Reise nach Japan – der große Ratgeber!

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Immer wieder erreichen mich und meine Frau Nina Zuschriften, wie man denn jetzt am besten nach Japan kommt, worauf man achten soll und wo man am besten unterkommt. Da wird es Zeit, Tacheles zu reden! Hier also unser bereits seit langem in Planung befindliches Projekt eines allumfassenden Ratgebers – geeignet für Anfänger sowie für Leute, die bereits mehrfach vor Ort waren.

Schließlich ist Japan ein gelebtes Stück Videospielkultur – grell, bunt, laut…und definitiv anders als alles, was wir hierzulande kennen.

Aufgrund der Länge (und den vielen Fragen, die uns eingefallen sind) haben wir den Beitrag übrigens in mehrere Teile gegliedert. Freut Euch also schonmal auf die nächsten Beiträge.

Los geht’s!

Wieviel Zeit sollte ich für einen Japan-Urlaub einrechnen?

Für Japan (wie für jeden Urlaub) gilt immer: Je länger, desto besser. Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, einmal quer über den Globus zu fliegen, sollten zwei Wochen Zeit das Mindeste sein. Vor allem in Hinsicht auf die doch recht teuren Flugkosten.

Lieber nur nach Tokyo… oder macht eine Rundreise Sinn?

Hierbei kommt es auf die Länge des Urlaubs an:

– Bei zwei Wochen: Lieber nur Tokyo ansteuern und Tagesflüge von dort aus planen. Nikko, Kamakura und Yokohama liegen in unmittelbarer Nähe und sind schnell (und einfach) per Zug erreichbar. Die zwei Wochen vergehen ohnehin schneller, als Ihr “domo arigato mr. robotto” sagen könnt!

Yokohama Chinatown

Chinatown in Yokohama gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen von Tokyoter Familien.

– Bei drei Wochen dürft Ihr Euch ruhigen Gewissens und ohne Stress bis nach Kyoto, Nara, Osaka oder gar Hiroshima wagen – den schnellen, zuverlässigen dafür nicht ganz billigen Zugverbindungen sei Dank. Für Osaka und Kyoto bieten sich drei bis fünf Tage vor Ort in einem extra gebuchten Hotel an.

– Bei vier Wochen stehen Euch praktisch alle Inseln offen. Unsere Empehlung: Ab in den (hierzulande wenig bekannten) Süd-Westen! Auf Kyushu geht’s dann nach Beppu (heiße Quellen), Nagasaki (Atombomben-Museum) und in die westliche Hauptstadt Fukuoka.

Nagasaki

Über den Resten dieser Kirche explodierte die Atombombe in Mitten von Nagasaki. Heute steht hier ein Museum und erklärt die Schrecken von “Fat Man”.

Wie teuer wird der Spaß?

Flug: Ca. 650-750 Euro kostet Euch der Flug nach Japan – wenn man clever abwartet und auf Angebote achtet, auch schonmal nur zwischen 500 und 600 Euro. Studententickets sind nicht immer günstiger als normale, erkundigt Euch einfach bei mehreren Anbietern, seid im Zeitraum ein wenig flexibel und achtet auf Flug-Schnäppchen von mydealz.de.

Übernachtung Gut 30 Euro pro Nacht und pro Person, je nachdem wie der Yen grade steht und ob man nur in Tokyo bleibt. Wer ganz spartanisch nächtigen möchte, natürlich auch günstiger. Unser Tipp für Tokyo-Urlauber ohne große Ansprüche: Das Kimi Ryokan in Ikebukuro bietet nicht viel, ist dafür blitzsauber, gepflegt…und günstig!

Kimi Ryokan

Kleiner (und von außen äußerst unspektakulärer) Ort der Ruhe,
in einer Seitenstraße von Ikebukuro: das Kimi-Ryokoan!

Verpflegung …ist gar nicht mal so teuer, wie man erwarten könnte. Wenn man sparsam lebt, reichen durchaus 10 bis 15 Euro pro Tag, in den richtigen Läden kann man aber speisen wie Gott in Frankreich. Typische Anlaufstellen für Asia-Fast-Food-Touristen sind die Filialen von Matsuya und Yoshinoya.

Matsuya und Yoshinoya

Zwei der wichtigsten Fast-Food-Ketten in Japan: Matsuya und Yoshinoya.

