Battlefield 3: für Xbox 360 auf zwei DVDs?

17

Langsam stoßen Entwickler bei der Xbox 360 immer öfter an die Grenzen der Datenträger: Bekanntlich brauchte L.A. Noire gleich drei DVDs, id Softs lang erwartetes Comeback Rage begnügt sich immerhin mit zwei Silberlingen. Nun tauchen erste Indizien auf, dass ein weiterer großer Name mehr Platz benötigt als gedacht: Das japanische Blog Hachimaki hat ein Werbeposter entdeckt, auf dem vermerkt steht, dass Battlefield 3 wohl zwei DVDs belegt (siehe oben).

Wie sich das genau auf den Spielablauf auswirken wird, ist noch unklar und bislang hat Electronic Arts sich nicht dazu geäußert. Sicher dürfte allerdings sein, dass ein DVD-Wechsel nur bei der Kampagne in Frage kommt – während Online-Matches die Datenträger immer wieder auszutauchen, wäre unzumutbar, auch eine Zwangsinstallation erscheint eher unwahrscheinlich.

Killzone 3: Patch 1.12 erscheint am 6. September

2

Und da sage mal einer, Feedback würde nur auf taube Ohren stoßen: Wie Guerilla Games bekannt gibt, wird am 6. September – also morgen – ein neuer Patch (Version 1.12) für Killzone 3 erscheinen, in dem eben die Kritik der Spieler berüchsichtigt wurde.

Nach dem Download via PlayStation Network und der Installation werdet ihr dann z.B. feststellen, dass die Geschütztürme eines Ingeneurs die Feinde schneller erfassen und gleichzeitig 30 Prozent mehr Schaden aushalten. Außerdem wurde am Bedienkomfort gefeilt und das Interface leicht überarbeitet. Am wichtigsten sind wohl die Detailverbesserungen für die Match-Modi, wie etwa die verkürzte Wartezeit am Ende einer Runde. Alle Änderungen findet ihr in einer schmucken Liste hier.

Killzone sorgte erstmals im Jahr 2004 auf der PS2 für offene Münder, als erste Screenshots bis dato ungekannte Grafikpracht versprachen und das Gameplay als Halo-Killer angepriesen wurde. Letztlich konnten beide Versprechungen nicht vollständig erfüllt werden, eine gelungene Ego-Shooter-Serie wurde aber trotzdem im Laufe der Zeit etabliert.

Überraschung: Dragon Quest X kommt nun für Wii und Wii U – und geht online!

38

Bereits im Jahr 2008 wurde angekündigt, dass sich Dragon Quest X in der Entwicklung befindet, doch erst heute hat Square Enix auf einer Pressekonferenz in Japan die Katze wirklich aus dem Sack gelassen. Die erste Überraschung: Dass das RPG wird diesmal nicht von Level 5, sondern Square-Enix selbst komplett intern entwickelt.

Der zehnte Teil der vor allem in Japan sehr beliebten RPG-Serie (die Verkaufszahlen sind dort noch höher als die von Final Fantasy) wird irgendwann 2012 im Land der aufgehenden Sonne für Wii und Wii U erscheinen. Auch der 3DS wird Verwendung finden, denn Spieler können die Daten ihrer Figuren auf das Handheld übertragen und sich dann via StreetPass mit anderen Spielern treffen.

Die Grafik wird hardwarebedingt auf Wii U besser aussehen, inhaltlich werden Euch wohl keine Unterschiede erwarten – wer mag, kann sogar das Abenteuer auf der alten Konsole anfangen und dann beim Hardware-Wechsel nahtlos fortsetzen. Denn es handelt sich bei Dragon Quest X um den ersten Teil der Serie, der sowohl einen Online- als auch einen Offline-Part bieten wird. Letzterer soll allerdings deutlich komplexer und tiefgehender als in vergleichbaren Genre-Vertretern ausfallen, obwohl das Online-Erlebnis im Mittelpunkt stehen wird (und womöglich sogar mit einer monatlichen Gebühr versehen wird). Damit Kommunikation mit menschlichen Mitspielern nicht in Fummelarbeit am Pad ausartet, werden USB-Tastaturen unterstützt.

