Weitere Hinweise auf eine Valve-Konsole: Controller-Patent aufgetaucht

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Erst gestern berichteten wir von Gerüchten über eine eventuelle Konsole von Valve (die Meldung könnt Ihr hier nachlesen). Nun hat die Website The Verge zusätzlich ein Patent aufgespürt, das Valve die Entwicklung eines Controllers gestattet – ein weiterer Beweis für die Existenz der “Steambox”?

Dieser verfügt über eine bis dato selten genutzte, aber sehr interessante Eigenschaft: Es wäre nämlich möglich, einzelne Elemente des Kontrollgeräts, also etwa Analogsticks, zu entfernen und gegen andere (z.B. einen Trackball) auszutauschen. Die Hardware erkennt dann selbstständig, was gerade angebracht ist.

Erinnerungen an die Visual Memory Unit des Dreamcast oder das Rumble Pak des Nintendo 64 werden wach…

Exklusiver Online-Modus auf Xbox 360 für Resident Evil: Operation Raccoon City enthüllt

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Ihr seid im Besitz von Xbox 360 und PS3, wollt Euch Resident Evil: Operation Raccoon City zulegen und wisst noch nicht, welcher Version davon Ihr den Zuschlag geben sollt? Dann haben wir vielleicht eine Entscheidungshilfe für Euch, denn Capcom hat nun einen ausschließlich der Microsoft-Konsole vorbehaltenen Online-Modus enthüllt.

Dieser hört auf den Namen “Nemesis-Mode” und Ihr werdet Ihr in die Rolle des Hauptgegners (und im Prinzip auch einzigen Boss, wenn man mal von einem Riesenwurm absieht) von Jill Valentine aus Resident Evil 3 antreten. Euer Ziel ist es, als lebendige Biowaffe aus dem Hause Umbrella Jagd auf die anderen Spieler zu machen.

Lust bekommen? Dann könnt Ihr den Modus am Erscheinungstag (20. März in den USA, drei Tage später bei uns) für 320 MS-Points runterladen – wie es dann zugeht, seht Ihr im Video unten:

Steel Battalion: Heavy Armor – Start-Termin steht fest

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Steel Battalion sorgte 2002 bzw. 2003 nicht nur durch spielerische Qualitäten, sondern auch einen wuchtigen Controller für Aufsehen. Nun wurde von Capcom der Erscheinungstermin des neusten Serienablegers, Steel Battalion: Heavy Armor, der exklusiv für Microsofts Xbox 360 auf den Markt kommen und Kinect unterstützen wird, bekanntgegeben.

Ohne große Umschweife: Am 19. Juni wird der Titel in den USA und drei Tage später in unseren Breitengraden veröffentlicht. Also, ab in den Mech und auf in die Schlacht!

Counter-Strike: Global Offensive – im Sommer geht’s los

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Ein kurzer und knackiger News-Schnipsel von der Microsoft-Präsentation aus San Francisco. Demnach steht Counter-Strike: Global Offensive “im Sommer” als Download parat. Genaueres wurde natürlich nicht verraten jenseits der Aussage, dass es neue und überarbeitete Maps sowie neue Spielmodi und Online-Ranglisten geben wird – ach?

Nichts zu hören war von einer zeitlichen Exklusivität, ergo gehen wir davon aus, dass PS3-Ballermänner nicht länger drauf warten müssen.

Dust 514 wird “gratis” spielbar sein – und kommt auch für Vita als Begleit-App

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Dieses Spiel dürfte wieder Öl auf die Mühlen all jener sein, die den Begriff “Free-to-Play” zu den ewigen Top 10 der Spieler-Unwörter des Jahres zählen:

Der PlayStation 3-exklusive Online-Shooter Dust 514 wird gratis im Sony Entertainment Network erhältlich sein. Oberflächlich betrachtet klingt das gut, doch der erfahrene Spieler kann sich denken: gratis ist nicht gleich gratis. Produzent Brandon Laurino von Entwickler und Publisher CCP schwört gegenüber Eurogamer, dass es aber kein “Pay-to-Win“-Spiel sein wird: “Es wird keine Mikro-Transaktionen geben, die jemandem einen unfairen Vorteil gegenüber demjenigen verschaffen, der noch nichts bezahlt hat.”

