gamescom 2011 – Das Roundup vom 20.08.

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Der vorletzte Messetag war zugleich unser letzter Besuch in Köln. Es standen keinerlei Termine mehr an, da im Laufe des Vormittags bereits viele Publisher Ihre Zelte im Business-Bereich abbrachen. Von daher hatten wir vor, uns ganz einem gemütlichen Rundgang durch die Hallen zu widmen. Für viele andere Besucher sollte der Tag jedoch eine riesige Enttäuschung darstellen.

Bereits um den frühen Mittag herum bewegte sich vor den Eingängen der Kölner Messe nämlich gar nichts mehr. Der Grund: zu viele Besucher innerhalb des  Gebäudes. Man durfte aus Sicherheitsgründen niemanden mehr eintreten lassen, was die Security den wartenden Menschen leider erst sehr spät mitteilte. Erst gegen 13 Uhr machte man, zumindest am Nordeingang, wo wir dem Geschehen beiwohnten, eine diesbezügliche Lautsprecherdurchsage. Damit zog der Veranstalter, respektive die Sicherheits-Crew natürlich den Unmut vieler der schätzungsweise 300 wartenden Besucher auf sich. Personen, welche bereits resigniert hatten und Ihre im Vorfeld erworbenen Tickets legal umtauschen wollten, wurden ebenfalls enttäuscht. Denn dies war nur an den Kassen im Eingangsbereich möglich, welche den draußen Wartenden jedoch nicht zugänglich gemacht wurden. Somit verkauften einige Ihre Tickets unter der Hand, während andere schlicht das Gelände verließen. Erst gegen 14 Uhr wurden wieder einige Besucher eingelassen, jedoch mag es sich hierbeit um maximal 30 Leute gehandelt haben. Unseren Erkenntnissen nach entstand die Problematik dadurch, dass das generelle Besucher-Aufkommen unterschätzt wurde und somit zu wenig Eingänge geöffnet wurden. Durch die Drehkreuze im Innenbereich mussten sowohl jene geschleust werden, welche die Messe verließen, als auch die Menschen, welche sie neu betreten wollten. Andere Optionen schien es nicht zu geben, da jeder Besucher sein Ticket unter einen Scanner halten musste, sowohl um Einlass zu erhalten als auch später die Messe wieder verlassen zu können.

Da wir durch den separaten Presseeingang problemlos Einlass erhielten, konnten wir uns dann selbst ein Bild von der Situation im Inneren machen. Im Vorfeld wurde kolportiert, die Hallen seien bereits zum Bersten gefüllt, doch diese Einschätzung konnten wir nicht bestätigen. Sicherlich waren die Räumlichkeiten gut besucht, aber weder trat man sich gegenseitig auf die Füsse, noch musste man die Stände mit dem Fernglas betrachten. Welche Auswirkungen jedoch weitere hunderte Besucher gehabt hätten, möchten wir an dieser Stelle nicht mutmaßen.

Die einzelnen Präsentationen gaben sich im Vergleich zu den Vortagen unverändert. Natürlich gab es hier und dort wieder einige Goodies abzustauben, und die Schlangen vor Call of Duty: Modern Warfare 3 sowie Battlefield 3 ließen sich erneut kaum überschauen. Wir erblickten an diesem Tag sogar noch zwei neue Bereiche auf der Messe. Zum einen besuchten wir nun erstmals Halle 10, in welcher sowohl Merchandise-Händler als auch einige Imbiss-Stände auf den geneigten Besucher warteten. Dort konnte man sogar auf Bierzelt-Garnituren Platz nehmen und seinen Beinen einige Momente der Erholung gönnen. Desweiteren führte unser Weg zum Retro-Stand der Messe, auf welchem das Fachmagazin Return in Kollaboration mit dem “Haus der Computerspiele” eine Ausstellung verschiedener klassischer Konsolen, Heimcomputer und Spiele darbot. Natürlich konnten die Besucher auch hier zum Pad greifen: verschiedene Klassiker von Atari VCS bis Vectrex durften hier ganz entspannt vom Sitzsack aus angespielt werden. 

