Microsoft gibt zu: Wir haben bei Halo den Faden verloren

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Schon erstaunlich: Da verkauft man von seiner Vorzeige-Serie Abermillionen Exemplare und nörgelt dann daran herum. Andererseits hat Phil Spencer, der Chef der Microsoft Games Studios, mit einigen Dingen, die er im Gespräch mit dem OXM UK erzählte, zweifelsohne Recht.

“Die Schlüsselfrage ist ‘Was ist Halo?’, um sicherzustellen, dass Halo wieder das schafft, was Spieler am Anfang daran liebten,” so Spencer.

“Was bedeutet das? Als Master Chief zu spielen. Ich denke, da haben wir den Faden etwas verloren. Deshalb wollte ich bei der Enthüllung von Halo 4 sicherstellen, dass jeder versteht: Du bist der Master Chief. John ist zurück. Denn der Master Chief ist quasi der John Wayne seines Universums – und genau den will man spielen.”

Spencer meint, dass für Fans der ersten Halo-Trilogie Reach genau richtig war, aber viele Zocker auf der Xbox 360 eben nicht von Beginn an dabei waren. Deshalb müsse man zu den Ursprüngen zurückkehren. Selbst wenn man erst mit Halo 3 begonnen hatte, habe man das gleich als Teil der Story begriffen – bei ODST und Reach wäre das anders gewesen.

Ein Glück aber auch, dass wir deshalb im November mit Halo: Combat Evolved Anniversary Edition die Anfänge nochmal erleben dürfen, bevor es ab 2012 mit der nächsten Trilogie und Halo 4 weitergeht – dann erstmals ohne Bungie und mit der Microsoft-eigenen Schmiede 343 Industries.

Final Fantasy XIII-2 – frische Bilder, die nächste

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Häppchen-Veröffentlichungspolitik hin oder her: Bei Final Fantasy XIII-2 hofft so mancher Serienfan, dass sich einiges ändert. Auf jeden Fall gibt’s neue und alte Bekannte zu sehen, wie die neuen Screenshots ein weiteres Mal zeigen.

Schnäppchen-Alarm: Dungeon Siege III (PS3/360) & Transformers 3 (360) für je 26 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat mal wieder eine Verkaufsaktion, bei der noch recht frische Spiele billig über den Tisch gehen – so wie diese beiden:

  • Dungeon Siege III (PS3/360) für ca. 26 Euro
  • Transformers: Dark of the Moon (360) für ca. 26 Euro

GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.

Criterion gesteht: “Burnout Crash” war anfangs ein Wii-Spiel

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Dass das nächste Burnout ein optisch nicht besonders spektakuläres Download-Spiel wird und bislang eher verhaltene Reaktionen hervorruft, haben wir Euch hier bereits berichtet. Nun stellt sich heraus, dass der Titel ursprünglich sogar für eine ganze andere Hardware in Entwicklung war.

Wie Criterion-Chef Alex Ward der US-Webseite Giant Bomb bei einem Interview verriet, enstand die erste Fassung von Burnout Crash auf dem Wii und setzte auf die Kreativität der Spieler, die u.a. mit der Remote die Straße einzeichnen sollten. Allerdings habe sich das Konzept nach ein paar Monaten als zu langweilig erwiesen. Die Firmenphilosophie sei, dass man etwas auch einfach wegwerfen können müsse, wenn es nicht besser zu machen sei.

Das jetzige Burnout Crash entstand schließlich mithilfe von Microsofts Entwicklunsgtool XNA in nur vier Wochen – auch das ist bezeichnend. Denn was für Indie Games gut und billig ist, wirkt für einen Profititel nicht besonders vertrauensfördnernd, erst recht bei einem Entwickler wie Criterion, der lange Zeit als Vorzeicheschmiede galt, was imposante Optik angeht (wie z.B. Burnout Paradise eindrucksvoll bewieß).

Binary Domain – Screenshots en masse…Teil 3

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Nun wird Euch der Nachtisch des perfekten Screenshot-Dinners aufgetischt. Wer die ersten beide Teile verpasst hat sollte sie zuerst hier und hier nachholen.

