Goichi Suda erklärt seine verschiedenen Aufgabenbereiche bei Grasshopper

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Goichi “Suda51” Suda von Grasshopper erklärte auf der Tokyo Game Show gegenüber 1UP, dass bei der  Spieleentwicklung zwar nahezu alle Grundgerüste von ihm stammten, er bei deren Ausführung aber verschiedene Rollen einnehme.

Bei Lollipop Chainsaw sei er Executive Director und die Idee zu dem Spiel stamme von ihm.

Diabolical Pitch und Black Knight Sword habe er hingegen nach der Konzeptionierung an zwei andere Teams weitergegeben, stehe diesen aber beratend zur Seite. Bei letzterem stammten etwa die Wesenszüge der Story und die Gestaltung des Hauptcharakters nahezu komplett aus seiner Feder. Bei Diabolical Pitch hätte er gerne gesehen, dass dder US-Baseballstar Randy Johnson das Motion Capturing übernimmt, aber dazu kam es leider nicht.

Im Fall von Sine Mora sei Digital Reality mit der Idee auf ihn zugekommen und er biete erneut Feedback an.

Grasshopper beschäftigt aktuell übrigens rund 120 Angestellte.

Itagaki erklärt: Darum gab es kein Devil’ s Third auf der TGS

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Tomonobu Itagaki hatte eigentlich versprochen, dass es auf der TGS endlich wieder etwas von seinem ersten Titel nach dem Abgang von Team Ninja zu sehen geben sollte. Doch es folgte der strategische Rückzug: Gemeinsam mit dem Entwicklerteam wurde beschlossen, dass es auf der TGS kein neues Material zu sehen gibt. Tomonobu Itagaki betont allerdings gegenüber der japanischen Webseite Impress Watch, dass es keine Verzögerungen bei der Entwicklung gebe, sondern die “Nicht-Präsentation” lediglich ein strategischer Schritt sei.

Im Gegenzug stellte Itagaki in Aussicht, dass es im Herbst 2012 eine geschlossene Beta des Titels für “Hardcore-Fans” geben könnte, die erst später öffentlich zugeänglich gemacht wird.

Das Spiel wird sich viel mit dem Kessler-Effekt beschäftigen und soll fiktiv am Anfang dieser theoretischen Gegebenheit angesiedelt sein, wegen der u.a. das Militär keine Waffen mehr einsetzen kann, keinen Flugverkehr mehr möglich ist die globale IT-Strukturen nicht mehr existieren.

Devil’ s Third wird – wenn wir Itagaki glauben dürfen – im 1. oder 2. Quartal 2013 für Xbox 360 und PS3 erscheinen. 

Team Ninja erklärt Hero Mode in Ninja Gaiden 3

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Neben einem extraharten Modus wird Ninja Gaiden 3 zum ersten Mal in der Seriengeschichte mit einen sogenannten Hero Mode aufwarten, der Euch mit automatischem Ducken und Blocken des Hauptcharakters unterstützt. Der Game Director von Team Ninja, Fumihiko Yasuda, hat nun gegenüber Joystiq die Gründe für dessen Implementierung genannt.

“Der hohe Schwierigkeitsgrad der Serie soll generell erhalten bleiben”, sagt er, “aber wir wollen das Spiel diesmal auch Leuten zugänglich machen, die noch nie etwas mit Ninja Gaiden zu tun hatten”. Jeder solle die Möglichkeit haben, diese großartige Story komplett zu erleben, was in früheren Episoden wegen der erhöhten Schwierigkeit nicht jedem gelungen sei.

Im selben Gespräch erklärte Yasuda auch noch die unterschiedlichen Wesenszüge des Hauptcharakters Ryu, der mit Maske ein eiskalter Ninja und ohne diese ein ganz normales menschliches Wesen sei.