Unser Fazit nach vier Tagen gamescom: Eine routiniert inszenierte Messe bot ganz wenige Highlights fürs Publikum, lange Warteschlangen sowie sehr unschöne Szenen am Samstag. Die Hoffnungen vieler auf ein Hands-On der Wii U wurden ja schon im Vorfeld zunichte gemacht. Somit war als neue Plattform nur die Playstation Vita wirklich spielbar. Mit insgesamt 275.000 Gästen an vier Tagen stellte die gamescom 2011 dann auch wie erwartet einen neuen Besucherrekord auf. Unser Wunsch fürs nächste Jahr: noch mehr Spielbares im Publikumsbereich, eine bessere Organisation sowie eine bessere Klimatisierung der Messehallen. Dann wirds auch wieder was mit einem neuen Besucherrekord…

Playstation Vita ohne 3D-Bildschirm – Die Gründe

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Wer einen Nintendo 3DS besitzt kennt das Problem: Nutzt man die in vielen 3DS-Spielen angepriesene Bewegungssteuerung und neigt den Handheld ein wenig, verschwimmt das Bild vor Augen und der 3D-Effekt verschwindet. Das Problem hat auch Sony erkannt, weshalb die PS Vita ohne 3D auskommen muss. Mick Hocking, Chef des Sony-Studios in Liverpool, erklärte in einem Interview:
“Zu dem Zeitpunkt als wir Vita entwickelten, gab es verschiedene Probleme. Eines davon war die Qualität der 3D-Bildschirme ohne Brille. Es kann auf kleinen Bildschirmen sehr gut funktionieren, aber um den größten Effekt zu erzielen, muss man den Kopf sehr, sehr still halten. Bei einem Handheld-Spielegerät mit einer über sechs Achsen verlaufenden Bewegungssteuerung dürfte es Spiele geben, bei denen man Vita bewegen muss. Und wenn man das macht und ein brillenfreies 3D-Display hat, dann arbeitet das nicht gut zusammen. Wir wollten einen wirklich hochqualitativen OLED-Screen anbieten, und die beste Art, das zu tun, ist in 2D. Zumindest für die erste Version.”

Was meint Ihr? Braucht der neue Sony Handheld zwingend 3D, um mit dem 3DS mitzuhalten? Nutzt Ihr die 3D-Funktion des 3DS und seid Ihr zufrieden? Was ist Euch lieber, 3D oder Bewegungssteuerung?

iPhone-App ermittelt Euer nächstes Spiel

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Jeder Gamer kennt diese Situation: alle Games sind durchgezockt und es dürstet nach neuem Spielefutter. Doch was soll es sein? Ein weiterer 08/15 Ego-Shooter, ein episch langes RPG oder vielleicht gar ein Experiment mit einem Nischensportspiel wie Baseball oder Rugby? Geht es nach dem Penny Arcade-Team, soll in absehbarer Zeit eine App für iOS solche Fragen beantworten.

In Zusammenarbeit mit EEDAR (Electronic Entertainment Design and Research, ein Marktforschungsunternehmen für Videospiele) wurde der Decide-o-tron 8000 entwickelt, eine App, die mithilfe einer Datenbank von 10.000 Spielen das perfekte Spiel für den Benutzer ermitteln soll. Integriert in die Datenbank sind folgende Systeme: PS3, PSP, PSN, PS2, Xbox, Xbox 360, XBLA, Wii, Nintendo DS, DSI und 3DS, WiiWare, Virtual Console, GameCube, GBA und PC. Funktionieren soll das Ganze laut Penny-Arcade-Autor Tycho (Jerry Holkins) ähnlich wie der Internet-Radio-Dienst Pandora. Ihr gebt in der App die Spiele an, die Ihr bereits besitzt und die Ihr liebt, der Decide-o-tron ermittelt schließlich aus diesen Daten, welches Spiel Ihr Euch als nächstes zu kaufen habt.

Die App erscheint in den nächsten Wochen für iPhone, iPad und Ipod touch für lau. Wer sich in nächster Zeit in Seattle aufhält, der kann auf der PAX (Penny Arcade Expo) den Decide-o-tron probeoraklen lassen. Alle anderen finden nähere Informationen auf der Homepage oder bei Twitter.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 24.8.2011

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Freunde der gepflegten Keilerei kommen bei Street Fighter III Third Strike: Online Edition (1200 Punkte) voll auf ihre Kosten. Das Remake des 1999 erschienen CPS3-Krachers ist überaus gelungen und punktet mit butterweichen Animationen und bislang unerreichter Spieltiefe. Neben ein paar zum Glück optionalen Grafikfiltern warten Online-Duelle via GGPO-Technologie sowie eine YouTube-Schnittstelle auf die Spieler: so können die aufgenommenen Replays veröffentlich werden. Darüber hinaus sorgt eine einblendbare Seitentafel für zusätzliche Herausforderungen und hält über die eigenen Fortschritte auf dem Laufenden.