Hat man Töne? Square Enix macht ein “Final Fantasy”-Musikspiel

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Das Gerücht machte bereits vor ein paar Tagen die Runde, jetzt wissen wir es offiziell: Es kommt mal wieder ein neues Final Fantasy – aber nicht der tausendste Neuaufguss eines alten Teils oder einfach das zigste Rollenspiel. Nein, mit Theatrhythm Final Fantasy will Square Enix auf dem 3DS im Musikspielgenre punkten!

Dass Final Fantasy auch in anderen Genres funktionieren kann, haben die beiden Dissidia-Prügler bewiesen, doch dieser Ausflug ist doch nochmal eine ganz andere Sache und eigentlich eine ziemlich kuriose Idee. Schließlich heften Musikspiele inzwischen weltweit das Image des Kassengifts an und Serienfans kaufen inzwischen auch längst nicht mehr alles, nur weil Final Fantasy drauf steht.

Auf jeden Fall wird Theatrhythm Final Fantasy ordentlich ausgestattet: So tummeln sich allerlei Serien-Ikonen in ihren knuffigen Chibi-Formen auf dem Bildschirm (siehe oben) und zu jedem Teil von 1 bis 13 gibt es drei Levels (“Field”, “Battle”, “Event”). Jede davon wird sich spielerisch unterscheiden, den Screenshots nach zu schließen gilt es wohl, im Takt zur Musik z.B. eine Linie nachzuzeichnen oder nach Taiko no Tatsujin-Art im rechten Moment Wischer. oder Tipper auszuführen.

Weitere Details verrät Sqaare Enix noch nicht, außer dass Ihr mit einer Vierer-Party unterwegs seid, die Charaktere wohl aufleveln können und es diverse Sachen wie Musikstücke und Storysequenzen zu sammeln gibt.

Der Soundtrack besteht natürlich aus epischen Melodien der RPGs, speziell bestätigt wurden u.a. “Clash on the Big Bridge” (Final Fantasy V), “One Winged Angel” (Final Fantasy VII), “At Zanarkand” (Final Fantasy X), “The Sunleth Waterscape” (Final Fantasy XIII) und – wie sollte es anders sein – das Hauptthema. Vom dem könnt Ihr eine Soundprobe auf der offiziellen Homepage anhören, die auch noch ein paar mehr Infoschnipsel wie die Story verrät (sofern Ihr japanisch könnt, versteht sich).

Cliff Bleszinski zu Wii U: “Aus alt mach neu”

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Wenn es irgendwo eine Meinung abzugeben gilt, darf der Meister der direkten Ansprache nicht fehlen: Ergo hat natürlich auch Gears of War-Mastermind Cliff Bleszinski seine eigenen Ansichten zum Wii U, die er der US-Webseite IndustryGamers verraten hat.

“Soweit ich es mitbekommen haben, ist es ziemlich cool,” so Bleszinski. Am meisten fasziniert ihn scheinbar, dass er bei Durchfall auf dem Klo weiterspielen könnte, weil ja das Bild auf den Controller gestreamt werden kann.

Außerdem watscht er die Nörgler im Internet ab, die das mit “Konnte der Dreamcast auch schon” abtun: “Manchmal sind alte Sachen eben wieder neu. Der Power Glove führte zum Wii, der Virtual Boy zum 3DS, Kinect ist eine aufgemotzte Webcam.” Er freut sich tierisch auf das Gerät und wird es auf jeden Fall kaufen, einfach weil es von Nintendo ist – wie auch die Skeptiker: “Sie werden Müll darüber auskippen, aber sie werden es kaufen.”

Ob wir deswegen aber ein Epic-Spiel auf Wii U erwarten dürfen, ist deshalb lange nicht sicher. Der Publisher sagt zwar schon immer, dass er auch Nintendo-Hardware unterstützen würde, wenn die mit der Unreal-Technologie klar käme, aber offiziell ist bislang nichts.