Zur Story an sich ist nur soviel bekannt, dass sie in Welt Astortia spielt, wo sich fünf Rassen auf fünf Kontinenten tummeln. Nicht zuletzt deshalb trägt das RPG auch den Untertitel Awakening of the Five Tribes.

Serientypisch wird Euch ein rundenbasiertes Kampfsystem sowie ein Job-System geboten. Für letztere möchte Square-Enix nach dem Release DLC anbieten, auch der Download zusätzlicher Missionen (siehe Dragon Quest IX) wird dann möglich sein. Freuen wir uns drauf!

One Piece – erster Ableger für die PS3 bestätigt

14

Gerüchten zufolge ist es bereits auf der TGS soweit, dass erste Screenshots und Videos des Action-Titels rund um den Piraten Ruffy zu sehen sind. One Piece Pirate Musou wird der Titel voraussichtlich heißen und ist eine Kooperation von Namco Bandai und Tecmo Koei, die bekanntlich seit ewigen Zeiten die hauptsächlich in Japan sehr erfolgreichen Dynasty Warriors-Kloppereien recyclen – daher kann man davon ausgehen, dass sich der Spielablauf stark daran orientieren wird. 

Was meinen Serienfans dazu – Geniestreich oder tragische Verramschung einer Kultlizenz?

Heroes Phantasia – Infos und sehr viele Screenshots

6

Bekanntermaßen liebt Namco Bandai Crossover-Spiele, deshalb war die Ankündigung von Heroes Phantasia keine große Überraschung. Charaktere aus über zehn verschiedenen Serien der 90er und 2000er werden in diesem Rollenspiel vorkommen. Als Setting werden sowohl Japan als auch die bedrohte Welt Androas dienen.

Das Kampfsystem erlaubt bis zu vier Charaktere in einer Party, mit den vier Actionbuttons lässt Ihr sie angreifen – jeder Charaker hat seinen eigenen. Per Steuerkreuz ändert ihr die Kampfformation, dadurch ändern sich auch die Attacken der einzelnen Charaktere.

Aus folgenden Anime-Serien werden Charaktere auftauchen:

  • Darker Than Black: Ryusei no Gemini
  • Darker Than Black: Kuro no Keiyakusha
  • Sorcerous Stabber Orphen
  • Sgt. Frog (Keroro Gunsou)
  • R.O.D Read or Die
  • Slayers Revolution
  • Rune Soldier (Mahou Senshi Riui)
  • Mai Hime
  • Blood+
  • s.CRY.ed

Laut dem Entwickler WitchCraft soll das Epos in Japan diesen Winter für die PSP erscheinen. Zusätzlich gab es massig Screenshots zu bewundern – die findet Ihr in unserer Galerie.

Superfan von Modern Warfare 3? Dann gibt’s bald die passende Xbox 360 dazu…

11

Microsoft ist gerade wieder auf den Geschmack gekommen: Wurde vor kurzem bereits eine limitierte Xbox 360 zu Kinect Star Wars angekündigt (siehe hier), die nun aber zusammen mit dem Spiel auf nächstes Jahr verschoben werden musste, so gibt’s nun gleich noch eine Specialausgabe der Hardware, bei der keine Terminprobleme zu befürchten sind.

Denn Mitte November erscheint auf jeden Fall Call of Duty: Modern Warfare 3 und das dazu gehörige Xbox-360-Bundle. In dem bekommt Ihr die Konsole im passenden Look (siehe oben), ausgestattet mit einer 320-GB-Festplatte (mehr als sonst üblich) und den inzwischen wohl üblichen angepassten Soudneffekten für DVD-lade und An/Aus-Knopf. Dazu kommen zwei Controller ebenfalls im CoD-Look, natürlich das Spiel Call of Duty: Modern Warfare 3, ein Gratis-Monat Xbox-Live und Avatar-Items, die für jedermann ersichtlich machen sollen, dass Ihr einen haufen Geld für eine neue Konsole ausgegeben habt… wieviel genau in Europa dafür veranschlagt wird, ist noch nicht bekannt, der empfohlene Preis in den USA beläuft sich auf knapp 400 Dollar – bei der Ausstattung klingt das akzeptabel.