Vielmehr spricht er von der “klassischen Mikro-Transaktionen-Dynamik” im Sinne von “Ich kann bezahlen und erhalte einen Artikel” oder “Ich kann Zeit investieren, um ihn zu bekommen.” “Aber keine dieser Optionen wird mir einen unfairen Vorteil gegenüber den anderen verschaffen“, versichert Laurino. Trotzdem: Zeit ist auch hier Geld.

Der Shooter, der im Universum von EVE-Online spielt, hat seine eigene Währung namens Aurum, die man sich entweder im Spiel verdienen muss, oder in Packungen von 10 Dollar (7,60 Euro) bis 100 Dollar (76 Euro) kaufen kann. Dafür sind dann hunderte von Waffen und Items erhältlich. Immerhin: alle Karten sind umsonst, es wird keine blockierten Bereiche geben.

Der Publisher ließ auch verlauten, dass eine Vita-Version des Spiels geplant ist – aber diese wird eher einer App mit “begleitender“ Funktion für das PS3-Spiel gleichen: “Auf der Basis-Ebene kann man Transaktionen auf dem Markt vornehmen, den Charakter und Fahrzeuge ausstatten und anpassen, Strategien mit Freunden und Mitgliedern planen – und all das von unterwegs.” erklärt Laurin.

Dust 514 wird voraussichtlich im Sommer auf den Markt kommen, ebenso wie die Vita-App. CCP hat aber noch keinen genauen Termin genannt.

Activision sieht Call of Duty als “Alljahres-Freizeitbeschäftigung”

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Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein jährlicher Release-Rhythmus einer Serie zwar kurzfristig hohe Umsätze generiert, langfristig aber auch eher schaden kann und für eine Übersättigung sorgt (ein gutes Beispiel dafür ist etwa Tomb Raider). Eric Hirshberg, CEO von Activision, hat mit gamesindustry.biz nun über diese Gefahr in Bezug auf die Call of Duty-Serie gesprochen. Hirshberg sieht jedoch kein Problem nicht, da die Serie über das Jahr verteilt kontinuierlich frisch gehalten werde.

“Das Verhalten der Spieler suggeriert dir immer, dass sie mehr wollen, etwa neue Spielerfahrungen”, beginnt er. Deshalb könne er verstehen, dass Leute in Bezug auf jährliche Releases bei der Call of Duty-Serie nervös werden würden. Hirshberg zieht hier jedoch eher den Vergleich zuf NFL heran. Diese sei eine Attraktion, die das ganze Jahr über aktuell wäre und nicht nur einmal punktuell. Genau diese Philosophie wolle man bei der Ego-Shooter-Reihe anwenden und kontinuierlich DLC veröffentlichen. Aktuell erprobe man, ob der Weg mit Elte der richtige sei.

Letzte Woche wurde von Activision bekanntgegeben, dass die Modern Warfare 3 Content Collection #1 ab dem 20. März via Xbox Live zum Download erhältlich ist. Bereits eine Woche vorher werden Elite-Mitglieder mit neuem Material versorgt.

Neues aus der Forza-Welt: Teil 4 kriegt Porsche, “Horizon” kommt…

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Beim Microsoft Spring Showcase wurde nicht nur geballert, sondern auch gefahren – allerdings nicht so ausführlich und konkret, wie man es sich erhofft hatte. Denn wirklich genaue Informationen zum seit längerem als Gerücht herumgeisternden Forza 4-Nachfolger gab es nicht, sieht man vom Namen (Forza Horizon), dem Entwickler (Playground Games aus Großbritannien), Erscheinungszeitraum (noch 2012) und einem denkbar aussagearmen “Stimmungstrailer” (siehe unten) ab. Franchise-Obveraufseher Dan Greenawalt wollte sich auf keine konreteren Aussagen festlegen lassen, klar scheint aber, dass Horizon sich spielerisch an den Test Drive Unlimited-Titeln orientieren wird – freies Herumkutschieren in einem weitläufigen Straßennetz ist also angesagt.

