Peter Moore: “Battlefield 3 hat Modern Warfare 3 Marktanteile abgenommen”

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Es ist eine alte Weisheit, dass Konkurrenz das Geschäft belebt – und so ist es auch in der Welt der Videospiele. siehe Battlefield 3 und Modern Warfare 3. Peter Moore, COO von Electronic Arts, hat diese Thematik in einem Interview mit IndustryGamers nun weiter vertieft und vertritt die Auffassung, dass der dritte Battlefield-Teil seinem Konkurrenten sogar Marktanteile abspenstig gemacht hat.

Moore ist sich sicher, dass man dieses Resultat am Ende des Geschäftsjahres (31. März) in der Abrechnung sehen werde. “Es kann schon sein, dass wir ihnen Marktanteile abgenommen haben”, ergänzt er. Jedenfalls habe es jetzt schon zwei Gewinner gegeben, nämlich die Videospieler und die Industrie: Denn addierte fünf Millionen durchverkaufte Exemplare in der ersten Woche von Battlefield 3 und Modern Warfare 3 sprächen eine deutliche Sprache. Im Prinzip seien dadurch fünf Millionen Ego-Shooter-Fans erschaffen worden. Moore geht sogar soweit zu behaupten, dass solche Duelle die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit eher auf Videospiele statt auf große Filme lenkten. “Man sehe sich nur USA Today oder die New York Times an”, erklärt er.

Man muss dazu anmerken, dass das Interview vor dem Black Friday geführt wurde und EA die Verkaufszahlen von Battlefield 3 mit acht Millionen inzwischen deutlich nach oben korrigiert hat. Marktanalysten gehen bei Modern Warfare 3 am Ende sogar von 25 Millionen verkauften Einheiten aus.

Neue Informationen zu Final Fantasy XIII-2

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In einem Interview mit Dengeki PlayStation (von Andriasang freundlicherweise übersetzt) zeigte sich Yoshinori Kitase, Produzent von Final Fantasy XIII-2, sehr auskunftsfreudig und gab einige Details zum kommenden Serienableger preis. Das Rollenspiel wird in einer Woche in Japan erscheinen.

So sind Inhaber von Final Fantasy XIII-Spielständen im Vorteil, denn sie bekommen spezielle Monster-Dekorationen und haben eine höhere Erfolgschance beim Glücksspiel. Allerdings dürften dadurch keine grundlegenden Nachteile für Nicht-Besitzer des Hauptteils entstehen. Jedes Kapitel wird rund drei Stunden dauern und an eine Auto-Save-Funktion wurde ebenfalls gedacht. Desweiteren wird nach dem Durchspielen ein sogenannter Game-Plus-Modus freigeschaltet, der Euch mit neuen Monster-Dekorationen und ganz besonderen auffindbaren Items belohnt.

Von der japanischen Famitsu hat Final Fantasy XIII-2 übrigens bereits perfekte 40 von 40 Punken erhalten, was in diesem Jahr sonst nur noch The Legend of Zelda: Skyaward Sword und The Elder Scrolls V: Skyrim geschafft haben. Und abschließend sei vermeldet, dass die Erstauslieferungsmenge der PS3-Version (vom Xbox 360-Pendant liegen keine Zahlen vor) eine Million Exemplare betrug, was nur etwa die Hälfte unter der ersten Auslieferung des Haupttteils im Dezember 2009 liegt.

In den USA erscheint das Square-Rollenspiel am 31. Januar und wir sind drei Tage später dran.

Skyrim-Patch 1.3: Reparatur der Reparatur steht in den Startlöchern

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Zunächst einmal die schlechte Nachricht: Auch mit dem aktuellen Patch für The Elder Scrolls V: Skyrim (Version 1.3) wird der leidige Stutter-Bug der PS3-Version nicht behoben. Aber immerhin wird weiter nach der Ursache geforscht und es hat den Anschein, als ob das Problem in absehbarer Zeit mal behoben wird…

Der neuePatch ist jedenfalls inzwischen für PC-User verfügbar und sollte demnach wohl in Kürze auch Konsolen erreichen. Die wichtigsten Inhalte im einzelnen:

  • Generelle Verbesserung der Stabilität
  • ‘Radiant Storytelling’-Missionen korrigiert
  • Magische Widerstandskraft repariert
  • Bücher in den eigenen Häusern werden korrekt plaziert
  • Korrekte Animationen der Drachen nach Laden oder Speichern des Spielstands
  • Partielle Probleme mit der Bildrate behoben

Heißt also im Klartext vor allem eins: Die mit dem letzten Patch neu eingebauten Probleme vor allem mit den fehlerhaften Widerstandswerten werden behoben – immerhin.

