Yakuza: Dead Souls – Vorbesteller-Boni (anderswo) und Limited Edition (bei uns)

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In letzter Zeit kommt es immer mehr in Mode, dass sich die Vorbestell-Boni von Spielen je nach Händler unterscheiden – Batman: Arkham City trieb diese Unsitte zuletzt auf die Spitze und streute ein gutes halbes Dutzend Varianten unters Volk. Sega geht bei Yakuza: Dead Souls einen etwas anderen Weg, dort unterscheidet sich das Angebot “nur” nach den jeweiligen Ländern.

So kriegen fleißige Vorbesteller je nach Nation zwei verschiedene DLC-Pakete sowie eine Steelbook- und/oder eine Tattoo-Hülle.

Hierzulande hat Sega wiederum nach Stand der Dinge auf Vorbestellaktionen verzichtet und gönnt uns statt dessen gleich eine schicke Limited Edition, in der die meisten Inhalte dabei sind: Im Steelbook stecken demnach als Zusätze 32 Extra-Fähigkeiten und acht Extra-Waffen für die vier Hauptcharaktere sowie 25 Fähigkeiten, 14 Waffen und acht Kleider für die Hostessen – ach ja, und ungeschnitten ist Yakuza: Dead Souls auch.

Somit würde lediglich das “God Bless America”-Set fehlen, dass es (wie überraschend) nur bei Gamestop in den USA gibt und noch zusätzlich Klamotten für die Stars, Karaoke-Modi und weitere Zwischensequenzen gebracht hätte.

Lexis Numérique: “Amy ist nicht schlecht, sondern schwierig“

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Seit dem kürzlichen Release des Survival-Horror-Spiels Amy auf Xbox Live und im PlayStation Store müssen sich Entwickler Vector Cell und der französische Hersteller Lexis Numérique einiges an Kritik gefallen lassen, beispielsweise in Bezug auf die ungenaue Trefferabfrage.

Auf der Facebook-Seite konterten sie jetzt:
“Wie viele von Euch schon gehört haben, ist Amy ist ein schweres Spiel. Manche Leute hassen das, während anderen dies wirklich gefällt”, erklären die Franzosen. “Wir glauben, dies ist ein Teil der Überlebens-Erfahrung, die wir schaffen wollten, da das Spiel herausfordern werden sollte.”

Wie dem auch sei, eine Erklärung für anderem Probleme wie nicht vorhandene KI, Glitches oder Steuerungsmacken ist das auch nicht. Und egal was man von Metacritic so halten mögen, eine aktuelle Wertung von 23 (Xbox 360) und 34 (PS3) kriegt man nicht zusammen, wenn es keine gravierenden Probleme gäbe.

Metal Gear Rising: Revengeance wird erstmals auf der E3 spielbar sein

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In einem Interview mit der Famitsu, an dem auch Platinum Games CEO Tatsuya Minami und Produzent Atsushi Inaba teilnahmen, erklärte Metal Gear-Vater Hideo Kojima, dass Metal Gear Rising: Revengeance auf der diesjährigen E3 spielbar sein wird.

Das Spin-Off der Metal Gear-Reihe mit Raiden als Protagonisten stockte in der Entwicklung, da sich das angestrebte Ziel, alles im Spiel zerstören zu können, als zu komplex erwies. Kojima Productions gab die Entwicklung daraufhin an Platinum Games ab, die daraus einen reinrassigen Action-Titel schufen. Die schwierige Entwicklung des Spiels wird nochmal in diesem Video aufgezeigt.

PlayStation-Store-Update: 18.01.2012

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Selten war ein PSN-Update so grätig wie in dieser Woche. Kaum interessante Software und die Hälfte bleibt uns Deutschen mal wieder vorenthalten. Immerhin gibt´s jetzt endlich Arc the Lad auf Englisch… hat ja auch lange genug gedauert.

Komplette Spiele (PS3)

  • Tom Clancy’s Splinter Cell Double Agent (€19.99)

Demos

  • Kingdoms Of Amalur: Reckoning Nicht in Deutschland

PSone Classics

  • Arc the Lad (€4.99)
  • Pandemonium 2 (€4.99)

minis (PS3/PSP)

  • Stickman Rescue (€2.99)

Schluss und vorbei: Japans ältestes Videospielmagazin wird eingestellt

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Wie Andriasang berichtet, hat das japanische Idol Chiaki Kyan auf seinem Blog verraten, dass die fernöstliche Zockerpostille Gemaga im März das letzte Mal erscheinen wird.

Der Name dürfte vielen wohl wenig sagen, weil es eben nicht die Famitsu ist und der Titel des Magazins im Lauf seiner Existenz mehrfach geändert wurde – geboren wurde Gemaga aber so oder so bereits 1984 als Beep, bringt also letztlich stolze 28 Jahre zusammen.

Im Gegensatz zur Famistu erschien Gemaga monatlich und richtete sich stärker an die Corezocker, die auch noch freiwillig Geld für Magazine locker machen – mit 1.000 Yen (etwa zehn Euro) war auch ein ordentlicher Preis fällig. Offizielle Gründe oder eine Bestätigung der Idol-Aussage gibt es bislang wohl nicht, aber man kann sich’s denken: Sinkende Verkaufszahlen sind eben nicht nur im Westen ein Problem.

Mysteriöse Webseite aufgetaucht – wird heute Resident Evil 6 enthüllt?

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Mit rätselhaften, viralen Webseiten wird immer wieder gerne Stimmung für neue Spiele gemacht – dass sich hinter der gestern aufgetauchten Webseite  NoHopeLeft.com ein solches verbirgt, scheint sehr wahrscheinlich.