Bahnfahren Den Japan Rail Pass gibt es für ein bis drei Wochen. Die Anschaffung lohnt sich aber nur, wenn man zumindest den Weg nach Kyoto antritt – innerhalb von Tokyo kommt Ihr ziemlich günstig rum. Dort gibt es Tageskarten (man sollte sich aber vorher ausrechnen, ob man die wirklich braucht) für 700 bis 1000 Yen, also knapp 10 Euro. Die günstigsten Tickets der Yamanote-Linie (die einen praktischen Rundkurs in Tokyo abfährt) kosten 160 Yen. Wenn man an einem Tag nur ein einziges Ziel in Tokyo ansteuert (zum Beispiel ein Fußmarsch von Ueno nach Akihabara), rate ich eher zu zwei Einzeltickets als zu einer Tageskarte.

Eintrittspreise …sind meist recht moderat, bei Tagesausflügen sollte man natürlich mehr für die Tempel einrechnen. Es gibt viele sehenswerte Museen und Tempel ab ca. 300 bis 1000 Yen; als Student sollte man versuchen, überall den ermässigten Preis herauszuschlagen. Einfach darauf bestehen – hat bei uns immer gewirkt 🙂

Einkaufen …kann teuer werden, aber hier muss jeder für sich entscheiden, wieviel er investieren möchte. Klamottenkauf für “dicke” Europäer ist sowieso ein Ding der Unmöglichkeit, schmale Style-Käufer müssen teils tief ins Portemonnaie greifen.

Verkleidung für Hunde?

Wer bei den japanischen Größen nichts für sich selbst findet,
der greift einfach zu schicken Style-Klamotten für seinen..Hund!?

Welche Flugroute ist die Beste?

Direktflüge gibt es innerhalb Deutschlands nur ab München oder Frankfurt. Da dort Lufthansa und Japan Airlines den Himmel für sich beanspruchen, werden die Flüge dementsprechend teuer. Doch auch bei Lufthansa gibt es ab und an Sonderangebote – aufpassen und zuschlagen! Die Direkt-Flugdauer beträgt ca. 11 bis 12 Stunden pro Flug, die Kosten liegen bei (mindestens) 900 Euro (bis weit aufwärts). Vor dem Flug eine Aspirin schlucken, um das Blut flüssig zu halten – das beugt Trombosen vor.

Für die meisten Japan-Touristen wird es wohl der Flug mit Zwischenstopp werden – zum Beispiel mit British Airways über London, Air France über Paris, Sas über Kopenhagen oder KLM über Amsterdam. Die Flugzeit ist so natürlich länger und die 2 bis 3 Stunden Umsteigezeit können an den Nerven zehren. Insgesamt ist man dann schon um die 15 bis 18 Stunden unterwegs.

Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, mit der Fluggesellschaft Emirates über Dubai zu fliegen. Der Flug bis nach Dubai dauert etwas über sechs Stunden, nach Narita fliegt man dann nochmal neun Stunden. Alternativ kann man aber auch schon in Osaka landen, dann verkürzt sich die Flugzeit ein wenig. Hier ist vor allem die lange Wartezeit auf den nächsten Flug zu beachten. Einige Flugangebote findet man auf diesem Weg ab 22 Stunden aufwärts…keine gute Alternative.

Die Kosten für beide Varianten mit Zwischenstopps können gering gehalten werden, man muss zeitlich flexibel ist und auf Angebote achtet. Oft fliegt man an bestimmten Wochentagen günstiger, diverse Webseiten bieten Euch mittlerweile aber auch eine flexible Suche an.

Und wo soll ich landen?

Wollte man Tokyo ansteuern, kam lange Zeit nur der Flughafen in Narita in Frage. Dieser befindet sich weit außerhalt der Stadt – Ihr braucht mindestens eine Stunde, um vom Flughafen bis nach Tokyo zu kommen und zahlt dafür auch um die 30 Euro. Die günstigere Variante mit der Keisei Line im Limited Express kostet 1160 Yen, also gut 10 Euro – damit benötigt Ihr rund zwei Stunden und fühlt Euch dabei wie in einer Bummelbahn. Vorteil: So bekommt Ihr bereits einen guten Eindruck vom Umland der Millionen-Metropole.

Keisei Line von Narita nach Tokyo

Seltener Anblick: Wer am Narita Airport in die Keisei Line einsteigt,
der findet eine vollkommen leere Bahn vor. Gewöhnt Euch besser nicht an diesen Luxus.

