Steve Ballmer, CEO von Microsoft, kündigte auf der “Microsoft Partner Conference” an, dass es wahrscheinlich ab Herbst 2011 den sogenannten Xbox Music-Service für die Xbox 360 geben wird. Die Download-Bibliotek würde elf Millionen Songs umfassen und eine Bedienung via Kinect und Sprachbefehlen sei ebenfalls möglich.
Mit diesem Schachzug würde eine Konkurrenz zu Sonys Qriocity-Angebot etabliert, welches Music Unlimited enthält. Dort kann der Sony-Kunde nämlich aus einem reichhaltigen Portfolio an Musiktiteln wählen. Der Service startete bei uns Ende Januar 2011.
Kurz nach der Konferenz ruderte Microsoft aber wieder zurück, Ballmer habe sich nur missverständlich ausgedrückt. Demnach bleibt es beim nicht sonderlich handlichen Zune-Marktplatz und keiner Musik-Flatrate (die es übrigens in Großbritannien sehr wohl gibt) – schade.
From Software veröffentlicht Screenshots zu dem neuesten Ableger ihrer Mech-Shooter Franchise.Das Gameplay von Armored Core V wird sich wieder mehr an dem der Playstation-Klassiker orientieren – Ihr müsst taktischer vorgehen und die Geografie des Levels ausnutzen. Am 20. Oktober 2011 wird das Spiel in Japan erscheinen, andere Termine sind noch unbekannt, doch für die USA und Europa ist das Frühjahr 2012 angepeilt.
Das hatte falsche Hoffnungen geweckt: Auf der E3 konnte Nintendo zwar ein Video mit prominenten Entwicklern zeigen, die sich positive über die Möglichkeite des Wii U äußerten, auf dem auch Ken Levine ein paar freundliche Worte übrig hatte – doch das heißt nicht, dass der Irrational-Games-Anführer deshalb auch gleich ein Spiel in der Mache hat.
Im Gespräch mit IGN stellt der kreative Kopf klar: “Es gibt keine Pläne. Das heißt nicht, dass es nie welche geben wird, aber derzeit nicht.”
Er führt aber aus, dass sowohl die PS Vita (auf der ein neues BioShock beschlossene Sache ist) als auch der Wii U es ermöglichen werden, dass man darmit Hardcore-Zockertitel z.B. im Flugzeug spielen kann, oder auch im heimischen Bett im Dunklen, ohne dass die Frau daneben geweckt wird. Vor allem begeistert er sich dafür, dass beide Geräte bei der Steuerung auf zwei Analogsticks setzten, denn damit “kann man als Core-Entwickler sagen: Okay, da habt Ihr ben Eure Touchscreens und Bewegungssteuerung und wir werden versuchen, auch damit was hinzukriegen”
Während es für Wii U also Hoffnung gibt, schließt Levine ein System kategorisch aus – iOS. “Solche Spiele mache ich nicht. Ich liebe zwar mein iPad und spiele drauf auch Core-Titel wie Civ Revolution, aber ich interessere mich einfach nicht für Sachen wie Fruit Ninja. Ich respektiere was dessen Schöpfer machen und offensichtlich treffen sie den Zeitgeist – aber wenn du von mir solche Spiele erwartets, hast du den falschen Mann angeheuert.”
Vorerst ist Levine sowieso noch mit BioShock Infinite beschäftigt, das 2012 für PS3 und Xbox 360 erscheint und bereits jetzt ungemein faszinierend aussieht – wer’s verpasst hat, sollte deshalb unbedingt nochmal den Trailer mit dem kopletten E3-Demo ansehen, den es hier zu finden gibt.
Zavvi verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis kommt kein Zoll mehr dazu, auch Versandkosten fallen keine mehr an. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr entweder eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto.
Bei Bethesda Softworks hat man inzwischen einen klaren Plan: Pro Jahr sollen es vier Spiele sein, die dafür möglichst wichtig sind. 2011 hatten wir bereits Brink und Hunted, dazu kommen Rage und The Elder Scrolls V: Skyrim. Für 2012 steht bereits Prey 2 fest und ein paar Nippon-Projekte sind in der Mache, doch das reicht nicht für die ganzen zwölf Monate… also müssen neue Enthüllungen her.
Deshalb sichern jetzt die ersten Details zu Dishonored durch: Das wird in Kürze ausführlich im US-Magazin Games Informer vorgestellt, doch schon die Vorab-Infos sind interessant – im Gegensatz zum einzigen Screenshot (siehe oben), der mit gutem Willen als ‘nichtssagend’ bezeichnet werden kann.
