslust gefreut und geflucht werden. Denn das macht unser Hobby schließlich auch lebendig: die Diskussion. Man spricht mit Freunden über das letzte große Rollenspiel, ärgert sich gemeinsam über die mies gestalteten Maps eines Ego-Shooters oder schüttelt den Kopf ob eines leider viel zu kurzen, aber teuren Action-Adventures. Diese Kritiken können mal mehr, mal weniger subjektiv ausfallen, doch sie können sich beides leisten. Eine gewisse Fairness gegenüber dem Spiel sollte jedoch gewahrt bleiben, schließlich steckt hinter jedem Videogame eine Menge Arbeit – sei das Ergebnis gelungen oder nicht.

Selbstverständlich gibt es Spiele, an denen lassen weder Fachpresse noch Spieler ein gutes Haar. Totalausfälle, oder zumindest kurz davor. Natürlich steckt auch hinter diesen schlechten Games ein teils langer Entwicklungsprozess und damit verbunden viel Energie seitens der Menschen, die für dieses Produkt verantwortlich zeichnen. Leider enttäuschen diese Spiele dann dennoch auf weiter Flur. Die Macher müssen sich negativer Kritik dann auch stellen, schließlich sollen möglichst viele Leute für möglichst viel Geld ihr Produkt kaufen. Damit sind wir dann wieder bei der Abgrenzung zu ähnlichen Spielen. Bieten diese mehr für ihr Geld, muss man das auch sagen dürfen. Manchmal sogar sehr deutlich.

An dieser Stelle verschwimmen im Internet-Zeitalter jedoch die Grenzen zwischen Meinungsäußerung und absoluter Meinung. Sage ich, dass mir ein Spiel aus bestimmten Gründen nicht gefällt, ist das völlig okay. Beginne ich jedoch, meine Meinung als unumstößlich und die einzig richtige zu verkaufen, mache ich einen großen Fehler. Klar, jeder möchte gern Recht haben, aber gerade wenn es um die Qualität eines Videospiels geht, liegen die Meinungen oft sehr weit auseinander. Einem gefällt das Design, dem nächsten überhaupt nicht. Mancher findet das Spielgefühl toll, ein anderer kann nichts damit anfangen. Es ist an sich schön, eine solche Bandbreite zu haben. Was aber gerade wir Gamer nicht vergessen sollten: ein Spiel entwickeln bedeutet, kreativ zu arbeiten. Und das Ergebnis kreativen Schaffens lässt sich schlecht prognostizieren.

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Unit 13 – im Test (PSV)

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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Rettet gepeinigte VIPs, entschärft Bomben und bestraft die Köpfe des Terrornetzwerks: Die Einheit 13 stürmt neun weitläufige Gebäudekomplexe in fünf Missionstypen. Beim Gegenschlag überwältigt Ihr zahlreiche Wachen, wohingegen Tarnungseinsätze lautloses Vorgehen erfordern – kontrolliert Blickwinkel der Wachen mittels Minimap, um im rechten Augenblick hinter ihrem Rücken zum Ziel zu huschen! Bei Elite-Einsätzen gilt es wiederum, mit begrenzter Energie zu haushalten, in Deadline-Missionen tickt der Bomben-Countdown und bei Attentäteraufgaben schaltet Ihr die Oberterroristen aus. Dabei spielt Ihr mit der trickreichen KI, die in verschiedenen Modi agiert – Patrouille, Späh- und Angriffsmodus. Die mehrstöckigen Areale bieten hierfür zahlreiche Schlupfwinkel und Aussichtspunkte, mit denen Ihr die Wachen in die Irre leitet: Einzelkämpfer wechseln taktisch die Position, während Koop-Freunde Zangen- und Ablenkungsmanöver durchführen. Pfeifen ist nicht möglich, mit Einzelschüssen durch den Schalldämpfer lassen sich die Wachen aber locken: So inszeniert Ihr geschickte Überfallangriffe und Ablenkungsmanöver – speziell im Koop-Einsatz! Allerdings müsst Ihr Euch vor Kameras, Sensoren und Sprengfallen in Acht nehmen, außerdem erwarten Euch einige gescriptete Überraschungen wie plötzliche Verstärkung. Für taktische Alternativen sorgen sechs entwickelbare Soldatentypen, die ihren Kameraden erspielte Ausrüstung zur Verfügung stellen – so könnt Ihr nach und nach Euren optimalen Soldaten konfigurieren. Die Bedienung klappt mit zwei Analogsticks und Touch-Kommandos hervorragend, da die Tastenbelegung so recht übersichtlich ist. Wie bei der SOCOM-Serie lassen sich die Missionen mit dynamischer Feindverteilung variieren, zudem stellt Zipper Tagesmissionen zum Vergleichskampf ins Netz.

  • 5 Missionstypen in 9 Einsatzgebieten
  • taktisches Vorgehen dank pfiffiger KI
  • komplexe Levelarchitektur
  • komfortable Handhabung
  • komplett Koop-tauglich mit Voicechat

Oliver Ehrle meint: Handlung ist hier Nebensache, die sturmfreudige KI und die Regelvarianten machen die Spannung: Koop-Schützen genießen in Unit 13 einen nahezu unbegrenzten Missionsvorrat! Allerdings fiel das Charaktersystem sehr oberflächlich aus, speziell bei Ausrüstung und Tarnung ist man von ähnlichen Titeln mehr Spieltiefe gewohnt. Auch die schicken Licht- und Schatteneffekte haben keinen Einfluss aufs Spielgeschehen. Auf lange Sicht fehlt es der Ballerei deshalb etwas an Dramatik, zumal die Missionsziele von der Stange kommen.

