Blizzard testet Konsolen-Umsetzung von Diablo III

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Auf der BlizzCon, der am vergangenen Wochenende abgehaltenen hauseigenen Messe der Warcraft-Macher von Blizzard, sprach man auch über die Steuerung von Diablo III mittels Controller. Lead-Designer Jay Wilson erzählte, dass Blizzard neue Leute angeheuert hat, um zu testen, wie sich die Steuerung auf eine Konsolenversion übertragen lässt: “Die Bewegungen fühlen sich auf dem Controller besser an“, findet Wilson, “aber das Zielen ist ein Problem.“ Auch die Verteilung der Monster und die KI fühlen sich auf Konsole etwas anders an als auf dem PC.

Dennoch gab es noch keine offizielle Ankündigung einer Diablo III-Version für Konsole, denn man will keine Kompromisse gegenüber der PC-Version eingehen: “Erst wenn es sich so anfühlt, als hätte man es eigens für die Konsole entwickelt“, so meint Wilson, wird das Spiel auch für Konsolen kommen.

Die Zukunft von Kinect, Teil 2: HoloDesk

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In Microsofts Hexenküche brodelt’s momentan gewaltig: Offenbar vom Überraschungserfolg von Kinect beflügelt tüftelt Microsoft weiter an der Zukunft der Bewegungssteuerung.

Neben dem hier schon vorgestellten OmniTouch, das beinahe jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandelt, geht die HoloDesk-Technologie noch einen Schritt weiter: Die Kinect-Kamera mit Tiefensensor wird hier mit einem holografischen Display kombiniert, was dreidimensionale Interaktion mit virtuellen Gegenständen ermöglicht. Dass der Name “HoloDesk” Ähnlichkeit mit dem “Holo-Deck” auf einem gewissen Raumschiff hat, ist übrigens durchaus kein Zufall…

Schnäppchen-Alarm: Warhammer 40.000: Space Marine (PS3/360) für 21 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Diesmal hat britische Versandhändler Zavvi einen Titel im Sortiment, der für Freunde von Weltraum-Orks durchaus interessant ist – warum, das konnt Ihr natürlich in unserem Test nachlesen.

  • Warhammer 40.000: Space Marine (PS3 / 360) für ca. 21 Euro

Zavvi verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis fällt kein Zoll mehr an, an Versandkosten kommen noch knapp 1,20 Euro dazu. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr entweder eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto.

Beichte eines Ex-Rare-Veteranen: Warum die “guten, alten Zeiten“ endgültig vorbei sind

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Rare war einst Premium-Entwickler für Nintendo und entwickelte einige der bekanntesten Spiele für die Mario-Konsolen, darunter Donkey Kong Country, Banjo-Kazooie, Killer Instinct, GoldenEye, Perfect Dark, Conker’s Bad Fur Day, Diddy Kong Racing und Donkey Kong 6.

Doch die goldenen Zeiten sind vorbei: 2002 kaufte Microsoft die Firma endgültig auf, seitdem entwickelt Rare exklusiv für den Konzern aus Redmond. Chris Tilton stieg zu diesem Zeitpunkt aus und gründete zusammen mit drei anderen Microsoft-Abtrünnigen die Starfire Studios, um vorwiegend kleinere Download-Titel zu entwickeln.

In einem Interview mit Eurogamer wurde er auf eine mögliche HD-Neuauflage von Killer Instinct angesprochen, die er jedoch kategorisch ausschloss: “Es ist nur Nostalgie […]. Die rosarot-gefärbten Erinnerungen an Spiele wie Killer Instinct können nicht mit heutigen modernen Großproduktionen mithalten. Ebenso ist es bei GoldenEye und dem ersten Perfect Dark. Die Spiele hat man vor zehn Jahren gespielt, als man eine gute Zeit hatte“ – und die verbindet man natürlich heute noch damit.