Crazy Machines Elements (800 Punkte), der neueste Titel der Crazy Machines Serie ist ab heute erhältlich und ermöglicht das Erstellen von Kettenreaktionen aus einer Reihe von Bauteilen. Auf einfallsreiche Tüftler warten 100 Puzzles mit halb fertigen Maschinen, die es zu vervollständigen gilt. Außerdem gibt es zwei zusätzliche Spielmodi: Herausforderungen, bei dem das schnelle Lösen von Aufgaben mit möglichst wenigen Bauteilen gefragt ist, und der Editor, mit dem eigene kreative Kettenreaktionen erstellt werden können.

Hole in the Wall (800 Punkte) basiert auf der gleichnamigen Cartoon Network Spielshow, in der Kandidaten ihren Körper in verschiedenste Formen verbiegen müssen, um durch ein Loch zu passen und zu gewinnen. Mit Kinect für Xbox 360 und vollem Körpereinsatz stellen Spieler die angezeigten Figuren nach, um ins nächste Level zu kommen.

Gold-Mitglieder können bei den folgenden Deals der Woche zugreifen:

Bulletstorm Gun Sonata DLC Pack
400 MS Points (50% Ersparnis)

Bulletstorm Blood Symphony DLC Pack
400 MS Points (50% Ersparnis)

Tom Clancy’s Splinter Cell Conviction™: Deniable Ops Insurgency Pack
400 MS Points (50% Ersparnis)

Hydrophobia:
400 MS Points (50% Ersparnis)

Tom Clancy’s Splinter Cell Conviction™: Elite Soldier
200 MS Points (50% Ersparnis)

Deus Ex: Human Revolution – Die Klamotten zum Spiel

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Zückt Eure Kreditkarten – Square Enix hat jetzt den offiziellen Verkaufsstart der Klamottenserie zu Deus Ex: Human Revolution bestätigt.

Über den Onlinehändler Musterbrand (Mitglied der Otto-Gruppe) bringt Square Enix die durch das Videogame inspirierten Kleidungsstücke in den offiziellen Shop. Im Shop werden unter anderem ein Replica von Adam Jensens Trenchcoat verkauft, daneben finden sich noch diverse T-Shirts, Bandanas und eine Jeans. 

In unserer Galerie seht Ihr einen Auszug der speziellen Klamottenserie. 

Mal was anderes: Heiratsantrag per Portal 2

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Es gibt viele Möglichkeiten, seiner Liebsten die EINE Frage zu stellen. Gary Hudston hat sich etwas ganz abseits des Standards überlegt und machte seiner Freundin Stephanie einen Heiratsantrag via selbst ersteller Portal 2-Levels. Hudston konnte dabei nicht nur auf die Hilfe von zwei Leveldesignern zurückgreifen, sondern hat nach einer Kontaktaufnahme mit Valve prominente Unterstützung für sein Vorhaben bekommen. Niemand anderes als Ellen McLain, die Stimme von GlaDos, konnte für Tonaufnahmen gewonnen werden. Sie führt in bekanntem Stil durch die drei Levels und stellt am Ende die entscheidende Frage.

Es gibt zwar kein Video von Stephanies Reaktion, ein “Ja” war Gary Hudston mit diesem unkonventionellen Antrag aber sicher. Unten findet ihr das Video des Projekts, das der Mapper TopHATTwaffle mittlerweile ins Netz gestellt hat.

Die Idee eines Heiratsantrages per Videospiel ist im Übrigen nicht neu. Surft Ihr ein bisschen herum, findet ihr zahlreiche solcher skurrilen Ideen für einen Heiratsantrag. Stellvertretend für alle diese Ideen haben wir noch folgendes Video für Euch, bei dem der Verantwortliche den SNES-Klassiker Chrono Trigger gehackt hat, um seiner Angebeteten ein “Ja” zu entlocken. Natürlich ebenfalls mit Erfolg.

Achtung, Gerüchteküche: Duke Nukem soll rebootet werden…

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In den letzten Jahren hat der Trend des Reboots große Teile der Medienlandschaft erfasst. Wenn ein Serienprodukt an einem Punkt angelangt ist, an dem es scheinbar nicht mehr weiter geht, tendiert man dazu, die komplette Serie neu zu starten. Prominente Beispiele sind die Batman-Filme (die mit Batman Begins ihren Lauf nahmen) oder der für 2012 geplante Neustart der Spiderman-Reihe. Dass Reboots auch in der Videospielbranche mittlerweile üblich sind, sieht man beispielsweise am kommenden DmC – Devil May Cry.

Schenkt man der aktuellen Ausgabe des britischen Official Xbox Magazine Glauben, planen die Herren von Gearbox einen solchen Neustart auch für die Duke Nukem-Reihe, allerdings erst nach Fertigstellung von Aliens: Colonial Marines, welches Anfang 2012 das Licht der Videospielwelt erblicken soll. Trotz überwiegend miserabler Kritiken der Presse hat sich Duke Nukem Forever (hier im Test) anscheinend doch nicht ganz so schlecht verkauft und man scheint an der Marke festhalten zu wollen. 

