Überraschung: Crytek macht Homefront 2!

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Okay, das kam wirklich aus dem Nichts: Dass Homefront trotz Schließung des für den ersten Teil verantwirtlichen Entwicklers eine Fortsetzung bekommen würde, konnte man sich ja noch vorstellen – denn mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren hat der Ego-Shooter durchaus ein paar Dollar eingefahren, auch wenn er spielerisch nicht allzu begeisternd geriet (unseren Test von Homefront findet Ihr hier).

Doch wer die Serie jetzt übernimmt, das ist eine fausdicke Überraschung: Deutschlands prominentestes Entwicklerstudio Crytek macht sich ans Werk – on in der heimischen zentrale oder z.B. bei den ehemaligen TimeSplitters-Machern in England, das wurde noch nicht verraten.

Aber lassen wir die einfach die Vernatwortlichen selbst zu Wort kommen…

Danny Bilson, Core-Boss bei THQ sagt: “Die Entscheidung, mit Crytek unser Homefront weiterzuentwickeln, unterstreicht unser Vorhaben, mit den besten Talenten der Branche zusammenzuarbeiten. Homefronts einzigartiges Setting und seine Geschichte faszinierte Gamer auf der ganzen Welt. Mit Cryteks marktführender Technologie und ihrer herausragenden Erfahrung im FPS-Genre sind wir äußerst zuversichtlich, dass das nächste Homefront das AAA-Erlebnis liefern wird, das die Spieler erwarten.“

Und Crytek-Oberhaupt Cevat Yerli meint: “Wir sehen in Homefront ein wirklich starkes Universum mit großem Potenzial, das von THQ sehr professionell entwickelt und vermarktet wurde. Wir sind davon überzeugt, dass die Qualität unserer Arbeit, unsere Kreativität und unsere Herangehensweise an den nächsten Homefront-Titel für THQ und Crytek die Möglichkeit bieten, einen wahren Blockbuster abzuliefern. Es ist äußerst wichtig für uns, dass THQ uns großes Vertrauen entgegenbringt und uns genug kreativen Freiraum lässt, um die Welt von Homefront auf eine neue und innovative Art und Weise zum Leben zu erwecken.

Ob das Resultat wirklich neu und innovativ wird und ob Homefront 2 dann die Versprechungen erfüllen kann, wird allerdings noch nicht so bald nachzuprüfen sein, denn als Veröffentlichungszeitraum wird mal eben ganz locker THQs Geschäftsjahr 2014 angegeben – heißt also, reden wir in frühestens 18 Monaten mal wieder drüber… Und wieso Crytek denn Wii U so gut findet (siehe hier), könnte sich damit auch geklärt haben.

DC Universe Online: ab Ende Oktober auch gratis spielbar!

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Nur acht Monate nach dem Start von DC Universe Online (den Test findet Ihr hier) bietet Sony Online Entertainment ab Oktober einen Gratis-Zugang an. Produzent Lorin Jameson behauptet zwar, dass diese Entscheidung nichts mit sinkenden Abonenntenzahlen zu tun habe – trotzdem liegt der Verdacht nahe, dass die monatlichen Gebühr eine Hürde darstellte, die viele nicht zu zahlen bereit waren.

Die Mitgliedschaft unterteilt sich dann in drei Stufen:

Gratis: Ladet Euch das Spiel herunter, monatliche Gebühren fallen nicht an (natürlich abgesehen von Euren Verbindungskosten). Als Areale stehen Euch dabei Gotham City und Metropolis zur Verfügung. Zwei Charaktere sind erstellbar, für weitere Extras muss man zahlen.

Premium: Wer mindestens 5 $ (ca. 4,33 €) auf dem spieleigenen Markplatzt anlegt, erhält natürlich mehr Extras als bei der Gratis-Version und kann noch mehr Charaktere kreieren. Der Premium-Zugang verfällt übrigens nicht.

Legendär: Habt Ihr 14,99 $ (ca. 12,99 €) im Monat übrig, erhaltet Ihr alle DLC-Packs sowie noch mehr Charakter- und Inventar Slots. Zudem könnt Ihr Gilden ohne Größenbeschränkung erstellen. Auch wer das Spiel regulär kauft und den 30-Tage-Zugang aktiviert, bekommt den ‘legendären’ Zugang, ebenso Abonennten mit aktivem Konto.

Wer also mal testen will, wie giftig Poison Ivy wirklich ist, oder die Unterhosen (wie so mancher der heldenhaften Herren) gerne mal ‘drüber’ trägt: Hier kann Euch geholfen werden.