“Heutzutage ist es fast so, als müsste man jedes Mal ein neues World of Warcraft auf die Beine stellen”, klagt Tilton über die jetzige Situation in der Spieleindustrie. In diese Falle sei auch Rare gelaufen. “Früher hat ein Spiel 2 Millionen gekostet. Jetzt kostet es 20 bis 30 Millionen in der Entwicklung, und die gleiche Summe nochmal für das Marketing. Es ist ein gewaltiges Risiko. Von den Entwicklungskosten her hat Perfect Dark Zero die vierfache Summe wieder reingeholt. […] Ebenso GoldenEye und Donkey Kong – weil sie einfach günstig realisierbar waren.”

Auch die Team-Größe hat sich drastisch geändert: “Würden wir ein neues Killer Instinct machen – wofür wir allerdings nicht die Rechte besitzen- […] würden etwa sechs, sieben Leute ein Jahr lang daran arbeiten. Heutzutage arbeitet aber nicht mehr ein Designer an zehn Charakteren, sondern jeder Charakter hat einen eigenen Designer.” Das fertige Spiel sei dann zwar garantiert besser, man müsse aber einen hohen Preis zahlen: “Nicht jeder im Team findet seine kreative Erfüllung. Und vielleicht spielt es auch nicht so viel Geld ein. Das ist das Dilemma.“

Tilton bezeichnet die heutige Situation für Spieleentwickler als “Wettrüsten“: “Als die Jungs von Call of Duty ein großartiges Spiel -mit jeder Menge Leuten- entwickelten, haben sie die Latte höher gehängt. Du musst da mithalten können. Es ist wie Wettrüsten – bist du erst mal drin, kommst du nicht mehr raus.“ So ist es auch beim Marketing: “Wenn man weiß, dass man 200 Millionen inverstieren muss, um 400 Millionen zu bekommen, ist das wahrscheinlich besser, als für zehn Spiele 20 Millionen auszugeben und nicht bei allen Gewinn zu machen.“

Dies sind dann auch die Gründe, warum sich Tilton und seine drei Kollegen in die Entwicklung von Independent-Titeln geflüchtet haben. “Kleinere Budgets, kleinere Risiken“, lautet sein Fazit. Starfire Studios haben gerade ihr Debüt-Spiel, den Shooter Fusion: Genesis vorgestellt. Rare entwickelt jetzt für Microsoft Kinect Sports: Season Two.

RAAMs Schatten: erster Story-DLC zu Gears of War 3 angekündigt

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Mit RAAMs Schatten hat Epic Games den ersten Story-DLC für Gears of War 3 angekündigt. Inhaltlich wird der Zusatzinhalt dabei nur bedingt mit dem Hauptspiel verknüpft sein, da die Ereignisse von RAAMs Schatten noch vor dem ersten Teil der Trilogie stattfinden: Der DLC schickt Euch als Teil des Zeta Squad in die Stadt Illima, die sich mit einem gewaltigen Angriff der Locust konfrontiert sieht und deren Bewohner es zu evakuieren gilt. Neben dem titlegebenden Oberfielsling General RAAM, mit dem Kenner der Serie bereits im ersten Teil das Vergnügen hatten, wird es ein Wiedersehen mit weiteren bekannten Charakteren wie Lt. Minh Young Kim oder Tai Kaliso geben.

Darüber hinaus  werdet ihr in der Haut von General RAAM auch erstmals die Möglichkeit haben, die Ereignisse der Kampagne aus der Sicht der Locust zu erleben. “Wir denken, dass die Leute eine Menge Spaß daran haben werden, den Menschen zum ersten Mal in einer Kampagne so richtig die Hölle heiß zu machen”, kommentiert Design Director Cliff Bleszinski.

RAAMs Schatten wird am 13. Dezember für 1.200 Microsoft-Punkte (ca. 15 Euro) erscheinen, bietet neben dem rund dreistündigen Einzelspieler-Erlebnis sechs neue Mehrspieler-Charaktere, das Chocolate Weapon Set und 250 zusätzliche Gamerscore-Punkte.

