PS3-Absatz in Großbritannien steigt um 65 Prozent

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Frohe Kunde für Sony: Nach der auf der gamescom angekündigten PS3-Preissenkung (die Konsole kostet ab jetzt nur noch 199 Britische Pfund bzw. 249 Euro)  sind deren Verkaufszahlen im Land der Fish & Chips laut MCV UK um 65 Prozent gestiegen. Mal sehen, ob in Deutschland nun ähnliche Zuwachsraten zu erkennen sind.

Übrigens wurde die letzte Preissenkung für Sonys aktuelle stationäre Konsole vor zwei Jahren ebenfalls auf der gamescom bekanntgegeben, was vielleicht als gutes Omen für die gamescom 2013 zu werten ist…

gamescom 2011 – Das war der schicke Samstag

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Am Samstag stand für uns der letzte Messe-Besuch auf dem Programm. Und natürlich haben wir auch diesmal wieder nach Modellen Ausschau gehalten. Und weil es das Finale war, gibt’s diesmal ganze zehn Bilder in unserer Galerie. Viel Spaß!

Technische Daten des neuesten PSP-Modells

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Letzte Woche wurde im Rahmen der gamescom ein neues PSP-Modell der Öffentlichkeit vorgestellt, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Kurz vor Verkaufsstart des Nachfolgers PlayStation Vita ist eine abgespeckte Version der PSP geplant, die “nur” 99 Euro kosten soll – gemessen an einem aktuell bei Media Markt entdeckten Angebot für die PSP-3000 inkl. Gran Turismo und Jak & Daxter: The Lost Frontier für 139 Euro ist das aber alles andere als ein Schnäppchen, wie ein Blick auf Ausstattung und technische Daten zeigt. Die Informationen zur PSP-E1000 stammen übrigens von der offiziellen Herstellerseite.

Hervorzuheben sind dabei drei Aspekte:

1. Die PSP-E1000 hat nur einen Monolautsprecher, lediglich über den Headset-Ausgang sollte Stereoton verfügbar sein.

2. Die PSP-E1000 hat keine Wi-Fi-Schnittstelle – also keine Spieledownloads, Multiplayer-Sessions, etc.

3. Die PSP-E1000 hat keinen Videoausgang und lässt sich daher nicht an den Fernseher anschließen.


Hier die Daten im Überblick:

 

LCD-Bildschirm: 4,3 Zoll/10,9 cm (16:9); vollständig transparenter TFT-Bildschirm. Ca. 16.770.000 angezeigte Farben.

Ton: monaurale Lautsprecher.

Internes Laufwerk: schreibgeschütztes Universal Media Disc-Laufwerk.

Schnittstelle: DC IN 5V-Anschluss. Hi-Speed-USB (USB 2.0-kompatibel). DC OUT-Anschluss. Headset-Anschluss. Memory Stick PRO Duo-Steckplatz.

Stromquelle: Netzanschluss: 5 Volt Gleichstrom. Aufladbarer Lithium-Ionen-Akku.

Maximaler Stromverbrauch: ca. 6 Watt (während des Ladevorgangs).

Äußere Abmessungen: ca. 172,4 × 73,4 × 21,6 mm (Länge x Höhe x Breite) (ohne den maximal überragenden Teil).

Gewicht: ca. 223 g (inklusive Akku).

Betriebsumgebung: Temperatur zwischen 5 °C und 35 °C.

Kompatible Codecs: Universal Media Disc-Video: H.264/MPEG-4 AVC Hauptprofil Level 3.  Musik: H.264/MPEG-4 AVC Hauptprofil Level 3, Linear PCM, ATRAC3plus Memory Stick Weitere Informationen sind im Benutzerhandbuch verfügbar.

Universal Media Disc-Laser
Wellenlänge
: 655-665 nm.
Leistung: max. 0,28 mW.
Typ: Halbleiter, kontinuierlich.

