Iron Brigade – im Test (360)

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Auch wenn es ziemlich lange dauerte, bis unser Kontinent mit Iron Brigade versorgt wurde – der jetzt endlich erschienene Mix aus Tower Defense und Mech-Action war die Wartezeit wert. Im Gegensatz zu den beiden ausgesprochen familienfreundlichen Vorgängern Costume Quest und Stacking geht es bei Double Fines Xbox-360-exklusivem Iron Brigade ein ganzes Stück martialischer zur Sache: Hier wird scharf geschossen! Doch trotz Stellungskrieg und ausgiebiger Ballerei auf blaue Techno-Ungetüme kommt der typische Humor von Tim Schafers Truppe nicht zu kurz. Auch Iron Brigade nimmt sich weit weniger ernst als die typische Actionspiel-Konkurrenz und sorgt nicht nur in den Zwischensequenzen immer wieder für breites Grinsen.

Um die Invasion von Professor Farnsworths Fernseh-Monstern aufzuhalten, steigt Ihr in einen mobilen Schützengraben-Mech. Der hat zwei Beine, ist vorne mit Sandsäcken abgesichert und kann mit jeder Menge Kanonen und anderen Hilfsmitteln bestückt werden. Wie in einem klassischen Tower-Defense-Spiel rennen in regelmäßigen Abständen Horden von Gegnern auf Euch zu. Manche stürmen einfach, andere nehmen Euch unter Beschuss und wieder andere explodieren, wenn sie ihr Ziel erreicht haben. Entweder beharkt Ihr die Widersacher mit Euren Bordwaffen oder Ihr installiert verschiedene Verteidigungs-Anlagen, die Euch dabei unterstützen, indem sie manch Engstelle selbstständig verteidigen. Zwischen den Angriffswellen sammelt Ihr Schrott, um neue Waffen zu generieren oder bereits bestehende aufzurüsten. Zwischen zwei Missionen könnt Ihr Euren Mech mit neuen Extrawaffen ausrüsten, um auf kommende Herausforderungen vorbereitet zu sein: Wollt Ihr mehr Geschütze postieren, Eure Gegner aus sicherer Entfernung aufs Korn nehmen oder setzt Ihr doch lieber auf eine flexible Mischung? Die Entscheidung liegt ganz bei Euch.

Iron Brigade vermischt gekonnt brachiale Mech-Action mit taktischen Defensiv-Missionen und genau der richtigen Prise Humor. Dank Aufrüst-Optionen der Geschütze und Eures Mechs sowie einem Erfahrungspunkte-System motiviert die Ballerei, immer noch eine weitere Mission zu
absolvieren. Allerdings steigt die Schwierigkeit in der zweiten Hälfte gehörig an, weshalb Solo-Einsätze manchmal etwas frustrierend werden. Abhilfe schafft dann ein Online-Mitspieler: Zu zweit macht der Kampf gegen die blauen Röhren-Unholde gleich noch einmal so viel Spaß.

Fein gemachte Mischung aus Mech-Ballerei und Tower-Defense-Taktik.

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Multiplayer
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Geheime Botschaften: Videospiel-Cover durch den Anagramm-Mixer gejagt

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Im NeoGAF-Forum treiben sich auch viele kreative Menschen herum, darunter jemand mit dem Pseudonym “jarosh”. Der kam einiges Tages auf die Idee, Spieletitel auf ihre Tauglichkeit als Anagramm zu durchleuchten – also die darin enthaltenen Buchstaben so neu anzuordnen, dass es einen anderen Sinn ergibt.

Klingt soweit witzig, wird aber noch besser: Anschließend baute er auch die Cover der Spiele so um, dass sie dem neuen Anagramm-Namen entsprechen. Die Resultate haben ordentlich Schmunzel- und auch mal Wahrheitsgehalt, die sehenswertesten davon findet Ihr in unserer Galerie – einfach rechts oben auf Weiter klicken und los geht’s.