OmniTouch: Microsoft zeigt die Zukunft von Kinect

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Für welche Spiele sich Microsofts Kinect-Bewegungssteuerung wirklich eignet, wird wohl noch länger diskutiert werden. Zumindest für Core-Titel zeichnet sich ab, dass man auf ein physisches Eingabegerät nicht verzichten kann (wir berichteten hier und hier).

Eines jedoch ist unbestritten: Kinect funktioniert. Und dies auch außerhalb des Spielekosmos – gerade bei ernsthaften Anwendungen sehen viele Kritiker das wahre Potential der Bewegungssteuerung. Wie die Weiterentwicklung der Technik aussieht, zeigt ein Video von Microsofts Forschungsabteilung in Zusammenarbeit mit der Carnegie Mellon Universität. OmniTouch nennt sich die Technik, die quasi jede feste Oberfläche in einen Touchscreen verwandelt.

Das Gerät besteht aus einer Schulterkamera mit einem Projektor, welcher Tastaturen, Notizzettel und andere Dinge auf Wände, Tische oder auch nur die Handfläche projiziert. Die Schulterkamera, die eine unverleugbare Ähnlichkeit mit der Kinect-Kamera der Xbox aufweist, nimmt nicht nur die Bewegung der Hand auf, die Eingaben macht, sondern “folgt“ auch automatisch dem “Bildschirm“, falls dieser sich bewegen sollte. Die Kamera kommt dabei von der israelischen Firma PrimeSense, die auch für die Entwicklung von Kinect maßgeblich verantwortlich ist – und zurzeit übrigens an einer höheren Auflösung von Kinect arbeitet.

DICE: Spiel-Umsetzungen für Wii U nicht geplant

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In einem Interview mit Metro outet sich Battlefield 3-Produzent Patrick Liu als großer Nintendo-Fan: Auch mit dem Wii U habe man bei DICE schon ausgiebig herumgespielt.

Dennoch sei momentan kein Spiel dafür geplant: “Man sollte sich schon etwas einfallen lassen, was die Möglichkeiten des Controllers auch wirklich nutzt“, erzählt er, “und solange wir keine zündende Idee haben, was man damit machen kann, gibt’s auch keinen Grund dafür, eine Spielversion dafür zu entwickeln, die dann genauso ist wie alle anderen.“ Auch eine Portierung von Battlefield 3 schließt Liu aus, weil es bis zum Erscheinen der Wii U noch einige Zeit dauert – zu spät für das Ego-Shooter-Flaggschiff von DICE.

3DS-Systemupdate: Wann es kommt und was es kann

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Nach und nach mausert sich der 3DS in Sachen Benutzerführung und Feature-Sortiment, auch allerlei anfangs versprochene Funktionen stehen endlich ins Haus. Auf einen genauen Termin will sich Nintendo nicht festnageln lassen, doch Ende November steht das nächste größere Systemupdate an.

Dann können richtige 3D-Videos aufgenommen werden, die bis zu 10 Minuten lang sein dürfen. Auch Stop-Motion-Filme lassen sich erstellen (also wohl einfach Fotos als Animation aneinander reihen). Für fleißige Nutzer der Mii-Lobby, die mit ihrem Pedometer-gefütterten Münzvorrat seit längeren nichts mehr anzufangen wussten, sind zwei Zugaben besonders interessant: Es wird zum einen ein neues Dungeon für “Rettet die Krone” geben, zum anderen kommen weitere Motive bei “Puzzle-Tausch” dazu.

Weiters beginnt in Kürze die Ausstrahlung neuer Filmeschnipsel via SpotPass: Wohl noch dieses Jahr erwarten uns WATTS-Videos von Eurosport und 3D-Clips von Red Bull. Anfang 2012 gehen dann auch die exklusiven Episoden von “Shaun das Schaf” an den Start, die schon vor dem 3DS-Start angekündigt wurden.

Und im Dezember wird es als kostenlosen Download den “Nintendo Briefkasten” geben, mit dem man endlich seinen 3DS-Freunden Botschaften zukommen lassen kann – neben Texten sollen sogar Videos und Sprachmitteilungen möglich sein.

