In Resistance 3 schlüpft Ihr in die Rolle eines neuen Protagonisten namens Joseph Capelli, der sich am Ende des zweiten Teils gezwungen sah, Lt. Nathan Hale den Garaus zu machen (wir berichteten).
Was zwischen dem Finale von Resistance 2 und dem Nachfolger passiert, könnt Ihr im mittlerweile zweiten Roman zum Spiel nachlesen: Resistance: A Hole in the Sky. Autor ist wie schon bei Resistance: The Gathering Storm Willam C. Dietz. A Hole in the Sky erscheint im Sommer bei Del-Rey Books.
Sony verkündete zudem, sowohl Resistance 3 als auch Ratchet & Clank All 4 One zunächst in London im Rahmen einer Presseveranstaltung und anschließend auf der Game Developers Conference in San Francisco vorzustellen. Dann würden auch die ersten Spielszenen und Screenshots zu den Spielen folgen.
Das dieswöchige Highlight ist ausnahmsweise mal komplett umsonst: Auch wenn es sich nur um eine Demo handelt, solltet ihr euch Wayforwards LIT auf keinen Fall entgehen lassen. Für alle, die es noch nicht gespielt haben, ein absoluter Pflichtdownload. So langsam wird der Demo-Bereich im WiiShop von allerhand spaßigen Titeln bevölkert – bitte mehr davon, Nintendo!
Das Partyspiel Around the World schlägt diese Woche in eine relativ untypische Kerbe. Statt euer Geschick wie üblich in zahlreichen Reaktionstests und Hampeleien unter Beweis zu stellen, ist hier euer Geografiewissen gefragt. Allein oder mit bis zu drei Mitspielern beantwortet ihr wahlweise Quizfragen oder sucht Orte auf dem Globus.
Juwelenwächter: Osterinsel versetzt euch in die Rolle des Forschers Professor H, der mit Hilfe seines Gehilfen und seiner Enkelin auf den Osterinseln – ihr werdets kaum erraten – 40 verschiedene Puzzles im altgedienten Dr.-Mario-Stil lösen muss. Wer noch nicht genug gepuzzlet hat, kann ja mal einen Blick drauf werfen.
DSiWare
Einen kleinen Schritt weg von der in letzter Zeit recht eintönigen DSi-Shop-Landschaft macht das Echtzeitstrategiespiel Ancient Tribe. Ähnlich der Civilization-Reihe seid ihr ein göttliches Wesen und helft einem urzeitlichen Stamm, sich zu entwickeln. Trotz des netten Ansatzes sieht die Sache bisher allerdings relativ dröge aus.
Nach dem kurzen Ausflug in ein anderes Genre müssen aber jetzt mal wieder ein paar Puzzle-Games von der Stange her. Den Anfang macht Boom Boom Squaries: Die flauschigen Furries werden von ihren Gegenstücken, den kantigen Squaries, angegriffen. Eure Aufgabe besteht darin, die Fieslinge per Seifenblasenangriff in möglichst langen Kettenreaktionen von der Bildfläche zu putzen. Die Idee ist ganz nett, bleibt abzuwarten, wie es in der Umsetzung ausschaut.
In Ferryman Puzzle schlüpft ihr hingegen in die Haut des chinesischen Fährmanns Jiang, dessen Aufgabe es ist, eine Herde Schafe sicher über den Fluss zu bringen, ohne dass diese hungrigen Wölfen zum Opfer fallen. Wieder ein Puzzler, diesmal zur Abwechslung wenigstens in Seitenperspektive.
Als letztes Exemplar im nie versiegenden Andrang der Puzzlespiele macht Puzzle to Go Tierbabies dem Begriff als solches alle Ehre: Mittels Stylus löst ihr altbekannte Puzzle, als Motive halten dem Titel entnehmbar zahlreiche Tierbabies her – zudem ist noch eine ganze Reihe anderer Puzzle-Sammlungen gleicher Machart geplant. Na dann prost Mahlzeit.