SoulCalibur V – spielt das Beat’em-Up bereits vor dem Start

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Namco Bandais brustlastiges Beat’em-Up SoulCalibur V steht bekanntlich ab dem 3. Februar in den Händlerregalen. Alle, die nicht so lange warten möchten, um mit Ivy oder Ezio Auditore da Firenze in den Ring zu steigen, finden sich am 27. Januar im LoftHouse in Offenbach (Pirazzistraße 15, 63067 Offenbach am Main) ein.

Zwischen 14 und 21 Uhr könnt Ihr hier vorab schon einmal die Klingen kreuzen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig, wird aber zwecks besserer Planung unter soulcalibur5_de@namcobandaipartners.com erwünscht. Unter dieser Adresse könnt Ihr auch weitere Informationen zu dem Event erhalten. Neben dem fünften Teil der Geschichte um Seelen und Schwerter werdet Ihr vor Ort auch Tekken Tag Tournament 2 und Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations anspielen können.

Blackwater – im Test (360)

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Na Bravo! Nach gefühlten 239 Spielen rund um die amerikanische Armee hat nun auch die private US-Sicherheits- und Söldnerfirma Blackwater ihr Spiel. Zwar heißt die Eingreiftruppe (die u.a. im Irak und Somalia eingesetzt wurde) mittlerweile Xe Services, der Name ’Blackwater’ ist beim US-Zielpublikum aber bekannter. Zum Glück gelingt es dem von vorn bis hinten vermurksten Spiel nicht, die umstrittene Privatarmee (deren Mitarbeitern u.a. die Erschießung von 17 irakischen Zivilisten vorgeworfen wird) in ein besseres Licht zu rücken.

Spielerisch erwartet Euch ein kinectifizierter Lightgun-Shooter, den Ihr mit der bloßen Hand steuert. In Ego-Sicht hetzen Eure Söldner durch fiktive Kriegsschauplätze – auf fest vorgegebenen Pfaden nur hin und wieder wählt Ihr an einer Abzweigung den Weg. Neben dem Dauergeballere (das aufgrund der fehlenden Knarre an die Machtanwendung der Jedi erinnert), fordern gelegentliche Quick-Time-Events Eure Reaktionen: Um Türen einzutreten oder Euch eine Wand hochzuziehen, ahmt Ihr die Bewegungen in echt nach.

Größter Pluspunkt des Spiels ist das Deckungssystem, das Euch dazu bringt, im Wohnzimmer ”Matrix”-ähnliche Ausweichbewegungen zu vollführen. Davon abgesehen wirkt Blackwater in fast jeder Hinsicht stümperhaft: Die Grafik ist grob und sieht billig aus, die Feindmodelle könnt Ihr an einer Hand abzählen. Die Geschichte: überflüssig. Die Protagonisten: unsympathisch. Hinzu kommt die zeitverzögerte Abfrage des Zielens sowie das Manko, dass Aktionen wie Nachladen oder Granatenwurf oft nicht erkannt werden. Aufgrund des fehlenden Tutorials müsst Ihr die Bewegungskommandos zudem im Handbuch nachschlagen. Allen Kinect-Fehlern zum Trotz spielt sich ”Blackwater” mit Pad noch übler: Die horizontal invertierte Steuerung ist träge, die Lahmarschigkeit der Action fällt noch stärker auf.

+ sportliches Deckungssystem
+ Ballern funktioniert ordentlich,…

– jedoch ist die Gesten-Erkennung zeitverzögert
– superdumme Story
– Sondergesten wie Granatenwurf und Waffenwechsel werden nicht immer erkannt
– altbackene Grafik
– unfassbare wenige Gegnertypen
– wer stirbt, muss jede Mission von vorn starten
– viereckige Äpfel

Matthias Schmid meint: Hätte ja nicht gedacht, dass es der drittbesten (aka der schlechtesten) Bewegungssteuerung mal gelingen würde, ein Spiel aufzuwerten. Aber: Dank Kinect macht der übelste Railshooter, den ich seit Jahren gespielt habe, sogar ein wenig Laune. Ducken, zur Seite hechten, wie ein Jedi Gegner erschießen – das tröstet kurzzeitig über die üble Grafik, die immer gleichen Gegnermodelle und die Hampel-Animationen hinweg. Trotzdem nerven mich die nicht vorhandenen Rücksetzpunkte und das übertriebene Auto-Aim. Wer immer über Call of Duty motzt, dem empfehle ich eine Runde Blackwater via Gamepad, dann habt Ihr Eure grottige Schießbude.