Dennoch ist der Plan eines Reboots nicht ganz neu. So hat Gearbox bereits vor den Renovierungsarbeiten an Duke Nukem Forever an einem Titel namens Duke Begins gearbeitet, das Projekt landete jedoch in der Schublade und wird anscheinend jetzt wieder hervorgekramt. Eine offizielle Stellungnahme von Take 2 und Gearbox zum Neustart des Dukes gab es bisher allerdings noch nicht.

Keine Preissenkung für Xbox 360 geplant

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Nachdem Sony auf der gamescom eine Preissenkung für seine PS3 bekannt gab, machten sogleich Gerüchte die Runde, dass Microsoft ähnliche Pläne für die Xbox 360 in petto habe. Diesen Spekulationen erteilte Chris Lewis, Vice President der europäischen Interactive Entertainment Sparte, gegenüber VG 24/7 jetzt jedoch eine Abfuhr. Microsoft sei natürlich immer auf solche Szenarien vorbereitet und die PS3-Preissenkung für ihn deshalb nicht überraschend. Trotzdem sei er der Meinung, dass Microsoft das Preis-Leistungsverhältnis der Xbox 360 aktuell im Gleichgewicht sieht, weil der Kunde dort die beste Qualität für sein Geld bekäme.

Betrachtet man die aktuelle Preiskonstellation bei den beiden großen stationären Konsolen, sieht man, warum Microsoft bezüglich einer Reduzierung des offiziellen Verkaufspreises momentan keine Eile hat: So kostet die PS3 zwar europaweit nur noch 250 Euro, das Xbox 360 Slim ist aber in der 250 GB-Version mitunter schon für 220 Euro zu haben. Und das nächste Weihnachtsgeschäft, traditionell eine Phase der verbilligten Konsolen, steht ja auch bald wieder an.

Gerücht: Neue 3DS-Hardware in Entwicklung?

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Wie die französische Website 01.net mit Berufung auf einen nicht näher spezifizierten Insider berichtet, scheint Nintendo aktuell an einer Weiterentwicklung der 3DS-Hardware arbeiten, die bereits 2012 erscheinen soll. Grund dafür sei hauptsächlich die nach wie vor ablehnende Haltung der Kunden gegenüber des 3D-Displays, weil sie Augenschäden befürchten. Demzufolge soll Nintendo dann auch verstärkt auf Spiele setzen, die diesen 3D-Effekt nicht mehr benötigen.

Aber auch am äußeren Erscheinungsbild des Handhelds könnte sich eine Änderung ergeben, da über einen zweiten Analogstick spekuliert wird. Bei älteren Modellen könne dieser zum Preis von etwa zehn Dollar nachgerüstet werden, wobei nicht ganz klar ist, ob alle neue Spiele dann noch auf einem alten 3DS laufen würden. Und obendrein soll das Handheld sogar einen neuen Namen erhalten – erleben wir vielleicht die Wiederauferstehung der Marke Game Boy?

Die große Frage ist nun, was von diesen Gerüchten zu halten ist. Die eingangs erwähnte Website stellte sich jedenfalls schon in der Vergangenheit als durchaus verlässlich heraus, als man den Codenamen Project Café für den Wii-Nachfolger vermeldete. Aber ob nun zutreffend oder nicht: Solche Spekulationen dürften dem aktuellen 3DS-Absatz nicht sonderlich gut tun.

Robin Burrowes: “Skype-Integration bei Xbox Live nicht in naher Zukunft”

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Es war eine der größten Elefantenhochzeiten der letzten Monate, als Microsoft den Kauf von Skype bekannt gab und dafür stolze 8,5 Milliarden US-Dollar hinblättern musste. Damit verbunden war die Ankündigung, dass man den Dienst auch kompatibel zu Xbox Live und Kinect machen wolle.

Robin Burrowes, Xbox Live Marketing Manager zerstörte jetzt jedoch Illusionen, dass dies in nächster Zeit geschehen werde. Gegenüber VG 24/7 sagte Burrowes nämlich, dass man aktuell darüber nachdenke, wie Skype am Besten zu nutzen sei, man aber in naher Zukunft sicherlich zu keinem Ergebnis käme.

Trotz dieser etwas unverständlichen Verzögerung ist schwer davon auszugehen, dass wir Skype irgendwann via Xbox Live oder Kinect nutzen können, denn die hohen Kosten für den Kauf des Telefondienstes müssen sich für Microsoft langfristig natürlich amortisieren.

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