Schnäppchen-Alarm: Hunted & Brink (PS3/360) für kleines Geld

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat mal wieder eine Verkaufsaktion, bei der noch recht frische Spiele billig über den Tisch gehen – zuvorderst die zwei aktuellen Veröffentlichungen von Bethesda:

  • Brink (PS3/360) für ca. 17 Euro
  • Hunted: The Demon’s Forge (PS3/360) für ca. 22,60 Euro

GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.

Klar müsst Ihr Euch hier zudem über eins sein: Deutsche Sprache ist auf beiden Titeln nicht drauf.

Negative Reaktionen auf PSN-Online-Pass

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Am 7. Juli ging ein Raunen durch die Spielergemeinde, denn Sony gab indirekt die Einführung eines PSN-Online-Passes bekannt. Das bedeutet, dass zukünftig wohl den meisten exklusiven PS3-Spielen mit Onlinefunktionen ein Code beiliegen wird, der besagte Modi freischaltet. Für Gebrauchtkäufer heißt dies demnach, dass ein solcher Code kostenpflichtig erworben werden muss.

Resistance 3 ist zuerst von dieser Maßnahme betroffen und entsprechend richteten sich natürlich viele Anklagen von Spielern gegen den Entwickler Insomniac Games. Der gab nun via Twitter bekannt, dass dies eine Maßnahme von Sony sei, da der PlayStation-Erfinder den Gebrauchthandel mit seinen First-Party-Spielen erschweren will. Man sei selbst nicht glücklich darüber.

Noch ausführlicher und direkter äußerte sich derWedbush-Analyst Michael Pachter gegenüber examiner.com:

“Ich denke, dass Sony mit dem PSN-Pass einige Fehler machte. Erstens hätte er nicht PSN-Pass heißen dürfen, da er kein Pass für das PSN ist, sondern ein Pass für die Online-Funktionen der jeweiligen Spiele (SOCOM, Uncharted, etc.). Der Name suggeriert aber dem Kunden, dass er mit dem Pass Zugang zum PSN erhält.

Zweitens kommt der Pass kurz nach dem PSN-Ausfall. Es ist ein wirklich schlechter Zeitpunkt, um eine Gebühr für etwas einzuführen, das zuvor kostenlos war. Ich spreche ihnen nicht das Recht ab, solche Dinge zu tun – es gibt ähnliche Versuche von EA, Ubisoft, Capcom etc., den Gebrauchtmarkt einzuschränken. Sony hätte aber bis nächstes Jahr warten sollen, da der PSN-Ausfall noch zu sehr in den Köpfen der Leute ist.

Letztendlich werden wohl die Leute, die Online spielen möchten, ein neues Spiel kaufen und die Leute, die eine gebrauchte Kopie erwerben, den Singleplayer nutzen. Sonys Online-Spiele sind nicht sehr langfristig populär (vielleicht mit Ausnahme von SOCOM) und der PSN-Pass liegt nur First-Party-Titeln bei – also ist es keine so große Sache. Meine Vermutung ist, dass Sony weniger als zehn Millionen Dollar einnehmen wird, wahrscheinlich weniger als fünf Millionen Dollar. Und das ist die Kritik, die der PSN-Pass erzeugte, nicht wert.”

Schnäppchen-Alarm: Child of Eden (PS3) & T-Shirt für unter 19 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Beim britischen Versandhändler play.com dürfen sich PS3-Besitzer mit Faible für Tetsuya Mizuguchis Werke freuen, denn sie kriegen seine neue Schöpfung derzeit beinahe geschenkt undnoch dazu mit einem Bonus:

  • Child of Eden (PS3) mit schickem Vorbesteller-T-Shirt für 18,99 Euro

play.com verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis kommt kein Zoll mehr dazu, auch Versandkosten fallen keine mehr an. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte. Außerdem müsst Ihr die Während auf der Webseite zwingend auf Euro umstellen, sonst wird Euer Kauf nicht bearbeitet.

Und natürlich nicht übersehen: Das Spiel kommt erst Mitte September für die PS3 raus, gut zwei Monate müsst Ihr also auf jeden Fall noch drauf warten.

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