PlayStation-Store-Update: 07.12.2011

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Komplette Spiele (PS3)

  • Carnival Island (€29.99)
  • Dragon Age 2 (€29.99)
  • Disney Universe (€49.99)
  • Just Cause 2 (€24.99)
  • Ratchet & Clank All 4 One (€69.99)
  • Sonic Generations (€39.99)
  • The Sly Trilogy (€24.99)
  • Sly Raccoon (€9.99)
  • Sly 2: Band Of Theives (€9.99)
  • Sly 3: Honour Among Thieves (€9.99)

Testen und Freischalten (PS3)

  • Wizardry: Labyrinth Of Lost Souls (€9.99)

Komplette Spiele (PSP)

  • LEGO Harry Potter: Years 5-7 (€29.99)
  • The Mystery Team (€16.99)

Wird Miyamoto-san ab 2012 Teilzeit-Rentner?

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Viel Lärm um nichts oder der Anfang vom Ende? Shigeru Miyamoto hat in einem Interview mit Wired ziemlich unverblümt erklärt, dass er seine aktive Rolle bei Nintendo zurückfahren will und quasi Teilzeitrente beantragt.

Das heißt aber nicht, dass er ganz aufhört: Sein Ziel ist es eher, wieder direkter an der Spieleentwicklung teilzunehmen und z.B. ein kleineres Projekt mit jungen Talenten anzugehen oder ganz alleine an einem Titel zu werkeln, statt die Oberaufsicht über alles zu haben. Er habe kein Interesse mehr daran, sich um Spiele zu kümmern, die fünf Jahre bis zur Fertigstellung brauchen.

Er sehe nun die Möglichkeit zum Teil-Rückzug gegeben, weil die jetzigen Teams mit Spielen wie The Legend of Zelda: Skyward Sword und Super Mario 3D Land bewiesen hätten, dass sie auch ohne ihn erfolgreich arbeiten können.

Bei Nintendo hat man diese Aussagen offensichtlich nicht so toll gefunden, denn via Reuters wurde gleich ein Statement veröffentlicht, dass absolut nichts dran sei und man sich keine Sorgen machen müsse…

Erscheinungstermin für Oddworld: Stranger’s Wrath HD bekannt

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Stewart Gilray, CEO von Just Add Water, hat bekanntgegeben, dass das HD-Remake von Oddworld: Stranger’s Wrath am 21. Dezember in PAL-Gefilden und sechs Tage später in den USA erscheinen wird. Dann werdet Ihr die aufpolierte Version des Action-Titels aus dem Jahr 2005 für 12,99 € im Playstation Network käuflich erwerben können.

Eine kleine Manko gibt es dann aber doch, denn das Spiel wird vorerst keine 3D- und Move-Unerstützung bieten. Dies soll aber in ein paar Monaten per Patch nachgereicht werden.

Laut Gilray wartet in Oddworld: Stranger’s Wrath übrigens auch eine Platin-Trophäe auf ihre Entdeckung und die Durchspielzeit soll rund zwölf Stunden betragen.

Neues von Michael Pachter: Gears of War 3 ist kein “System-Seller”

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Ob seine Prognosen zutreffen, ist nicht immer sicher – aber einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Mann nicht absprechen: Pachter, der umtriebige Wedbush-Morgan-Analyst, erklärte jetzt gegenüber Industry Gamers, das der 3. Teil der Xbox360-exklusiven Gears of War Reihe seiner Meinung nach die Verkäufe der Konsole nicht wirklich vorangetrieben hat:

“[Gears of War 3] ist ein großartiges Spiel, bisher der bedeutendste Exklusiv-Titel, aber es ist weit entfernt davon, ein Bestseller unter den 360-Spielen zu sein. Es ist auch ein Hardcore-Spiel, das 3. in der Serie, aber kein wirklicher System-Seller – denn Hardcore-Spieler haben bereits eine 360, weil sie sich Gears 1 und 2 gekauft haben. Ich kann also der Meinung nicht zustimmen, dass es [Microsoft] beim Wettbewerb geholfen hat.”

Was wohl Herr Bleszinski dazu sagt?

