Hideo Kojima kann nicht nur Metal Gear Solid und Zone of the Enders, der Meisterentwickler arbeitet auch am geheimen Project Ogre und der neuen Fox Engine. Zu beiden Themen twitterte er nun Bilder, die allerdings wenig aussagen. Einzige wirkliche Neuigkeit: Die Fox Engine ermöglicht transparente Objekte, wie die Blusen der beiden Damen zeigen.
Ein Muss für One-Piece-Fans!
Japan im Glück. Am 1. März erscheint das schicke One Piece Pirate Musou Gold Edition Bundle für umgerechnet 370 Euro im Fernen Osten. Neben der goldenen Konsole enthält das Paket natürlich das Spiel One Piece Pirate Musou.
Namco-Bandai werkelt zudem noch an einem kleinen Bonus für Vorbesteller, die Rede ist von zehn PS3-Themes.
Final Fantasy XIII-2: Erste herunterladbare Inhalte für Japan bekannt
Bei uns erscheint das Spiel am 3. Februar, die Japaner wissen schon jetzt, wann sie sich auf die ersten herunterladbaren Inhalte für Final Fantasy XIII-2 freuen dürfen – und vor allem, um was es sich genau handelt:
Den Omega DLC wird es bereits in drei Tagen, also am 22. Dezember geben. Nach dem Jahreswechsel werden Serah und Noel neue Kostüme erhalten, worunter auch Noels Ezio Auditore da Firenze-Kostüm fällt. Und, last but not least, werdet Ihr Serah im Februar mit einem pinken Bikini bekleiden dürfen.
Ob und wann Lightnings Colosseum-Kostüm bald zum Download parat steht, wurde hingegen leider noch nicht bestätigt.
Capcom: Vita ist der perfekte Controller für Ultimate Marvel vs. Capcom 3
Na, da hat jemand aber die Connectivity-Funktion von PlayStation Vita und PS3 bereits ganz schön in sein Herz geschlossen. Wie Andriasang vermeldet, bezeichnet Capcom den PSP-Nachfolger nämlich als “perfekten Controller” für Ultimate Marvel vs. Capcom 3.
Bei angeschlossener Vita werdet Ihr beim Zocken der stationären Version ein Match-Playback genießen, Eure eigenen Kampfvideos hochladen oder Videos anderer Spieler herunterladen können. Desweiteren werden Euch die zuletzt gedrückten Tasten angezeigt, was vor allem für das Austüfteln neuer Schlagkombinationen sehr nützlich ist.
Übrigens plant Capcom am 19. Dezember kostenlosen DLC mit dem Namen Heroes and Heralds für die PS3-Version des Prüglers anzubieten.
The Elder Scrolls V: Skyrim – 10 Millionen Marke geknackt
Skyrim – ein Meilenstein für Bethesda. Das Unternehmen setzte bisher mit dem Spiel insgesamt mehr als 650 Millionen Dollar um und lieferte 10 Millionen Einheiten des Spiels aus.
Auch an der digitalen Front weiß Bethesda zu überzeugen und wird auf Valves Steam zum schnellstverkauften Spiel seit Beginn des Dienstes.
Auch die Japaner sind begeister und so schaffte es Skyrim als erstes westliches Spiel einen Top-Wert (40/40) von Famitsu zu erhalten. Weitere bemerkenswerte Auszeichnungen sind – Skyrim ist der Vorverkaufshit auf Steam und am Erscheiungstag waren 280.000 User online. Trotz des Releases am Ende des Jahres wurde es von Raptr zum “Most-Played-Game 2011” ernannt und ist auch der Aktivitäten-Liste auf XBL Zweiter hinter Call of Duty.
Sony dementiert das Dementi: Vita ist an ein PSN-Konto gebunden
04.(US)/05.12.2011: VG 24/7 und NeoGaf berichten, dass Sonys Vita auf eine PSN-ID begrenzt ist. Nur durch das Zurücksetzen der Konsole auf den Fabrikzustand wird einen Konto-Wechsel ermöglicht. Wir berichteten hier.