Als Entwickler sind die Arkane Studios am Werk, von denen Konsolenzocker vielleicht noch Dark Messiah of Might & Magic kennen könnten. Das Team genießt in PC-Kreisen einen guten Ruf für Spiele aus der Ego-Perspektive mit viel Stimmung. Außerdem ist mit Harvey Smith einer der klugen Köpfe hinter Deus Ex und Thief als kreativer Co-Direktor am Werk – das klingt verdächtig, als ob wir in Dishonored auch durch die Augen des Helden sehen werden…
Ihr schlüpft in die Rolle von Corvo, der Assassinen-Fähigkeiten und Kampfkunst gemeistert hat sowie einige übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Eigentlich war er Bodyguard der Kaiserin, wird aber fälschlich für deren Ermordung verurteilt und muss deshalb ausbrechen.
Dishonored will mehrere Elemennte ‘einzigartig’ verknüpfen: Mobilität, Kräfte & Hilfsmittel, die Umgebung und KI. Dabei sollen nicht einzelne Kräfte direkt wirken, sondern durch Kombinationen interessante Möglichkeiten entstehen. Ein Musterbeispiel dafür: Haltet die Zeit an und schmeißt Krempel von einem Tisch, bevor Ihr in eine andere Richtung flüchtet, um die Wachen abzulenken – grundsätzlich sollen stets mehrere Lösungsansätze möglich sein.
Vielversprechend klingt das ‘Chaos’-System: Demnach wird die Spielewelt von Euren Taten beeinflusst, aber nicht direkt. Vielmehr wirken sich die Kollateralschäden aus, wer also ohne Rücksicht wütet, wird um sich herum wenig vorteilhafte Veränderungen spüren, ohne aber allzu aufdringlich darauf zu stoßen.
Klingt alles noch sehr vage? Finden wir auch, doch Bethesda hat eigenlich lange keine Gurken mehr veröffentlicht und die Entwickler dahinter können einige echte Kracher vorweisen – ob die Hoffnung auf ein Assassin’s Creed in Ego-Perspektive berechtigt sind, lässt sich trotzdem noch schwer sagen, aber wer weiß…
The Secret of Monkey Island: Special Edition und Monkey Island 2 Special Edition: LeChuck’s Revenge waren sowohl für Xbox 360 als auch PS3 bisher nur als Download-Remake erhältlich. Nun werden beide Spiele noch einmal Ihren Weg in den regulären Handel antreten – und zwar als Monkey Island Special Edition Collection. Beide Titel sind mit Ihren Download-Pendants identisch und bieten folgenden Umfang:
HD-Grafiken
überarbeiteten Sound
komplette Sprachausgabe
Tipp-System für Rätsel
Monkey Island 2 Special Edition: LeChuck’s Revenge wartet darüber hinaus mit einem verfeinerten Hilfe-System auf und lässt Euch Guybrush auf Wunsch direkt per Analogstick steuern. Außerdem dürft einen Audio-Kommentar zuschalten, in welchem die Monkey Island-Väter Ron Gilbert, Tim Schafer und David Grossman über Ihre Gedanken und Erinnerungen zu den klassischen Versionen der Spiele sowie deren Neuauflagen sprechen.
Ganz neu sind hingegen die folgenden Extras, welche die Käufer der Collection erwartet:
Konzeptzeichnungen beider Spiele
Beide Soundtracks
Drehbücher und Konzeptzeichnungen zu einem nie veröffentlichten Monkey Island-Animationsfilm von ILM
Monkey Island Special Edition Collection erscheint am 9. September für Xbox 360 und PS3.
Capcoms Screenshot-Elfen waren wieder fleißig und versorgen uns mit mehr Eindrücken aus ihrem ambitionierten Action-Rollenspiel Dragon’s Dogma. Auch die Chimera, einer der größeren Gegner, kann von Euch in Augenschein genommen werden.
Wie die Website www.demonhades.org vermeldet, hat ein Hacker namens Consoledev die Debug Firmware 3.66 für die PS3 geleakt. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass selbstprogrammierte Firmware auf dem Entwicklersystem laufen kann. Sony hat sich bisher zu dieser Meldung nicht geäußert oder gar eventuelle Konsequenzen aus dem Vorfall angekündigt.
Nach dem Hackerangriff auf Sony am 20. April folgten weitere Attacken, unter anderem auf Codemasters und Nintendo, bevor die dafür verantwortliche Hackergruppe LulzSec den Krieg gegen Sony für beendet erklärte. Als Begründung wurde damals angeführt, dass man sein Ziel erreicht habe und sich von nun an nur noch mehr den Hass der Sony-Kunden zuziehen könne.
Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.
Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat mal wieder eine Verkaufsaktion, bei der nicht mehr super-aktuelle, aber doch noch frische Spiele sich gefährlich Richtung Tiefstpreis bewegen:
GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.
Um Nobuo Uematsu führt musikalisch aktuell kaum ein Weg vorbei – eigentlich Schade, denn dank der immer schneller voranschreitenden Mutation zum Superstar klingt mein persönliches Interesse an seiner Musik kontinuierlich ab. Ein Phänomen, welches dem Wort “Superstar” und mehreren Jahren Dieter Bohlen geschuldet sind.
Nicht dass man Bohlen und Uematsu in einen Korb werfen könnte – da liegen dann zum Glück noch immer (virtuelle) Welten dazwischen. Aber wenn ich mir die Anzahl der Fans anschaue – allen voran die epische Schlange an Autogrammjägern, welche am vergangenen Samstag bereits am frühen Nachmittag die Kölner Philharmonie belagerte…. dann vergeht mir persönlich ein wenig die Lust auf den ins Licht der Welt gezerrten und verspielten Musik-Zirkus. Dabei glänzen die Stücke von Uematsu für mich persönlich eigentlich erst im Stillen, im persönlichen Umfeld.
Ihr seht schon: Ich war nicht ganz zufrieden mit den Symphonic Odysseys. Einem immerhin knapp zweieinhalb stündigen Konzert des WDR Rundfunkorchesters und des WDR Chors (48 Sängerinnen und Sänger), stilecht im Takt gewedelt von Arnold “Arnie” Roth (dem wohl bekanntesten Dirigenten für Videospielmusik weltweit). Ebenfalls mit dabei war Benyamin Nuss, der mit seinen 23 Jährchen das Piano beherrscht wie… nun ja, zumindest wie kaum ein Mensch in dem Alter, den ICH persönlich kennen würde.
Vor kurzem war Benyamin noch auf eigener “Benyamin Nuss plays Uematsu” Tour, jetzt durfte sich der aufstrebende Klimperstar (den Uematsu persönlich mittlerweile ins Herz geschlossen hat) zusammen mit dem gigantischen Orchester und dem Chor in Mitten der Kölner Philharmonie beweisen.
Der Ablauf des Konzertes war gegliedert in mehrere Ausflüge in bekannte Uematsu Versoftungen, hier nochmal der genaue Fahrplan:
Final Fantasy I. Grave – Allegro II. Adagio cantabile III. Allegro molto
King’s Knight A Pretty Day Out
Chrono Trigger Silent Light
The Final Fantasy Legend The Final Fantasy Legend II
Final Fantasy X A Fleeting Dream
KURZE PAUSE
The Last Story Spreading Your Wings
Final Fantasy XIV On Windy Meadows
Blue Dragon Waterside
Lost Odyssey I. Prologue (Main Theme) II. A Formidable Enemy Appears! III. A Sad Tolten IV. Dark Saint V. Light of Blessing – A Letter VI. Epilogue (Main Theme Reprise)
Zugabe Final Fantasy X Ending Theme II. Final Fantasy VII (Mischmasch aus Those who fight / FF VII Battle theme, J-E-N-O-V-A, One-winged angel, Birth of god,…. Fehler vorbehalten ^^)
Bevor ich jetzt mit dem Kritikhammer aushole, möchte ich an dieser Stelle dennoch sagen, dass wirklich JEDER Fan von Spielemusik einmal auf so ein Konzert gehen sollte. Für mich persönlich war es bereits der vierte “Live”-Ausflug in virtuelle Musikwelten – vor mehreren Jahren durfte ich in Leipzig das famose Video Games Live Konzert erleben, danach folgte das bereits angesprochene Benyamin Nuss plays Uematsu in der Tonhalle Düsseldorf (wohlgemerkt nicht in der Tonhalle selbst, sondern einem eher lausigen Hinterzimmer), sowie erst kürzlich in Leverkusen auf dem Computerspiel-Sounds live in Concert (hier nochmal der LINK ZU MEINEM BLOG-BEITRAG).
Mein größtes Problem mit den Symphonic Odysseys war, dass nur ein kleiner Hauch der Lieder mein persönliches Zockerherz anrühren konnte – und DAS muss man bei so einem professionellen Aufgebot an Musikern erstmal hinbekommen!