Yoshinori Ono möchte “angemessene” Beat’em-Ups für PlayStation Vita machen

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Gegenüber Joystiq hat Yoshinori Ono, Schöpfer der Street Fighter-Serie und aktuell Produzent von Street Fighter X Tekken, auf der Tokyo Game Show erklärt, wie in seinen Augen ein würdiges Beat’em-Up für Sonys neues Handheld auszusehen hat und wie er dieses Thema bei seinem aktuellen Projekt angegangen ist. So habe sein Team wenig Energie in einen 1:1-Port gesteckt, sondern sich mehr darauf konzentriert, die exklusiven Vita-Features zu nutzen. Eine inhaltsgleiche Umsetzung bezeichnete er hingegen als “dumm und nichtssagend”.

Um dieses Ziel zu erreichen, habe man sich mit dem Entwicklerteam der Vita-Version von Ultimate Marvel vs. Capcom 3 zusammengeschossen, um herauszufinden, wie man die beiden Touchscreens des Handhelds am besten nutzen könne. Eine vollkommen richtige Antwort wurde bisher offenbar nicht gefunden, aber das Spiel ist ja noch einige Zeit in Entwicklung.

Crytek mit Wii U-Hardware “sehr glücklich”

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Die Entwickler der Crysis-Serie haben sich gegenüber GamesIndustry positiv über den Wii U geäußert. Obwohl kein konkretes Spiel angekündigt wurde, ist wohl davon auszugehen, dass wir bald Spiele des Third-Party-Entwicklers auf dem Wii-Nachfolger sehen werden. Konkret sagte Crytek-Mitgründer Avni Yerli nämlich: “Unsere Jungs in Nottingham sind nach ihren Tests sehr glücklich mit den Entwicklerkits und davon angetan” – kommt da womöglich ein Crysis 3 für Wii U auf uns zu? Noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber Träumen ist ja erlaubt. Außerdem ergänzte Yerli noch, dass die Konsole – wenn man sie einmal verstanden hätte – für Entwickler zusätzliche Möglichkeiten eröffne, was letztlich das Wichtigste sei.

Ein guter Third-Party-Support war schon desöfteren ein Problem von Nintendo, wodurch vor allem Nintendo 64 und GameCube zum Ende ihres Lebenszyklus stark mit Software-Nachschub zu kämpfen hatten

Und noch eine interessante Statistik zum Schluss: Obwohl Nintendo-Konsolen den Ruf haben, ausschließlich kinderfreundliche Produkte zu beherbergen, war das Nintendo 64 mit einer Anzahl von zwölf indizierten Titeln in der vorletzten Konsolengeneration diesbezüglich Spitzenreiter, wenn man diese Zahl mit der Menge der dafür veröffentlichten Spiele in Relation setzt…

Steel Battalion: Heavy Armor – mehr zum Steuerungsmix aus Joypad und Kinect

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“Du musst mich besuchen kommen, ich hab einen Controller, der wischt mit allen anderen den Boden auf”, beschwor mich ein Freund am Telefon anno 2003. Er sollte Recht behalten: Was da bei ihm auf dem Sofatisch stand (oder besser: thronte), ließ selbst von Spezial-Controllern verwöhnten PC-Piloten erblassen:

2 Steuerknüppel, 3 Pedale und an die 40 Knöpfe – der Über-Controller exklusiv für Steel Battalion war (und ist) ein Statement, das klar aussagt, dass der Besitzer dieses Button-Konglomerats höchstwahrscheinlich niemals “Barbie auf dem Ponyhof” in seine Xbox schieben wird.

Bereits auf der Tokyo Game Show im letzten Jahr kündigte Capcom eine neue Umsetzung des Mech-Gemetzels für Xbox 360 an – und zwar mit Kinect Unterstützung. Ganz auf Knöpfe verzichten wollte (oder konnte) Entwickler From Software aber doch nicht. Zur Steuerung des Vertical Tanks wird der Standard-Controller genutzt, über Gestensteuerung kann man ergänzend z.B. den Gang wechseln, Knöpfe drücken und seinen Kameraden Anweisungen geben. Ob Hardcore-Spieler auf dieses Rezept anspringen werden? Jedenfalls geben sich die Entwickler im Trailer unten alle Mühe, uns das Konzept als reizvoll zu verkaufen:

Capcom deutet Lokalisierung von Monster Hunter 3G und Monster Hunter 4 an

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Gerade erst wurden Monster Hunter 3G und Monster Hunter Hunter 4 im Rahmen des Capcom-Events auf der Tokyo Game Show angekündigt, schon spekulieren Fans über eine Lokalisierung. Und wenn man einige Puzzleteile zusammensetzt, kommt man zu dem Schluss, dass einiges dafür spricht.