Prügelgötter, aufgepasst: Frankfurt sucht den Super-Fighter!

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Was ist für Euch Krieger das Wichtigste? Sich an dem Geschrei der Weiber zu erfreuen? Den Falken auf der Faust und den Wind im Haar? Die Hundertschaften von besiegten gesichtslosen Online-Kampfsportlern und deren jämmerlichen Trash-Talk? Pah! Der wahre Krieger sucht die gnadenlose Herausforderung; den Kampf mit würdigen Gegnern.

Europas Experten der Beat’em-Up-Szene, unter anderem unterstützt durch die Neutrons Gamer Community und Hardedge, erhören Euren Ruf und geben Euch die Gelegenheit, Eure virtuelle Kampfkunst unter Beweis zu stellen! Folgt der Einladung und meldet Euch beim FFM-Rumble 5 an, welches am 3. Und 4. Dezember in Frankfurt stattfindet. Das Turnier wird von Capcom und MadCatz unterstützt und lässt Prügelspieler aus aller Welt in folgenden Games aufeinandertreffen:

  • Super Street Fighter IV Arcade Edition
  • (Ultimate) Marvel vs. Capcom 3
  • Street Fighter III

Neben dem Ruhm und Respekt sind es vor allem die attraktiven Preise, die es wert sind, den Weg nach Frankfurt auf sich zu nehmen. So warten unter anderem Preisgelder von über 1.000 Euro auf die Gewinner. Als besonderes Highlight dürfen interessierte Spieler am 3. Dezember an 4 Stationen den kommenden Prügel-Hit  Street Fighter X Tekken antesten.

Und solltet Ihr trotz Eures vermeintlichen Könnens, welches Ihr jahrelang gegen Eure Freunde im Heimatstädtchen oder gegen irgendwelche Online-Fighter unter Beweis gestellt habt, trotzdem kläglich versagen, so dürft Ihr Euch dennoch über Goodies wie zum Beispiel einen Street Fighter X Tekken Turnbeutel freuen!

Also, kein Gerede mehr, keine Ausflüchte – nur der Kampf zählt! Wenn Ihr bereit seid, klickt auf den Link unten und meldet Euch an. Frankfurt wartet auf Euch!

http://rumble.hardedge.org/

Namhafte Start-Titel zum Europa-Launch der PlayStation Vita angekündigt

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Sonys PlayStation Vita bekommt für ihren Europa-Start am 22.Februar des nächsten Jahres (genauere Informationen hierzu findet Ihr hier) namhafte Starthilfe aus Japan. So hat Namco-Bandai gleich drei Titel angekündigt, die den Käufern den Griff zur neuen Hardware erleichtern sollen: Neben einem Ridge Racer-Ableger werden europäische Spieler die Ninja-Schlachtplatte Shinobido: Revenge of Zen und Touch My Katamari zum Launch des Handhelds in den Händlerregalen finden. Trailer zu den Titeln findet Ihr weiter unten.

Auch die Rollenspiel-Experten von Square-Enix haben Überlegungen geäußert, eine ihrer prominentesten Reihen auf die PlayStation Vita zu bringen. Angesprochen auf eine mögliche Xbox-360-Fassung des MMORPG Final Fantasy XIV – was Produzent und Regissuer Naoki Yoshida mit den Worten “Microsoft steht weiterhin mit uns in Verbindung” kommentierte – wollte er auch eine mobile Final Fantasy XIV-Fassung  nicht ausschließen: “Wir beziehen nicht nur die Vita in unsere Überlegungen mit ein, sondern auch Smartphones (…). Somit wäre die Tür für allerlei Applikationen geöffnet, so dass die Leute beispielsweise mit Hilfe einer App ihr Inventar überprüfen oder einen Blick auf den Marktplatz werfen könnten, um bei den Auktionen Gegenstände zu erwerben.” Auch eine Chocobo-App könne sich Yoshida vortstellen: “Die Spieler könnten ihren Chocobo mit der App züchten und ihn anschließend in das Spiel übertragen.”

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