Seit einiger Zeit bietet auch der zweite Flughafen Haneda (direkt in Tokyo gelegen) Auslandsflüge an. Diese sind jedoch begrenzt und es gibt nicht ganz so gute Angebote. Außerdem sind die Flugzeiten ein rechtes Unding und verlangen Euch unmögliche Zeitplanungen ab: “Wie zum Geier soll ich denn um sechs Uhr morgens abfliegen, wenn die erste Bahn innerhalb Tokyos um halb fünf fährt…?”

Natürlich kann man auch andere japanische Flughäfen ansteuern, zum Beispiel den Flughaften in Osaka. Die Stadt bietet mit Den-Den-Town (vergleichbar mit Akihabara), dem größten Riesenrad in Japan und einem gigantischen Aquarium Unterhaltung für mehrere Tage. Die Zugreise bis nach Tokyo dauert mit dem Shinkansen-Schnellzug ca. drei Stunden.

Zu welcher Jahreszeit fliege ich am besten?

Hauptsache nicht im Sommer! Der Sommer ist in Japan nahezu unerträglich, da die Regenzeit einsetzt. Die Luftfeuchtigkeit ist schweißtreibend hoch und es ist so schwül, dass man mit Schwimmflügeln durch die Straßen treiben kann – definitiv keine schöne Reisezeit.

Gegen Ende des japanischen Sommers setzt der Regen dann meistens aus und es ist einfach nur noch tierisch heiß. Der japanische Sommer startet ungefähr im Juni und geht bis Mitte September. Wer nicht plant, ein vollkommen überfülltes, japanisches Schwimmbad aufzusuchen, oder irgendwo tief im Süden surfen gehen will, sollte sich diese Jahreszeit also vielleicht aus dem Kopf schlagen.

Der Herbst dagegen ist wunderschön, die Blätter färben sich rot. Das ist die perfekte Zeit für Ausflüge und um in den zahlreichen Parks Fotos zu schießen. Zeitlich gesehen startet der japanische Herbst Mitte bis Ende September und versiegt im November. Herbst und Frühling konkurrieren um die beste Jahreszeit – es gibt viele Fans der japanischen Laubfärbung, aber die Kirschblüte im Frühling sollte trotzdem jeder mal gesehen haben.

Herbst in Japan

Tempelstätte in Kamakura – so schön ist der Herbst in Japan.

Der Winter (Dezember bis Februar) ist zumindest in Tokyo sehr moderat. Die japanischen Alpen fangen den meisten Schnee ab – dort wurden übrigens auch diese irren Schnee-Dokumentationen gedreht, die ab und zu bei uns im deutschen Fernsehen laufen. In Tokyo fällt nur wenig bis kein Schnee, der Winter dort ist sehr trocken und normalerweise friert es auch nicht.

Schnee-Affen in Japan

Die Affen von Jigokudani sind einer der wohl am weitesten im Abseits gelegenen Touristen-Spots Japans.

Den Winter kann man natürlich auch perfekt nutzen, um Wintersport zu betreiben, oder um sich die Schneeaffen in den heißen Quellen von Jigokudani anzusehen. Für Schneefans also durchaus eine Überlegung wert – man muss nur beachten, dass manche Einrichtungen im Winter nicht geöffnet haben, oder ziemlich kurze Öffnungszeiten haben. Zudem wiegen Winterklamotten deutlich mehr (Stichwort Reisegepäck) und hindern Technik- und Souvenir-Fans am eifrigen Einkauf.

Der japanische Frühling ist immer noch die beliebteste Zeit, um nach Japan zu reisen. Wie schon erwähnt, ist der Herbst zwar auch klasse, aber einmal in seinem Leben sollte jeder, der auch nur entfernt an Nippon interessiert ist, ein japanisches Hanami feiern. Der Himmel ist strahlend blau, die Temperaturen sind angenehm – das ist ideal, um einen Tag zu investieren, an dem man sich in einen Park setzt und sich von Kirschblüten berieseln lässt.

Kirschblüte in Japan

Der Frühling setzt in Japan im März ein und reicht bis Mai bzw. Mitte Juni. Beachtet unbedingt, dass Japaner im Mai ihre Golden Week feiern! Das heißt für Touristen: An vier bis fünf Feiertage hintereinander steht das ganze Land komplett still. Zu dieser Zeit hat so ziemlich alles geschlossen, während die Japaner endlich mal Zeit für Urlaub finden. Tokyo ist währenddessen regelrecht vereinsamt – beachtet dies auf Eurer Terminsuche UNBEDINGT und erkundigt Euch vorher, wann die Golden Week stattfindet.

