Da schau an: Sony hält Patent auf Wii U-ähnlichen Controller

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Wie VentureBeat berichtet, hat sich Sony bereits 2010 ein Patent auf einen Controller gesichert, der dem Steuerungstablet des Wii U konzeptionell gar nicht so unähnlich ist. Das gute Stück hört auf den Namen “Positionsabhängiger 3D-Controller und Handheld als Fernbedienung “. Hat Nintendo also diesmal von Sony abgekupfert?

Ja und nein. Natürlich passt eine solche Beschreibung zunächst auf den Controller der Wii U und das Grundgerüst erinnert an die entsprechende Funktion der PlayStation Vita (die ihrerseits jedoch wieder von der “Augmented Reality” des 3DS inspiriert ist). Aber offenbar setzt die Sony-Variante noch stärker auf die Interaktion mit der Umwelt und anderen Geräten, wie man beim Durchackern der Patent-Information feststellt. So werden als Anwendungsbeispiele genannt, wie z.B. ein Avatar oder fahrbarer Untersatz durch die reale Welt gelenkt werden.

PlayStation Network – der Online-Service erhält einen neuen Namen

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Aus dem PlayStation Network wird in naher Zukunft das Sony Entertainment Network. Man möchte mit der Namensänderung “Sonys Ziel näher kommen, ein globales Netzwerk zu etablieren, in welchem Spiele, Filme, Musik und mehr über einen einzigen Account bezogen werden können.” Abgesehen vom Namen ändert sich übrigens gar nichts an dem Online-Dienst.

Ein genauer Termin für die Namensänderung steht zwar noch aus, doch laut Sony können alle Nutzer des PlayStation Network ab sofort mit einer Mail rechnen, in welcher auf die bevorstehende Veränderung hingewiesen wird.

Namco-Bandai: SoulCalibur V und Beat’em-Ups sind im Aufwind

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Lee Kirton, Marketing Director bei Namco-Bandai UK, hat sich gegenüber VG247 mit Blick auf SoulCalibur V zur Gegenwart und Zukunft des Beat’em-Up-Genres geäußert. Generell sieht er diese Spielgattung im Aufwind.

“Durch den Release von Street Fighter IV und Tekken 6 hat das Genre den benötigten Schub bekommen”, sagt Kirton. Selbst das “brutale” Mortal Kombat habe dazu beigetragen, dass die Verkaufszahlen stiegen. Die Etablierung der Social Networks sei sicher auch ein Faktor gewesen, denn Soziales und Gemeinschaft sei bei einem Prügelspiel wichtig. Auch die Zusammenarbeit zwischen Namco und Capcom habe sich ausgezahlt.

Im Zusammenhang mit den ersten guten Testwertungen für SoulCalibur V zeigt sich Kirton erfreut, denn es sei viel Herzblut in dieses Spiel geflossen. Man habe versucht, die eben erwähnten Tugenden in dem Titel zu integrieren und eine breite Masse anzusprechen. Selbst Fans von Assassin’s Creed sollten durch Ezio angesprochen werden. “Wir haben vieles versucht, um das Beat’em-Up aus der Masse herausstechen zu lassen”, ergänzt Kirton. Problem sei nun der zeitgleiche Release von Final Fantasy XIII-2, denn es sei immer schwer mit einem Toptitel in Konkurrenz zu treten, auch wenn in diesem Fall komplett andere Spielertypen angesprochen werden würden.

Nach diesen ausführlichen Äußerungen, wurde Kirton plötzlich ziemlich einsilbig, als er auf den Release von herunterladbaren Inhalten für Soul CaliburV angesprochen wurde. Er sagte lediglich: “Bleiben Sie aufmerksam”

Gene Simmons bestätigt KISS-Version von Angry Birds – und verhandelt mit Sony

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Ihr letzter Hit liegt schon länger zurück – aber in puncto Merchandising sind sie immer noch eine große Nummer. Und Gene Simmons ist sich für nichts zu schade:

Nach den KISS-Kondomen und den KISS-Särgen soll jetzt Angry Birds: KISS (oder wie auch immer es heißen wird) die Marke auf iPhone & Co etablieren. Frontmann Gene Simmons sprach laut IndustryGamer auch schon mit Sony bezüglich eines neuen Playstation-Spiels, doch das ist wohl noch nicht in trockenen Tüchern. Im Jahr 2000 (EU: 2001) ließ sich die Gruppe seit 1973 aktive Truppe zuletzt “versoften”: KISS: Psycho Circus – The Nightmare Child erschien für PC und Dreamcast (siehe oben), ein großer Erfolg war dem Ego-Shooter jedoch nicht beschieden.