Kurios ist es ja schon: Da macht sich ein Entwicklerteam einen guten Namen mit zwei durchaus innovativen Wortspiel-Knobeleien auf dem DS (also Scribblenauts und Super Scribblenauts) und entschließt sich dann, als nächstes Projekt ausgerechnet einen Ego-Shooter anzugehen – davon gibt’s ja noch nicht genug. Aber geben wir 5th Axis angescihts ihrer früheren Verdienste eine Chance: Mit dem Trailer und brandneuen Screenshots könnt Ihr Euch einen ersten Eindruck verschaffen.
Dass die ebenso einfachen wie prägnanten Pixelcharaktere der Videospiel-Frühzeit gerne für künstlerische Werke verwendet werden, ist nichts Neues, sowohl enthusiastische Freizeitkünstler als auch Profis greifen immer wieder darauf zurück.
So sind wir jetzt über die Kollaboration des Illustrators Jamie Sneddon und des Fotografen Kevin Rozario-Johnson gestolpert, die sich beide zu letzterer Kategorie zählen. Sie haben gemeinsam eine Reihe sehr ansehnlicher Bilder erstellt, die wir unten in unserer Galerie für Euch gesammelt haben. Der Clou daran: Wer sein Wohnzimmer mit einem der exklusiven Werke schmücken will, kann sie auf der Projekt-Webseite 8-bitscapes als streng limitierte Drucke kaufen – allerdings solltet Ihr einen ganz schön dicken Geldbeutel dafür haben, in der höchsten Größe werde Ihr weit über 800 Euro für ein Exemplar los…
Nach zahllosen Gerüchten und vorab aufgetauchten Informationen haben wir nun endlich die Bestätigung: Im Rahmen der “PlayStation Meeting”-Pressekonferenz enthüllte Sony heute nach in Tokio sein Handheld der nächsten Generation. Das nennt sich derzeit noch “Next Generation Portable Entertainment System” – kurz NGP -, wird also aller Voraussicht nach nicht als PSP 2 veröffentlicht. Den genauen Namen werden wir gegen Ende des Jahres wissen, denn veröffentlicht werden soll das NGP noch 2011 (zumindest in Japan, wie wir vermuten).
Die technischen Daten und jede Menge Bilder findet Ihr unten, dazu schauen wir uns einzelne Aspekte noch etwas genauer an:
moderne Bildschirm-Technik und Power unter der Haube: Ein 5-Zoll-OLED-Display mit vierfach höherer Auflösung als bei der alten PSP und mächtige CPU/GPU-Komponenten dürften selbst Apples iGeräte alt aussehen lassen.
doppelter Touch: NGP hat nicht nur wie die Rivalen ein berührungsempfindliches Display, sondern zusätzlich auf der Rückseite ein Touchpad. Das wird offenbar vor allem für weniger filigrane Aktionen relevant, so lassen sich zum Beispiel Greifaufgaben damit intuitiver und relaistischer in Szene setzen.
doppelter Stick: Mit zwei Analogknüppeln kann man endlich auch komplexere Spiele vernünftig steuern. Im Vergleich zu Heimkonsolen-Pads fehlt nur noch ein zweites Paar Schultertasten
doppelte Kamera: Auch das NGP bekommt Fotolinsen vorne und hinten spendiert.
‘klassische’ Form: Das NGP ist ein klein weniger größer als die alte PSP, sieht der aber ansonsten sehr ähnlich.
neue Datenträger: Die UMD hat ausgedient, Sony setzt nun auf Module basieren auf Flashspeicher-Technologie – das senkt Ladezeiten und den Energieverbrauch.
Bewegungssteuerung: Sixaxis ist nicht totzukriegen, bei einem Handheld könnten Gyroskop, Accelerometer und ein elektronischer Kompass aber wesentlich sinnvoller zum Einsatz kommen als bei der PS3. Einige Elemente basieren hier auf der Move-Technologie.