Epic Games: “Vorerst kein neues Unreal in Planung”

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Dies verkündete Mike Capps, seines Zeichens Boss von Epic Games, unlängst in einem Interview mit Forbes: “Unreal und Unreal Tournament haben weiterhin einen großen Einfluss auf unser Studio, auch wenn wir gerade nicht an einem Unreal-Projekt arbeiten.“

Dabei schürte Capps selbst die Hoffnung bei den Fans, dass die Serie wiederbelebt wird. “Es ist lange her, dass wir ein Unreal-Spiel herausgebracht haben, und es ist eine verdammt beliebte Marke, die wir hier sehr schätzen”, ließ er erst vor zwei Monaten gegenüber IndustryGamer verlauten. “Wir haben ihr nicht die Aufmerksamkeit gegeben, die sie verdient, weil wir auf Gears of War fokussiert waren – und wir sind immer noch eine relativ kleine Firma.”

“Irgendwann wird man sich fragen, warum wir die (Unreal 3-)Engine nicht in “Gears Engine” oder sowas umbenennen” setzte er scherzend hinzu. “Wir waren konzentriert darauf, Neues zu entwickeln, was man an Shadow Complex, Bulletstorm und Infinity Blade sehen konnte. Aber manchmal denke ich nur wie ein Geschäftsmann und das wir mehr Zeit in unsere existierenden Marken investieren sollten.“

Gears of War ist also “schuld” -aber natürlich nicht allein. Neben Cliff Blezinskis gestern erschienenen dritten Teil der Ballerorgie hat Epic ja schließlich noch vier andere Spiele in der Entwicklung…

Asura’s Wrath – die TGS-Präsentationen

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Götterkämpfe, Quick-Time-Events und Gegner in Planetengröße: Asura’s Wrath ist eines der ambitioniertesten Projekte, die Capcom gerade in der Entwicklung hat. Auf der Tokyo Game Show zeigten Produzent Kazuhiro Tsuchiya von Capcom (Anm.: der langhaarige Geselle) und Hiroshi Matsuyama, Chef von CyberConnect 2, den derzeitigen Stand ihrer Gemeinschaftsarbeit.

Auch diesmal ist man mit Japanisch-Kenntnissen klar im Vorteil, aber die Bilder können durchaus für sich sprechen: Das erste Video ist vom 15.09. – hier wird’s ab 8:27 Minuten interessant. Die Kämpfe sehen sehr dynamisch aus, Quick-Time-Events werden (zu?) häufig eingesetzt.

Video 2 ist vom nächsten Tag – mit den gleichen Personen, aber etwas anderen Spielausschnitten. Richtig los geht’s hier ab 3:48 Minuten. Ab 6:16 zeigt man hier die Aktionen (und Reaktionen) von NPCs – und ab 9:17 Minuten, was passiert, wenn man bei jenen zu aufdringlich wird:

Enthüllt: Darum wurde Mega Man Legends 3 eingestampft

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Zu 8- und 16-Bit-Zeiten erfreute sich die Mega Man-Serie großer Beliebtheit und war eines der Steckenpferde von Capcom. Doch mit Beginn der PlayStation-Ära wurde es stiller um die Reihe, was mit einigen verunglückten Spin-offs und dem erfolglosen Sprung in die dritte Dimension zusammen hing. Nun sollte der Held im blauen Anzug mit Mega Man Universe und Megaman Legends 3 für Nintendos 3DS sein großes Comeback erleben, doch beide Spiele wurden innerhalb eines Jahres eingestampft. Entwickler Keiji Inafune hat nun gegenüber der japanischen Website www.4gamer.net erklärt, warum es bei letzterem Spiel so kam.

Er habe schon damals das Verlangen gehabt, Capcom zu verlassen, sich Mega Man Legends 3 gegenüber aber verpflichtet gefühlt. Deshalb bat er Capcom um einen neuen Vertrag, in dessen Laufzeit er das Spiel fertiggestellt hätte. Dafür hätte er sogar auf Stellen bei anderen Entwicklern verzichtet. “Doch sie antworteten, dass sie kein Interesse daran hätten”, sagt Inafune. Das sei besonders bitter gewesen, weil er gerade das Entwicklerteam für den Titel zusammengestellt hatte, andererseits wäre er nach 23-jähriger Capcom-Zugehörigkeit auch ausgebrannt gewesen. Trotzdem hoffe er, dass Capcom das Projekt irgendwann wiederbelebe.