Wann wir die wütenden (wahrscheinlich auch langzüngigen) Vögel in schwarzer Lederkluft erblicken dürfen, steht aber noch nicht fest.

Gerücht: zwei noch nicht angekündigte Spiele von EA Partnern in Entwicklung – und ein neues Populous

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Ein NeoGAF-Benutzer behauptet, über eine Wiki-Seite mit der Aufschrift “EAP-Marketing FY13 Home Page” gestolpert zu sein – die Website ist seitdem mit einem Login geschützt. Dort konnte er angeblich die folgende Liste mit Spielen entdecken, die noch bis März 2013 von Electronic Arts Partnern (EAP) erscheinen sollen:

  • The Secret World
  • Overstrike
  • Populous
  • Outernauts
  • Respawn (Projektname)

Sowohl The Secret World von Funcom als auch Overstrike von Insomniac waren schon bekannt. Hingegen gab es noch keine Nachricht darüber, dass Populous, die Gottes-Simulation von Peter Molyneux, wiederbelebt werden soll. Für Outernauts sicherte sich Insomniac bereits eine Domain-Registrierung. Bei Respawn dürfte es sich um ein Projekt von Respawn Entertainment handeln – ein neues Studio, das von den ehemaligen Infinity-Ward Köpfen Jason West und Vince Zampella gegründet wurde.

Die Authentizität der Website-Inhalte ist allerdings noch nicht nachgewiesen.

The Last of Us – die ersten In-Game Screenshots

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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen: GameInformer hat sich sich In-Game-Screenshots von The Last of Us sichern und immerhin drei davon vorab veröffentlicht. Im März sollen weitere Bilder von Naughty Dogs PS3-exklusiven Titel folgen – hoffentlich ein paar mehr und hoffentlich auch etwas aussagekräftiger. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Twisted Metal: Europa-Version verschiebt sich

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Ob unsere Jugenschutzeinrichtungen die Schuld tragen oder vielleicht noch andere europäische Instututionen Einfluss genommen haben, ist unklar. Fest steht aber, dass sich die PAL-Fassung von  Twisted Metal ein paar Wochen verschiebeen wird, weil daran Änderungen vorgenommen werden.

Laut eines Postings von Produzent David Jaffe bei NeoGAF habe er “gehört”, dass der Titel am 1. März erscheine. Dies gebe ihnen als Entwicklern genug Zeit, um die Lokalisierung und die Zwischensequenzen den Wünschen von Sony anzupassen. Dabei habe man stets darauf geachtet, dass die Story immer noch problemlos zu verstehen sei. “99 Prozent der Schnitte waren in den Zwischensequenzen und diese sind intakt”, sagt er ergänzend.

Generell sei versucht worden, die Szenen möglichst wenig zu “beschneiden”. So handele es sich häufig nur um einige Bilder, die entfernt werden mussten und häufig werde bei fragwürdigen Sequenzen erst im letzten Moment weggeblendet. Dadurch bleibe das ursprünglich beabsichtigte Spielgefühl auf jeden Fall erhalten.

Das Gameplay musste ebenfalls leicht überarbeitet und angepasst werden. “Das gefällt mir natürlich überhaupt nicht”, kommentiert Jaffe. Allerdings sei es leichter kleine Schnitte vorzunehmen, als mehrere Discs in verschiedenen Territorien veröffentlichen zu müssen – vor allem mit Blick darauf, dass Twisted Metal außerhalb der USA nie ein sonderlicher Verkaufsschlager war.

Cryteks Online-Spiele-Plattform GFACE ist als Closed Beta verfügbar

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Es will Social-Network und Spiele-Streaming-Dienst gleichzeitg sein: GFACE

Bereits im April 2009 sprach Crytek-Chef Cevat Yerli vom Konzept einer Onlinespiele-Cross-Plattform, jetzt erreichte diese laut VG24/7 die Closed-Beta-Phase. Wer diese antesten möchte, muss sich auf GFACE.com anmelden. Offiziell ist GFACE als “High-Quality Social-Media-Publishing-Dienst” tituliert, aber es soll auch “Core 3D-Spiele” unterstützen. Der free-to-play-Shooter Warface soll als erstes verfügbar sein.