Sozialer Krempel: Mit dem ‘Near’-System beinhaltet das NGP auch einen Dienst, der via 3G und WiFi die Umgebung scannt und u.a. anzeigt, was in Eurer Reichweite gespielt wird usw. Das dürfte deutsche Datenschützer und Ministerinnen wieder so richtig begeistern.
Online-Krempel: Genaue Details hat Sony zur ‘Live Area’ noch nicht genannt, aber das Ding wirkt wie eine portable Fassung von Microsofts Online-Geschichten wie Freundeslisten, Logbücher usw.
Kompatibilität: Über den ‘PlayStation Suite’ genannten Dienst können voraussichtlich alte PSone-Titel, PSP-Spiele der ersten Generation und wohl auch für Android-Handys entwickelte Software genutzt werden.
Und hier noch wie versprochen die technischen Daten am Stück:
CPU
ARM Cortex-A9 Kern (4 Kerne)
GPU
SGX543MP4+
Größe
182 x 18,6 x 83,5 mm
Bildschirm
5 Zoll (12,8 cm), 16:9 Format, 960 x 544 Pixel, 16 Milionen Farben, OLED
Sixaxis-System mit Gyroskop, Accelerometer und Kompass
Wireless
3G, IEEE 802.11b/g/n WiFi, Bluetooth 2.1
Auch an kommenden Spielen gab es schon einiges zu sehen, so sind z.B. NGP-Ausflüge von Uncharted, LittleBigPlanet, Killzone, Resistance und Everybody’s Golf bereits in Arbeit, kurze Präsentationen von einigen Titeln zeigten ein Grafikniveau, das dem der PS3 tatsächlich nicht mehr allzusehr nachsteht.
Von Konami dürfen wir wohl ein weiteres Metal Gear Solid erwarten (auch wenn Kojima-san nichts konkretes sagen wollte), Activision steuert Call of Duty bei und auch Epic Games wird mitmischen.
Zum Preis von der Hardware und den Spielen hat Sony natürlich noch nichts gesagt, aber billig dürfte der Spaß kaum werden…
PO’ed? Was zum Geier? Was bedeutet “PO’ed“? Nun, um es genau zu nehmen:Angepisst. Mächtig angepisst.
Und woher kommt PO’ed? Vom 3DO! Immerhin hatte Konsolen-Produzent Panasonic rückwirkend betrachtet auch allen Grund angepisst zu sein – die als Interactive Multiplayer angepreiste Konsole wurde dank unerschwinglichem Preis (699 Dollar!) zu einem der wohl größten Flops der Videospielgeschichte.
Für Retro-Forscher ist das 3DO übrigens ein ebenso sperriges Objekt – neben dem Vertrieb durch Panasonic gab es noch den Goldstar 3DO Interactive Multiplayer, ebenso wie den Goldstar 3DO ALIVE II (Süd Korea) und den Sanyo TRY 3DO Interactive Multiplayer (Japan) – alles Geräte, über die man nicht allzu viele Informationen im Internet findet.
Nicht dass ich mir je ein 3DO hätte leisten können (genauso wenig wie das um WELTEN attraktivere NEO GEO). Ich griff zwei Jahre später einfach zur PO’ed Version auf der guten, alten Playstation. Übrigens einer der Titel, in denen Wände noch eindimensional sein durften. Gute, alte Zeit!
Entwickelt wurde PO’ed von Any Channel, vertrieben von Accolade. Über ersteres konnte ich selbst nach etwas ausgiebiger Suche nicht viel herausfinden – zumindest existiert die hinten auf die Anleitung gedruckte Internet-Adresse anychannel.com nicht mehr. Ja, wo sind die bloß die ganzen Leute hin, welche uns 1997 (bzw. der 3DO-Release 1995) diesen – entschuldigt meine degoutante Ausdrucksweise – kranken Scheiß aufgetischt haben?