So sagte der Senior Vice President of strategic planning and business development von Capcom auf diese Frage kürzlich: “Passt auf Leute, bleibt einfach nur an dem Thema dran”. Wenn man nun bedenkt, dass derselbe Mann im August noch in das offizielle Capcom-Forum postete, dass sich westliche Fans der Monster Hunter-Serie sehr auf die Zukunft freuen könnten, scheint eine Lokalisierung ziemlich sicher.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass sich besagte Serie weltweit großer Beliebtheit erfreut und Capcom somit auch im Westen garantiert eine sprudelnde Einnahmequelle hätte, selbst wenn Monster Hunter bei uns immer noch mehr Freakthema denn Massenphänomen ist.

Tokyo Game Show mit Besucherrekord am ersten Tag

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Nach der gamescom Ende August erlebte nun auch die Tokyo Game Show einen neuen Besucherrekord. Offiziellen Berichten zufolge fanden am ersten Messetag nämlich satte 86.200 Besucher den Weg in das Makuhari Messe Convention Centre. Das waren 2000 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2006. Größter Publikumsmagnet war diesmal die PlayStation Vita. Die finale Gesamtbesucherzahl der Messe liegt noch nicht vor, wir werden sie aber natürlich nachreichen.

Die Tokyo Game Show fand erstmals im Jahr 1996 statt und entwickelte sich nach der E3 schnell zur zweitgrößten Videospielmesse der Welt. Anfangs wurde sie zweimal pro Jahr veranstaltet (TGS Spring und TGS Autumn), bevor man 2002 zu einem jährlichen Turnus überging und inzwischen in der Besucherrangliste hinter der gamescom angekommen ist.

Ungefähre Termine von Metal Gear Solid: Snake Eater 3D und Zone of the Enders HD Collection bekannt

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Im Laufe des Wochenendes ist Hideo Kojima auf der Tokyo Game Show im Rahmen seiner Kojima Productions Stage Show noch einmal konkreter auf den Erscheinungstermin von Metal Gear Solid: Snake Eater 3D und der Zone of the Enders HD Collection eingegangen. So soll ersteres Anfang 2012 und letzteres Anfang oder Mitte 2012 erscheinen. Für die Zone of the Enders HD Collection war bisher nur vage das Jahr 2012 angegeben worden. Somit bestätigten sich bereits im Juni auftauchende Meldungen, dass beide Spiele etwa im gleichen Zeitfenster erscheinen würden.

Gerade für Fans der Metal Gear Solid-Serie stehen nun stressige Monate bevor: Zuerst kommt die Metal Gear Solid HD Collection im November, dann Metal Gear Solid: Snake Eater 3D Anfang 2012 und schließlich noch Metal Gear Solid: Rising irgendwann im Verlauf des Jahres 2012 auf den Markt.

Speichern auf PS Vita? Das wird teuer!

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Habt Ihr die technischen Daten der PS Vita (siehe hier) auch studiert und Euch gefragt, wieso da kein interner Speicher für Spielstände auftaucht? Dann hilft ein weiterer Blick auf die Liste des offiziellen Zubehörs (zu finden hier): Sony nützt die Gelegenheit und lässt Zocker die teure Handheld-Hardware eben durch knackige Preis u.a. für die Speicherkarten subventionieren.

Weil die Memory Cards ein eigenes Format haben, kann Sony zumindest anfangs das Monopol nützen und das nicht zu knapp: Für 4 GB legt Ihr 2.200 Yen (ca. 21 Euro) hin, 8 GB kosten 3.200 Yen (ca. 30 Euro), 16 GB 5.500 Yen (ca. 52 Euro) und die luxuriöse 32-GB-Variante satte 9.500 Yen (ca. 90 Euro).

Wer also auch noch Spiele herunterladen will, der darf besonders tief in die Tasche greifen… besonders überraschend sind die Wuchertarife derweil nicht, traditionell haben Speichermedien für Konsolen und Handhelds schon immer überproportional viel gekostet – seien es nun vor rund 15 Jahren die PSone-Memory-Cards oder die Pro-Duo-Speichersticks der PSP.

SoulCalibur V – frische Screenshots und neue Charaktere

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2012 soll der fünfte Teil der Serie in Europa erscheinen. Vorher gibt’s diese Bilder und Artworks, auf denen wir auch das erste Mal einen Blick auf die fesche Vola erhaschen und den neuen Look von Astaroth bestaunen…

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