Fangen wir in der ersten Hälfte an: Die Final Fantasy Einleitung war nett, wenn auch nicht weltbewegend. Wie auch mein selbstgedrehtes Video – deswegen werde ich alle weiteren Videos lieber direkt von YouTube nehmen 😉
Das darauf folgende King’s Knight kennt hierzulande keine Sau, entwickelte sich aber schnell zu einem meiner persönlichen Highlights des Abends. Das Spiel selbst ist wohl eine der sehr wenigen Mischungen aus Vertikal-Shmup UND Fantasy-Setting aus diesen frühen Tagen der Videospiele, erschien jedoch nie in Europa. Neugierige surfen mal auf Wiki vorbei oder schauen sich den folgenden Clip zum Spiel an:
Mit Orchester und Chor im Hintergrund hörte sich das Ganze dann so an:
Weiter ging es mit Chrono Trigger und Silent Light. Während bei Chrono Trigger meine Augen aufleuchteten, verschlossen sich meine Ohren nach längerer Zeit gelangweilt vor der traurig-depressiven Interpretation durch den WDR Chor – wohlgemerkt NUR dem Chor, denn das Orchester wurde zum Schweigen verurteilt. Hätte man lieber Benyamin Nuss auf dem Piano durch die Corridors of Time gehetzt – aber da bin ich mir nicht sicher, ob diese auch von Uematsu selbst komponiert wurden.
Geschmäcker mögen verschieden, aber selbst Final Fantasy Legend 1 und 2, sowie A Fleeting Dream aus Final Fantasy X konnten mich vor der Pause nicht mehr wirklich aus der Langeweile reißen – meine Frau behauptet sogar kurz eingenickt zu sein. Dafür durfte sie mit unserem 3DS ihre Sammlung an Puzzleteilen und Bekanntschaften ERHEBLICH aufstocken 😉
Das größte Problem des (gesamten) Konzertes: Die Song-Auswahl wurde scheinbar eher von Musikern, als von Gamern getroffen. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich bei Indiana Jones oder Star Wars anstelle der Titelmelodie andere Teile des Soundtracks aufgetischt bekomme (die zwar ohne Frage sicher gut sind… aber eben vollkommen unbekannt), festigt sich wenig überraschend ein dickes Fragezeichen auf meiner Stirn.
Dies soll jetzt bloß nicht als Aufruf zu mehr bekannten Melodien verstanden werden (ein paradoxer Gedanke, hatte ich mich doch erst eben noch über “Superstars” beschwert). Aber ein paar bekannte Melodien oder “heitere” Arrangements hätten den Odyssen sicher besser zu Gesicht gestanden.
Immerhin konnte die zweite Hälfte des Abends trotz seltsamer Moderation einigermaßen versöhnlich stimmen. Das Stück Spreading Your Wings aus The Last Story war fantastisch, der Auftritt von Final Fantasy XIV eher schlechte Werbung für das Spiel, Waterside aus Blue Dragon läuft angeblich auf Dauerschleife im Badezimmer von Uematsu selbst und die gut 20minütige Lost Odyssey Suite setzte einen extrem starken Schlusspunkt. Der Soundtrack von Lost Odyssey ist für mich persönlich auch eine Spur zu düster und depressiv – aber das kann man dem Spiel bei DER Hintergrundgeschichte ja schlecht vorwerfen 😉
Das schwülstige Ending Theme von Final Fantasy X hätte man als Zugabe auch gut sein lassen dürfen. Die zweite Zugabe kam in Form eines wilden Arrangements diverser Final Fantasy VII Songs – da hätte man sich meiner Meinung nach lieber auf One Winged Angel konzentrieren sollen, welches dank des extrem starken Chors Potential nach weit, weit oben gehabt hätte. Schade!
Fazit: Ein schöner Abend, an dem mir einige Melodien von Uematsu einfach fehlten… und die weniger bekannten Lieder nicht ganz so mitreißen konnten, wie gehofft. Kudos jedoch für die tolle Lichtshow und die “Mütze” von Uematsu – so cool kommt einfach kein anderer Komponist daher 😉
Zum Glück haben wir es nach dem Konzert noch aus der Stadt geschafft – immerhin waren für später am Abend die Kölner Lichter angekündigt. Ein Feuerwerk welches ganz Köln auf den Kopf stellt. Zum Glück hatten wir die frühere Veranstaltung erwischt, welche trotz der “Ausverkauft!”-Ankündigung noch einige freie Plätze geboten hat.
Der WDR hat das Konzert übrigens im Livestream übertragen, viele aktuelle Videos zum Event findet Ihr auch bei YouTube. Ich persönlich war mal so frei zwei eigene Videos hier einzubetten – das komplette Programm findet Ihr hinter diesem Link auf YouTubeund hier auf WDR.de. Übrigens sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die passende CD zum Event erscheint – trotz einiger Kritik dennoch eine klare Kaufempfehlung 😉
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