Als Beispielfür die Cross-Plattform-Möglichkeiten des Dienstes werden Bilder einer Warface-Session gezeigt, bei der ein PC-Spieler in Ego-Shooter-Manier spielt, während ihm ein iPhone-Spieler Luftuntestützung zukommen lässt und ein anderer als Kommandant fungiert, der per Tablet Befehle erteilt. Die soziale  Komponente von GFACE beinhaltet Freundeslisten, Video-Chat und -wie bei sozialen Netzwerken- Status-Updates.

Interessant wäre, ob auch Konsolen eingebunden werden sollen – doch dies ist noch nicht bekannt.

Epic-Boss fordert von der nächsten Konsolen-Generation eine “dramatische“ Qualitätssteigerung

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“Sie sollten die Hardware nur ersetzen, wenn Sie einen dramatischen Sprung in der Qualität erreichen – und nicht nur um das zwei-oder dreifache. Sie muss gewaltig und fundamental neu sein”, ermahnt Sweeney via VentureBeat die Konsolenhersteller. Die Langlebigkeit der derzeitigen Konsolen-Generation ist für ihn dabei ein zweischneidiges Schwert:

„Von der Spiele-Seite her gesehen war es wirklich großartig für unser Geschäft. Mit jedem neuen Titel wurde die auf der Xbox 360 installierte Nutzer-Basis größer und größer, so konnten sich auch immer mehr Spiele verkaufen. Auf der anderen Seite wird es immer schwerer, aufregendere [Spiele] mit der gleichen Hardware zu erzeugen. Das ist der Punkt, an dem eine neue Hardware gerechtfertigt ist“, erklärt der Mitgründer von Epic Games.

Die Firma, die für die Unreal-Engine verantwortlich zeichnet, hatte sich auch schon bei der jetzigen Hardware-Generation eingemischt – so ermahnten sie Microsoft, den RAM der Xbox 360 auf 512 MB zu verdoppeln: “Ohne diese zusätzlichen Speicher, hätten wir viel weniger Platz für Details [bei Gears of War] gehabt. Diese Entscheidung kostet Microsoft rund 1 Milliarde Dollar, aber man kann sagen, dass es sich ausgezahlt hat”, meint Sweeney.

Epic jedenfalls ist bereit für die Next Gen: Auf der GDC 2011 zeigten sie bereits die Nachfolgerin der Unreal-Engine 3, die “definitiv nicht auf den derzeitigen Konsolen laufen würde.“

Dark Souls – Entwickler entschuldigt sich bei den Spielern

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From Software hat zugegeben, dass es aufgrund einiger “technischer Schwierigkeiten” während der Entwicklung Probleme mit der Framerate des knallharten Rollenspiels gibt. Man sei mit der schieren Größe des Projektes Dark Souls überfordert gewesen, sagte Creative Director Hidetaka Miyazaki. “Ja, es gab technische Schwierigkeiten”, sagte er in einem Interview mit Edge. “Ich glaube nicht, dass es okay ist, diese zu haben, aber realistisch gesehen, war es ein ziemlich großes Projekt – auch im Hinblick auf das Budget und die Erwartungen. Es tut uns sehr leid um der Probleme, die unsere Verarbeitungsfehler und Bugs verursacht haben. Es war ein Spiel, das wir nicht in allen Aspekten überblickt haben, daher gab es Bereiche in der Entwicklung, in welchen wir das Gefühl hatten, unsere technischen Möglichkeiten können nicht mit dem Umfang des Spiels mithalten.”

Miyazaki nannte die Arbeit am Spiel einen “Lernprozess”, ist sich aber unsicher, ob sein Team einen Nachfolger produzieren werde. “Wir wissen nicht, ob wir noch eine Chance bekommen. Wir haben das Selbstvertrauen, aus unseren Fehlern gelernt zu haben und eine bessere “Dark World” zu schaffen, aber wir sind nicht sicher, ob die Spieler uns unsere Fehler verzeihen werden.”

Dark Souls konnte in unserem Test in Heft 11/2011 mit 88 von 100 Punkten vollends überzeugen.

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