08.(US)/09.12.2011: Sonys Crystal McKenzie dementiert dies gegenüber Wired: “Die Playstation-Network-ID ist an die Memory Card gebunden, und diese ist an die Vita gebunden” – ein Wechsel der Speicher-Karte erlaubt auch einen Konto-Wechsel. Sagt die Sony-Repräsentantin. Wir berichteten hier.
15.(US)/16.12.2011: Laut VG24/7 rudert Sony nun zurück: In einer E-Mail erklärt ein (anderer) Sony-Repräsentant gegenüber Wired:
[Das] PSN-Konto ist an die Hardware und die Speicherkarte gebunden, nicht nur an die Karte – was bedeutet: Wenn eine zweite Person deine Vita nutzt, muss man nicht nur die Speicherkarten wechseln, du musst auch alle deine gespeicherten Daten auf der Vita löschen, indem du sie auf den Fabrikzustand zurücksetzt. In anderen Worten: Die Playstation Vita ist dazu bestimmt, dass nur ein Nutzer mit ihr spielen kann.
22.02.2012: Endlich Gewissheit.
Platinum Games stellt klar: PS3 ist die Lead Platform für Metal Gear Rising
Eine Lead Platform ist die Konsole, für die ein Spiel primär entwickelt wird, bei eventuellen Portierungen muss die Ur-Fassung dann entsprechend angepasst werden – und das klappt nicht immer so besonders toll, wie etwa PS3-besitzende Fans von Bayonetta (bekanntlich auch von Platinum Games) noch wissen…
Bei Metal Gear Rising war die Verwirrung bezüglich der Lead Platform besonders groß, nachdem das Action-Feuerwerk kürzlich mit einem Xbox 360-Controller vorgeführt wurde, obwohl alle von der PS3 als bevorzugte Entwicklerplattform ausgegangen waren. Diesbezüglich sorgte Atsushi Inaba, Produzent bei Platinum Games, jetzt via Twitter für Klarheit.
“Um es abzuschließ: Die Lead Platform für Metal Gear Rising ist die PS3″, schreibt er. Die Verwirrung mit dem Xbox 360-Controller sei lediglich entstanden, weil man diesen bei Cross-Platform-Präsentationen am PC verwende.
Nanu? Nokia arbeitete schon 2004 an einem Wiimote-ähnlichem Controller
Und hier etwas aus der Rubrik “Was wäre geschehen, wenn…”: Wie VG247 nämlich berichtet, wurde ihnen ein Video von Nokia vorgeführt, in welchem mit einem Wii-ähnlichen Controller des Handy-Herstellers Halo und Prince of Persia gespielt wurden. Besonderheit: Das Video stammte aus dem Jahr 2004, entstand also rund zwei Jahre vor dem Release von Nintendos Wii.
Wie Ihr auf dem obigem Bild sehen könnt, ist die Ähnlichkeit zur Wiimote wirklich unbestreitbar. Die “Nokia Wii” (was selbstverständlich nicht der Original-Arbeitstitel war) verfügte über vier Aktiontasten am vorderen Ende, sowie jeweils einer weiteren an Vorder-und Rückseite. Zum Funktionieren brachte man sie durch das Tragen von sieben Bewegungssensoren. Zudem musste der Controller in beiden Händen gehalten werden.
Warum das Projekt letztlich doch nicht umsetzt wurde, ist nicht bekannt.
GTA III für iPhone & iPad – das kann das mobile Gangster-Epos
Wir erinnern uns: 2001 sorgte die dritte Episode einer bislang wohlwollend, aber nicht als allzu große Sensation wahrgenommenen Spieleserie dafür, dass sich alles ändern sollte. Grand Theft Auto III (seinerzeit im Titelbildschirm noch ganz offiziell mit GTA abgekürzt) erschuf in einem handhstreich das 3D-Open-World-Genre und setzte Maßstäbe, die bis heute gelten.
Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum hat nun Rockstar den Oldie wieder veröffentlicht, und zwar auf Hardware, bei der man nicht unberdingt damit gerechnet hat: Seit dem 15. September können iPhone- und iPad-Besitzer eine Gangsterkarriere beginnen, und das zum derzeit noch günstigen Startpreis von 3,99 Euro.