Muss ich bei der Einreise etwas beachten?

Deutsche Touristen brauchen bei der Einreise kein besonderes Visum. Es reicht der Reisepass, wenn die Reisedauer 90 Tage nicht überschreitet.

Seit 2007 wurden die Einreiseformalitäten verschärft. Mittlerweile wird man dabei abgelichtet und die Fingerabdrücke werden eingescannt.

Vor der Einreise muss man die sogenannte Disembarkation Card for Foreigner ausfüllen. Diese bekommt man zusammen mit der Embarkation Card for Foreigner im Flugzeug kurz vor der Landung. Alternativ liegen die vorgedruckten Karten vor dem japanischen Zoll am Flughafen aus, dort findet man auch Hinweise in mehreren Sprachen, wie man das Ganze auszufüllen hat. Wer sich die Karte bereits im Voraus ansehen möchte, schaut sich das folgende Bild einfach etwas genauer an (Rechtsklick -> Grafik anzeigen).

Disembarkation Card

Stichwort Reisegepäck: Was gehört rein, was nicht?

Die meisten günstigen Fluggesellschaften erlauben einem 20 bis 23 Kilo, in seltenen und großzügigen Fällen (z.B. bei Emirates) darf man auch 30 Kilo mit nach Japan nehmen.

Ein Koffertrolli oder ein Reiserucksack bieten sich an, immerhin sollte man daran denken, dass man sein Gepäck manchmal über weite Strecken durch Tokyo befördern muss. Dazu gehören Fahrten in vollkommen überfüllten Bahnen, der Transport durch vollkommen überfüllte Fußgängerzonen und tückische (weil ungewohnt lange) Rolltreppenfahrten (natürlich auch vollkommen überfüllt). Wenn man dazu noch mit einer Rundreise plant, sollte einen das Gepäck so wenig behindern wie möglich – am besten, es passt in ein Schließfach hinein.

Beim Gepäck für Japan gilt folgende Grundregel: Nicht zu viel mitnehmen, es wird genug gekauft! Schleppt also lieber alte Unterwäsche, Handtücher, löchrige Jeans und Schuhe mit nach Japan und lasst im Zweifelsfall alles Überflüssige dort. Das heißt jetzt nicht, dass Ihr herumlaufen sollt wie der letzte Straßenpunk – aber wenn Ihr Sachen entbehren könnt, schadet es sicher nicht. Auf dem Rückflug hat man generell IMMER Übergepäck und es macht wirklich keinen Spaß, am Flughafen nochmal alles umzupacken.

Gepäck aus Japan

Zwar schon länger her, aber definitiv ein gutes Beispiel dafür,
was kauflustige Touristen in einem Japan-Urlaub alles erwerben können.

Absolut No Go: Löchrige Socken. In Japan zieht Ihr oft die Schuhe aus, innerhalb von Wohnungen, Burgen oder Tempelanlagen läuft man immer auf Socken oder in Hausschuhen herum. Da kommt der Stinky-Pinky nicht ganz so gut.

Unbedingt solltet Ihr auch an folgende Dinge denken: Eine Auslandskrankenversicherung (zum Beispiel vom ADAC) und Kopien vom Reisepass, sowie den Flug- und Bahntickets. Richtig praktisch und für alle, die im Kopfrechnen nicht ganz so fit sind, ein absolutes Muss: Ein Taschenrechner mit Währungsumrechner, am besten zum selbst programmieren. Yen-Preise können auf Dauer durchaus anstrengend sein.

Wer schon einige Japaner kennt (oder kennenlernen möchte), der sollte typisch deutsche Gastgeschenke nicht vergessen. Perfekt einschleimen könnt Ihr Euch mit deutschem Bier, Schokolade, Haribo, Parmesan oder Salami – letztere ist natürlich nur mit Hindernissen durch den Zoll zu bekommen. Weniger gut kommt Lakritz an. Als Scherz (“Ui, guckt mal, wie ekelig!”) ist eine Packung Lakritzschnecken sicher nett (Japaner probieren gerne neue Sachen aus), allerdings können nur ganz wenige Japaner etwas mit dem Geschmack von Salmiak anfangen. Sehr witzig sind immer wieder ein paar Brausepäckchen – sehet und staunet 🙂

Soviel zum ersten Teil unseres Japan-Ratgebers! Im nächsten Teil widmen wir uns japanischen Futter-Tempeln… und was Ihr unbedingt mal probieren solltet (beziehungsweise wovon Ihr besser die Finger lassen solltet). Nebenbei erläutern wir die diversen Fortbewegungsmöglichkeiten in Japan (Bahn, Bus und Auto), verraten einige, persönliche Tipps für preiswerte Unterkunfte und geben einen kleinen Überblick über die wichtigsten japanischen Phrasen.