Denn das geheimnisvolle Blog protokolliert das weltweite Auftauchen des namensgebenden Spruches und eines Symbols, das entfernt an ein gewisses Gefahrengut-Zeichen erinnert – außerdem finden sich ein paar Videos, die Unheilvolles ahnen lassen. Für Zocker noch spannender ist aber, was kluge Köpfe in Foren heraus gefunden haben: Als Besitzer der Seite ist eine Firma identifiziert worden, die bereits für Resident Evil: Operation Raccoon City eine virale Webseite produziert hatte. TheSixthAxis hat sich zudem zu einer der obigen Fundstellen begeben, um dort herauszufinden, dass die Werbefläche von Capcom gemietet wurde. Und schließlich ist das ganze Getue etwas sinnfrei, wenn gleichzeitig dafür Werbebanner auf bekannten Videospiel-Webseiten geschaltet werden…

Ob nun tatsächlich die naheliege Vermutung eines Resident Evil 6 zutrifft oder Capcom eine komplett neue Marke etablieren will (die allerdings thematisch ähnlich wäre, doch das könnte man von Dead Rising ja auch sagen), wird sich wohl bald zeigen: Denn heute abend um 23 Uhr unserer Zeit ist der Moment erreicht, auf den bei NoHopeLeft.com so offfensiv hingewiesen wird.

Bye-bye, Bomberman? Konami schließt Hudson Soft

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Fragt man Videospieler nach dem liebsten Multiplayer-Titel, fällt neben Super Mario Kart häufig auch der Name Bomberman. Heute haben wir (via Andriasang) die traurige Nachricht zu vermelden, dass dessen ursprünglicher Entwickler, Hudson Soft, ab dem 1. März die Pforten schließen wird.

Konami hatte bereits im April 2011 die Mehrheitsanteile an Hudson erworben und diesen Schritt nun verkündet. Offiziell heißt es natürlich wohlklingend, dass Hudson Soft “integriert” wird – der Vorgang ist auch schon in trockenen Tüchern und wurde bereits letzte Woche von Hudsons Führungsriege bei einem Meeting abgesegnet.

Aktuell ist noch nicht klar, wie es mit er Entwicklung von Hudson-Klassikern unter Konami-Flagge weitergeht, aber hoffen wir einfach mal das Beste – zumindest den sprengwütigen Wusler wird man wohl kaum in Rente schicken.

Koop-Demo von Syndicate erscheint Ende Januar – für (sehr?) kurze Zeit

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Zur Wochenmitte gibt es gute Nachrichten für Fans von Shootern: Wie EA verkündet hat, wird Ende Januar eine Koop-Demo von Syndicate via Download bereitstehen.

Diese umfasst eine von den neun Missionen des Hauptspiels und trägt den Namen “Westeuropa”. Darin begebt Ihr Euch mit bis zu vier Spielern zu Cayman Global, macht Colonel Enrico Gabron dingfest, stehlt seine Technik-Blaupausen und schickt ihn schließlich mit seiner Mannschaft postwendend über den Atlantik zurück.

Wer die hierzulande ohne die Vorspiegelung falscher Tatsachen (sprich, einen ausländischen Zwei-Account einzusetzen) spielen will, muss aber flott sein: Denn offiziell gibt’s das Ding in Deutschland nur auf der Xbox 360 zum Download, und auch dort laut Electronic Arts zwar ungeschnitten, aber “nur für kurze Zeit” (wie lang das letztendlich auch immer sein mag) – ungewöhnlich.

Syndicate erscheint am 21. Februar in den USA und drei Tage später hoffentlich auch in unseren Gefilden für PS3 und Xbox 360.

Europäische Publisher ziehen (mal wieder) gegen Softwarepiraten in die Schlacht

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Softwarepiraterie ist so alt wie die Branche selbst und im Laufe von vielen Jahren hatten vor allem der C64 und die erste PlayStation darunter zu leiden. Ebenso ist immer wieder zu hören, dass sich Publisher dagegen wehren. Tja, und dreimal dürft Ihr jetzt raten, worum es in dieser Meldung geht.

Wie TorrentFreak meldet, haben die Niederlassungen einiger europäischer Publisher wie etwa Atari, Codemasters, Square Enix und Ubisoft Filesharer durch ihre IP-Adrsse ausfindig gemacht und mit einer Abmahnung von 800 Euro pro runtergeladenen Titel beglückt. Klingt zunächst sinnvoll, ist aber nicht hundertprozentig sicher, da Softwarepiraten mitunter nicht ihre eigene IP verwenden und somit auch unbescholtene Bürger ins Fadenkreuz kommen könnten.

Eigentlich hat es ganz schön lange gedauert, bis mal wieder eine größere Abmahnwelle in dieser Form auftauchte – kurios ist das auch ein wenig, weil unlängst CD Projekt nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Negativ-PR verkündete, entsprechende Bemühungen Rund um die PC-Fassung von Witcher 2 wieder einzustellen.

Sammler-Freuden: The Last Story bekommt eine Limited Edition

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Am 24. Februar ist für Wii-Rollenspieler der nächste Freundentag angesagt, wenn The Last Story in den Verkaufsregalen auftaucht. Noch schöner wird’s für Sammlernaturen, denn Nintendo spendiert dem Epos eine schicke Limited Edition.

Neben der anderen Verpackung erhaltet Ihr das Spiel mitsamt einer Steelbook-Hülle, ein Booklet mit Illustrationen und ein Soundtrack mit Uematsu-Melodien – allerdings umfasst der nur sieben Musikstücke, was etwas mager ist.

Laut Nintendo ist der Vorrat begrenzt und die Erfahrung lehrt, dass das im Gegensatz zu den Spielen manch anderer Firma durchaus keine leere Versprechung ist – wer zugreifen will, sollte das also bald tun…

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