Nichts, aber auch wirklich NICHTS in diesem Spiel verfolgte einen höheren Sinn. Das Level-Design ist aus heutiger Sicht schlicht psychopathisch, die Gegner-Kreationen entsprangen scheinbar dem Hirn eines drei Monate lang mit Wodka Red Bull abgefüllten Teenagers. Alles übrigens auch genau die Gründe, warum mir das Spiel bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Fangen wir vorne an: Held Ox gehört zur Crew der U.S.S. Pompous und betätigt sich in der Kantine als bester Koch des Universums – schließlich wollen die Jungs der Space Marines zwischen ihren Aufträgen was zwischen die Beißerchen bekommen. Probleme gibt es, als die Pompous plötzlich von fiesen Aliens überrannt wird und die genannten Marines nicht mehr in Burger beißen, sondern ins Gras. Für Ox bleibt nur ein Ausweg: Schnell die Bratpfanne gekrallt und ab in den Kampf!
Soviel zur verrückten Hintergrundgeschichte. Bereits bei der Wahl des Schwierigkeitsgrads kommt der krude Humor des Spiels zum Vorschein. Wählen dürft Ihr zwischen “I like to watch (easy)”, “I’m over 30, I have Arthritis in my fingers (medium)” und “I don’t eat Quiche (hard)”. Überhaupt hat der ruppige Charme des Spiels viel von Duke Nukem – ohne natürlich dessen Qualitäten zu erreichen.
Kommen wir zu den wahren Stars des Spiels: Ärschen auf Beinen, welche Euch zu allem Überfluss noch mit gelb-braunen Exkrementen beschießen. Falls Ihr es noch nicht getan haben solltet, dann solltet Ihr Euch JETZT das oben verlinkte Video anschauen. Das Zusammenspiel von Soundeffekten (Bratpfanne auf Popo) mit verpixelter 3D-Grafik wird Euch sicher in Euren nächsten Träumen verfolgen!
Neben den (in der vor mir liegenden Anleitung) als Buttheads titulierten Feinden, gibt es noch weitere Ausgeburten krankhafter Fantasie: Ralph ist ein großes Maul auf zwei Beinen, die Amazonen heizen Euch mit zwei Raketenwerfern ein, Arnie schmeißt mit Felsbröcken… und da versagt auch schon die Fantasie von unserem mit Wodka Red Bull abgefüllten Teenie. Fledermäuse? Lahm! Komische Wespen? Noch lahmer! Cypider als böse Spinne… und Endgegner? Lahm, lahm, lahm!!!
Selbes Bild bei der Waffenauswahl: Während die Bratpfanne und der Bohrer (ja, ihr bohrt sprichwörtlich in fremden Hintern herum!) damals noch als revolutionär-kranke Ideen gefeiert wurden, hat man den Rest bereits hunderte Male vorher gesehen: Laser, Flammenwerfer, Schnellfeuerkanonen, Raketenwerfer… sicher nichts, woran man sich heute noch erinnern muss.
Die Level des Spiels waren vor allem eines: unübersichtlich. Für heutige Verhältnisse würde ich fast sagen: unspielbar. Löcher im Boden erkannte man kaum, die tatsächlich meist eindimensionalen Wände machten einige Labyrinthe bereits damals zur epileptischen Qual. Und dennoch bleibt mir diese eine Szene bis heute in Erinnerung: Der Koch mit Jetpack und Bohrer in der Hand – immer dazu bereit Alien-Popos blutig zu bohren.
Schon in der Schule sagte man mir nach, ich sei in der “analen Phase” steckengeblieben – und mein favorisierter Popo-Humor kam in diesem Spiel wie für mich gemacht. Die “Anale Phase” – Witze meiner Schulkollegen dagegen stammten aus einem simplen Manga von Großmeister Akira Toriyama: Dr. Slump! Verstehe bis heute nicht, was an kleinen Kindern welche Kacke mit Stöcken aufspießen und den Erwachsenen vor die Nase halten schlimm sein soll – Arale ist die Beste! (…womit übrigens auch endlich geklärt ist, woher ich mein Profilbild habe).