Trashmaster: GTA als Spielfilm

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“Someday a real rain will come and wash all this scum off the streets“.

Dieses berühmte Zitat aus dem Filmklassiker Taxi Driver scheint sich der französische Filmemacher Mathieu Weschler für seinen Film The Trashmaster zum Vorbild genommen zu haben. Die Besonderheit dieses Streifens ist, dass er komplett mit der Engine von Grand Theft Auto IV entwickelt wurde.

Zur Story: Der `Trashmaster` (eigentlich der dicke Müllwagen aus der GTA-Reihe) verbringt seine Zeit nicht nur damit, den alltäglichen Müll der New Yorker Bevölkerung zu entsorgen, er kümmert sich gleichzeitig auch um die Tilgung von Dealern, Kleingangstern, Vergewaltigern & Co. Als die Tänzerinnen seines Lieblings-Stripclubs auf mysteriöse Weise ermordet werden, heftet er sich auf die Spur eines perversen Serienkillers.

 


The trashmaster (nouvelle version nouvelle voix-off !)
Hochgeladen von murakawa. – Klicke hier für mehr Konsolen und PC-Spiel Videos.

Beyond Good & Evil HD – Trailer

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Da kommt was feines auf Euch zu: ein Remake des Action-Abenteuer-Geheimtipps Beyond Good & Evil – mit HD-Grafik, verbesserten Charaktermodellen, überarbeiteten Texturen und neu abgemischtem Soundtrack…so sagt jedenfalls Entwickler und Publisher Ubisoft. Das aufgemotzte Spiel wird 2011 für Xbox Live Arcade und PSN erscheinen, ein Preis wurde noch nicht genannt. Und hier ist der Trailer…

Atari verliert Urheberrechtsstreit gegen Rapidshare

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Rapidshare ist nicht für das Verhalten seiner User verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kamen in der Vergangenheit bereits mehrere Gerichte – sehr zum Leidwesen von Urhebern und Rechteinhabern weltweit.

Auch Atari hat nun einen Rechtsstreit gegen den Webhost verloren. Im Netz waren Rapidshare-Links zum Atari-Spiel Alone in the Dark aufgetaucht. Nutzer konnten das Spiel auf diesem Wege illegal herunterladen. Atari verklagte Rapidshare daraufhin und bekam in erster Instanz vor einem Düsseldorfer Gericht auch Recht.

Rapidshare, ein Unternehmen, das sich als Angeklagter vor Gericht mittlerweile fast wohl fühlen dürfte, reagierte mit einem Berufungsantrag. Der Fall ging vors Düsseldorfer Oberlandgericht, das zu Gunsten von Rapidshare entschied.

Ein Sprecher des Unternehmens äußerte sich wie folgt: Die Entscheidung des Gerichts demonstriere einmal mehr, dass Rapidshare völlig legal arbeite und ausreichende Maßnahmen gegen den Missbrauch seiner Dienste ergreife. Man sei guter Dinge, dass Rechteinhaber dies früher oder später akzeptieren würden.

Nintendo- & Atari-Shirts bei C&A

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Falls Ihr schon immer auf der Suche nach einem schicken Nintendo-Shirt gewesen seid und nicht weiter Sterne sammeln wollt, um endlich eines zu ergattern, dann ab zu C&A!

Dort gibt es nicht nur ein halbwegs günstiges, sondern sogar ein tatsächlich richtig schickes, Original-Nintendo-Shirt. Doch nicht nur das! Auch Fans von Atari kommen auf ihre Kosten mit einem knallroten Logo-Shirt.

Aber seht selbst!

Nintendo 3DS – die Hardware

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Die Nintendo World 2011 ging vom 8. bis 10. Januar in Tokio über die Bühne. Star des Events: der Nintendo 3DS. Hier die ersten Details zum Hardware-Paket:

Der 3DS wird mit Ladestation, AC-Adapter, Stylus, 2GB SD Speicherkarte, sechs Action-Replay-Karten, Schnellstart-Anleitung, Handbuch und Garantie ausgeliefert.