Ausgeschlafene Koop-Kämpfe mit unzähligen Missionsvarianten: Präsentation und Dramatik kommen zu kurz.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound

Kristallkugel-Alarm: Ein Analyst äußert sich zu Wii U und Xbox 720

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Natürlich wird die Anzahl an vermeintlich klugen Businessmenschen, die sich zur nächsten Konsolengeneration äußern, immer länger – diesmal ist der Analyst Doug Creutz von Cowen and Company dran, wie GamesIndustry berichtet. Dabei beschäftigt er sich mit Wii U und Xbox 720 und weiß gar spektakuläre Dinge zu berichten:

Der kommenden stationären Nintendo-Konsole traut er keine große Wirkungskraft zu, was die Marktanteile und Kurse von Drittanbietern betrifft: Historisch gesehen hätten diese schon immer einen recht geringen Aufmersamkeitsgrad mit ihren Produkten für Nintendo-Hardware. Die neue Xbox erwartet er im Herbst 2013, allerdings ohne den Zwang digitaler Downloads. Dafür werde ihr Verkaufspreis niedriger als bei den Vorgängermodellen sein, um mehr Kunden zu locken.

Allesamt immens tiefgründige Analysen, für die man jahrelange Erfahrung braucht – oder vielleicht auch nur ein wenig gesunden Menschenverstand?

Sackboy gibt Gummi: Sony plaudert über LittleBigPlanet Karting

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Bis auf den Namen wussten wir noch nichts über LittleBigPlanet Karting. Nun hat sich Sony jedoch ausführlicher im hauseigenen Blog zu dem neuen Titel aus dem Sackboy-Universum geäußert und klargestellt, dass weit mehr als ein einfaches Rennspiel auf uns zukommt.

Vielmehr muss Sackboy fahrend in diversen Einzelmissionen, Bosskämpfen und Minispielen das Craftworld-Universum retten. Dabei steht Euch außerdem ein Level-Editor zur Verfügung, der weit über einen gewöhnlichen hinausgeht und die Gestaltung von Regeln, Waffen und natürlich den Kursen selbst erlaubt – laut Sony in einem “komplett offenen Umfeld”. Eure Ergebnisse könnt Ihr dann, wie schon bei den Jump’n’Run-Teilen der Serie, via Internet mit anderen Spielern teilen. Klingt also insgesamt wie die klassische LBP-Formel, gewürzt mit einer gehörigen Prise Diddy Kong Racing.

Guy Longworth, Senior Vice President of PlayStation Brand Marketing bei SCEA, lobte bei dieser Gelegenheit auch gleich noch die Sackboy-Liebhaber, welche inzwischen über sechs Millionen Levels kreiert und ins Netz gestellt hätten. Er hoffe, dass LittleBigPlanet Karting eine ähnliche Faszination für das Rennspielgenre generiere und es dadurch voranbringe. Erscheinen soll es irgendwann in diesem Jahr, natürlich exklusiv für die PS3 – nachdem allerdings mit United Front Games die gleichen Leute am Werk sind wie bei ModNation Racers, ist eine gesunde Portion Skepsis nicht verkehrt.

Na also: Europa-Release von Theatrhythm Final Fantasy bestätigt

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Eigentlich war es ja unvermeidlich: Wie Square Enix nun bekanntgab, wird Theatrhythm Final Fantasy auch in Europa und den USA erscheinen – als Termin steht aktuell nur vage “Sommer” im Raum.

In dem Musik-Action-RPG “bekämpft” Ihr in der Rolle diverser Final Fantasy-Figuren Bösewichte durch Musik bzw. die dazugehörigen Tanzschritte, wobei auch typische Rollenspielelemente wie das Aufrüsten der Charaktere geboten werden. Eigentlich eher ein Konstrukt für Spiele, die (offiziell) seltendie Videospielwelt außerhalb Japans erblicken, aber andererseits hat Katamari Damacy ja auch irgendwann den Sprung in unsere Gefilde geschafft.

Erste Infos: Jade Raymond plaudert über Splinter Cell 6

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Bis auf die Information, dass es irgendwann einmal erscheinen wird, wussten wir bis dato nichts über den sechsten Ableger der Splinter Cell-Reihe. Jade Raymond von Ubisoft Toronto hat nun aber CVG am Rande der GDC ein wenig mehr verraten, wenn es sich auch recht nebulös anhört.

So soll Teil 6 eine Thematik in den Mittelpunkt stellen, die sich “auf die Prinzipien der Serie” bezieht, bisher aber weniger Beachtung gefunden habe  – was immer das auch heißen mag. Dieses Konstrukt solle dann natürlich mit Action-Elementen gewürzt werden, man sei noch am rumexperimentieren.

Desweiteren stellte Raymond klar, dass die Priorität des Studios momentan auf Splinter Cell 6 liege. “Wir arbeiten aktuell nicht wirklich an einer großen neuen Marke”, erklärt er. Vielmehr konzentriere man sich hundertprozentig auf das neue Abenteuer von Sam Fisher. Vor der GDC sei im Team sogar die Möglichkeit durchgespielt worden, das Spiel bereits dort zu präsentieren.

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