Mit Bratpfannen auf Alien-Ärsche hauen? Mein Retro-Moment der Woche!
PS: Noch eine Frage in die Retro-Runde: An welche Spiele erinnert Ihr Euch, in denen Hintern als Gegner vorkamen?
Gute und schlechte Nachrichten: Mit Dead Nation kommt ein Titel nach Deutschland, mit dem wir hier eigentlich nicht gerechnet hätten. Auf die tolle Wii-Umsetzung Dead Space: Extraction müssen wir dafür wieder einmal verzichten
Der prominenteste Titel dieser Woche ist Dead Nation (12,99), ein Zombie-Shooter der im Rest der Welt schon seit einer Weile erhältlich ist. Der sehr ansehnliche Top-Down-Shooter erscheint hier komplett ungeschnitten und macht einen sehr ordentlichen Eindruck. Na also, warum nicht gleich so?
Ein anderer Top-Titel mit ähnlich untoter Thematik muss leider wieder draußen bleiben: Electronic Arts Dead Space: Extraction (14,99) ist eine aufgemotze Wii-Umsetzung und ohne Wenn und Aber einer der besten Lightgun-Shooter dieser Generation – toll präsentiert, abwechslungsreich und richtig schön unheimlich. Die minimal geschnittene Wii-Fassung erschien auch in den hiesigen Läden, aber offenbar hat EA kein Interesse daran, eine ähnlich modifizierte PSN-Fassung hierzulande anzubieten. Schade drum, das Spiel ist wirklich toll.
Für PSone-Fans gibt es eine weitere Tomb-Raider-Episode: Tomb Raider: The Last Revalation (9,99) war damals erfolgreich, die Qualität ist grob gesagt umstritten in der Preis recht hoch.
Auf der PSP erscheinen zwei sehr interessante neue Titel als Download, vor allem Ys: The Oath in Felghana können wir Euch nur wärmstens empfehlen!
Spectral Souls: Resurrection of the Ethereal Empires: 17.99 Ys: The Oath in Felghana: 24.99
Lediglich einen neuen Titel gibt es diese Woche in der Mini-Sparte.
Denki Blocks!: 3,99
Momentan gelten folgende Angebote:
Warhawk Complete Bundle (19.99) Crash Commando (vorher 7.99, jetzt 3.99) TV Show King (vorher 4.99, jetzt 0.99) Split/Second – High Octane Supercar Pack (vorher 1.99, jetzt 0.99) Topatoi Episode 2: Pillar of the Skies (vorher 5.99, jetzt 2.99) Assassins Creed (vorher 29.99, jetzt 19.99) Hannah Montana: Rock out the Show (PSP) (vorher 29.99, jetzt 19.99) Hannah Montana – Fashions Add-on (PSP) (vorher 1.49, jetzt 0.75) Hannah Montana – Moment Maker Add-on (PSP) (vorher 0.99, jetzt 0.49) Half-Minute Hero (PSP) (vorher 14.99, jetzt 9.99) Harvest Moon: Innocent Life (PSP) (vorher 12.99, jetzt 7.99) Harvest Moon: Hero of Leaf Valley (PSP) (vorher 24.99, jetzt 13.99) Valhalla Knights (PSP) (vorher 12.99, jetzt 7.99) Valhalla Knights 2 (PSP) (vorher 14.99, jetzt 9.99) Valhalla Knights 2: Battle Stance (PSP) (vorher 19.99, jetzt 14.99) Peter Pan: Adventures in Neverland (PSone) (vorher 3.99, jetzt 1.99) A Bugs Life (PSone) (vorher 3.99, jetzt 1.99)
Januar-Angebote von 2K Games Mafia II Complete DLC Bundle (24.99) BioShock 2 Complete DLC Bundle (14.99)