Netzanschluss
Eingabe
: AC 100-240 V, 50/60 Hz.
Ausgabe: 5 Volt Gleichstrom, max. 1500 mA.
Äußere Abmessungen: ca. 61 × 23 × 84 mm (Länge x Höhe x Breite) (ohne den maximal überragenden Teil).
Gewicht: ca. 62 g.

gamescom endet mit Besucherrekord

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Es geht stetig aufwärts mit dem Videospielstandort Deutschland und ein Ende dieser positiven Entwicklung ist nicht abzusehen. So endete die gamescom jetzt mit einem neuen Besucherrekord von 275.000 Menschen, die den Weg nach Köln in die Messehallen fanden. Dies stellt einen Zuwachs um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr (254.000 Besucher) dar. Die Zahl ist umso erfreulicher, da die Messe am Samstag bekanntlich kurzzeitig wegen zu großen Besucheransturms geschlossen werden musste.

Und wo wir schonmal dabei sind, hier noch ein paar weitere Zahlen zur diesjährigen gamescom, die allesamt Steigerungen zu 2010 darstellen:

Auf einer Fläche von 120.000 Quadratmetern präsentierten insgesamt 557 Unternehmen aus 39 Ländern ihre Produkte (2010: 505/33), mehr als 5.000 Medienvertreter aus 50 Ländern wurden gezählt (2010: 4.400/49) und weit mehr als 300 Welt-, Europa- oder Deutschlandpremieren vorgestellt (2010: 200)

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, über seinen Eindruck von der gamescom: “Mit einem Wort: überwältigend! Wir haben die Vorjahresergebnisse erneut sowohl auf Aussteller- als auch auf Besucherseite gesteigert und ein neues Level erreicht. Dabei konnten wir durch die temporäre Einlassregulierung sicherstellen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Überfüllung der Hallen gegeben und die Sicherheit der gamescommunity garantiert war. Wir haben mit einem Besucherwachstum von acht Prozent die Erfolgsgeschichte der weltweit größten Games-Messe fortschreiben können. Zugleich hat die Messe mit dem Partnerland UK und vielen neuen Länderrepräsentanzen, darunter der erste gamescom-Auftritt der Volksrepublik China, ihr internationales Profil deutlich schärfen können”

Die gamescom 2012 findet vom 15. bis 19. August wieder in Köln und man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sie wieder ein großer Erfolg wird.

Obsidian kritisiert traditionelles RPG-Design

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Laut Gamasutra zeigte sich Josh Sawyer auf der GDC Europe 2011 wenig begeistert über schlechtes, zu traditionelles RPG-Design. Er halte nichts davon, wenn Spieler zufällig für schlechtes Verhalten bestraft würden. Stattdessen solle dies idealerweise nur bei bewusst falschen Entscheidungen geschehen. Zufällige Bestrafungen führten nämlich dazu, dass der Spieler einfach solange den letzten Spielstand lädt, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Ein Beispiel für eine diesbezüglich gute Balance sei Mass Effect 2.

Außerdem zeigte sich Sawyer wenig begeistert von inkonsequenten Statistiken und er forderte die Entwickler auf, Veränderungen in den Charaktereigenschaften effektiver und für den Spieler transparenter zu machen. Zudem kritisierte er Rollenspiele, die dem Spieler erlaubten, den Charakter in eine falsche Richtung zu entwickeln, ohne später die Möglichkeit des erneuten Wechsels zu ermöglichen.

Obsidian gilt als RPG-Spezialist. Wichtige Projekte der letzten Zeit waren u.a. Dungeon Siege III und Fallout: New Vegas.

Zu großer Andrang: gamescom am Samstag zeitweise geschlossen

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Die Verantwortlichen der gamescom hatten sicherlich mit hohen Besucherzahlen gerechnet, aber am Samstag waren es teilweise sogar so viele, dass das ganze Messegelände zeitweise gesperrt wurde und keine neuen Besucher Zugang erhielten. Später kamen zumindest die Vorbesteller noch zu ihrem Recht, wohingegen Spontanbesucher leider leer ausgingen, denn die Schalter für die Tagestickets blieben geschlossen.

So ärgerlich die Aktion im ersten Moment auch wirken mag, so vernünftig ist sie. Denn wir haben am 24. Juli 2010 auf der Loveparade in Duisburg gesehen, was passieren kann, wenn Besucherströme aufgrund ihrer schieren Masse nicht mehr kontrolliert werden können.