T-Shirt-Tipp: Prayer

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Ausnahmsweise ein Hinweis auf ein Textilstück, dass nicht direkt mit Videospielen zu tun hat: Aber die T-Shirt-Götter von Qwertee haben uns einfach per Zufall ein Motiv gegönnt, das zeitlich nicht besser zu aktuellen Eriegnissen in Deutschland passen könnte…

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist mit moderaten 13 Euro dabei, aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meist schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. An der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Ach ja: Glaubenskriege fechten wir hier höchstens über Konsolen, aber nicht Religionen aus – entsprechend solltet Ihr das bei Kommentaren berücksichtigen.

Ungefährer Termin für Resident Evil: Operation Raccoon City bekannt

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Inhaltlich ist immer noch nicht übermäßig viel über Resident Evil: Operation Raccoon City bekannt, aber Capcom bestätigte gegenüner Kotaku zumindest den momentan angepelten Erscheinungzeitraum des Online-Teamshooters. Es wird der Winter 2011/2012 sein, basiuerend auf dem Jahreszeitenkalender also zwischen dem 22. Dezember 2011 und dem 19. März 2012.

Na, dann hoffen wir mal, dass am Ende spielerisch mehr als ein bemühter Left 4 Dead-Klon im Resident Evil-Universum rauskommt und die Online-Gefecte dynamischer als in den Outbreak-Episoden ablaufen.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 21.09.2011

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Burnout Crash (800 Punkte) nimmt sich ein Vorbild am beliebten Crash-Modus des Vorgängers und lädt verkehrsgefrustete Autofahrer zu einem wahren Crashfest ein. Wer braucht schon komplette Strecken, wenn sich doch Straßenkreuzungen viel besser für derartige Eskapaden eignen?

Das kunterbunte Rotastic (800 Punkte) hingegen setzt zwar auch auf Action, kombiniert diese jedoch mit kniffligen Puzzles, die ein gutes Reaktionsvermögen voraussetzen. Die aufgedrehte, Cartoon-mäßige Präsentation mag nicht jedermanns Sache sein, hat aber ihren Reiz.

Im Deal of the Week wird es diese Woche mal wieder angenehm qualitativ. So sind vor allem das tolle ilomilo und das allseits bekannte Portal: Still Alive für den halben Preis zu haben – die Downloads legen wir Euch wärmstens ans Herz.

  • Gyromancer: 600 Microsoft Points (50% Ersparnis)
  • Portal: Still Alive: 600 Microsoft Points (50% Ersparnis)
  • Bejeweled Blitz LIVE: 200 Microsoft Points (50% Ersparnis)
  • Ilomilo: 400 Microsoft Points (50% Ersparnis)

Keiji Inafune erklärt, warum Dark Void und Bionic Commando gefloppt sind

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Dark Void und Bionic Commando entwickelten sich Ende 2009 bzw. Anfang 2010 schnell zu kommerziellen Flops und wurden auch von der Fachpresse nicht übermäßig begeistert aufgenommen. Ex-Capcom-Größe Keiji Inafune hat nun gegenüber Joystiq erklärt, was die Ursache dafür gewesen ist.

“Es ist ganz einfach: Der Hersteller war aus Japan und der Entwickler war westlich”, erklärt er. Im Laufe der Zeit führte dies zu einer Kluft, weil eine Seite die andere immer mehr für jegliche Fehler verantwortlich machte. Und dieses Problem habe es bei beiden Spielen gegeben.

Die Entwicklung von Dead Rising habe Inafune deshalb anders angepackt. “Ich sagte meinen Leuten, dass sie die anderen niemals für ihre Fehler verantwortlich machen, sondern sich lieber um ihre Arbeit kümmern sollen”, sagt er. Seit seinem Ausstieg bei Capcom im letzten Jahr habe sich aber an der oben beschriebenen negativen Mentalität innerhalb des Konzerns nicht geändert, was ihn sehr betroffen mache. Er gebe allerdings die Hoffnung nicht auf, dass sich dies noch ändere.

Die zwei von Inafune neu gegründeten Studios entwickeln aktuell hauptsächlich Spiele für mobile Plattformen.

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