Januar-Angebote von Capcom Bionic Commando: Rearmed (vorher 9.99, jetzt 7.99) Final Fight: Double Impact (vorher 9.99, jetzt 4.99) Mega Man 9 Complete Bundle (9.99) Mega Man 10 Complete Bundle (9.99) Dead Rising 2 Skills Pack Bundle (3.99)
Januar-Angebote von Rockstar Games GTA IV: The Lost and Damned & The Ballad of Gay Tony Bundle (19.99) Midnight Club Bundle: LA Remix & Dub Edition (PSP) (19.99) GTA: Chinatown Wars (PSP) (vorher 34.99, jetzt 14.99)
Januar-Angebote von THQ Red Faction: Guerrilla (vorher 19.99, jetzt 14.99) WWE Smackdown vs. Raw 2011: Fan Axxess Pack (vorher 7.99, jetzt 5.99) WWE Smackdown vs. Raw 2011 (PSP) (vorher 39.99, jetzt 19.99) UFC Undisputed 2010 (PSP) (vorher 39.99, jetzt 19.99) Spongebob Squarepants: Truth or Square (PSP) (vorher 29.99, jetzt 19.99)
Kommen wir schließlich zu den Add-ons.
Dead Space 2 (Die deutsche Version ist noch nicht erhältlich) Hazard Pack (4.99) Martial Law Pack (4.99) Supernova Pack (4.99)
Trinity Universe Mightiest Meteorite Pack (2.99) Super Treasure Pack 1 (kostenlos) Super Treasure Pack 2 (kostenlos) Super Treasure Pack 3 (kostenlos)
Super Street Fighter IV Ultra Classic Pack (3.99)
Dazu noch eine Ladung Musikspieldownloads, Avatare, Designs kennt man ja.
Weil es im normalen Retail-Sektor offenbar noch nicht genug Ego-Shooter gibt erscheint jetzt ein weiterer für Xbox Live Arcade: für 1200 Punkte, also ca. 15 Euro bekommt Ihr Breach aus dem Hause Atomic Games. Microsoft meint dazu: Betäubt und vernichtet Eure Gegner mit Dutzenden von militärischen Taktiken, wie es sie in keinem anderen Ego-Shooter gibt. Lasst Gebäude einstürzen. Durchlöchert Fußböden. Schießt einzelne Steine aus Mauern. In Breach könnt Ihr derart viel zerstören, dass Ihr eine völlig neue Multiplayer-Erfahrung erleben. In diesem Sinne: Feuer frei.
Eigentlich ist es ja fast schon unfair, über Microsofts Spiele-Direktkauf-Angebote zu lästern – also lassen wir das einfach bleiben und konstatieren einfach, dass Ihr jetzt für 29,99 Euro The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena herunterladen könnt und erwähnen in diesem Zusammenhang einfach nur noch einmal kurz, dass einschlägige Online-Buchhändler die verpackte Fassung bereits für etwa 20 Euro anbieten.
Das Angebot für Gold-Mitglieder ist genau das, worauf all die Hardcore-Spieler da draußen sehnlichst gewartet haben: Zusatz-Downloads zu Dance Central.
Control, Temperature, Because of you, Word up Preis bisher: 2400 Microsoft Points Preis neu: 160 Microsoft Points
In der Angebots-Kategorie haben jetzt Rockstar und 2k jede Menge Preise gesenkt, so ziemlich jeder Download wurde um 50% reduziert – vor allem das spottbillige Undead Nightmare ist ausgesprochen reizvoll. Wir zitieren einfach mal die Liste von 1up.com. Ob all diese Angebote auch für den hiesigen Marktplatz gelten, können wir allerdings nicht mit Gewissheit sagen – bis wir diese Liste abgearbeitet haben sind wir alt und grau.
Borderlands – Zombie Island of Dr Ned – Regular Price: 800 – Sale: 400
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