Microsoft gibt neueste Quartalszahlen bekannt

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Microsoft hat jetzt seinen Geschäftsbericht für das letzte Quartal, das am 30. September endete, für seine Entertainment-Sparte vorgelegt. Demnach sind die Einnahmen zwar gestiegen – trotzdem vermeldete der Konzern weniger Profite.

Insgesamt nahm Microsofts Entertainment-Bereich im vergangenen Quartal 1,96 Milliarden Dollar ein – das sind 12 % mehr als im Vergleichsquartal des letzten Jahres. Trotzdem verblieben nur 352 Millionen in der Kasse: Der Gewinn schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 9%, weil die Kosten um 19% gestiegen waren. Ein Grund sind die Lizenzgebühren für die neuen Partnerschaften bei Xbox-Live.

Das Geschäft mit der Xbox lief gut: Bei Xbox Live stiegen die Verkäufe um 7%. Auch wenn die Xbox 360 sich im letzten Quartal nur 2,3 Millionen Mal verkaufte (Vorjahr: 2,8 Millionen), präsentiert sich die Konsole im neunten Monat in Folge als Top-Seller in den USA – in Japan sieht das allerdings etwas anders aus…Natürlich verwies man auch auf den Erfolg von Gears of War 3, das sich allein in der ersten Woche 3 Millionen Mal verkaufte.

Insgesamt erzielte der Microsoft-Konzern einen Rekord-Umsatz von 17,37 Milliarden Dollar, 7% mehr als im vergangenen Jahr. Netto verblieben dem Redmonder Riesen immerhin schlanke 5,74 Milliarden Dollar…

Sony sichert sich Filmrechte an Assassin’s Creed

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Laut Fusible sicherte sich Sony Pictures jetzt die Rechte für eine Umsetzung von Assassin’s Creed als Film. Schon Variety berichtete darüber, dass Sony ein Auge auf das Spiel von Ubisoft geworfen hatte. Herausgefunden hatte man das an den folgenden 16 (!) Domain-Namen, die sich Sony Pictures gesichert hat:

assassins-creed-movie.com
assassins-creed.net
assassins-creedmovie.com
assassinscreed-film.com
assassinscreed-film.net
assassinscreed-movie.com
assassinscreed-movie.net
assassinscreed-thefilm.com
assassinscreed-thefilm.net
assassinscreed-themovie.com
assassinscreed-themovie.net
assassinscreedfilm.com
assassinscreedfilm.net
assassinscreedthefilm.com
assassinscreedthefilm.net
assassinscreedthemovie.net

Man scheint sich seiner Sache also ziemlich sicher zu sein – eine offizielle Erklärung, dass der Deal zwischen Ubisoft und Sony perfekt ist, wurde (bis jetzt) nämlich noch von keinem der beiden Partner verkündet. An den Rechten des Assassinen-Spiels war nämlich auch Universal interessiert. Die Domain-Namen sind jedoch ein recht deutlicher Fingerzeig…

Ubisofts Prince of Persia wurde bereits als Film umgesetzt – allerdings mit mäßigem Erfolg.

Portal 2 – jetzt werdet Ihr zu GLaDOS

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Habt Ihr Portal 2 schon gespielt? Wenn nicht, unbedingt nachholen! Wir fanden das nämlich gut, sehr gut sogar. Hier der Beweis. Vor wenigen Wochen spendierte uns Valve den kostenlosen DLC Peer Review – der garantierte klugen Koop-Knoblern ein paar zusätzliche Spielstunden.

Jetzt ließ Valve eine weitere Katze aus dem Sack: Anfang nächsten Jahres soll das nächste Download-Paket in den Startlöchern stehen. Und das beinhaltet einen Editor. Der soll laut Valve leicht zu bedienen sein und Euch den Bau von Einzelspieler- und Koop-Kammern ermöglichen. Die Portal 2-Gemeinde kann Eure Kreationen dann natürlich anschauen, spielen und bewerten. Ob das Paket wie Peer Review ebenfalls kostenlos sein wird, verriet Valve noch nicht.

Wir haben auch schon die ersten beiden Bilder des Editors parat – in unserer Galerie. Zwar scheinen diese noch vom PC zu stammen, nichtsdestotrotz finden wir, dass das schon eine ziemlich stylische Benutzeroberfläche ist.

Yager sucht Fokus-Tester für Spec Ops: The Line

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Der Third-Person-Shooter Spec Ops: The Line des Berliner Studios Yager ist schon seit einiger Zeit von der Bildfläche verschwunden. Volljährige Spieler können sich jetzt aber selbst davon überzeugen, dass das Spiel noch lebt!

Falls Ihr interessiert seid, schreibt eine Mail an so-focus-test@yager.de . Ihr bekommt dann einen Fragebogen zugestellt und werdet in den Test-Pool aufgenommen. Falls Ihr ausgewählt werdet, erwartet Euch in Berlin eine vierstündige Spielesession, Verpflegung und ein kleines Dankeschön.