Der Akku benötigt etwa dreieinhalb Stunden, um sich vollständig aufzuladen. In vollem Zustand sollte er zwischen drei und fünf Stunden 3D-Spielspaß liefern. Bei älteren DS-Spielen ohne 3D-Unterstützung liegt die Laufzeit bei fünf bis acht Stunden, je nach Helligkeits-Einstellungen versteht sich.

Nintendo 3DS: das Spiele-Line-up zum Japan-Start

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Big N hat im Rahmen seines Nintendo World 2011-Events das japanische Software-Line-up für den Nintendo 3DS bekannt gegeben. Zum Start am 26. Februar werden demnach folgende Titel in den Händlerregalen stehen:

  • Nintendogs und Cats (4.800 Yen, ungefähr 45 Euro)
  • Winning Eleven Soccer 3D (5.800 Yen, ungefähr 54 Euro)
  • Super Street Fighter IV 3D Edition (4.800 Yen)
  • Samurai Warriors Chronicle (6.090 Yen, ungefähr 56 Euro)
  • Puzzle Bobble 3D (4.980 Yen)
  • Ridge Racer 3D (6.090 Yen)
  • Battle of the Giants: Dinosaurs 3D (5.040 Yen, ungefähr 47 Euro)
  • Professor Layton and the Mask of Miracles (5.980 Yen)

In Europa wird der Nintendo 3DS im März in die Läden kommen, eine ganze Reihe von 3DS-Videos vom Nintendo World 2011-Event findet Ihr hier.

Beschwingter Start in die Arbeitswoche – mit Nintendo-Live-Musik

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Auf Big Ns Nintendo World 2011-Veranstaltung vergangenes Wochenende stand das kommende 3DS-Handheld im Fokus (Bericht folgt). Lässiges Highlight abseits der digitalen Unterhaltung war allerdings eine Band, welche Ohrwürmer aus Nintendo-Spielen zum Besten gab.

Los geht’s mit Donkey Kong Country:

 

Animal Crossing und Super Mario Bros. folgen:

 

Den Abschluss bildet Legend of Zelda:

Donkey Kong Country Returns – traumhafte Konzeptzeichnungen

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Die Wii-Rückkehr der Kongs war alles andere als affig (Test hier). Donkey Kong Country Returns begeisterte uns mit Old-School-Hüpfereien und liebevollen Anspielungen auf andere Games. Außerdem landete das Jump’n’Run unter den 30 bestverkauften Spielen 2010 in Deutschland.

Dass die Entwickler längst nicht alle Ideen im ersten Wii-Kong verbraten haben, seht Ihr an den Artworks in unserer Galerie. Welche davon wir wohl in Teil 2 wiedersehen werden…?

Die deutschen Verkaufs-Charts 2010

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Der Infodienst mediabiz.de hat die Software-Jahrescharts 2010 veröffentlicht – mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen.

Bei der Best-Selling-Liste (meistverkaufte Einzelversionen) hat das jüngste FIFA mal wieder die Spitzenposition erklommen – vor den PC exklusiven World of Warcraft: Cataclysm und Starcraft 2. Das sich aber auf Platz 4 das schon 2009 erschienene New Super Mario Bros. noch weit vor Super Mario Galaxy 2 platziert ist bemerkenswert. Ebenso erstaunlich ist Nintendos Dominanz Nintendos gegenüber der PS3 und vor allem der XBox 360. Während es mit Gran Turismo 5 immerhin ein PS3-Exklusivtitel weit nach vorn geschafft hat (Platz 5), glänzen die Xbox-360-Exklusivgames wie z.B Alan Wake oder Halo:Reach mit Abwesenheit. Dabei hat es Gran Turismo 5 in der kurzen Zeit sogar geschafft, Red Dead Redemption zu überflügeln. Mit New Super Mario Bros. (Wii & DS), Wii Fit Plus, Wii Party, Super Mario Galaxy , Mario Kart (Wii & DS), Pokemon: Soulsilver/Heartgold, Wii Sports Resort, Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen (DS), Professor Layton und die verlorene Zukunft sowie dem erst kürzlich erschienen Donkey Kong Country Returns befinden sich alleine 12 Exklusivtitel für Nintendos kleine und große Erfolgsmaschinen in den Top 30! Typisch Deutsch: auch der Landwirtschafts-Simulator 2011 für PC hat sich in die Top 30 “geackert”.