Positive Ansichten zur PlayStation Vita

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Nachdem die Heavy Iron Studios vor wenigen Tagen noch eine düstere Zukunft für Handhelds zeichneten, argumentieren Sony und Nihilistic, zumindest in Bezug auf die PlayStation Vita, heute in die andere Richtung. So sagte Sonys John Koller gegenüber Gamespot, dass Smartphone-Spieler und Handheld-Nutzer in ihrem Verhalten nicht zu vergleichen seien, da erstere eher auf “Zeitfresser” stünden, wohingegen letztere eine tiefergehende, komplexe Spielerfahrung bevorzugten.

Früheren Untersuchungen zufolge gab es schon damals einen großen Markt für Leute, die komplexere Spiele mögen. Vita würde sich aber mit seiner Ausstattung an beide User-Gruppen richten. Seiner Meinung nach würden die einzigartigen Vita-Features dafür sorgen, dass auf dem Handheld noch in drei bis fünf Jahren einzigartige Spielerlebnisse möglich seien, die für Smartphones nicht umgesetzt werden könnten. Abschließend zeigte sich Koller davon überzeugt, dass im Laufe der Zeit viele User von Handys und Tablet-PCs zur Vita wechseln würden, weil nur diese die einzig wahre Handheld-Erfahrung biete.

Rob Heubner von Nihilistic kündigte im amerikanischen PlayStation-Blog einige Überraschungen für die Vita an, was vor allem dank der innovativen Eingabemöglichkeiten umgesetzt werden könne. “Sony hat nach PS3-Entwicklern gesucht, die sämtliche Power aus der Vita melken sollen und das ist gut, denn die Maschine hat verdammt viel Power”, wird Heubner zitiert. Die Vita habe alle möglichen Filter und eine gute CPU. Aufgrund der Ähnlichkeit der Hardwarestrukturen von PS3 und Vita sei in seinen Augen nun für Entwickler der richtige Zeitpunkt, um auf Sonys kommendes Handheld zu wechseln.

Erste Infos zu Doom 4

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Es ist durchaus verständlich, dass sich id Software und Bethesda bis zur Veröffentlichung von Rage bedeckt halten, was Infos zu Doom 4 betrifft. Doch ein paar Fakten sickerten bereits an die Öffentlichkeit. Wir wissen zwar nicht genau, für welche Systeme und wann der Horror-Shooter erscheinen wird, tippen aber mutig auf PC, PS3 und Xbox 360 Ende 2012. Dafür wissen wir aber, dass das Spiel auf Basis der neuen id Tech 5 Engine laufen wird, die ab Oktober auch Rage zu 60 Bildern pro Sekunde und famosen Texturen verhelfen wird. Auf eine derart flotte und verzögerungsarme Darstellung verzichtet Doom 4 jedoch – zugunsten einer größeren Menge an gleichzeitig darstellbaren Dämonen. Lediglich der Mehrspieler-Modus laufe mit 60 Bildern ab, Solisten begnügen sich mit der Hälfte, bestätigte John Carmack in einem Interview mit Gamasutra.

Es wird spannend: Wenn Rage schon mit rechenintensiven 60 Bildern eine derart fesche Optik auf die Bildschirme zaubert, was erwartet uns dann erst bei Doom 4?

gamescom 2011 – Das Roundup vom 19.08.

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Tag Drei war für uns etwas entspannter. Es standen nur wenige Termine auf dem Plan und daher blieb genug Luft, um über die Messe zu tingeln und Fotos zu machen. Unsere Impressionen findet Ihr in der Galerie im Anschluss.

Was allerdings noch ausstand, war der Besuch der Präsentation von The Elder Scrolls V: Skyrim. Gezeigt wurde hier eine lange Spielsequenz, welche viele verschiedene Gameplay-Elemente demonstrierte. Befremdlich wirkte hier allerdings der Kommentar seitens der Promoterin, welche zwar darüber sprach, welche Bildschirm-Handlungen sie gerade wie ausführen würde, jedoch gar keinen Controller in der Hand hielt. Ein ähnliches Bild zeichnete sich bei der Präsentation von The Witcher 2 für die Xbox 360. Dort saß der Spieler der Demo ebenfalls hinter einer Wand, während vorn “nur” über das Spiel geredet wurde.