DLC: Schon über 50% haben es getan!

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Wer kennt das nicht? Das sehnsüchtig erwartete Spiel erscheint endlich nach langer Wartezeit und wird sofort mit verschiedenen DLCs bombardiert. Gerade bei Map-Packs ist für ein unterbrechungsfreies Spielen irgendwann ein Kauf Pflicht.

Das nordamerikanische Marktforschungsunternehmen EEDAR hat in einer Studie den “Deconstructing Downloadable Content (DLC) Report” für 2011 erhoben. Die Umfrage gibt es bereits zum dritten Mal. Waren es 2009 nur knapp ein Drittel der Gamer, sind es 2011 schon 51%, die sich schon einmal einen DLC innerhalb der letzten 12 Monate zugelegt haben.  Die Experten von EEDAR schätzen, dass DLC einen Umsatz von 875 Millionen US Dollar erreichen wird. Nächstes Jahr könnte sogar die Milliarden-Marke geknackt werden.

Und das Potenzial ist noch nicht vollständig ausgeschöpft. Wenn die Publisher es schaffen die restlichen 49% zu überzeugen, dann winken noch einmal 600 Millionen Extradollar. Doch natürlich gibt es auch Gründe, wieso ein DLC nicht in Frage kommt. Die Top drei seht Ihr hier:

  1. Schutz der Privatsphäre (47%)
  2. Kein Widerrufsrecht (38%)
  3. Zu Teuer (32%)

Die Umfrage hat den in die Mode gekommenen “Online Pass” nicht berücksichtigt. In der Umfrage ging es nur um DLC, der bezahlt wird und einen Geldtransfer von A nach B voraussetzt.

Die ganze Studie könnt Ihr hier einsehen.

Blizzard testet Konsolen-Umsetzung von Diablo III

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Auf der BlizzCon, der am vergangenen Wochenende abgehaltenen hauseigenen Messe der Warcraft-Macher von Blizzard, sprach man auch über die Steuerung von Diablo III mittels Controller. Lead-Designer Jay Wilson erzählte, dass Blizzard neue Leute angeheuert hat, um zu testen, wie sich die Steuerung auf eine Konsolenversion übertragen lässt: “Die Bewegungen fühlen sich auf dem Controller besser an“, findet Wilson, “aber das Zielen ist ein Problem.“ Auch die Verteilung der Monster und die KI fühlen sich auf Konsole etwas anders an als auf dem PC.

Dennoch gab es noch keine offizielle Ankündigung einer Diablo III-Version für Konsole, denn man will keine Kompromisse gegenüber der PC-Version eingehen: “Erst wenn es sich so anfühlt, als hätte man es eigens für die Konsole entwickelt“, so meint Wilson, wird das Spiel auch für Konsolen kommen.

Die Zukunft von Kinect, Teil 2: HoloDesk

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In Microsofts Hexenküche brodelt’s momentan gewaltig: Offenbar vom Überraschungserfolg von Kinect beflügelt tüftelt Microsoft weiter an der Zukunft der Bewegungssteuerung.

Neben dem hier schon vorgestellten OmniTouch, das beinahe jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandelt, geht die HoloDesk-Technologie noch einen Schritt weiter: Die Kinect-Kamera mit Tiefensensor wird hier mit einem holografischen Display kombiniert, was dreidimensionale Interaktion mit virtuellen Gegenständen ermöglicht. Dass der Name “HoloDesk” Ähnlichkeit mit dem “Holo-Deck” auf einem gewissen Raumschiff hat, ist übrigens durchaus kein Zufall…

Schnäppchen-Alarm: Warhammer 40.000: Space Marine (PS3/360) für 21 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Diesmal hat britische Versandhändler Zavvi einen Titel im Sortiment, der für Freunde von Weltraum-Orks durchaus interessant ist – warum, das konnt Ihr natürlich in unserem Test nachlesen.

  • Warhammer 40.000: Space Marine (PS3 / 360) für ca. 21 Euro

Zavvi verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis fällt kein Zoll mehr an, an Versandkosten kommen noch knapp 1,20 Euro dazu. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr entweder eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto.

Beichte eines Ex-Rare-Veteranen: Warum die “guten, alten Zeiten“ endgültig vorbei sind

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Rare war einst Premium-Entwickler für Nintendo und entwickelte einige der bekanntesten Spiele für die Mario-Konsolen, darunter Donkey Kong Country, Banjo-Kazooie, Killer Instinct, GoldenEye, Perfect Dark, Conker’s Bad Fur Day, Diddy Kong Racing und Donkey Kong 6.