Bethesda weist Obsidians Theorie für Skyrim-Bug auf der PS3 von sich

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Erst vor kurzem berichteten wir von einer interessanten Theorie, die Josh Sawyer, seinerzeit Director von Fallout: New Vegas und Mitarbeiter bei Obsidian, bezüglich des Stutter-Bugs in der PS3-Version von The Elder Scrolls V: Skyrim aufstellte. Er machte das nicht optimal funktionierende Zusammenspiel zwischen Hardware und Engine dafür verantwortlich, dass bei zunehmender Größe des Speicherstands das Action-Rollenspiel immer langsamer wird – mehr dazu hier.

Bethesdas PR Vice President Pete Hines hat Sawyers Theorie auf Anfrage eines Users via Twitter nun entschieden zurückgewiesen. “Josh Sawyer hat weder an Skyrim noch an dessen Engine mitgearbeitet und seine Aussagen stellen deren Funktionsweise nicht richtig dar”, schreibt er. Außerdem habe man die von ihm angemerkten damaligen Probleme längst gelöst.

Immerhin dürfte Sawyer damit Recht haben, dass das Problem des PS3-Skyrims von grundlegenderer Natur ist, denn noch ist eine Reparatur dafür nicht in Sicht…

So kamen Obsidian und die South Park Studios zusammen

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In einem Interview mit GameInformer erzählte Obsidians CEO Feargus Urquhart ein wenig über die Zusammenarbeit mit den South Park Studios, mit denen sie aktuell das Rollenspiel zur gleichnamigen Comicserie entwickeln. Ein große Besonderheit war, dass sie im Vorfeld nicht von Publisher THQ, sondern von dem Studio direkt kontaktiert worden waren.

Dazu erläutert Urquhart, dass ein Entwicklerteam normalerweise von dem Publisher eines Spiels (im Fall von South Park: The Game also THQ) kontaktiert wird und man bezüglich der Konzeption des Produkts anschließend quasi freie Hand hat. Hier kamen allerdings Matt Stone and Trey Parker auf sie zu, was den Prozess grundlegend veränderte.

“Als wir uns das erste Mal trafen, überlegten wir zuerst, was wir uns und sie sich von einem solchen Titel versprechen”, sagt Urquhart. Zur Etablierung eines kollegialen Verhältnisses trug mit Sicherheit auch bei, dass die South Park-Macher große Obsidian-Fans sind und schon unzählige Stunden in Rollenspielwelten wie z.B. The Elder Scrolls IV: Oblivion verbracht hatten.

Die größte Schwierigkeit sei dabei die Überlegung gewesen, was ein South Park-Spiel ausmache, vor allem in Bezug auf Humor und Setting. Ein Problem im Verlauf der Entwicklung könnte auch noch die ESRB werden, aber das müsse dann eben geklärt werden.

South Park: The Game erscheint im Laufe des nächsten Jahres für PS3 und Xbox 360.

Das Spielen von Final Fantasy XIV wird billiger…

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Es ist noch nicht lange her, da bezeichnete Yoichi Wada den total misslungenen Release von Final Fantasy XIV als “großen Schaden” für die renommierte Rollenspielserie. Das Spiel war im September für den PC erschienen und glänzte nur durch Bugs, schlechte Reviews und frustrierte Spieler. Seitdem versucht Square Enix mit immer neuen Patches den Schaden zumindest einzugrenzen, obwohl das Kind (zumindest im Bezug auf die PC-Fassung) wohl bereits in den Brunnen gefallen sein dürfte.

Nachdem man zunächst eine extrem lange Free-To-Play-Periode laufen ließ, wagt man sich ab 6. Januar an ein monatliches Gebührenmodell. Dies wird allerdings nicht zu den ursprünglich geplanten Preisen geschehen, sondern zu vergünstigten Konditionen – zumindest bis irgendwann im nächsten Jahr Version 2.00 veröffentlicht wird. Konkret wurde der Preis für eine 30-tätige Mitgliedschaft von 980 (ca. 9,40) auf 680 Yen (ca. 6,55 Euro) gesenkt. Für 90 Tage im neuen Final Fantasy-Online-Universum müssen statt 2.640 (ca. 25,40) nur noch 1.740 Yen (ca. 16,75 Euro) berappt werden. Ob Square Enix damit jedoch die Trendwende schafft, darf aber bezweifelt werden.

Nichts Neues gibt es in diesem Zusammenhang übrigens zur seinerzeit angekündigten PS3-Version des Online-Rollenspiels: Nach wie vor heißt es hier nur vage, dass Ende 2012 ein geschlossener Beta-Test beginnen soll.

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