Die Wartezeiten an einigen Anspiel- respektive Präsentationsstationen hingegen entwickelten sich an diesem Tag sich für viele Besucher zu einer regelrechten Tortur. Mehrere Stunden waren keine Seltenheit, so dass man sich teilweise entscheiden musste, für welches Spiel man sich den halben Tag lang anstellen wollte. Für alle Besucher, besonders jene, welche von weit her angereist waren, stellte dies ohne Frage eine Zumutung dar.

gamescom 2011 – Das Roundup vom 18.08.

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Der erste Publikumstag lief direkt sehr gut an. Bereits am frühen Vormittag waren die Messehallen ordentlich gefüllt. Auch hatten sich bereits einige Cosplayer unter die Menge gemischt, welche mit teils sehr gelungenen Kostümen überzeugen konnten. Darunter fanden sich an diesem Tag vor allem Zelda-Fans, welche sicherlich Nintendo Ihre Aufwartung machen wollten. Schließlich sollten ab 12 Uhr die ersten einhundert Zelda-Cosplayer am Nintendo-Stand besondere Gimmicks zum 25. Geburtstag der Serie erhalten. Leider verspätete sich der Beginn dieser Aktion deutlich. Bis 12.15 Uhr hofften wir, etwas zu sehen, wurden jedoch enttäuscht. Der Grund könnte sicherlich in der Autogrammstunde der Super Mario-Stimme Charles Martinet gelegen haben, welche zur gleichen Zeit statt fand. Viele verkleidete Menschen standen deshalb erstmal in der Schlange, um den sympathischen Herrn persönlich begrüßen zu dürfen. 

Erstaunlich hingegen war, dass sich sehr viele Leute bei The Witcher 2 einfanden – und zwar für den Trailer eines Spiels, welches  für den PC schon seit geraumer Zeit erhältlich ist. Nicht verwunderlich hingegen der Auflauf bei Call of Duty: Modern Warfare 3. Unzählige Interessierte nahmen zum Teil mehrere Stunden Wartezeit in Kauf, um ein Video zur Fortsetzung der beliebten Shooter-Serie zu sehen. Ähnliche Bilder spielten sich auch bei EAs Battlefield 3 ab: Die Besucher mussten eine geraume Zeit  ausharren, durften dort schlußendlich jedoch eine PC-Multiplayer-Demo oder eine Koop-Mission auf der PS3 selbst spielen. Wer  um das Anstehen herumkommen wollte, musste auf den Gewinn eines sogenannten ‘Fast Pass’ hoffen. Diese Tickets gab es an  diversen Ständen zu gewinnen und sie sorgten dafür, dass der oder die Glückliche an der Schlange vorbei direkt zum Eingang  der jeweiligen Show gehen konnte. 

Selbstverständlich gab es bei den verschiedenen Präsentationen auch immer wieder Goodies abzugreifen. Vor der 2K-Präsenz ging es dabei besonders laut zu: die  Moderatoren und Entertainer sorgten immer wieder für Jubelschreie und “2K”-Gesänge unter den Zuschauern, welche durch die komplette Halle zu hören waren.

Wirklich negativ fiel an diesem Tag jedoch die schlechte Klimatisierung der Messehallen auf. Bei unserem ersten Gang vom Business- zum Public-Bereich bekamen wir einen regelrechten Schlag, weil wir gegen eine dicke Wand aus schlechter Luft sowie Hitze liefen. Keine angenehme Situation für die Messebesucher. Zeitweise Erfrischung versprach da nur der Weg in die verschiedenen Außenbereiche des Messegeländes. Hier war ein Strand aufgeschüttet und nebenan durfte sogar auf einer Teppich-Welle gesurft werden. 

Im Business-Bereich bot SEGA im Zuge seines Spiels Aliens: Colonial Marines ein sehr cooles Extra auf: An der Wand neben dem Präsentations-Raum hing ein SEGA-Shirt, aus welchem, natürlich ziemlich blutig, ein Alien hervorsprang. Leider war das Teil ein Einzelstück. Dort gab es auch leckeren Sonic-Kirschkuchen für hungrige Pressevertreter.

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