Außerdem kann man die Joypads auf Wunsch separat erwerben ebenso wie ein dazu passendes Bluetooth-Headset (das hätten sie aber auch noch gleich dazubündeln können)…

Quo vadis, Sony?

53

Das einzig Beständige ist der Wechsel.

Diese alte Weisheit scheint momentan auch auf die Konsolenwelt zuzutreffen. So mehren sich nämlich die Anzeichen, dass Nintendo den Zenit seines rund fünfjährigen Höhenfluges erreicht oder inzwischen sogar überschritten haben könnte, wogegen vor allem Sony im Aufwind ist.

Um die heutige Situation zu verstehen, muss man sich zunächst zum späteren Vergleich noch einmal die Erfolgsgeschichten der ersten beiden stationären Sony-Konsolen vor Augen führen.

Die PlayStation erschien 1994 (Japan) bzw. 1995 (USA und Europa) und stand in direkter Konkurrenz zu Segas Saturn und dem Super Nintendo. Technisch war sie diesen überlegen und hatte außerdem noch den Vorteil, dass Sega nach dem 32X-Flop bereits angeschlagen war. Mit einer Mixtur aus aggressivem Marketing und der Exklusivität diverser Hitserien (z.B. Final Fantasy) wurde die Konkurrenz schnell abgehängt. Der Release des Nintendo 64 konnte daran auch nichts mehr ändern, weil die Konsole zu spät veröffentlicht wurde und technisch nicht den utopischen Ankündigungen (Grafik in SGI-Qualität usw.) standhalten konnte.

Am 4. März (Japan) bzw. Herbst 2000 (USA und Europa) kam dann die PlayStation 2 auf den Markt und erschien zu einem Zeitpunkt, an dem Segas Dreamcast bereits schwer angeschlagen war und Nintendo in Japan nur noch einen geringen Marktanteil hatte. Durch den großen Erfolg der PlayStation in den Jahren zuvor hatte Sony das Vertrauen der Kunden gewonnen, sodass viele Leute auch das Nachfolgemodell kauften. Da der GameCube und die Xbox noch nicht spruchreif waren, konnte sich Sony hier ebenfalls wieder frühzeitig Marktanteile sichern. Als die Konsolen von Nintendo und Microsoft dann erschienen, hatten sie letztlich keine Chance mehr gegen die PlayStation 2.

Im sicheren Gefühl der jahrelangen souveränen Marktführerschaft wurde 2005 die PlayStation 3 angekündigt und gut eineinhalb Jahre später veröffentlicht. Diesmal lief jedoch nicht alles nach Plan und Sony geriet schnell ins Hintertreffen, was folgende Gründe hatte:

Zunächst einmal war der Einführungspreis der Konsole mit 599 Euro viel zu hoch. Man erinnere sich noch an das Zitat von Ken Kutaragi, dem geistigen Vater der PlayStation, der damals sagte, dass man für seine PlayStation 3 ruhig etwas länger arbeiten gehen könne. Generell herrschte in den Köpfen des Unternehmens die Einstellung vor, dass die nächste Generation erst beginne, wenn Sony dies bekanntgäbe.

Außerdem war es ein Fehler, die PS3 zuerst nicht als reine Spielkonsole, sondern eine Art Multimedia-Monster darzustellen. So wurde in älteren Artikeln über die Maschine häufig deren multimediale Vorzüge erläutert und erst später hieß es: Übrigens könnt ihr mit der PS3 auch Videospiele spielen. Folge war eine Verwirrung der Kunden.

Einen hohen Anfangspreis und diverse Multimediafunktionen hatte zwar auch die PS2, beim Nachfolger bedachte Sony aber nicht, dass die Konkurrenzsituation eine andere war. So hatte Microsoft bereits Ende 2005 die Xbox 360 veröffentlicht und der Wii-Release stand quasi zeitgleich an. Die Zeit, dass sich der Markt langsam an den Preis gewöhnt, war diesmal nicht gegeben. Sony konnte von nun an nur noch reagieren und nicht mehr, wie in der Vergangenheit, agieren. In den folgenden Jahren nahm Nintendo weltweit das Heft an sich, während sich Sony und Microsoft in den diversen Territorien um den zweiten Platz stritten.