Ins Detail ging es dafür bezüglich Forza Motorsport 4: Dort wird zum einen in Kürze die Levelcap von 150 auf 999 erhöht (braucht das wirklich jemand?), zum anderen kommen im Mai endlich Vehikel von einem Hersteller dazu, den Fans schmerzlich vermisst haben. Im “Porsche Expansion Pack” gibt’s gleich 30 Boliden aus Stuttgart, dazu 250 Gamerscore-Punkte und 20 Wettbewerbe, die in die Welt-Tour integriert werden. Wie genau der Deal zwischen Porsche, EA und Microsoft ausgehandelt wurde, wollte natürlich keiner verraten, aber es ist ja auch egal – Hauptsache die Vehikel sind jetzt am Start.

30 Jahre alt Fanpost von John Romero veröffentlicht

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Prince of Persia-Schöpfer Jordan Mechner veröffentlichte jetzt einen Brief, den er vor fast 30 Jahren erhielt: Der Fan war begeistert von Mechners Frühwerk Karateka – und lobte die Grafik des Prügelspiels. Vor allem das Hintergrund-Scrolling wusste er zu würdigen und erwähnte, dass er ein angehender Programmierer sei, der sich als Erwachsener der Spielherstellung widmen wolle.

Der junge Schreiberling war ein gewisser John Romero, der dann in der Tat später Spiele erschaffen sollte und als Miterschaffer von Doom das First-Person-Shooter-Genre auf der Welt populär machte. Der -vermutlich mit unfasslicher Lautstärke- von einem Dot-Matrix-Drucker erzeugte Brief (mit einem eindrucksvollen Briefkopf) des damals 17-jährigen ist in vollem Umfang bei Kotaku zu lesen.

Karateka erschien 1984 auf dem Apple II und wurde natürlich auch für den C64 umgesetzt (siehe unten). Für 2012 wurde ein HD-Remake des Klassikers angekündigt.

Casey Hudson: “Mass Effect 3 war eine Zusammenarbeit mit den Fans”

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In einem Interview mit VentureBeat hat sich Casey Hudson, Executive Producer der Mass Effect-Reihe, bei den Fans für das Feedback zur Optimierung der Serie bedankt. Er geht sogar soweit und behauptet, dass der dritte Teil eine Zusammenarbeit mit ihnen sei.

“Als wir mit der Entwicklung von Mass Effect begannen, wussten wir nicht, ob unsere Charaktere in der Lage sein würden, Emotionen zu vermitteln”, beginnt Hudson. Garrus sei ein gutes Beispiel dafür, aber durch eine gute stimmliche Untermalung wäre letztlich ein Charakter mit Tiefgang entstanden, was vorher so nicht geplant werden konnte. Diese Erkenntnisse habe man dann für den Nachfolger angewandt, weil man nach der Release natürlich erst auf Feedback warten musste.

Ein Kritikpunkt der Fans war die Bereitstellung von DLC am Erscheinungstag des dritten Teils. “Herunterladbare Inhalte sind immer nur der Zuckerguss”, erklärt Hudson dazu. Sicher führe Mass Effect 3 viele lose Fäden zusammen, aber am Ende wäre dies immer noch die Entscheidung des Spielers und der DLC dabei unerheblich. Dieser erzähle lediglich Nebengeschichten.

Generell habe man in der Finalisierungsphase von Mass Effect 3 die Möglichkeit gehabt, ob man sich wieder anderen Marken, wie etwa Dragon Age oder The Old Republic, zuwende oder eben DLC für Mass Effect 3 entwickle. Die Entscheidung für letzteres habe man bis heute nie bereut.

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