Tatsächlich besser mit Kinect: So wird aus einer ganz schäbigen Schießbude für sehr kurze Zeit ein leidlich launiger Ballersport.

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Vita-Designer spricht über seinen Kampf mit den Technikern

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Tokashi Sogabe, Designer der PlayStation Vita, hat mit dem amerikanischen PlayStation Blog über die Entstehung der Konsole geplaudert. Er ging dabei vor allem auf die Wunschvorstellung bezüglich des Bildschirms und die Zusammenarbeit zwischen Designern und Technikern ein.

“Wir wollten auf jeden Fall einen Bildschirm, der größer als bei der PSP ist”, beginnt er. Zuerst habe es eine Diskussion gegeben, ob man ihn 5,5 Inch groß machen solle, aber letztlich hätten sich fünf Inch (ca. 12,5 cm) als optimal erwiesen.

Generell gebe es bei solchen Diskussionen immer einen harten Kampf zwischen Designern und Technikern. “Ich dachte, daran, dass dünner auch besser ist”, sagt Sogabe. Außerdem habe er gewollt, dass die PlayStation Vita vollständig aus Metall bestehe. Doch dann sei ihm klargeworden, dass dies aufgrund der enthaltenen Technik und der Funktionen des Handhelds nicht umzusetzen wäre.

Kid Icarus: Uprising – frische Details zu Gameplay und Story

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Zuletzt wurden wir mit Informationen zu Kid Icarus: Uprising nicht gerade verwöhnt, aber immerhin gab es vor geraumer Zeit ja mal einen schicken Trailer zum Download. Nun hat Nintendo jedoch endlich einige weitere Details zu Story und Gameplay bekanntgegeben.

Die Story beginnt mit der Wiederkehr von Medusa und ihrer Unterweltarmee. Das ruft Pit auf den Plan, der sie mit der Hilfe von Palutena, Lichtprinzessin und Schützerin der Menschen, in ihre Schranken verweisen will.

Eine interessante Spielidee ist der sogenannte “Fiend’s Cauldron”. Hier kann man in Form von Herzen vor jedem Kapitel die Schwierigkeit einstellen. Ein höheres Level sorgt etwa dafür, dass besiegte Gegner stärkere Waffen hinterlassen. Gestartet wird bei 2, in 0.1er-Schritten kann dann erhöht (oder gesenkt) werden. Stirbt der Spieler, sinkt natürlich wieder das Intensitätslevel.

Bei den Waffen wird mit neun Arten eher die Standardkost des Genres geboten. Von Bögen bis Krallen ist alles vertreten, was das Herz begehrt. Im Laufe der Story wird man desweiteren diverse fahrbare Untersätze wie einen “Exo-Tank” besteigen können. 

Mit der Kombination aus Circle Pad und Stylus soll zudem ein ganz besonderes Fluggefühl vermittelt werden – der unlängst enthüllte 3DS-Ständer liegt demnach auch in den USA bei, mutmaßlich kriegen wir den also wohl auch.

Kleines Bonbon zum Schluss: Wer Kid Icarus: Uprising bei bestimmten Händlern vorbestellt, erhält einen Gutscheincode zum kostenlosen Download des 3D-Remakes von Kid Icarus dazu.

Namco Bandai: “Free-To-Play Games können keine hohe Qualität bieten!”

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Wie IndustryGamers berichtet, glänzte auf der Cloud Gaming Europe Oliver Comte, Europa-Vizepräsident von Namco, mit dieser Aussage: “Free-To-Play Games können keine hohe Qualität abliefern”.

Comte wies in der Diskussion darauf hin, dass die rasante Ausbreitung von Gratis-Spielen die wirklichen Triple A-Titel entwerten. Diese Position vertritt Nintendo bereits schon seit längerer Zeit.