Bei den Multiplattform-Titeln steht natürlich ebenfalls FIFA 11 an der Spitze, dicht gefolgt von Call of Duty: Black Ops. Das groß beworbene, von der Kritik aber nicht verschonte neue Medal of Honor konnte sich nicht einmal in die Top 30 retten. Selbst FIFA 10, obwohl schon über ein Jahr alt, platziert sich auf Platz 6 knapp hinter Starcraft II und noch vor WoW: Cataclysm für PC auf Platz 7. Neben den schon oben erwähnten Nintendo Titeln haben es aber auch Marken wie Assassin´s Creed, Need for Speed: Hot Pursuit oder Final Fantasy XIII in die Charts geschafft.

Hier noch die Übersicht der “Top 30“:

Jahrescharts 2010
Best Seling (Quelle: media control)

1. “FIFA 11” – PlayStation 3
2. “StarCraft II: Wings Of Liberty” – PC
3. “World Of WarCraft: Cataclysm” – PC
4. “New Super Mario Bros. Wii” – Wii
5. “Wii Fit Plus” – Wii
6. “Gran Turimo 5” – PlayStation 3
7. “Battlefield: Bad Company 2” – PC
8. “Wii Party” – Wii
9. “Call Of Duty: Black Ops” – PlayStation 3
10. “Super Mario Galaxy 2” – Wii
11. “Call Of Duty: Black Ops” – PC
12. “Pokémon: Soulsilver” – Nintendo DS
13. “Mario Kart Wii” – Wii
14. “Pokémon: Heartgold” – Nintendo DS
15. “Red Dead Redemption”- PlayStation 3
16. “New Super Mario Bros.” – Nintendo DS
17. “Professor Layton und die verlorene Zukunft” – Nintendo DS
18. “Assassin’s Creed: Brotherhood” – PlayStation 3
19. “Wii Sports Resort” – Wii
20. “Call Of Duty: Modern Warfare 2” – PC
21. “Landwirtschafts-Simulator 2011” – PC
22. “FIFA 11” – Xbox 360
23. “Need For Speed: Hot Pursuit” – PlayStation 3
24. “Die Sims 3” – PC
25. “Final Fantasy XIII” – PlayStation 3
26. “Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen” – Nintendo DS
27. “Donkey Kong: Country Returns” – Wii
28. “Battlefield: Bad Company 2” – PlayStation 3
29. “FIFA 2010” – PlayStation 3
30. “Mario Kart” – Nintendo DS

Jahrescharts 2010
All-Format (Quelle: media control)

1. “FIFA 11” – Electronic Arts
2. “Call Of Duty: Black Ops” – Activision Blizzard
3. “New Super Mario Bros” – Nintendo
4. “Battlefield: Bad Company 2” – Electronic Arts
5. “StarCraft II: Wings Of Liberty” – Activision Blizzard
6. “FIFA 10” – Electronic Arts
7. “World Of WarCraft: Cataclysm” – Activision Blizzard
8. “Wii Fit Plus” – Nintendo
9. “PlayStation Network Cards 20” – Sony
10. “Mario Kart” – Nintendo
11. “Call Of Duty: Modern Warfare 2” – Activision Blizzard
12. “Gran Turismo 5” – Sony
13. “Red Dead Redemption” – Take 2 Interactive
14. “Need For Speed: Hot Pursuit” – Electronic Arts
15. “Wii Party” – Nintendo
16. “Assassin’s Creed 2” – Ubisoft
17. “Assassin’s Creed: Brotherhood” – Ubisoft
18. “Super Mario Galaxy 2” – Nintendo
19. “Pokémon: Soulsilver” – Nintendo
20. “Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen” – Sega
21. “Die Sims 3” – Electronic Arts
22. “Pokémon: Heartgold” – Nintendo
23. “F1 2010” – Codemasters
24. “Mafia II” – Take 2 Interactive
25. “Final Fantasy XIII” – Square Enix
26. “GTA: Episodes from Liberty City” – Take 2 Interactive
27. “Professor Layton und die verlorene Zukunft” – Nintendo
28. “World Of WarCraft Card” – Activision Blizzard
29. “FIFA Weltmeisterschaft Südafrika 2010” – Electronic Arts
30. “Wii Sports Resort” – Nintendo

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