Doch die goldenen Zeiten sind vorbei: 2002 kaufte Microsoft die Firma endgültig auf, seitdem entwickelt Rare exklusiv für den Konzern aus Redmond. Chris Tilton stieg zu diesem Zeitpunkt aus und gründete zusammen mit drei anderen Microsoft-Abtrünnigen die Starfire Studios, um vorwiegend kleinere Download-Titel zu entwickeln.

In einem Interview mit Eurogamer wurde er auf eine mögliche HD-Neuauflage von Killer Instinct angesprochen, die er jedoch kategorisch ausschloss: “Es ist nur Nostalgie […]. Die rosarot-gefärbten Erinnerungen an Spiele wie Killer Instinct können nicht mit heutigen modernen Großproduktionen mithalten. Ebenso ist es bei GoldenEye und dem ersten Perfect Dark. Die Spiele hat man vor zehn Jahren gespielt, als man eine gute Zeit hatte“ – und die verbindet man natürlich heute noch damit.

“Heutzutage ist es fast so, als müsste man jedes Mal ein neues World of Warcraft auf die Beine stellen”, klagt Tilton über die jetzige Situation in der Spieleindustrie. In diese Falle sei auch Rare gelaufen. “Früher hat ein Spiel 2 Millionen gekostet. Jetzt kostet es 20 bis 30 Millionen in der Entwicklung, und die gleiche Summe nochmal für das Marketing. Es ist ein gewaltiges Risiko. Von den Entwicklungskosten her hat Perfect Dark Zero die vierfache Summe wieder reingeholt. […] Ebenso GoldenEye und Donkey Kong – weil sie einfach günstig realisierbar waren.”

Auch die Team-Größe hat sich drastisch geändert: “Würden wir ein neues Killer Instinct machen – wofür wir allerdings nicht die Rechte besitzen- […] würden etwa sechs, sieben Leute ein Jahr lang daran arbeiten. Heutzutage arbeitet aber nicht mehr ein Designer an zehn Charakteren, sondern jeder Charakter hat einen eigenen Designer.” Das fertige Spiel sei dann zwar garantiert besser, man müsse aber einen hohen Preis zahlen: “Nicht jeder im Team findet seine kreative Erfüllung. Und vielleicht spielt es auch nicht so viel Geld ein. Das ist das Dilemma.“

Tilton bezeichnet die heutige Situation für Spieleentwickler als “Wettrüsten“: “Als die Jungs von Call of Duty ein großartiges Spiel -mit jeder Menge Leuten- entwickelten, haben sie die Latte höher gehängt. Du musst da mithalten können. Es ist wie Wettrüsten – bist du erst mal drin, kommst du nicht mehr raus.“ So ist es auch beim Marketing: “Wenn man weiß, dass man 200 Millionen inverstieren muss, um 400 Millionen zu bekommen, ist das wahrscheinlich besser, als für zehn Spiele 20 Millionen auszugeben und nicht bei allen Gewinn zu machen.“

Dies sind dann auch die Gründe, warum sich Tilton und seine drei Kollegen in die Entwicklung von Independent-Titeln geflüchtet haben. “Kleinere Budgets, kleinere Risiken“, lautet sein Fazit. Starfire Studios haben gerade ihr Debüt-Spiel, den Shooter Fusion: Genesis vorgestellt. Rare entwickelt jetzt für Microsoft Kinect Sports: Season Two.

RAAMs Schatten: erster Story-DLC zu Gears of War 3 angekündigt

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Mit RAAMs Schatten hat Epic Games den ersten Story-DLC für Gears of War 3 angekündigt. Inhaltlich wird der Zusatzinhalt dabei nur bedingt mit dem Hauptspiel verknüpft sein, da die Ereignisse von RAAMs Schatten noch vor dem ersten Teil der Trilogie stattfinden: Der DLC schickt Euch als Teil des Zeta Squad in die Stadt Illima, die sich mit einem gewaltigen Angriff der Locust konfrontiert sieht und deren Bewohner es zu evakuieren gilt. Neben dem titlegebenden Oberfielsling General RAAM, mit dem Kenner der Serie bereits im ersten Teil das Vergnügen hatten, wird es ein Wiedersehen mit weiteren bekannten Charakteren wie Lt. Minh Young Kim oder Tai Kaliso geben.

Darüber hinaus  werdet ihr in der Haut von General RAAM auch erstmals die Möglichkeit haben, die Ereignisse der Kampagne aus der Sicht der Locust zu erleben. “Wir denken, dass die Leute eine Menge Spaß daran haben werden, den Menschen zum ersten Mal in einer Kampagne so richtig die Hölle heiß zu machen”, kommentiert Design Director Cliff Bleszinski.

RAAMs Schatten wird am 13. Dezember für 1.200 Microsoft-Punkte (ca. 15 Euro) erscheinen, bietet neben dem rund dreistündigen Einzelspieler-Erlebnis sechs neue Mehrspieler-Charaktere, das Chocolate Weapon Set und 250 zusätzliche Gamerscore-Punkte.

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