“Wir müssen für gewisse Leistung auch eine entsprechende Wertschätzung erhalten. Als großes Unternehmen kann man die Risiken nicht einfach so auf sich nehmen. Man darf sich daher nicht jedem Trend hingeben, da man auch noch 20-30 Jahre weiter am Markt bleiben möchte”, so Oliver Comte.

BioShock Infinite kriegt neuen Spiel-Modus für Oldschool-Gamer

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BioShock Infinite wird eine neue Spielvariante enthalten –  die hört auf den ungewöhnlichen Namen “1999-Mode” und wird von Irrationals Kreativkopf Ken Levine so erklärt:

Der neue Modus werde herausfordernd sein und dem Spieler alles abverlangen. In ihm seien “permanent Konsequenzen auf Entscheidungen des Spielers” zu spüren, die unumkehrbar wären. Diejenigen, die den Modus in Angriff nähmen, würden Dinge zu sehen bekommen, die im normalen Spielverlauf so nicht vorkommen. Zusätzlich wird geschicktes Waffen-, Kraft- und Gesundheitsmanagement gefordert. Und wer nicht über ausreichende Ressourcen zur Wiedererweckung verfügt, wird beim Ablegen direkt zum “Game Over”-Bildschirm geschickt.

Dies erlaube Oldschool-Zockern quasi, zurück zu ihren Wurzeln zu gehen. “Ich bin so ein Spieler der alten Schule”, sagt Levine. Man habe bei der Gestaltung des 1999-Mode an Leute wie ihn gedacht. Vorher habe man eine Umfrage auf der hauseigenen Website durchgeführt, bei der herauskam, dass die Mehrheit der Kunden eine solche Spielweise gerne nutzen würden.

BioShock Infinite erscheint im Jahresverlauf für PS3 und Xbox 360.

Skyrim-Patch 1.4 steht vor der Tür – das wird alles repariert

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So episch The Elder Scrolly V: Skyrim ist, so sehr wird das gewaltige Rollenspiel immer noch von allen möglichen Bugs geplagt – was vor allem PS3-Abenteurer genau wissen. Bethesda werkelt immer noch am neuen Patch 1.4, für den es bislang keinen festen Termin gibt, doch immerhin wurde nun auf dem Entwickler-Blog die Liste der anvisierten Änderungen veröffentlicht.

Neben der hoffentlich endgültigen Lösung der PS3-Lag-Probleme stehen massenhaft Fehler und vor allem Quest-Reparaturen an. Weil das so viele sind und wir keine Übersetzungsliste für die einzelnen Orte und Namen vorliegen haben, gibt’s leider nur die englische Liste zum Stöbern. Eine Warnung noch: Besonders bei den Quests können sich einige Spoiler verstecken – lest also auf eigene Gefahr…

NEW FEATURES

  • Skyrim launcher support for Steam Workshop (PC)

BUG FIXES

  • General optimizations for memory and performance
  • Fixed occasional issue with armor and clothing not displaying properly when placed on mannequin’s in player’s house. (PS3)
  • Improved compiler optimization settings (PC)
  • Long term play optimizations for memory and performance (PS3)
  • Memory optimizations related to scripting
  • Fixed crashes related to pathing and AI
  • Fixed crash in Haemar’s Shame if player had already completed “A Daedra’s Best Friend”
  • Fixed rare crash with loading saved games
  • Fixed issue with accented characters not displaying properly at the end of a line
  • Master Criminal achievement/trophy unlocks properly in French, German, Spanish and Italian
  • Fixed issue where dragon priest masks would not render correctly
  • Fixed issue where quests would incorrectly progress after reloading a save
  • Fixed issues with placing and removing books from bookshelves in the player’s home
  • Fixed issue where weapon racks and plaques would not work correctly in player’s house if player immediately visits their house before purchasing any furnishing.
  • Fixed issue where the player house in Windhelm would not clean up properly
  • Fixed crash related to giant attacks and absorb spells
  • Fixed issue with ash piles not cleaning up properly
  • Fixed occasional issue where overwriting an existing save would fail
  • Fixed memory crash with container menu
  • Fixed infinite loop with bookshelves
  • Fixed issue where traps in Shalidor’s Maze would not work properly in French, German, Spanish and Italian versions
  • Fixed issue where transforming back to human from werewolf would occasionally not fail
  • Bows and daggers will display properly when placed on weapon racks