Über Story, Missionen, Charaktere & Co. wurde in der vergangenen Dekade schon jede Menge erzählt, deshalb beschränken wir uns hier auf Aspekte, die neu und relevant sind – konkret dreht es sich um die entscheidende Frage: Wie spielt sich GTA III in seiner Mobil-Form?
Den Praxistest haben wir mit einem Wurstfinger-tauglichen iPad 2 gemacht, über die iPhone-Verträglichkeit in Sachen Bedienung können wir also keine genaue Auskunft geben. Bei Apples großem Gerät fällt aber schon im Intro eins auf: Rockstar hat sich beim Look offenbar etwas Mühe gegeben – echtes HD-Feeling kommt zwar erwartungsgemäß nicht auf, doch eine reine Hochskalierung der PS2-Fassung scheint’s auch nicht zu sein. Etwas mickrig fallen die Untertitel aus (die Sprachausgabe ist weiterhin nur englisch), bei der Steuerung diente offensichtlich das gleiche Konzept wie bei Chinatown Wars als Basis. Heißt also, zum Laufen nutzt Ihr einen virtuellen Joystick, für Autofahrten sind wahlweise Links-/Rechts-Buttons (nicht so praktisch) und Accelerometer-Nutzung (dito) möglich. Dazu kommen jede Menge Buttons, die je nach Situation verschiedene Funktionen erfüllen, was durch das jeweilige Symbol angezeigt wird, auf Wunsch könnt Ihr zudem die Anordnung fast beliebig selbst einstellen.
Im Prinzip funktioniert das durchaus, sofern Ihr gewillt seid, Euch einzuarbeiten und hinzunehmen, dass im Eifer des Gefechts doch immer wieder mal nicht alles so reibungslos klappt, weil Ihr knapp daneben getappt habt – und bei den komplexeren Missionen passiert das zwangsläufig. Nicht so gelungen sind zudem Bediendetails wie das Umschalten der Radiosender und vor allem die Kamerasteuerung: Dafür sollt Ihr am linken unteren Bildrand oder in der Bildmitte mit mehreren Fingern wischen, was gerade auf dem iPad nicht die handlicheste Sache ist.
Unterm Strich lässt sich sagen, dass GTA III eine technisch gelungene Aufbereitung ist, die mit den unvermeidlichen Limitationen der Hardware überwiegend ordentlich fertig wird – für den Schnäppchenpreis ist damit auf jeden Fall durchaus eine Überlegung wert.
Und wenn Rockstar jetzt noch auf die Idee käme, ein HD-Update von Chinatown Wars auf PS3 und Xbox 360 zu veröffentlichen… seufz.
“Sorcery nicht umsetzbar für Kinect oder Wii” – neue Infos, Trailer und Screenshots
Auf der E3 2010 zum ersten Mal angekündigt, war es lange still geworden um den PS3-exklusiven Titel, der Sonys Move-Steuerung auch für den Adventure-Bereich erschließen soll. Nun gibt es einen neuen Trailer zu sehen, der zeigt, das Sonys Entwickler “The Workshop” gehörig am Grafik-Stil von Sorcery gefeilt hat. Das in der irischen Mythologie spielende Action-Adventure dreht sich um einen Zauberlehrling, dessen Zauberstab man mittels Move-Controller steuert.
Gegenüber Industry Gamers verkündete Creative Director Brian Upton von Sony Santa Monica, dass es nicht möglich wäre, Sorcery mit der Bewegungssteuerung der Konkurrenz zu spielen: “Es ist genauer, es ist sauberer, es ist viel präziser – ich denke nicht, dass man ein Spiel wie dieses für Kinect oder Wii umsetzten könnte”, erklärt Upton. Sein Ziel: “Wir wollten etwas, dass ein Publikum anspricht, dass ‘mehr hardcore’ ist, mit mehr Tiefe und Komplexität.”
Ein genauer Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt, angeblich soll es im Frühjahr nächsten Jahres soweit sein.