Durch die aktuelle Schwächeperiode von Nintendo (Wii und DS auf dem absteigenden Ast, 3DS mit Startschwierigkeiten und Wii U kommt erst 2012) könnte Sony wieder Boden gut machen, wenn einige Dinge beachtet und alte Fehler nicht nochmal gemacht werden.

Generell muss Sony wieder verstärkter auf seine individuellen Stärken achten. So ist ein großer Vorteil gegenüber Microsoft z.B. die PSP bzw. bald die PlayStation Vita, da Microsoft kein Handheld im Sortiment hat und man dadurch in diesem Marktsegment exklusiv mit Nintendo in eine Konkurrenzsituation gehen kann. Diese Möglichkeit hat man offensichtlich auch erkannt, denn der Vita-Preis ist mit 249 Euro auf Augenhöhe zum 3DS, da ja ungleich bessere Leistung geboten werden soll.

Wichtig ist dabei, dass man die PlayStation Vita von Anfang an als mobile Spielkonsole am Markt positioniert. Die PSP hatte nämlich stets den Ruf, eine mobile Heimkonsole zu sein, wobei nicht bedacht wurde, dass stationäre und mobile Spielkonzepte nicht immer in Einklang miteinander stehen. So ist ein Spiel wie Metal Gear Solid 3: Snake Eater, wie es Nintendo aktuell für den 3DS im Programm hat, mobil schwer vorstellbar. Der Spieler hat im Rahmen einer kurzen Spielsession unterwegs weniger Lust, eine ewig lange Zwischensequenz anzusehen, sondern in möglichst kurzer Zeit interaktiv unterhalten werden möchte.

Desweiteren könnte Sony das Konzept der Wii U in die Karten spielen, weil mit einer Connectivity von PS3 und Vita ein ähnliches Konstrukt wie bei Nintendos neuer stationären Konsole erzeugt werden kann (was ebenfalls ein Vorteil gegenüber Microsoft ist, da diese wie erwähnt kein Handheld in ihrem Portfolio haben). Nun haben schon viele Leute gesagt, dass dies kein Vorteil sei, weil man bei Sony ja zwei Konsolen bräuchte, um eine Nintendo-Konsole „nachzubauen“. Aber es ist schwer davon auszugehen, dass die Japaner spätestens zum Wii U-Launch entsprechende Bundles aus PS3 und Vita zum Kampfpreis anbieten werden. Berechnet man den generellen Preisverfall bei Konsolen mit ein und addiert den Kampfpreisfaktor, dürften wir in erschwinglichen Regionen landen, zumal Nintendo bis heute noch nicht mal einen konkreten Preis für seine neue Daddelkiste genannt hat.

Ein weiterer Pluspunkt für den PlayStation-Erfinder gegenüber Microsoft könnte auch der japanische Markt sein, da der Gates-Konzern dort bis heute keine große Rolle spielt und man dort somit nur noch eine Konkurrenz in Form von Nintendo hat.

Man darf auch nicht vergessen, dass Sony mit einer möglich PlayStation 4 noch einen Trumpf im Ärmel haben könnte. Sollte Microsoft nämlich, wie es die Gerüchteküche immer mal wieder vermeldet, bald den Xbox 360-Nachfolger ankündigen, könnte man dessen technische Eckdaten locker mit entsprechenden Ankündigungen torpedieren. Dies hatte schon bei der PS2 Erfolg, als der Konzern Anfang 1999 mit der Ankündigung des PlayStation-Nachfolgers Segas Dreamcast den Wind aus den Segeln nahm.

Die bange Frage ist nun, wieviele der überwiegend von Nintendo rekrutierten Gelegenheitsspieler und Hardcore-Gamer inzwischen zu anderen Gratis-Plattformen wie etwa Facebook abgewandert oder noch bereit sind, für Videospiele Geld auszugeben. Wie ernst Sony diese Angelegenheit nimmt, sieht man auch daran, dass der Konzern diesmal übermäßiges finanzielles Risiko scheut und bereits verlautbaren ließ, dass die PS4-Entwicklung kostengünstiger als die des Vorgängers sei.