QUEST FIXES

  • The Unusual Gem inside the Thalmor Embassy is now accessible after finishing “Diplomatic Immunity”
  • In “Breaching Security”, the quest token is no longer required to receive a fortune reading from Olava the Feeble
  • Fixed issue where Galmar would not complete Joining the Stormcloaks properly if “Season Unending” was an active quest
  • Fixed issue where starting “Season Unending” after finishing “Joining the Stormcloaks” would prevent “The Jagged Crown” from starting properly.
  • Fixed issue progressing through “Message to Whiterun” while “Season Unending” was still open would block progression for both quests.
  • In “Arniel’s Endeavor”, fixed issue where a quest journal would trigger multiple times
  • In “Forbidden Legend”, the amulet fragment can no longer disappear after player leaves a dungeon without taking it
  • Fixed rare issue in “Forbidden Legend” where killing Mikrul Gauldurson while sneaking would make his corpose unaccessible
  • In “The White Phial”, the phial can no longer disappear if player leaves dungeon without taking it
  • “The White Phial” will now start properly if player already has a briar heart in their inventory
  • Player can no longer get stuck in Misty Grove after completing “A Night to Remember”
  • Fixed issue where leaving Riften during “A Chance Arrangement” would prevent quest from progressing
  • In “Darkness Returns”, a door in Twilight Sepulcher will properly open if the player leaves the dungeon for an extended period of time before completing the quest
  • In “Under New Management”, if the player leaves the Oculory for an extended period of time after placing the focusing crystal and returns, the quest will proceed correctly
  • “Onmund’s Request” will now start properly if player has already found Enthir’s staff before receiving this quest
  • Fixed instance where Tonilia would stop buying stolen items and also would not give Guild Leader Armor
  • “Repairing the Phial” will start properly if player already has unmelting snow or mammoth tusk in their inventory
  • Finding Pantea’s Flute before speaking with Pantea no longer prevents her quest from updating
  • In “The Coming of the Dawn”, fixed rare instance where a quest object would spawn incorrectly on the Katariah during Hail Sithis
  • Fixed rare issue in “The Mind of Madness” where player is unable to equip the Wabbajack
  • Fixed issue in “Pieces of the Past” where Mehrunes Dagon’s Razor will not trigger properly if player leaves the cell for extended period of time before activating it
  • “Blood’s Honor” will start properly if you visited and completed Driftshade and an extended period of time passes before starting the quest.
  • Fixed rare issue where “Dampened Spirits” would not start properly
  • Fixed issue where player would be unable to become Thane of Riften if they purchased a home first
  • Fixed issue where killing guards in Cidhna Mine woud block progression for “No One Escapes Cidhna Mine”
  • Fixed numerous issues with “Blood on the Ice” not triggering properly
  • In “Blood on the Ice”, Calixto can now be killed if player owns a house in Windhelm
  • In “The Cure for Madness”, killing Cicero then resurrecting him no longer impedes quest progress
  • Fixed rare issue in “To Kill an Empire” where an NPC would fail to die properly
  • Clearing Knifepoint Ridge before starting “Boethiah’s Champion” no longer prevents quest from starting.

Europatermin für Mario Party 9 bekannt

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Die Mario Party-Teile haben eine lange Tradition, die auf dem Nintendo 64 im Jahr 1998 begann – nun hat Nintendo bekannt gegeben, dass Mario Party 9 am 2. März in Europa für Wii erscheinen wird.

Mit im Gepäck sind 80 Minispiele, neue Bosskämpfe und ein Abenteuer-Modus, in dessen Rahmen Ihr mit Euren Mitspielern via eines fahrbaren Untersatzes durch die Welt tuckert. Im erstmalig vorhandenen Boss-Battle-Minispiel bekämpft Ihr eine Reihe aus früheren Mario-Teilen bekannte Endgegner, bevor es zum Showdown mit Bowser kommt.

Alles in allem also ein dickes Partypaket, das Nintendo da geschürt hat.

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