Wie wir gesehen haben, hat Sony aktuell einige Möglichkeiten, um in absehbarer Zeit wieder eine führende Rolle in der Videospielwelt einzunehmen. Wichtig ist, dass einige Dinge anders als vor fünf oder sechs Jahren laufen. Der Grundstein dafür ist in den letzten Monaten gelegt worden.

Sledgehammer Games: ” Unser Call of Duty in Third-Person-Perspektive wäre großartig geworden”…

5

Obwohl man von dem Activision-Entwicklerstudio Sledgehammer Games bislang noch nichts greifbares zu Gesicht bekommen hat, genießt das Studio einen guten Ruf: Schließlich waren die führenden Köpfe Glen Schofield und Michael Condrey vorher wesentlich am eindrucksvollen SciFi-Thriller Dead Space beteilgt. Als ihr Wechsel zu Activision bekannt wurde, tauchten schnell Gerüchte auf, dass sie dort an einem Call of Duty mit Third-Person-Perspektive werkeln würden. Doch dann gab es lange Zeit nichts mehr zu hören, bevor vor einiger Weile das aktuelle Projekt enthüllt wurde: Sledgehammer werkelt gemeinsam mit den Überresten von infinity Ward an Modern Warfare 3 – spannend klang das nicht.

In einem Video-Interview mit Gamespot nahmen die beiden Macher nun zu den Gerüchten und Entwicklungen Stellung: So habe man tatsächlich anfangs sechs Monate lang an einem Third-Person-Spiel unter dem Call of Duty-Banner gewerkelt – denn da es jede Mange Fans von Spielen wie Uncharted gäbe, wäre die Kombination dieses Genres mit der Marke eine reizvolle Vorstellung. Es habe sogar schon einen Prototypen gegeben, der richtig gut aussah und fesselnd gewesen sei.

Allerdings kam dann das Angebot, sich an Modern Warfare 3 zu beteiligen: “Die Chance, am größten Ding der ganzen Industrie beteiligt zu sein, das konnten wir einfach nicht ablehnen”, so Condrey.

Im Studio würden auch viele Leute arbeiten, die bereits vorher mit Call of Duty zu tun haben, einige davon hätten z.B. auch bei Black Ops den zehnten Prestige-Rank erspielt. Somit hätte sich auch eine gute Mischung aus vorhandener Erfahrung und Lust an der Arbeit daran ergeben.

Das mag für die Sledgehammer-Leute schon zutreffen, wir hätten es aber deutlich spannender gefunden, wenn wirklich ein Third-Person-Spiel in greifbarer Nähe gerückt wäre. Ganz eingestampft scheint das Projekt allerdings noch nicht zu sein und bei Activision scheint es kaum denkbar, dass dort ein weiterer Weg, aus der Marke Call of Duty noch ein paar mehr Dollar zu quetschen, einfach fallen gelassen wird…

Neueste Beiträge

God of War Laufey – auf Mai 2027 verschoben

So wirklich schockierend kommt die Nachricht nicht, erschien der ursprüngliche Termin (16. Februar 2027) doch von Anfang an sehr optimistisch respektive überraschend früh: God...

Trails in the Sky 2nd Chapter – im Test (PS5 / Switch / Switch...

Seite 1 Ein gutes Jahr nach dem ersten Remake-Kapitel geht das Abenteuer um die junge Bracerin Estelle Bright weiter: Ursprünglich erschien Trails in the Sky...
Artwork von Helldivers 2

Helldivers 2 – weiteres Update verfügbar

Sony und die Arrowhead Game Studios geben bekannt, dass ein neues Update für Helldivers 2 erschienen ist. Die Pressemitteilung schreibt dazu: Ab sofort sehen sich...

Burnout Crash! – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Mit einem ’echten’ Burnout hat der erste Download-Ableger der Serie kaum noch etwas gemeinsam. Wer sich der Zerstörungsorgie im Miniaturformat deshalb verweigert, tut ihr...

Hyperspace Neptunia: Unlimited – schafft den Sprung nach Europa

https://www.youtube.com/watch?v=vFn-9WbYPWw Idea Factory International gibt bekannt, dass Hyperspace Neptunia: Unlimited im nächsten Jahr auch bei uns für PS4, PS5, Switch und Switch 2 erscheint. Einen...